» »

Steißbeinfistel

K+aTrstsenx98


Der Hautarzt hat es sofort erkannt und der Chirurg hat es bestätig.

Das wird schon so etwas sein.

*lol* Ich habe gerade erfahren, dass mein Vater so etwas auch hatte. Bei ihm wurde das in der Praxis entfernt und es gab keine weiteren Probleme. Offene Wundheilung oder gar Krankenhausaufenthalt gab es nicht.

Da man der Bundeswehr ja jede gesundheitliche Veränderung, welche den Dienst beeinträchtigen könnte, vor dem Dienstantritt melden muss, fragte ich natürlich nach.

Darauf meinte er sowas wie: "Nein, das brauchen sie nicht, ist ja nichts schlimmes"

Irgendwie denke ich auch, dass ich da keine großen Schmerzen bekommen werde. Habe es ja jetzt fast einen Jahr. Wenn es zuheilt juckt es manchmal etwas. Das wars dann auch schon.

Aber irgendwie habe ich immer noch angst, dass ich am Ende doch im Krankenhaus lande und sich die Heilung um Monate hinzieht.

J0ohaQnnesx13


@Karsten: Um eine OP kommt man letztlich nicht herum

In leichten Fällen, d.h. dann, wenn die Fistel noch nicht sehr groß ist (aber das kann man von außen nicht sehen), ist es in der Tat möglich, diese ambulant entfernen zu lassen und gleich danach wieder nach Hause zu gehen.

Aber ebenso steht fest, daß man über kurz oder lang um eine OP nicht herumkommt, vor allem dann nicht, wenn man es hin und wieder schon mit Blut und Eiter zu tun hat (und das ist ja bei Dir offenbar der Fall). Denn das heißt nichts anderes, als daß der Pilonidalsinus schon aus dem sog. "blanden Stadium" (mit dem man leben kann) in das "abszedierende Stadium" übergegangen ist (bei dem, jedenfalls auf längere Sicht, eben nur noch eine OP helfen kann). Je länger man die OP aufschiebt, um so größer wird die Fistel. Um so größer wird damit auch die Wahrscheinlichkeit, daß man zur OP doch im Krankenhaus landet - und um so größer wird, nebenbei bemerkt, auch das Risiko, daß die Fistel maligne entartet (Krebs). So sagen es jedenfalls die Fachleute; vgl. dazu zum Beispiel

[[http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/derm-013.htm]]

Also: Du solltest Dir von Deinem komischen Chirurgen keinen Unsinn erzählen lassen und Dir auch nicht einreden, daß es schon nicht schlimmer werden wird. Diesem Irrglauben sind hier schon viele erlegen (einschließlich meiner selbst).

Johannes

J\uanx76


ich kann mich erinnern, dass mir bereits ganz früher beim duschen jeweils eine verhärtung beim steissbein auffiel. fragte mich schon was es wohl ist, dachte aber, solange es nicht weh tut oder grösser wird ist es bestimmt nichts und wohl normal. es hat jahre gedauert, bis das dinge aufeinmal zu schmerzen begann und ich erfuhr, was es wirklich ist. :-/

B9irgnict.=K.


@rausdamit

Hallo *:) rausdamit,

das ist ja sch....!!!!

War lange nicht hier und habe gerade gelesen, daß Du Dich ein drittes Mal unters Messer begeben mußt. Du Armer!!!

Ich hoffe es geht Dir den Umständen entsprechend gut und grüße Dich ganz dolle!!!

Viele Grüße

Birgit

r{ausdxamit


schnipp

danke für die grüße, birgit !

bin post-op am frühen abend wieder zuhause gewesen. bischen halsweh wg. tubus aber nur wenig akut-neue schmerzen am po, zum glück. paracetamol und gut. heute mittag dann erster verbandwechsel. kleine wunde, ein pups. doc meinte, die rasur dürfte schmerzhafter gewesen, als der eigentliche eingriff. und ich sei gestern ja wieder prima drauf gewesen, die anaesthesie in höchsten tönen lobend ;-D nundenn, bin froh, daß ich wohl wirklich werde montag wieder arbeiten können. und hoffe, daß sinus3 wirklich der letzte war.....

***gute besserung !!!***

RjumpJuxnsch


Hallo in die Runde!!!!!

