» »

Steißbeinfistel

Msau*ricxe


1000 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Herzlichen Glückwunsch Fistelforum zum 1000-Beitrag !!!!!!!!!!!!!

Schallmauer durchbrochen .....

L"oi|mAr


ujjjjjjjj :-D

fWlCacxhi


Habt Ihr auch noch Probleme nach der OP ??

Hallo !

Bin inzwischen schon an der Steißbeinfistel operiert worden.

Das 1. Mal 1993, Das 2. Mal Frühjahr 2000, Das 3. Mal Winter 2000, Das 4. Mal Sommer 2001.

Die Wundheilung zog sich über ein 3/4 Jahr lang und riß immer wieder mal ein. Die Krankenschwester meinte zu sehen, daß sich immer wieder Haare versuchen in die Haut zu drehen. Irgendwann war der Scheiß mal dicht.

Habe aber immer mal das Problem, daß es am Steißbein beim längeren Sitzen drückt.

Auch habe ich oftmals eine Art "Hautreißen" an der Narbe. Wenn ich meine Frau reischauen lasse, meint Sie, daß sich versuchen Haare in die Haut reinzubohren, und so ein kleines oberflächliches Loch und eine kleine Verletzung verursacht. Manchmal blutet es dann auch. Es ist aber kein Eiter oder etc zu sehen. Auch der typische Druck am Steißbein ist nicht vorhanden. Ich enthaare mich regelmäßig alle 2 Wochen mit Entfernungsschaum. Immer wenn die Haare wieder da sind und ich dort schwitze, kommt es wieder vor.

Wenn ich damit zu meinem Arzt gehe, sagt er sowiso wieder: Ja, das Loch sehe ich, ist eine Fistel. Was ich aber nicht glaube !

Kennt das Problem jemand ??? ?

Gibt es hier Leute, die operiert wurden und das Problem gänzlich vergessen haben ???

Wäre schön, wenn Ihr mich mit reichlich Infos versorgt !

Ach ja, eigentlich sollte es auf einer Narbe ja zu keinem Haarwuchs mehr kommen, vielleicht bin ich ja ein unikat !

Ich bin männlich, 32 Jahre alt und der Sch... wurde immer radikal mit offener Wundheilung operiert.

Gruß

Ralf

rjal/ph3ihlxein


Naja

hi Leutle,

bin nun exakt vor drei Woche operiert worden. War eine Woche stationär, offene Wundheilung. Mein Doc meinte, ich soll noch mal ne Woche krank anhängen, naja. Werds wohl tun. Ansonsten verläuft meine Wundheilung wunderbar. Kann sogar wieder sitzen :-))) und das relativ schmerzfrei.

Ich bin immer noch guter Dinge, daß ich des Teil ein für alle mal vom Leib hab, alles sieht bestens danach aus.

Wenn ich da so Eure Beiträge les, wirds mir schon ein wenig mulmig, ich denke aber, daß hier diejenigen, die das Teil wirklich los sind auch nicht mehr posten, bin also weiterhin guter Dinge.

Allen Geplagten gute Besserung vor allen Dingen guten Verlauf und beschwerdenfreies künftiges Sitzen :-).

