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Steißbeinfistel

l}oe+llxi


Sitzgefühl

Hatte nun am Montag meinen ersten Arbeitstag nach OP (10.04.2004) Meine Wunde ist noch nicht komplett zu, passt ungefähr noch ein Pflaumenkern rein. Die erste Nacht ging noch, aber in der zweiten Nacht hatte ich die letzten zwei Stunden ein ganz schön unwohles Gefühl am Allerwertesten, nicht direkt Schmerzen wie vor der OP, aber ein Gefühl als ob man nicht auf Bürostuhl sitzt sondern auf ner Steinbank. Musst dazu sagen das ich im Job ausschliesslich sitze. Ist das Normal, habt ihr das auch festgestellt das sich der Hintern erst wieder ans sitzen gewöhnen muss oder sollte 11 Wochen nach OP alles wieder 100 % sein.

l[ojellxi


house

Der Prof. in der Uninklinik Hamburg wollte deine beschriebene Methode auch bei mir anwenden. Dieses war bei mir ca. 4 Wochen nach OP möglich, da die Wunde komplett sauber sein muss. Habe mich dagegen entschieden, da die Wunde zu diesem Zeitpunkt schon zur Hälfte zu war. Der Prof. wollte dieses unbedingt machen und ich hatte auch den Eindruck das er dieses noch nicht oft gemacht hatte und deswegen scharf darauf war. Da die Wunde aber schon zur hälfte zu war, habe ich den nutzen darin nicht gesehen, da ich davon aus ging die Wunde ist sowieso in 4 Wochen zu, also insgesamt in 8. Bei dieser Methode kommt es zur einer erneuten OP und Aufenthalt im KH. Die Gefahr darin besteht das das neue Gewebe nicht angenommen wird und wieder herausgenommen werden muss. Weiterhin ist die Gefahr der rezedivität auch ein weniger höher als bei der offenen Wundheilung. Habe deswegen nicht eingesehen diese Nachteile in Kauf zu nehmen nur um vielleicht 2 oder 3 Wochen eher von ab zu sein. Mittlerweile sehe ich die Sache nicht mehr so negativ, da es mit meiner Wunde doch länger dauert als erwartet, da die letzten ca. sehr langsam wachsen. Hätte ich diese OP gemacht währe ich schon ca. seit 3 Wochen von ab, so wird es wohl noch 2 Wochen dauern. Noch ein Vorteil ist das die Wunde dann so zu gemacht wird das sie nicht nach innen einfällt. Bei der offenen Wundheilung kann man den Verlauf der späteren Narbe nicht beeinflussen und es kommt oft vor das die Wunde einreisst, dieses hat du bei der Verschiebemehtode nicht. Nachteil sind natürlich die 2 OP und KH Aufenthalt. Aber so wie du beschreibst soll der Hautlappen gleich bei der OP rauf, davon habe ich noch nichts gehört. Vielleicht ist das die Methode die hier:

[[http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/]]

HSS/Diss/BuiManhTuan/Inhaltsverzeichnis.pdf

beschrieben wird. Das hört sich für mich ganz gut an und soll angeblich das beste sein was es gibt.

l*o5elYlii


house

Die adresse lauten:

[[http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BuiManhTuan/diss.pdf]]

dort wird die OP nach Karydakis beschrieben. Das ist eine Studie über sinus pilonidalis und es soll das beste sein was es gibt.

Bfirguity.K.


@house

Hallo house,

ich persönlich halte von dieser Schwenklappenplastik nichts, d. h. ich hätte und würde mich unter "normalen Krankheitsumständen" nicht für diese Methode entscheiden.

Die Gefahr, dass sich Hohlräume in der Wunde bilden, ist bei dieser Methode größer als bei einer "normalen" offenen Wundheilung. Diese Hohlräume können dann wieder Ursache einer erneuten Entzündung sein. Ob die Wunde nun 2 - 4 Wochen früher zu ist oder nicht spielt doch eigentlich keine Rolle! Denn am Ende der Wundheilung ist die Wunde nur noch sehr klein und nicht mehr tief und behindert einen nicht mehr im Alltag ( zumindest bei mir!).