Bin zum 1. Mal in diesem Forum, und bin beeindruckt, was man zu dem Thema Fistel so alles lesen kann. Meistens sollen ja Männer mit diesem Problem kämpfen, als Frau bin ich da wohl eine Ausnahme. Seit Weihnachten 03 schlage ich mich nun schon mit dem Sinus P. rum. Plötzlich hatte ich irrsinnge Schmerzen, wurde 3 Tage später operiert, und war dann 2,5 Monate in ärztlicher Behandlung ( 3x wöchentl. Wundversorgung), dann wurde es plötzlich wieder schlimmer, und ich bin erneut ins Krankenhaus zur 2. OP. Jedesmal Vollnakose und ein paar Tage stationär. Nun sind schon wieder 5 Monate ins Land gegangen, und die Wunde ist immer noch nicht zugeheilt. Oft habe ich ja schon an den Aussagen der Ärzte gezweifelt. Bei vielen hatte ich den Eindruck, dass sie selber keine Ahnung davon haben. Am Anfang war tägliches Ausduschen und Kompressen angesagt, zwischenzeitlich wurde es mal mit Salben behandelt, und nun wieder mal täglich mit Sorbalgon ( ziemlich teures Algenzeug). Diese Woche hat der Chirug erst mal wieder dran drumgeschnitten, da sich immer wieder Taschen und Verklebungen bilden. Langsam geht mir die Sache ziemlich auf den Keks, denn seit fast 9 Monaten laufe ich nun schon mit Pflaster am H.... rum!!!! Die Sache läuft nach dem Prinzip: 2 Schritte vor, einer zurück!

Hat jemand einen Tip, wie man die Heilung beschleunigen kann?

liebe Grüße Rumpunsch

J@ohann^esx13


@Rumpunsch (Wundheilung)

Hallo, Rumpunsch,

und herzlich willkommen! Vor kurzem wurde in diesem Forum dankenswerterweise auf die Seite [[http://www.pilonidal.org]] hingewiesen. Auf dieser (allerdings englischsprachigen) Webpage finden sich unter "Aftercare" auch allerlei wahrscheinlich ganz nützliche Informationen zur Beschleunigung der Wundheilung. Ich selbst - meine erste und bisher einzige OP war vor gut drei Wochen - habe mich vor allem an die dortigen Ratschläge zur Ernährung ("Vitamins & Diet") gehalten, und meine Wunde heilt gut und relativ schnell. Konkret soll man unter anderem viel Zink und Vitamin C zu sich nehmen, Wasser (ohne Kohlensäure), Milch, Frucht- und Gemüsesäfte trinken sowie Vollkornbrot, mageres Fleisch, Eier, Gemüse und Pasta essen. (Zu vermeiden sind unter anderem Weißbrot, Fast Food und alles, was gebraten wird.) Inwiefern tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Ernährung und schneller Wundheilung besteht, weiß ich freilich nicht. Letztlich kommt es dabei wohl auch auf die genetischen Voraussetzungen an ...

Ach so, noch eins: Mein Arzt gab mir den simplen Tip, so oft wie möglich Luft an die Wunde zu lassen (also die Wunde nicht ständig mit Tamponaden, Kompressen, Pflastern usw. abzudecken). Das ist natürlich leichter gesagt als getan (die Wunde befindet sich ja nicht unbedingt an einer Stelle, die man öffentlich zur Schau stellen möchte), aber hin und wieder findet man wohl eine Gelegenheit. Und die alte Weisheit "Da muß Luft ran!" bewährt sich ja auch sonst manchmal.

Gute Besserung!

Johannes

fXlacxhi


Gibt es bei Euch auch noch Probleme nach der OP ???

Hallo !

Hatte vor kurzer Zeit schonmal gepostet, aber keine richtige Resonanz bekommen. Deshalb versuche ich es nochmal. Bin schon 4x am Steißbein operiert worden. die letzte Wundheilung hat ewig gedauert. Nun habe ich die Wunde schon seit gut 2 Jahren einigermaßen zu. Einigermaßen ???

Tja, ab und an reißt es mal an der Narbe ein und fängt an zu bluten. Ab und an dreht sich ein Haar in die Narbe und verletzt die Haut und es gibt eine kleine Wunde. Ab und zu, gerade im Sommer wenn ich schwitze habe ich das Gefühl ich scheuer mit die Gesäßfalte wund und es blutet leicht. Ich habe gott sei Dank eine geduldige Frau, die mir jeden Morgen mein Steißbein begutachtet und mich auf dem Laufenden hält, was da mal blutet.