Greats

J\ohannHe!s1A3


Und noch eine Steißbeinfistelgeschichte

Hallo, allerseits,

ich habe im November 2003 schon einmal in diesem Forum geschrieben (vielleicht erinnert sich jemand; Maurice und Endless81 hatten mir seinerzeit geantwortet). Damals wollte ich vor allem wissen, ob es vertretbar sei, eine OP zwei bis drei Monate hinauszuzögern. Da ich keine eindeutig negative Antwort erhielt, war ich beruhigt und beschloß, mich dann im Februar 2004 unters Messer zu begeben. So hätte ich es auch machen können und sollen. Aber es kam, wie es kommen mußte: Da ich im Februar (und auch in den folgenden Monaten) keine größeren Beschwerden mit der Fistel hatte, schob ich die OP und sogar einen Arztbesuch (!) immer weiter vor mir her. Irgendwie dachte ich wohl, die OP würde mir vielleicht doch erspart bleiben. Das änderte sich dann vor etwa vierzehn Tagen, am 16. August, schlagartig. Urplötzlich, gewissermaßen über Nacht, entzündete sich das Ding heftig, bildete eine riesige Beule am Steiß und tat höllisch weh. Da halfen auch keine kalte Duschen und kein Dran-Herumdrücken mehr. Der Arztbesuch folgte am 17. August und die OP (mit Spinalanästhesie) einen Tag später. Und das war's dann auch schon fast. Obwohl die Wunde wohl ziemlich groß ist (etwa 10 cm lang, man kann einen Teil des Knochens sehen) und anfangs sehr stark blutete (ich mußte eine Nacht lang auf einem Sandsack und mehreren Eisbeuteln liegen), wurde ich schon einen Tag nach der OP aus dem Krankenhaus entlassen. Und schon wenige Tage später konnte ich wieder sitzen!

Fazit dieser langen Ausführungen (die ja den Erfahrungsberichten anderer ähnlich sind): Auch ich kann jedem nur raten, eine OP nicht hinauszuzögern, sondern die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen. Denn das Schlimmste an der ganzen Sache war (zumindest in meinem Fall) nicht die OP. sondern die Furcht vor der OP. Alles, was danach kommt (tägliche Tamponadenwechsel beim Arzt usw.) ist zwar etwas lästig und anfangs auch etwas schmerzhaft. Aber letztlich fällt es gegenüber dem tollen Gefühl, daß man es nun endlich geschafft hat, nicht ins Gewicht.

Abschließend möchte ich sagen, daß mir die Beiträge in diesem Forum sehr geholfen haben, mich auf die OP und die Nachbehandlung mental vorzubereiten. Also vielen Dank an alle, die sich hier zu Wort melden und gemeldet haben!

Viele herzliche Grüße und gute Besserung -

Johannes

P.S.: Wer sich (wie ich) aufgrund einer Selbstdiagnose sicher ist, daß er einen Pilonidalsinus hat, aber fürchtet, der Arzt könne diesen möglicherweise nicht als solchen erkennen, geht am besten gleich zum Chirurgen (der weiß auf jeden Fall Bescheid). Oder er entschließt sich dazu, gegenüber dem Hausarzt keine langen Umschweife zu machen: "Guten Tag, ich habe eine Steißbeinfistel und möchte gern zu einem Chirurgen überwiesen werden." (So habe ich es gemacht.)

l%oelvli


4 Wochen nach radikal OP nach Amerika

Hatte vor vier Wochen meine OP mit Verschiebeplastik und primäre Wundheilung. Das zuerst noch vorhandene Wundwasser nach OP ist fast verschwunden. Kann jetzt schon fast optimal sitzen. Werde heute für drei Wochen nach Amerika fliegen. Vor vier Wochen habe ich daran fast kaum geglaubt. Ich dencke mal ich werde damit im Urlaub keine Probleme mit bekommen, aber man soll nie nie sagen. Werde nach dem Urlaub über meine OP mal posten, da ich im Gegensatz zur ersten mit offener "im Moment" ganz begeistert bin (Keine Kompressen rein, bade usw alles kein Problem). Wünsche alle gute Besserung.

H9ollUaendxer


Ein Opfer aus den Niederlanden

Hallo Leidensgenossen!

ich bin jetzt schon zwei Mal an einer Steissbeinfistel operiert worden.

Das erste Mal verlief die Wundheilung sehr traege und die Wunde ist nie ganz geheilt. Wahrscheinlich war also nicht die Fistel, aber slechte Wundheilung die Ursache dafuer dass ich noch Mal eine OP brauchte.

Diese zweite OP habe ich jetzt drei Wochen hinter mir, aber schon vor der OP habe ich mich im Internet schlau gemacht. Ausser dieses tolle Forum habe ich auch eine andere Seite im Internet gefunden, die mir sehr geholfen hat:

(leider nur auf englisch)

[[http://www.pilonidal.org]]

Vor allem die Information ueber Wundheilung und was man machen kann um diesen Prozess zu beschleunigen (klicke auf "Aftercare" und dann "Vitamins & Diet").