Viele Grüße

MMrPi


Und wieder einer mehr...

Hallo zusammen!

Mir geht es so ähnlich wie house. Ich beobachte diesen Thread auch schon relativ lange, da ich irgendwann auf meine eventuelle Fistel hingewiesen wurde.

Hab am Dienstag (6.7.) nen Termin für die OP und bin ziemlich gespannt, wie das alles wird.

War mittlerweile schon beim Hausarzt, Chirurgen, Anästesist... ihr kennt die Prozedur ja sicher (fast) alle schon.

Was mich immer noch wundert ist, dass ich die Fistel bestimmt schon seit über einem Jahr herumtrage, sie aber überhaupt nicht akut ist oder so. Im Gegenteil, hab zur Zeit sogar den Eindruck, dass sie etwas kleiner geworden ist. Dennoch - oder gerade deshalb - will ich sie jetzt operieren lassen, denn es ist wohl besser im nicht-akuten Zustand.

Mit Schmerzen hab ich auch wenig Probleme, juckt nur öfter. Natürlich blutet oder nässt sie schon mal.

Ich habe momentan noch etwas Angst vor den Tagen / Wochen nach der OP, wegen den Schmerzen. Ich weiß nicht, wie das bei mir sein wird...

Naja, ich bleib mal am Ball, werd euch auf jeden Fall nach der OP schreiben, wie alles verlief.

Ciao,

Simon.

n%ik081


wunde 9 monate offen

Hallo,

nach meiner op ist die wunde im krankenhaus tamponiert worden. anfangs musste ich etwas länger dableiben, weil die blutung nicht aufhörte. nach der entlassung bin ich zum chirurgen, der sagte ich brauche keine tamponde, und hat nur einmal wöchentlich irgendwas rotes in die wunde geschmiert. ich sollte nur damenbinden vor der wunde tragen, das mache ich auch immer noch.

da mir das merkwürdig erschein, rief ich gleich den arzt im krankenhaus an und fragte nach. er sagte mir, das die behandlungmethode des chirurgen auch ok sei.

Als dann ca. vier wochen rum waren sagte der chirurg ich bräuchte nicht mehr zu kommen, das würde jetzt von alleine heilen.

nach 6 monaten war etwa noch ein drittel offen. etwas verunsichert besuchte ich erneut den chirurgen, es sagte die wunde sieht sehr gut, das geht halt nicht schnelle, wegen reibung an der stelle ..., das wachse schon irgendwann zu. ausserdem sei es gu wenn das langsam geht, dann kommt es nich wieder.

heute nun, nach 9 monaten, ist die wunde immernoch so groß, das ne wallnuß reingehen würde. ich bin nun gerade auf dieses forum gestoßen, und will nun mal eure meinung hören?

was ich so sehen kann, sieht die wunde wirklich nicht schlecht aus, keine höhlen oder so, alles schön hellrosa, sauber, nässt leicht.

ich habe auch keine schmerzen, spiele fussball, trainiere im studio, sitze fast den ganzen tag am rechner (studium). nur wenn ich sehr lange auto fahre (6 stunden und mehr) wird der hintern etwas taub.

sollte ich doch mal mull nehmen? anderer arzt?

gruß nik

BEirgi?t.OKw.


@nik81

Hallo Nik,

neun Monate sind eine sehr lange Zeit.

ich an Deiner Stelle würde die Wunde mal einem anderen Chirurgen zeigen. Dann bist Du evtl. beruhigter und hast die Sicherheit, dass alles in Ordnung ist. Es kann natürlich sein, dass Deine Wunde riesengross gewesen ist und die Heilung tatsächlich so viele Monate benötigt.

Bei mir hat die Wundheilung 8 Wochen gedauert.

Hole Die eine zweite Meinung vom Facharzt ein und melde Dich dann wieder.