Ich bin jedes mal total beunruhigt, wenn es da zwickt, reißt oder blutet und glaube Ihr oftmals nicht, wenn sie sagt, es sei nur eingerissen, oder dort versucht sich gerade ein Haar reinzubohren, oder wundgescheurert. Mann denkt sofort, da bildet sich wieder eine Fistel. Außer ab und zu mal ein Ziehen am Steißbein, wenn ich lange gesessen hab gibt es keine schmerzen. Nur wenn ich ins Schwitzen komme fängt es an zu brennen und wund zu werden.

Ich enthaare mich einmal im Monat mit Haarentfernungschaum und lege mir täglich eine kleine Wundauflage mit Ringelblumensalbe in die Pofalte.

Gibt es hier welche mit ähnlichen Problemen ??? ?

Ich habe keinen Bock darauf mit diesem Problemen zu einem Arzt zu gehen. Der drückt und reißt sowiso wieder an der Narbe und macht alles nur schlimmer. Ich war mit so einem ähnlichen Problemen vor meiner letzten OP bei einem Chirugen, der meinte da ist eine neue Fistel, die operiert werden musste. NAch der OP fragte ich den operierenden Chirugen ob es schlimm war. Er meine nur, er außer einem Haarnestchen nichts von einer Fistel gesehen.

Tja, die Wunde und die elendig lange Wundheilung hatte ich trotzdem.

Wäre schön, wenn ich ähliche Erfahrungen gemacht habt.

Vielleicht ist die Narbe ja nur scheiße zusammengewachsen und bedarf einer Nachbehandlung.

Gruß

Ralf

KzonOstanz


Steißbeinfistel Ausfallzeit nach OP

Hallo,

ich hatte vor 12 Jahren bereits eine Steißbeinfistel, diese wurde entfernt, die Wunde genäht. Nun habe ich wieder Probleme, eine OP läßt sich nicht mehr vermeiden... ich kann kaum noch sitzen und habe trotz Sitzring heftige Schmerzen. Dieses Mal werde ich wohl nicht um eine OP mit offener Wundheilung kommen. Ich bin Schreibtischtäter und sitze überwiegend im Beruf. Hat jemand einen relativ normalen offenen Verlauf hinter sich und kann mir sagen, wie lange ich in etwa nicht im Büro sitzen kann, d.h. wirklich tatsächlich im Job ausfalle? Beruflich muß ich die OP leider sinnvoll "einplanen". Unabhängig von der Zeit bis wann man wieder arbeitsfähig ist, wie lange hat man dann anschließend insgesamt mit Problemen bis zur Verheilung zu kämpfen, d.h. kann z.B. nicht Mountainbiken o.ä.?

Wenn jemand mit Infos helfen könnte, wäre klasse.

Gruß

r=ayus;daxmit


heilung und biken

Vielleicht ist die Narbe ja nur scheiße zusammengewachsen und bedarf einer Nachbehandlung.

...kann wirklich sein ! mein sinus3 war wohl nach dem postoperativen ergebnis zu urteilen auch nur eine haarverkapselung, aber wieder gut im entzündlichen und damit unangenehm / schmerzhaften bereich angelangt. neben diesem hatte ich allerdings auch ein paar wundheilungsstörungen im wundbereich (sinus 1-2), "wildes fleisch" genannt. das wollte man schon vor wochen zaghaft in angriff nehmend (es blieb bei worten ;-) mit "höllenstein" (einem ätzmittel) behandeln. bin sehr froh, daß bei der ambulanten OP am freitag auch der wundrand diesbezüglich scharf beschnitten und bereinigt wurde. klasse. tut zwar weh, im sinne von "nervig" (nicht wirklich arge schmerzen oder so) aber ich bin sehr zuversichtlich, daß es damit nun genug ist. nun mesalt und ES kompressen. erstmal keine algen, obwohl ich zugeben muß, daß mich das thema sehr neugierig macht. würde gerne mehr darüber lesen, auch und gerade im vergleich zu herkömmlicher behandlung nur mit kompresse / tamponade / zusätzlich mesalt oder nicht...

aus meiner erfahrung, mehrfach durchkreuzt durch rezidiv oder anderem kram (appendizitis), kann ich als "in etwa" prognose zu "wieder gut arbeitsfähig" etwa 4 wochen sagen. wobei "bestimmte tätigkeiten" eher in betracht kommen könnten (sitzend / stehend), als das, was ich so mache. kann manchmal durchaus formen kreativen bodenturnens annehmen. daher 4 wochen... ;-)

biken ? davon würde ich auch nach abheilung der wunde zum geschlossenen zustand noch MONATE abstand nehmen ! selbiges mal zum thema motorrad, roller, rudern... ! weiss aus erzählungen im uni KH, daß dort einige als geheilt verabschiedete patienten nach viel zu kurzer zeit mit aufgerissenen narben wieder vorstellig wurden. bspw. "motorrad". AUA !

*gute besserung !* -soweit ;-)

falac"hxi


@rausdamit und an alle !!!!!!!

[davon würde ich auch nach abheilung der wunde zum geschlossenen zustand noch MONATE abstand nehmen! selbiges mal zum thema motorrad, roller, rudern... ! weiss aus erzählungen im uni KH, daß dort einige als geheilt verabschiedete patienten nach viel zu kurzer zeit mit aufgerissenen narben wieder vorstellig wurden. bspw. "motorrad". AUA !]

Haaaaalllooooo !!!!!!!!!

Brauche zu diesem Theme vieel mehr Infos !!!!!!!

Ich behaupte auch seit 2 Jahren keine Probleme mehr mit der mother fuck... Fistel zu haben !!!!!!! Habe aber fast monatlich Probleme mit eingerissenen Narben und oberflächlich wundgescheuerter Haut, die gerne mal Blutet, aber gott sei Dank nie eitert und außer ein Hautreißen auch nie weh tut !

Habe schon oft die Vermutung geäußert, daß es am morgendlichen Fahrradfahren, walken, joggen, schnellen laufen, vielen Bewegen liegt, daß die Narbe einreißt.

Habe auch schon oft die Vermutung geäußert, daß es an nachwachsenen Haaren liegt, die sich lang in die Gesäßfalte legen und durch die Haut scheuern.

Mit diesen Vermutungen bin ich schon bei 3 !!!! Ärzten gewesen. Jeder hat es nur belächelt. Ich bin am überlegen, ob ich mir die Haare in der Steißbeinregieon dauerhaft weglasern lasse, damit ich eine von meinen Vermutungen ausschließen kann. Nur wenn es daran nicht liegt habe ich viel Geld aus dem Fenster geschmissen.

Vielleicht liegt es auch an meinen 20 kg Übergewicht ???

Ich bin ja gerne bereit mein ganzes Leben umzukrempeln. Will es aber gerne in die richtige Richtung tun.

Keiner kann mir dabei helfen. Die Ärzte sind dabei wohl überfordert und hier bin ich wohl der einzige mit derartigen Problemen.

Denkt an mich wenn Ihr Tipps habt, oder ähliche Erfahrungen gemacht habt !!!!!!

Gruß

Ralf

r8ausdWamimt


weglasern ?

o.k., da du mich im titel direkt ansprichst, eine (kurze?*g) antwort - wobei ich noch in der wundheilungsphase bin und keine langzeiterfahrungen mit störungen rund ums narbengewebe hab. im wesentlichen gehts ja später um zwei dinge:

a) wann belaste ich die steissregion wieder wie ? sprich: fahrad- oder motorradfahren, um mal extreme rauszupicken. eine genauere antwort als "bloß nicht zu früh" kann es eher nicht geben. wundheilung ist ne ziemlich individuelle angelegenheit. würde aber zwischen "schön zugeheilt" und "fahradfahren" aus´m bauch raus mindestens ein vierteljahr legen. eher mehr...

b) hygiene & haare. prinzipiell scheint es sinnvoll, die von natur aus zur feuchtigkeit neigende steißregion mehr zu pflegen, als das vorher der fall war. schweiss, bakterien und feuchte wärme als nährboden eindämmen. ich <glaube>, daß es sinn machen könnte, sich in der region die haare weglasern zu lassen. denn unumstritten findet sich in jedem "echten" sinus p. ein verkapselt entzündliches etwas, in welches haare involviert sind... :-/ folglich wenn keine haare vor ort, können auch keine einwachsen.