Nach meiner ersten Operation habe ich "Mesalt" Tamponaden (auf Salz basis) verwendet um die Wunde aufzufuellen. Das war der reinste Horror! Bei mir sind diese Tuecher immer wieder in der Wunde ausgetrocknet und das rausziehen der Tamponaden war erst nach langem Weichen in einem Sitzbad moeglich. Wahrscheinlich habe ich mir dabei trotz Weichen immer wieder das neue, zarte Granulationsgewebe beschaedigt.

Jetzt habe ich mich fuer "Algiste" Tamponaden auf Algen Basis entschieden.

Der Unterschied ist enorm. Beim aufnehmen von Exsudat bildet sich eine

fluessige Gelschicht die immer eine optimale feuchte Umgebung gewaehrleistet. Das Wechseln ist jetzt kinderleicht. Jetzt wo ich die Ernaehrungstips befolge und diese andere Tamponaden verwende, verlaueft die Heilung viel besser als nach der ersten OP und ich hoffe das ich schon bald voellig verheilt bin :-)

Jetzt noch eine Frage an euch. Um neue Fistelbildung in der Zukunft vorzubeugen habe ich bis jetzt nur eine Massnahme finden koennen: Die Region mit Enthaarungscreme entharen. Habt ihr vielleicht noch andere Tips? Oder kennt ihr z.B. Produkte die das einwachsen von Haaren nach Enthaarung vorbeugen?

Gute Besserung an allen Betroffenen!

L&oimAur


sodele

nach genau ziemlich genau 2 monaten ist die wunde ziemlich gut weiter zugewachsen. es fehlen noch 2-3 millimeter an gewebe und haut in größe von 2,5 * 3 cm.

Bisher wurde das loch immer mit kompressen ausgefüllt. der dok meint nächste woche könnte man sitzbäder machen um das loch vollends zu schließen. Wie wendet man den diese Sitzbäder an ???

Wie lange wart ihr den krankgeschrieben und was arbeitet ihr?

Bin Elektroinstallatuer aufm Bau und warscheinlich noch einschließlich nächster woche krankgeschrieben.

Peace

b}lablhabfla{bxla


keine ahnung

hallo ,

bin ja doch ziemlich froh dass ich nicht alleine bin! hatte vor einem viertel jahr schmerzen am steißbein und bin zum arzt.der sagte mir es wäre eine angehende steißbein fistel,die allerdings noch sehr unlocal sei und ich solle einfach kühlen und nochmal wieder kommen.ok hab ich gemacht bin 2 tage mit coolpack am hintern rumgerannt dann war ich nochmal dort .da sagte er es hätte sich ein kleiner abszess gebildet un den steche er jetzt auf.hat er auch getan ... schön und gut ich hatte keine beschwerden mehr.aber ist die fistel jetzt weg ? oder kommt da wieder was ? hab nämlich schon wieder ein leichtes druckgefühl beim sitzen.hab so angst ,dass das jetzt schon wieder von vorne los geht .kann mir jemand helfen?

wäre echt lieb !

danke!

J5ua]n76


@ blablablabla

nein die fistel ist nicht weg und das kommt ziemlich sicher wieder. wahrscheinlich fühlst du immernoch eine verhärtung in der gegend. beim nächsten abszess, würde ich mir eine op überlegen. hierzu folgendes:

zufällig bin ich gerade heute aus dem krankenhaus entlassen worden, aufgrund einer fistel beim steissbein. sie schnitten es auf und nahmen etwas kegelförmiges heraus. das hatte sich bereits seit über einem jahr immer wieder entzündet und hat höllisch geschmerzt. da sie mein doc jeweils aufstach und ausdrückte, machte ich es zuerst selbst genau so und dachte damit leben zu können. ich habe mich aber dann dennoch für die op entschieden, da ich es manchmal gleich zwei- bis dreimal hintereinander bekam.

ich wurde nur halb narkotisiert d.h. vom nabel abwärts. war ein sehr, sehr seltsames gefühl...unvergesslich...wenn ich über meine beine gefahren bin, fühlte es sich an, wie das bein von jemand anders, ganz zu schweigen dem körperteil dazwischen...*schauder* ;-)

er hat es genäht, obwohl man es sonst ausheilen lässt...sieht aber gut aus und ich musste bis jetzt keine antibiotika nehmen. ich hätte eigentlich heute noch im krankenhaus bleiben sollen, fühlte mich aber gut genug, um vorzeitig auszutreten. alles in allem, war es überhaupt nicht schlimm und ich hoffe, dass es nie wieder kommt.