Viele Grüße

Birgit

M~ark'os KoNstas


@Simon bzw. MrPi

Viel Glück für Deine Operation.

Meine OP wird wohl in 5-6 Wochen sein, allerdings war ich heute bei einem Homöopathen, da ich zwar hier im Forum keine Erfolgsmeldungen von "alternativer Behandlung" gefunden habe, jedoch hat mir ein Bekannter erzählt, dass er auch schonmal eine Steißbeinfistel hatte. Ich hätte ja nie gedacht, dass es wirklich noch mehr Leute gibt, die so ne blöde Fistel haben/hatten. Ich hätte mich nie getraut meinen Freunden von der Fistel zu erzählen, aber letztin haben sie es dann mitbekommen, da ich ja öfter beim Arzt war u. jedes mal ne Ausrede erzählt hab, das ist wohl aufgefallen... und dann haben einige diese Fistel gekannt von Bekannten oder Verwandten... echt interessant!

Na ja auf jeden Fall hat sich mein Bekannter erfolgreich homöopatisch behandeln lassen, er hat seit 4 Jahren Ruhe. Auch wenn man bei dieser Fistel natürlich nicht sagen kann, dass die nicht wieder kommt, aber das kann man nach einer Operation auch nicht sagen, da brauch ich euch nix neues zu erzählen...

Jetzt hab ich mir gedacht, warum soll ich das nicht auch ausprobieren, ich hab ja nix zu verlieren...

Also war ich heut auch bei diesem Homöopathen. Er hat sich meine Geschichte angehört u. dann haben wir über ne Stunde lang geredet, war echt interessant. Am Schluß hat er mir ein paar kleine Kügelchen zum auf der Zunge zergehen lassen gegeben u. hat mir gesagt, ich soll den OP-Termin doch erst mal absagen. Dieses Medikament soll wohl so ne Art Startschuß für den Körper sein, damit der Körper sich selbst heilen kann. Er hat mich gebeten, ihm bis zum Herbst Zeit zu geben, diese Fistel wegzubekommen, er denkt, dass er die Fistel mit 80%iger Wahrscheinlichkeit bis dahin wegbekommt.

Er hat gemeint, dass so eine Fistel "relativ" leicht wegzubekommen ist, da man die Ursache meistens sehr gut eingrenzen kann im Gegensatz zu z.B. Bauchschmerzen... Bin ich mal gespannt.

Da sich dieser Homöopath so überzeugend angehört hat u. mir alles so genau erklären konnte, hab ich da jetzt irgendwie "Blut geleckt". Ich werde auf jeden Fall jetzt versuchen, diese Fistel so wegzubekommen u. werde hier im Forum berichten, wie es mir mir weitergeht, also: Fortsetzung folgt.

-;dA5vIdx-


Fistel da, tut aber nicht weh..

Hallo!

Ich hab jetzt seit einigen Monaten (denke so schon fast ein Jahr) diese Steissbeinfistel. War im Dezember 03 auch beim Arzt, dieser gab mir Antipiotika und Verbandsmaterial mit einer speziellen Creme.

Es war bei mir schon soweit, dass die Unterhosen teilweise schon rot wurden bzw. es beim duschen leicht rot blutet.

Seit ungefähr Februar oder März habe ich keine Probleme mehr mit meiner Fistel.

Doch heute spührte ich wieder, dass es etwas weh tat. Ich werde das jetzt beobachten und hoffe, es bessert sich wieder..

Wie sieht das den aus, besteht die Möglichkeit mit einer Fistel zu leben oder wird diese dann irgedwann so weh tun und entzündet sein, dass sie raus muss?

Ich bin ein absoluter Angsthase was den Arzt angeht, ich meide jede Spritze und jeden Arzt Besuch, ich möchte daher alles ausprobieren um zu verhindern, dass ich operiert werden muss..

mfg

Streen

M\arkmos K4ostxas


@DAvID

Dieses Forum umfasst mittlerweile 895 Beiträge, und wenn du dir die Zeit nimmst u. die Beiträge liest, was ich dir sehr empfehlen würde, dann wirst du viele Beiträge zu genau deinem Problem entdecken.