enthaarungscreme und rasur ? habe noch nie creme ausprobiert, ist ja auch eine empfindliche region - passt das zusammen ? rasieren ist ein thema, du fragst 2 docs und 2 schwestern/pfleger und die meinungen dürften sich in etwa 50/50 verteilen. von meinem gesicht weiss ich, daß ich nach einer rasur große probleme mit "hautunreinheiten" bekommen und vor allem etliche nachsprießende haare den "ausgang" nicht finden. sprich: entzündungen ! eine schwester meinte, rasur wäre auch immer eine verletzung der haut (sinngemäß) und nicht gut. die "echte" rasur kommt für mich nicht in frage. bleibt der bartschneider, um die poregion auf einen 3tagebart zu stutzen ;-D davor hab ich allerdings auch horror, denn: jede menge prima haarsplitter fetzen dann in der rima ani (hieß doch so, oder?) herum und jede wette, daß ein paar trotz ausduschen immer hängenbleiben. wenn sich davon dann eines durch die zarte narbenhaut nagelt.... alles klar, es geht von vorne los.

fazit für mich: werde das thema enthaarungscreme mal im auge behalten / testen - mit der krankenkasse und uni auch mal über laser sprechen (vielleicht eine sehr gute idee !) und ansonsten lange (!) nicht ans radfahren denken.

f.lachxi


@rausdamit

Danke !

Wenn Du was hörst, poste es mal. Ich habe mir für mitte Oktober einen Termin bei einem Dermatologen geben lassen, der Narben und Haare lasert. Mal sehen was er dazu sagt.

Wäre allerdings schön zu wissen ob "geheilte" Leidensgenossen hier sind, die ab und zu noch Probleme mit der Narbe/Steißbeinregion haben, wobei man ein Rezidiv ausschließen kann.

Gruß

Ralf

KPonUstanxz


Ausfallzeit, Heilung, sehr leidiges Thema

[z aus meiner erfahrung, kann ich als "in etwa" prognose zu "wieder gut arbeitsfähig" etwa 4 wochen sagen. wobei "bestimmte tätigkeiten" eher in betracht kommen könnten (sitzend / stehend), als das, was ich so mache. kann manchmal durchaus formen kreativen bodenturnens annehmen. daher 4 wochen...

biken ? davon würde ich auch nach abheilung der wunde zum geschlossenen zustand noch MONATE abstand nehmen! <<

.

Danke für Deine Info, dann wäre ich also ca. 4 Wochen arbeitsunfähig und könnte danach mit Sitzring und Stehpult vielleicht wieder arbeiten?!?, oder wie sind Eure Erfahrungen? Wie lange wird ist man aus Eurer Erfahrung arbeitsunfähig krankgeschrieben, muß man in dieser Zeit täglich zum Arzt wegen Verbandswechsel und solchen Dingen oder kann man dies mit Partner zu Hause in den Griff bekommen? Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Stuttgarter Kliniken, wenn ja, ein Tip wäre prima. Das monatelange Abstandnehmen vom Mountainbiken macht ja Mut :-(, auweia, sehe schon, je schneller ich das angehe, um so größer die Chance wenigstens 2005 mal wieder Biken gehen zu können... nachdem dieses Jahr schon ins Wasser gefallen ist

Grüsse und ebenfalls gute Besserung

B i/rgitq.xK.


@ Biken gehen

Hallo,

meine zweite Fistel-OP war Anfang Mai.

Nach drei Wochen habe ich mich bereits wieder auf mein Fahrrad "gesetzt". Ich bin allerdings nur kurze Strecken im Stehen gefahren.

Aber nach 4 - 5 Wochen konnte ich kurze Strecken auch im Sitzen problemlos fahren. Ab ungefähr Anfang Juli habe ich dann auch fast täglich problemlos längere Touren von 30 - 90 km unternommen. Für meinen Hintern/Steiß war das überhaupt kein Problem.

Seit Anfang September habe ich einen neuen Job, bei dem ich den ganzen Tag sitzen muß. Und seit gut einer Woche habe ich ein komischen (Druck-)Gefühl in der Steißbeingegend. Fange auch schon wieder an mir Sorgen zu machen. Langen Sitzen scheint dem Steiß echt nicht gut zu tun.

Viele Grüße

Birgit

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Dermatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH