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Steißbeinfistel

mYiac{hocoxlat


Huhu sdf9000!

Wow, das klingt doch alles nach einer tollen Weiterheilung! Bei mir sieht es derzeit ähnlich aus.

War am Montag in der Charité, um mir eine Zweitmeinung zu holen. Diagnose vom Arzt: eventuell eine Fistel, da ihm das "kreisrunde Loch" nicht gefiel. Dieses kreisrunde Loch war aber "nur" Haut, die eine Woche zuvor (wieder mal) eingerissen ist. Das war auf diesem Stück wilden Fleisch. Quasi ein Loch in der wilden Fleischhaut. Bin nicht so gut im Erklären ;-)

Jedenfalls ordete er mir MRT an, damit eine Fistel ausgeschlossen werden kann. Er hätte mich dann aber trotzdem vermutlich nochmal operiert, um das Gewebe großzügig auszuschneiden, damit es nochmal vernünftig heilen kann. Mir ging im wahrsten Sinne des Wortes der Arsch auf Grundeis :( Noch eine OP? Noch länger warten?

Jedenfalls, wie auf Abruf, ist einen Tag später dieses Stück Haut, wo das sog. kreisrunde Loch war, vermutlich beim Ausduschen weggerissen. Es war weg. Einfach so. Und seitdem (seit dem 8.4.) geht es bergaufwärts. Es nässt so gut wie gar nicht mehr, in der Kompresse ist jedenfalls kaum was drin und es scheint jetzt endlich richtig zu heilen, nachdem das wilde Fleisch die Heilung vermutlich verhindert hat.

Bei mir wurde direkt oben am Steißbein opriert, gerade da, wo die Pobacken anfangen. Das Loch war nach der OP ca. 3cm tief, 2cm breit und 4cm lang und ging ein bisschen in die rechte Pobacke :( Die OP war am 2. Juli und bis Anfang November ist alles vorbildlich zusammen geheilt. Am 9. November ist dann das besagte Stück Narbe eingerissen (war alles vielleicht zwei, drei Tage zu) und seitdem zieht es sich. Mittlerweile ist das Stück, was aufgerissen ist, vielleicht so 0,5x05cm groß, also nicht die Welt. Ich dusche auch morgens und abends aus, abends kommt zusätzlich eine Kompresse mit Jobsalbe direkt und vorsichtig auf die Narbe bzw. das Stück offene Haut, und das scheint gut zu helfen. Tagsüber habe ich nur eine Kompresse drüber, weil es mich bei der Arbeit (Erzieherin im Nestbereich) einfach zu sehr stört. Und die derzeitige gute Heilung eben gibt mir Hoffnung, dass es jetzt schnell geht. In 1,5 Wochen muss ich wieder zu meinem regulären Kontrolltermin (das MRT werde ich wieder absagen. Eine OP kann mehr kaputt machen als gut, wenn es in vier Wochen immer noch nicht zu geht, kann ich immer noch hingehen) und da hoffe ich, dass der Arzt endlich mal mit guten Nachrichten kommt. Ich werde dich auf dem Laufenden halten!

Liebe Grüße

MiaChocolat

mgiachYocWolxat


P.S (fiel mir gerade ein): Ich hatte dieses Mal einen Steißbeinabszess (Hühnereigroß und entwickelte sich innerhalb von 6 Tagen) ohne Fisteln. Als ich 13 war, hatte ich zwei Fisteln, musste zweimal operiert werden und die Heilung hat keine 3 Monate gedauert, bis alles zu war.

sxdf9'0x00


Na hört sich doch gut an ;-) . Dann geht das Mistding bei dir wohl immer wieder zu. Nur komisch, dass du nie wirklich frei davon bist und immer wieder Fisteln hast :-(

Bei mir ist es nun leider ein wenig wieder aufgegangen. Aber nur minimal. Nervt, aber ich bin optimistisch, dass es irgendwann mal wieder richtig ausheilt. 99% sind ja nun zu :D. Bitte lass mich das bald abhaken können.

Bis zum Leberfleck ist alles vernarbt und abgeheilt :]

[[http://www7.pic-upload.de/18.04.14/87uc4nsxpsrp.jpg]]

Besten Gruß und gute Weiterheilung :)_

bUawrue2x5


Moin!

Ich möchte hier auch mal meinen Erfahrungsbericht posten, hatte vor etwas mehr als einer Woche die OP. Ca. eine Woche vor der OP dachte ich nicht ansatzweise an eine Steißbeinfistel, es fühlte sich einfach nur so an, als ob man sich irgendwo am Gesäß gestoßen hatte und man dachte sich, dass es nach ein paar Tagen wieder verschwindet. Als es dann aber immer dicker und eitrig wurde, machte ich mir Sorgen. Zumal ich auch ein großer Arzt-Angsthase bin und meistens immer erst 5 Minuten vor 12 zum Arzt gehe.

An einem Morgen ist dann die Fistel aufgeplatzt und es kam geschätzt literweise dunkelbraun-roter Eiter aus der Fistel, der übelst gestunken hat. Danach waren die Druckschmerzen zwar schlagartig weg, aber ein gutes Gefühl hatte ich trotzdem nicht. War dann nacheinander bei mehreren Ärzten, die mir unabhängig voneinander bestätigt hatten, dass ich das unbedingt operieren lassen muss, weil bereits eine fette Entzündung vorhanden ist und man das nicht mit Tabletten therapieren kann.

Bin dann kurze Zeit später ins Krankenhaus, habe das mit einer Spinal-Anästhesie betäuben lassen und die Operation an sich hat keine 10 Minuten gedauert. Als mir der Chirurg danach sagte, dass ich in dem Loch locker ein Hühnerei verstecken kann, bekam ich etwas Angst. Aber noch größere Angst hatte ich vor den Schmerzen nach der OP, jedoch absolute Fehlanzeige: Als die Betäubung nachließ, hatte ich nicht ansatzweise Schmerzen, auch nicht bei den ersten Verbandswechseln. Habe bisher keine einzige Schmerztablette nehmen müssen, die man mir extra mitgegeben hatte. Musste auch nicht im Krankenhaus übernachten.

Nun sind seit der OP knapp zwei Wochen vergangen, ich kann gut sitzen, liegen und auch laufen. Nur darf ich leider keinen Sport machen, bis die Wunde komplett verheilt ist. Sehr ärgerlich… Wirklich nervig ist halt nur immer der täglich notwendige Verbandswechsel, da dies immer ein Arzt erledigen muss. Ich muss also täglich zum Arzt und am Wochenende zum ärztlichen Notdienst. Ich mache das immer so, dass ich morgens vor dem Duschen den Verband abnehme, dann mit dem Duschkopf die Wunde ausdusche, mir dann ein paar Damenbinden in die Shorts klemme und danach direkt zum Verbandswechsel fahre. Wenn dann ein neuer Verband drauf ist, drückt es anfangs immer etwas, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell.

Liebe Grüße

pMhoexbe


Hallo ihr lieben, ist es möglich, das an der stelle am steissbein, wo nur noch haut und knochen sind...weil damals bis zum knochen ausgeschält wurde und vom knochen etwas weggenommen wurde, das da nach fast 30 jahren ein neues geschwür entsteht? Ich kann mir leider selbst nicht dahin schauen aber seit einer woche kann ich kaum noch sitzen ...vom fühlen her kann ich es nicht sagen...es tut weh...aber ich merke keine hügelchen oder sonst was was darauf hindeuten könnte. Bevor ich jemanden schauen lasse...wollte ich erstmal wissen ob das schon mal jemand hatte.

sDziskyo


Hallo Freunde, ich gebe nun auch mal meinen Senf dazu. Ich bin 24 Jahre alt und nicht übermäßig behaart ( oft ein Grund der Infektion)

Vor etwa 3 Wochen hat der kleine Knubbel direkt am Steißbeinknochen mir etwas Probleme bereitet. Erst dachte ich es ist eine Art Bluterguss der sich verhärtet hat. Ich konnte auf jeden Fall nicht mehr gut sitzen und hatte Probleme beim liegen auf dem Rücken.

Ich bin dann sofort zum Hausarzt, Diagnose Steissbeinfistel mir 3 Zugängen geschlossen. Letzte Woche dann zum Chirurg und kurz mögliche Methoden besprochen. Ich wollte davon so wenig wie möglich mitbekommen daher wählte ich Vollnarkose und anschliessend 4 Tage Spital am Bodensee. Der Arzt sagte er könne bei meinem Krankheitsverlauf nähen um der extrem langen und komplizierten offenen wund Heilung zu entgehen. Am Mittwoch war dann die Op ganz entspannt mit OP Hemd, Zugang am Arm, Entspannungspille etc

Hatte etwas Angst aber ich habe wirklich nichts mitbekommen ganz im Gegenteil ich bin nach 2 Stunden im Zimmer aufgewacht und war recht gut drauf. Hatte keine Halsschmerzen vom Tubus oder ähnliches. Der erste Tag war okay ich konnte normal Essen, Toilette etc ja sogar eine Zigarette auf der Terrasse gönnen und vor allem mich bewegen. Die anderen 3 Tage waren beschissen. Muskel Spannungen vom ungemütlichen liegen, starken unregelmäßigen Durchfall vom erhöhten Tablettenaufkommen und jeder kann sich vorstellen bei einer Wunde an der Stelle ist jeder Toiletten Gang stressig. Der Verband über der naht wurde übrigens mit nähten fixiert und 1 Tag später getauscht ohne erneute naht. Nur Kompressen und ein klitze kleines Loch zum wund sekret Ablauf. Nun wieder zu Hause Schmerz Tabletten heute am 5ten Tag abgesetzt nur noch Antibiotika zur Infektionshemmung. Die ersten 5 Tage sind wohl recht kritisch. Bisher tägliches spülen mit Wasserstoffperloxid und Kochsalzlösung. Ich hoffe auf 2 Wochen bis kompletter Heilungsprozess abgeschlossen. Allen die noch die OP zu tätigen haben ein Tip. Schaut euch keine Fotos, Videos oder ähnliches an das sind online härtefälle und machen euch nur unnötig Angst! :)^

KTevivn123x57


Servus,

So auch ich möchte jetzt hier mal meinen Erfahrungsbericht mit euch teilen :-)

Gestern hatte ich meine OP...Vor etwa 1 Woche habe ich bei mir einen kleinen Knubbel direkt am Steißbein bemerkt, danach direkt im Internet geforscht und der erste Schock Steißbeinfistel! Die ganzen Bilder und Beiträge hier haben alles nicht gerade besser gemacht.Trotzdem bin ich am nächsten Tag direkt zum Hausarzt- Diagnose Haarbalgzyste die von alleine weg geht.Nun gut, jeden Tag zum Arzt Verbandswechsel usw. nach 1 Woche wieder zum Arzt, da ich mittlerweile einen leichten Druckschmerz in dieser Gegend hatte. Er meinte dann nur " Oh, das habe ich ja beim ersten Mal gar nicht bemerkt" also direkt ins KH Überwiesen und ein paar Tage später an meinem Geburtstag (tolles Geschenk oder?! ":/ ) direkt die OP! War aber alles halb so wild! Bei mir wurde es mit einer Vollnarkose gemacht und die Wunde ist laut Chirurg auch nicht wirklich extrem groß etwa 4x4cm(tiefe weiß ich nicht) schmerzen hatte ich danach gar keine nur ein bisschen Heiserkeit vom Beatmungsschlauch ;-D Ich durfte dann auch nach ein paar Stunden direkt nach Hause. Zu Hause angekommen erstmal der nächste Schock...Die Hose war schön mit Blut an der Stelle vollgesifft. Erstmal noch so eine dickere Kompresse auf den Verband draufgelegt und seitdem hat es auch nichtmehr durchgeblutet :)^ So das alles war gestern und heute morgen habe ich jetzt gar keine Probleme,keine Schmerzen und bin Topfit! Morgen gehts dann zum Hausarzt das erste mal den Verband wechseln aber da sehe ich gar keine Probleme! Gibts da irgendwelche Tipps oder sollte ich irgendwas beachten?

Also ich kann denen wirklich nur sagen, die sich vllt. Schämen oder Angst vor der Op haben...Macht euch nicht verrückt! Ist wirklich alles halb so wild und wartet nicht so lange, nicht das es sich nur unnötig tief frisst!

Liebe Grüße :-)

B*ellaJD`onnxa92


Hey ihr lieben , Ich hatte 2010 mein ersten Abszess . Ich hatte zum Ende des Heilungsverlauf auch große Probleme , mir wurde meine Wunde dann aufgeschabt , dann ging es ! Jetzt tat mir meine Narbe im Februar sehr weh , ich bin hin und die haben operiert , anscheinend war dort aber nicht . Ich wurde genäht , als dies gerade abgeheilt war , hat sich ein Abszess gebildet und zack lag ich einen Monat nach meiner letzten op wieder auf dem Tisch ( März) . Die Wundheilung war sehr schlecht und es nässte zu sehr , es wurde diskutiert eine "pumpe" anzubringen , das wurde dann aber doch wieder verworfen und ich musste weiter Tamponieren . Vor ca. 2 Wochen ist meine Wunde endlich zu gegangen , letzte Woche Samstag wieder aufgerissen :(v , 3 Tage später sehr stark geblutet und ich sollte wieder tamponieren , aber es wird wieder größer und nässt wieder sehr stark !!! Ich geh heute in ein anderes Krankenhaus, in der Hoffnung das es besser wird :-( drückt mir die Daumen

bJewcc=arixa


Ich werde morgen operiert. JUHU. :(v

Ich mus sagen, dass ich jetzt, im Vorfeld schon total genervt bin. Die Chirugin sagte zu mir, ich könne abends auf Eigenverantwortung wieder heim. Heute sagten sie zu mir, ich muss um 6:45 Uhr da sein, obwohl die OP voraussichtlich erst um 12h sein wird. Es könne sich ja immer etwas verschieben bei den OPs. Außerdem meinte die Krankenschwester, dass ich abends nicht nach Hause gehen kann. %-|

Ob ich eine Vollnarkose oder Spinalanästhesie nehmen soll, weiß ich auch immer noch nicht. Ich hatte mich eigentlich für die 2. Möglichkeit entschieden, aber nun so oft gelesen, dass man noch den Druck etc. der OP gespürt hat.... :-(

bkecBcarxia


Huhu.

Ich bin nun wieder zu Hause. Montag Op, Spinal, zugenäht. Heute kam die Drainage raus.

Gibt es eigentlich Leute, die positive Ergebnisse mit dem Zunähen erzielt haben?

Oder schreiben die einfach alle nur nicht hier rein? ???

Mein Abszess / Fistel (bin nicht ganz aufgeklärt worden) war sehr klein, nur etwa kirschgroß. Während der OP (ich stand neben mir durch die Beruhigsmittel und die Spinal) fragte mich der Chirug, ob er vernähen soll, es sei kein Tropfen Eiter vergossen worden und der Abszess wäre so klein... Bla. Ich kann mich nur noch dran erinnern, dass ich ihn fragte, ob es auch sicher verheilt, weil ich anderes gelesen hatte und er meinte: Chance steht 50/50.

Ich hab totale Angst, dass es sich unter der Naht entzündet, weil ich nicht in 2, 3 Monaten wieder operiert werden will. Nachts dreh ich mich allerdings automatisch auf den Rücken, ich hab auch keine Schmerzen an der Wunde.

Kann der Druck ein Trauma an der Naht auslösen? Wie sieht es denn mit Stehen aus? :-/

Morgen geht es zum zweiten Verbandswechsel. Juhu.

(Im Gegensatz zu den meisten Betroffenen hier bin ich übrigens weiblich und so gut wie gar nicht behaart :(v Ist wohl erblich bei mir.)

HvannSoveirliebxt


Hallöchen,

Ich bin neu hier und beobachte dieses Forum schon seit Anfang des Jahres.

Nun zu meiner Geschichte...

Kurz vor meiner Abschlussprüfung ende April merkte ich diesen druck am steißbein, Montags gleich zum Hausarzt der mich sofort zum Chirurgen schickte.

Der Chirurg erzählte mir das ich eine Entzündung am steiss hätte und diese so schnell wie möglich operiert werden sollte.

Trotz dessen das ich nur noch eine Woche zum lernen hatte liess ich mich drauf ein und lag den nächsten tag auf dem op tisch, wovor ich tierische angst hatte.

Ich bekam eine spinal narkose und ein paar schlummer tropfen, die leider nicht bis zum Schluss der op hielten und ich mit Einem Geruch von angebrannten Fleisch wach wurde.

Schmerzen hatte ich nach der op wie verrückt, mein krater war 10cm lang 8 breit und runter auf den Knochen tief.

Den nächsten tag sollte ich schon selbst ausduschen und neu tamponieren...ich brauchte das erste mal knappe zwei stunden und verlor echt viele Tränen...das ausduschen brannte wie die hölle und so blieb es auch die nächsten drei monate...

Da ich es mit dem selbst verbinden nicht hinbekommen habe, durfte ich gleich zwei tage länger im kh bleiben um es zu lernen...

Der Kontakt mit meiner Krankenkasse machte mir mit und ich bekam einen pflegedienst der morgens und abends die wunde mit nacl sauber machte, cutimed gel in die wunde gab und mit 4 10x10 kompressen ausfüllte..auf den wundrand kam noch die angemixte zinksalbe aus der Apotheke und da drüber kam dann noch eine 10x20 saug kompresse die mit fixomull strech fixiert wurde....

Ich war froh und erleichtert das ich die wunde nur selbst ausduschen muss und die pflege den Rest übernimmt.

Am 21.04 war die op und von der wunde ist noch ein kleines Stückchen offen...nach unten hin ist es heute ein wenig aufgerissen und hat geblutet.

Anfangs wurde mir noch gesagt das die wundheilung ca drei Monate dauert...

Fazit...ich hatte die ersten drei Monate wahnsinnige schmerzen aber bin froh das die Heilung trotz der dauer bis jetzt entzündungsfrei vonstatten ging.

Liebe grüsse @:)

HBans`Kaesxe


Hi,

so.. ab jetzt gehöre ich auch zu den besorgten Forumslesern und -schreibern. Ich war nicht beim Arzt, habe aber gestern Nacht eine Art Pickel direkt am Steißbein (wirklich direkt am Knochen) entdeckt. Ich möchte morgen/Donnerstag zum Arzt gehen und mich da nochmal anschauen lassen.

Jetzt meine Frage, da ich Panik habe, Montag eine Klausur schreibe und Mittwoch nach Istanbul fliegen wollte: Wie macht sich eine Steißbeinfistel bemerkbar? Ich habe keinerlei Schmerzen (außer, durch das Rumgedrücke, wie an einem Pickel eben), es kam nichts heraus. Ich habe zwischen den Pobacken vom After ausgehend nach oben hin zum Steiß einen roten Streifen und seitdem ich 13 bin, ab und an mal oben am After irgendwas, was selten leicht rötliche Flüßigkeit absondert, vor allem wenn ich öfter auf die Toilette muss - es also gereitzt ist.

Ich habe jetzt mal großzügig Betaisadona auf diesen Pickel am Steiß geschmiert und hoffe, dass da nichts bei ist. Ich bin 180cm groß, wiege 69/70kg, treibe viel Sport, bin nicht übermäßig behaart und 25 Jahre alt. Sicherlich wird mir mein Arzt da was zu sagen können, aber könnt ihr mich ferndiagnostisch beruhigen, oder sagt ihr mir, wie es ist: Pech gehabt! ?

Vielen Dank, viele Grüße,

HansKaese

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