Eine Steißbeinfistel vergeht NICHT von alleine u. man kann auf Dauer gesehen NICHT mit ihr leben. Irgendwann wirds schlimmer werden u. dann kommt man wohl um eine Operation kaum raum. Ich werde wahrscheinlich in 5 Wochen operiert, probiere aber jetzt vor der OP noch eine homöopathische Behandlung aus, da ich vor dieser OP auch, wie du, großen Schiss habe u. alles versuchen möchte, die OP doch noch zu umgehen. Bzw. ich hab vor der OP keine Angst, aber vor der Zeit danach...

Wie ich oben schon gesagt hab, ich werd erzählen, ob mir ein paar Globulis helfen können oder doch nur ein Skalpell die Lösung bringt...

Viel Glück für dich u. verharmlose Deine Fistel nicht, sofern es eine ist. Ich würd das dringend von einem FACH-Arzt anschauen lassen, der Hausarzt kann dir da scheinbar in den seltensten Fällen was gescheites sagen.

Gruß

Kostas

B irgi^t.Kx.


@ Markos:"vor der OP keine Angst, aber vor der Zeit danach..

Hallo,

ich bin auch ein totaler Schisser und habe mich die 6 Wochen vor meiner OP auch TOTAL verrückt gemacht. Ich konnte wirklich an nichts anderes denken. Morgens beim Aufstehen war der erste Gedanke:"Fistel" und abends beim Einschlafen habe ich auch nur an meine Fistel und die Wunde nach der OP gedacht.

ABER: ES WAR WIRKLICH NICHT SCHLIMM.

Ich hatte kaum Schmerzen (auch beim Verbandswechsel nicht!!!); wirklich nicht der Rede wert. Man kann zwar die ersten Wochen nach der OP nicht so gut und lang sitzen oder auf dem Rücken liegen, aber darauf kann man sich doch einstellen. Hauptsache ist doch, dass man dieses Scheiß-Ding, das in den meisten Fällen entzündet ist oder, noch Schlimmer, sich zu einem akut entzündeten Abzess bilden kann, los ist.

Macht Euch nicht unnötig verrückt.

Ich weiß natürlich, dass das leichter gesagt als getan ist.

Viele Grüße

Birgit

E[n7dleJss81


@ Markos

War vor der OP auch beim Homöopathen. Die genaue Geschichte kannst Du in meinen Einträgen vom Dezember lesen.

Bin damals jede Menge Kohle los geworden und es hat nix gebracht. Hatte auch Globuli (das Klümpchen für die Zunge). Tat sich aber nicht wirklich was. Habe danach noch 3 andere Klümpchen bekommen, halfen aber leider auch nix.

Weißt Du, wie Dein Mittel hieß? Silicea vielleicht?

Würde jetzt nicht behaupten, dass Homöopathie generell Schwachsinn ist, aber bei mir hat eigentlich nur mein Geldbeutel was gemerkt...

E#ndUlessx81


Zum Thema OP

kann ich Birgit nur absolut zustimmen!

T(auru?s74


Hallo!

Ich wollte mich erstmal für die Antworten auf meine Beiträge bedanken. Ich werde jetzt mit der sogenannten "Selbsttherapie" beginnen.

Ich war gestern wieder bei dem Spezialisten, der sagte, dass definitiv nicht operiert werden müsse. ??? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Mein Hausarzt hat mich auch die ganze Zeit krank geschrieben (Ich war gerade mal 40 :-o Tage in diesem Jahr arbeiten - mir reicht's auch langsam), jetzt sagt mein Spezialist: "Wegen so was braucht man nicht krank geschrieben zu sein!"

Er sagte, dass das eine Heilungsschwäche ist. Woher die allerdings kommt, weiß er nicht. Mein Hausarzt hat meine Blutwerte untersuchen lassen, aber da sei alles in Ordnung. "Traumwerte," so hat er sich ausgedrückt.

Ich bin verwirrt: Erst OP ja, dann wieder nein. Ich hatte ihn direkt darauf angesprochen, ob nicht eine OP besser wäre, dann hätte ich irgendwann Ruhe - in absehbarer Zeit.

Soll ich vielleicht mal den Arzt wechseln??

Ich hab mir überlegt, die Wunde nur jeden zweiten Tag zu verbinden, dass die nicht immer wieder blutig aufgerissen wird.

Vielleicht kommt sie so mal zur Ruhe, und kann heilen.

Gruß Yvonne

LFoiumxAr


Servus

Bin über google in dieses Forum geraten als ich was über den pilonidal sinus gesucht habe.

Kurz zu mir:

Bin ein 22 jähriger Reutlinger mit bereits der 2ten OP hinter mir!

2003 hatte ich ab und zu schmerzen beim sitzen und als dann auch noch beim Po abwischen auch noch bisle Blut aufm Klopapier war bin ich zum Arzt. Der hat gemeint sei ein pilo und das müsste man rausschneiden, aber nach 6 Wochen könnt ich wieder arbeiten gehen (wurden dann doch 11 Wochen). Im April wurde ich operiert und des Scheissding rausgeschnitten. Der Arzt meinte in die Wunde würde gut ein Hühnerei reinpassen, nur um mal die Größe darzustellen.

Naja dann die üblichen tägl. Verbandswechsel und nach 1 oder 2 Wochen musst ich dann nur noch alle 2 Tage kommen. Und so bin ich tapfer immer schön brav zum Arzt, aber der war der Meinung das sich in meinem "Loch" immer wieder zuviel "schlechtes Gewebe bildet" und hat bei fast jeder Sitzung mit seinem Ätzstift rumgedoktort.

Die Zeit verging aber das Loch schloss sich einfach nicht.

2004, ich glaub im Februar oder so, hat er gemeint der Oberarzt aus der Klinik solle sich das nochmal anschauen. Bin also ins Krankenhaus und dort wurde mir so ein Spray gegeben das ich in die Wunde sprayen sollte. Und nach über 1 Jahr beim letzten Arztbesuch war die Wunde noch Reiskorngroß, also fast zu. Der Doc meinte alles klar ich brauch nicht mehr kommen, hasta la vista.

Naja ich war dann so 2-3 Monate Happy wieder ins Hallenbad gehen zu können und mir nicht mehr gedanken machen müssen wegen dem Teil an meinem Hintern. Naja ich bin Südländer, die Körperbehaarung wuchs wieder ungestört und wenn ich ab und zu im Spiegel mir die Wunde angeschaut hab war alles OK.

Vor ca. 3 Wochen hatte ich wieder bisle Wundflüssigkeit auf der Unterhose. Naja ich habs halt nicht wahr haben wollen und arbeitete tapfer weiter und ließ mir nix anmerken. Naja und als es Anfing weh zu tun bin ich letzten Dienstag, 1.07.04 wieder zu meinem Arzt um mal gucken lassen was da los ist. Der schaute kurz und meinte gleich das sei wieder ein pilo rezidiv und hat mir für den nächsten Tag gleich mal ein Bett im Krankenhaus organisiert. Donnerstag wurde ich operiert, die Wunde ist diesmal wohl etwas kleiner ausgefallen. Naja jetzt hab ich bei google mal pilonidal sinus eingegeben und bin hier gelandet.

Ich hab die Suchfunktion benutzt aber nix gefunden. Ich wollte nämlich wissen welche Tipps&Tricks ihr habt, bzw. welche Medikamente euch geholfen haben. Zu mir hat man immer gesagt da gibts nix,einfach gut mit wasser ausspülen der Körper macht das schon.

Also für eine oder mehrere Antworten wäre ich echt dankbar!!!

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