Viel Glück also

rTa[usbdamixt


update

hallo fistelgruppe, es ist wieder soweit.

nachdem ich schon seit 3 wochen ein "ungutes" gefühl beim sitzen hatte, man lernt ja irgendwann "wundheilung" von "steißdruck" zu unterscheiden, war ich gestern mal wieder in der ambulanz. ums kurz zu machen: sinus3 hat sich gebildet, recht hoch an der ersten wunde gelegen und nach erstem befund recht klein. hab dann auch nicht lange gezögert und meinetwegen hätten die sofort schneiden dürfen - aber zur betäubung wird ein anaesthesist benötigt und die haben ja bis auf notfälle auch eine art "dienstplan". termin dann freitag 11uhr30 in der ambulanz. OP in vollnarkose, aufklärungen schon erledigt und wenn alles prima läuft, bin ich dann nachmittags wieder zuhause. völlig offen ist noch die frage, ob es realistisch war, meine arbeitstermine für nächste woche nicht abzusagen. wird sich spätestens sa/so zeigen. bin denn mal zuversichtlich, was bleibt mir übrig. meinetwegen hätten die mir jetzt auch mal einen weihrauchfaden in den po pröckeln können, indian-style, aber rein kosmetisch betrachtet ist die OP mit rausschneiden vorzuziehen. nicht, um meinem nickname unbedingt troy zu bleiben, sondern weil ich alleine schon gedanklich dort den sinus4 fürchten würde.

alsodenn: gute besserung in die runde !

und: zögern bringt eh nix.

und: fistel ausdrücken halte ich, als "therapie" von ärztlicher hand ausgeführt für fahrlässig große scheiße ! wahnsinn. hier wurde ja schon viel über superdocs geschrieben, die auf die fistel eine salbe verschrieben - aber ausdrücken ist ja wohl der oberhammer....

K7ars9texn98


Hallo, bin neu hier und habe mich nur wegen diesem Thread angemeldet.

Seit ca. einem Jahr habe ich auch einen "Pilonidalsinus" am Steißbein.

Ein paar Wochen ist es verschlossen, dann geht es auf und 2 Tage kommt Eiter und Blut raus. Danach blutet es nur noch leicht und nach 1-2 Wochen ist es wieder zu.

Schmerzen oder andere Beschwerden habe ich nicht!

Ich bin letzte Woche dann zum Hautarzt, dieser schrieb gleich eine Überweisung an einen Chirurgen. Wirkliche Informationen dazu gab er mir nicht. Eigentlich nur "Eingewachsene Haare, müssen rausgeschnitten werden, ich darf das nicht, weil es zu tief in der Haut ist"

Heute hatte ich dann einen Termin beim Chirurgen. 5 Sekunden betrachtet: "Und was stört sie daran?" In einem Ton wie:"Was wollen sie überhaupt hier??"

Ich sagte dann, dass es immer wieder aufgeht und blutet.

Da es zur Zeit zu ist meinte er, dass er es entfernt, wenn es wieder aufgeht. Das wars dann und er machte schon die Tür auf...

Da ich vorher im Inet und hier darüber gelesen habe, hakte ich natürlich schnell nach. "Kann das gefährlich werden?" "Ich habe im Internet gelesen, dass ..."

Seine Antwort war nur: Heute kommen alle als Dr. Internet.... ist nicht gefährlich.

Gut, ich denke, er weiß schon wovon er redet jedoch hat mich das etwas stutzig gemacht. Hier liest man ja doch etwas andere Geschichten.

Ich komme im Oktober zur Bundeswehr. Dort wird ja nocheinmal eine Untersuchung gemacht. Ich werde es dort auch ansprechen und eine OP o.ä. müsste ja denn eh dort gemacht werden.

r_ausd:amixt


"Mündige Patienten"

Wieviele Ärzte haben damit ein gewaltiges Ego-Problem, wenn sich Patient anmaßt, sich mit der eigenen (!!! welch Ironie) Krankheit heute angemessen auseinanderzusetzten !?!? Auf der anderen Seite hat man das Gefühl (leider zum Teil berechtigt), manchmal nur durch Eigenrecherche auf Diagnosen zu kommen, die sich leider dann auch als richtig erweisen können, duch die Erkrankungen sonst übersehen worden wären oder erst einen schlimmeren Status erreichen müssen, bis etwas passiert. Könnte man sich stundenlang drüber aufregen und mit dem geleisteten Eid der Ärzteschaft haben solche arroganten Sprüche und angewandtes Verhalten auch lange nichts mehr zu tun. Warum aber ausgerechnet ein Chirurg Dich nicht operieren will (wie es scheint), ist mir vollkommen schleierhaft. Also entweder Du wartest jetzt schlicht und ergreifend bis zum Oktober, beim Bund sollte man dieses Krankheitsbild 100%ig kennen (jeep-drivers-desease) und angemessen behandeln - oder du gibst Dich in die Hände eines Krankenhauses mit (guter) Protologischen Abteilung. Rein handwerklich soll die OP ja nicht so fürchterlich anspruchsvoll sein, was die Standartvariante mit offener Wundheilung angeht. Damit will ich keinem was, nur zur Beruhigung gemeint, wenn man allgemein ängstlich ist, OP betreffend.

"Hilfe, Patient hat sich informiert !" ... [raus mit ihm ?]

hahaha....

Wartet mal ab, was passiert, wenn wir Patienten auch mal angemessen in den Abrechnungskreislauf einbezogen werden - insofern, als daß wir kontrollieren können, für welche Leistung auch was berechnet wird. Ich wette, dann wird es für "bestimmte" Docs noch absolut harmlos sein, festzustellen, daß der Patient des lesens mächtig sich moderner Recherchemethoden bediente, um über seine Krankheit mehr zu erfahren...

Jbuan7x6


@Karsten98

Schmerzen oder andere Beschwerden habe ich nicht!

in anbetracht was ich damit durchgemacht habe, finde ich das unmöglich, dass du jeweils keine schmerzen hast. das klingt irgendwie nicht nach einer steissbeinfistel...was sagt denn der Chirurg was es ist?

JlohBann;es1x3


Nochmal @Karsten98 (und @Juan76)

Hi, Karsten98,

die Symptome, die Du am Anfang Deines Beitrags schilderst, sind genau die gleichen, die auch ich fast ein Jahr lang hatte - bevor die Steißbeinfistel dann vor drei Wochen rausgeschnitten wurde. Offenbar gehören Schmerzen also nicht unbedingt zu den Begleiterscheinungen eines Pilonidalsinus. Ich habe die OP ohne Probleme mehrere Monate lang hinausgezögert, so daß Du vielleicht Glück hast und die Sache tatsächlich bis zu Deiner Untersuchung bei der Bundeswehr aufschieben kannst. Du mußt dann aber wohl mit der Möglichkeit rechnen, daß die Sache sich schon vorher von einem Tag auf den anderen stark verschlimmert. So war es jedenfalls bei mir (vgl. meinen Beitrag vom 29.8.04, 13:19h). Und dann sind die Schmerzen eben doch plötzlich da - und was für welche!

Alles Gute für Dich -

Johannes

P.S.: Auch ich habe den Pilonidalsinus erst mittels einer Eigendiagnose per Internet als solchen identifiziert und habe auch die einzig wirklich brauchbaren Informationen zur (Notwendigkeit einer) OP, zur Nachbehandlung usw. dem Internet (insbesondere diesem Forum) entnommen. Davon muß man dem Arzt ja aber vielleicht nicht unbedingt erzählen ...

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Dermatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH