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Steißbeinfistel

J-oh1a(nne<s1x3


Eine OP ist (leider) IMMER nötig

Robert hat durchaus recht: Auch wenn es möglich (allerdings nicht ratsam) ist, sich eine Zeitlang um die Operation herumzudrücken – letztlich ist ein chirurgischer Eingriff IMMER nötig. Nicht von ungefähr wird etwa in den "Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft" ausdrücklich gesagt: "Es gibt keine Spontanheilung." ("Spontanheilung" heißt so viel wie "Selbstheilung", nicht etwa nur "plötzliche Heilung".)

Und nicht von ungefähr ist es auch so, daß man im "Pschyrembel" (einem medizinischen Standardlexikon) zu dem Stichwort "Pilonidalsinus/Therapie" nur ein einziges Wort findet, nämlich: "Exzision", also "Herausschneiden" (nicht etwa "Abwarten").

e'mmax25


hat gestern und heute ganz leicht geblutet. keine schmerzen, keine größenveränderung. trotzdem zum arzt?

J=ohan/nesx13


@emma25

Klar, Emma!

Wie gesagt: Du würdest es (höchstwahrscheinlich) auch ohne Arztbesuch überleben. Und die Beschwerden hören nach einer Zeit wahrscheinlich auch wieder auf - um dann nach Tagen, Wochen oder Monaten von neuem wiederzukommen. Das kann auf die Dauer sehr belastend werden. Und zum Schluß denkt man an nichts anderes mehr.

Deshalb mein Tip: Bring die OP möglichst bald hinter Dich. Du hattest Dich innerlich ja vor kurzem auch schon darauf eingestellt. Am besten Du knüpfst daran jetzt an. Nur dann hat ja auch die Einnahme von Zinktabletten einen Sinn; denn diese fördern die WUND-Heilung - gegen den Sinus sind sie machtlos.

Viele Grüße und alles Gute!

Johannes

Iwspuxp


Also ich kann dir auch nur raten sofort zum arzt zu gehen . ich habe mich heute zu diesem schritt entschieden und bin ins krankenhaus weil ich es vor schmerzen nicht mehr ausgehalten habe .

beschwerden habe ich erst seit ca 1 ner woche .

nunja aufjedenfall habe ich glück das ich so schnell gehandelt habe weil sich jetzt die fistel noch nicht richtig ausgebildet hat und so warscheinlich auf " ausschälen verzichtet werden kann , was die spätere wundheilung ernorm erleichtert .

nunja für morgen 10 uhr ist meine op angesetzt . ich werde natürlich über den ausgang berichten .

und ich kann wirklich nur sagen keine scheu form arzt . so eine fistel wird wohl sehr ernst genommen sonst würden sie nicht am feiertag operieren .

mfg sebastian

R#ocbertxD


@ispup

Erst einmal Gute Besserung an Dich. Du hast sicher den richtigen Schritt gemacht, gleich zum Arzt zu gehen und die OP machen zu lassen.

Das sie Dich sogar am Feiertag operierren liegt aber weniger an dem PS ansich, sondern wohl eher an dem entzündlichen Stadium.

Ohne Dir Angst machen zu wollen, kann es trotzdem der PS erstmalig auftrat sein, dass das Gebiet grosflächig "ausgeräumt" werden muss, und danach eine offene Wundheilung durchgeführt wird (zunähen geht meines Wissens im entzündeten Stadium nicht).

Es kann aber auch sein, dass nur der Abszess geöffnet und "gereinigt" wird, und die eigentliche PS Entfernung je nach Befund später durchgeführt wird.

Ich hoffe ich liege mit meinen Semi-Prof Angaben richtig! ;-)

Gute Besserung @all

b\ar-Ohxazzat


hi. sorry hatte net so viel zeit hier zu shcreiben. ich berichte mal.

also ich wurde 2 mal operiert. könnt ihr aus den seiten 64 bis 67 nachlesen, soweit ich mich noch erinnern kann.

ich bin momentna in amiland, exchangeyear. deshalb entschuldigt mein deutsch. denke schon in english.

also was mir passiert is. eine woche in amerika und schon wieder probs mit meiner wunde. ich konnte erst fahren, als sie komplet geschloßen war. Ich ganz fröhlich geh am ersten wochenende paintball spielen und rutsch doch gleich aus und fall auf einen stein mim steiß und reis die narbe auf.

naja habe glück mein gastvater ist arzt und dort wo ich paintball gespielt habe, der besitzer des grundstücks war chirurg. jo. inzwichen is alles wieder palletti.

ganz neben bei ich habe gerade gelsen das ihr nacl lösung zum spühlen benutz. nach den neusten studien oder auch versuchen soll man diese nicht mehr beutzen, weil sie die wunde austrocknen. da gibt es viel streiterein drüber, aber ich habe dan "ringerlösung" empfohlen bekommen. diese setzt sich aus mehreren alkahlimetallen in geringne sehr geringen mengen zusammen.

weiterhin kann ich empfehlen, die wunde bis zum ende auszutamponieren. ich habe das mit einem alginat getan. dieses löstsich ein wenig auf und trocknet nicht an. so das das entfernen oder wechseln überhaupt kein prob is. das tut auch der wunde gut gegenüber den regulären tampnaten, die reißen das frische fleisch auf und verletzten es unnötig.

Ich weiß nicht ob das die normalen krankenkassen übernehmen, ich bin privat. is schweine teuer.

weiterhin empfehle ich jedem die wunde jeden tag 10 bis 10 min zu baden. ich habe das in einem art kloeinsatz gemahct. kommt drauf an wo sich die wunde befindet.

ich habe sehr gute erfahrungen mit reiner kernseife gemacht. diese reinigt die wunde gut. einfach die schale voll wasser und dann die seife mit der hand abreiben. man sollte eine sehr trübe lösung bekommen. dann hintern rein und warten.

danach habe ich immer geduscht und dann die wunde verbunden.

ich kann hier wirklich nur nochmal betonen die wunde solange wie möglich offenzuhalten. bis wirkklich alles von unten nahc oben geheilt ist. ich habe den fehler bei meiner ersten wunde gemacht und sie zu schnell zugehen lassen. ich hatte eine art holraum unter der nabe und dieser musst wieder geöffnet werden.

mfg bar-hazzat

PS: meine erfahrung sollen hier keine standart behandlungen werden. ich will nur andere möglichkeiten aufzeigen. man sollte einfach mal vieles ausprobieren. und nochmal entschuldigung für mein deutsch.

rVal"phi`lein


*:) @ all

so denne, bei mir sieht es im Moment recht ordentlich aus mit meinem PS. Ich dachte auch schon, es geht wieder los, weil die Wunde einfach nicht komplett zuheilen wollte. Hatte dann aber die letzten beiden Wochen ein wenig weniger Arbeit :-), körperliche Arbeit und schon hat sich das Teil in fast nichts verwandelt. Was mich immer wieder wundert ist der Einsatz verschiedener "Hilfsmittel", wie Salben Tabletten etc., die hier eingenommen bzw. angewand werden. Mein Arzt sagte mir, einfach einmal am Tag ausduschen, mit ganz normalem Wasser unter der Dusche, des reicht, keine Salbe, keine geänderte Ernährung, nix. Auch keine Sitzbäder, er meinte nööö, einmal täglich mit Wasser ausduschen. Ich kenne z.B "Arnikakügelchen", diese beschleunigen die Wundheilung enorm. Ich hab sie nicht genommen, in diesem Fall, wozu sollte eine schnelle Wundheilung gut sein. Die Wunde heilt von inner heraus aus, wird kleiner und wird verschwinden. Was bleibt ist eine Narbe. Gut, damit kann ich leben, da ich normalerweise eine Hose anhab ;-D. Was wohl wichtig ist, während der Heilungsphase, ist net zu sehr belasten, den Poppes, hat mich sicherlich um zwei Wochen zurückgeworfen.

Greats @ all und gute Besserung

FoisteXlf3eind


2.OP kommt

Hallo!

Glücklicherweise bin ich beim Stöbern im I-Net auf dieses informatives Forum gestoßen und möchte mich daran mit Erfahrungsberichten beteiligen.

Alles begann im Winter 2002,a ls ich blutige, eiterige Flecken in der Unterwäsche bemerkte. Diese Absonderung kam von einem kleinen, unscheinbaren Pickel am Steißbein.

Ein Pickel halt, dachte ich. Es tat nicht weh, aber alle paar Tage wurde ein Sekret abgesondert.

Ich hab das große Ärztebuch gewälzt und "Furunkel" entdeckt. Ab zum Hausarzt, der bestätigt mir einen Abzess und gibt ab zum Chirurgen. Der erkennt sofort eine Steißbeinfistel! Innerhalb weniger Tage OP-Termin!!!

- Rückenmarkspinale (keine Betäubung zuvor o.ä. Ziemlich schmerzahft)

- Anschluß am Handgelenk (keine Betäubung o.ä. ebenfalls etwas schmerzhaft und extrem unangenehm).

- Schlfmittel. Kurz bis 10 zählen (1.2.3.4...und Schicht im Schacht).

Moment später aufwachen und 20-Minuten Op war vorbei. Komisch, wenn einem plötzlich 20 Mins fehlen.

- offene Wundheilung nach großem Einschnitt (Steiß bis Anus und runter auf den Knochen - paßte locker ne Zigarettenschachtel rein)

Extreme Schmerzen beim ersten Tamponade-Wechsel (keine Betäubung o.ä.).

Kurz vor der Ohmacht wurde ich dann im Rollstuhl aufs Zimmer geschoben.

Dieses Erlebnis machte mir fortan panische Angst vor der Wunde ansich und alles was damit zutun hat.

Duschen ging gar nicht...nur Wasser über den Rücken, das dann unter die Tamponade floß.

Vor dem zweiten Wechsel habe ich auf eine Betäubungsspritze bestanden und auch bekommen - war trozdem noch recht schmerzhaft!

9 Tage KH, dann nach Hause und 3 Wochen täglich zum Doc tingeln.

Die erste Zeit waren die Wechsel echt schlimm! Hab nur mit "Füllung" geduscht.

Das war auch ein Fehler. Als ich mich getraut habe mal OHNE Inhalt den Strahl reinzuhalten, war es überraschend bei weitem nicht so schlimm wie angenommen.

Kribbeln, kleine Nadelstiche, das wars.

Je stärker der Strahl wurde, desto weniger Schlimm war das Gefühl!!

Schlimm war übrigens auch die Spinale. Da hatte ich noch mehrere Wochen Schmerzen an dem Einstich.

Nachdem ich die Wunde mal richtig ausgespühlt hatte, funktionierte auch plötzlich die Heilung und die Behandlungen wurden immer weniger schlimm.

Später war die Mitte der Wunde verheilt und am Steiß und vor dem Anus war noch je ein Loch.

Da wurde dann Tamponade regelrecht eingedreht (war schon wieder scmerzhaft, vorallem das Rausnehmen zu Hause kostete ZEit und Überwindung!).

Nach 6 Monaten war die Wunde erstnmalig geschlossen. Einige Wochen später war sie dann wieder offen (an der Wäsche aufgeschürft ?).

Wieder zum Arzt, der gleich wieder operrieren wollte. Beim nächsten Besuch war die Wunde aber schon wieder fast verheilt - keine weitere OP.

Über den Sommer war die Wunde dann immer mal auf und dann wieder zu.

Bin nicht mehr zum Arzt gegangen, sondern habe, wenn mal aufgeschürft war, selber versorgt.

Das war alles sehr unbefriedigend. DIe Wunde ging nach kurzer Zeit immer wieder auf.

Das kann ja auch nicht normal sein, oder ?

Naja, vor zwei Wochen begann die Naht zu spannen, wurde rot und dick.

Ich habe mir eingeredet, dass sie nun wohl wieder heilt ( was fürn Blödsinn!).

Meine Ma sagte, dass es richtig dick sei und das da eine Art "Ei" an der Nabe gewachsen ist!

Ich habe geduscht, wie jeden Tag und plötzlich stand ich in einer Blutlarche!

Ich hatte richtig Panik.

Dieses "Ei" war wohl aufgegangen.

Am nächsten Tag habe ich mir eine Überweisung geholt und bin sofort zum Chirurgen gefahren, der 1 3/4 Jahre zuvor die OP gemacht hat.

Er hat die Naht aufgeschnitten (Danke Doc, alles mal wieder ohne Betäubung) und es kam nur Blut heraus. Kein Eiter oder so.

Er konnte sich das nicht erklären und fragte mich, ob ich mich verletzt habe. (Hatte ich nicht. ICh habe seit meiner OP kein Sport mehr gemacht, weil es nie so richtig ging mit dieser unentschlossenen Wunde/Naht).

Ich war dann die folgenden drei Tage jeden Tag bei ihm. Er hat gesäubert und mit einer Klinge die letzten Haare abrasiert (ich ahbe auch so immer rasiert und auch alle 4 Wochen Enthaarungscreme verwendet).

Gestern (Montag) gings dann richtig zur Sachen mit drei Leuten (Chirug, seine Frau, die ebnfalls Ärztin ist und eine Schwester).

Ich habe nichts geshen und wollte auch nichts sehen.

Skalpel. Naht wieder auf. Sterile Sonde rein (jaja, Betäubung kann sich der Doc von heute nicht mehr leisten) und großes Entsetzen.

OP! Sagte der Doc. Mit einfacher Behandlung geht da nix mehr.

Tief unter der Wunde haben sich wieder kleine Kanäle gebildet, die die Naht nach oben gedrückt habe....kurzum, es wuchert unter der Haut.

Freitag, am 05.11.04 ist OP-Termin.

Er hofft, dass er nicht so tief operrieren braucht, ggf nähen (hab hier schon viel Schlechtes übers Nähen gelesen).

Hoffentlich gibts bei der OP noch ne Betäubung!!

Hattet ihr schon die 2 OP und wie sehen die Heilungschancen nach dem zweiten Eingriff aus ?

Ich möchte endlich wieder ins Schwimmbad und Sport treiben (oder mal gemütlich baden...bislang gings ja nur unter die Dusche).

Auf welche Schmerzmittel oder schonenden Behandlungsmethoden sollte ich achten ?

Bitte helft mir. Eine Höllenfahrt wie bei OP 1 möchte ich möglichst vermeiden.

Gruß

der Fistelfeind

Brir<gxit.Kx.


@Fistelfeind

Hallo,

ich habe bereits zwei OP's (innerhalb eines Jahres) hinter mir.

Die Wundheilung nach der zweiten OP verlief gut. Ich habe keinen Unterschied zur ersten Wundheilung bemerkt. Seit Ende Juni ist meine Wunde verheilt und auch nicht mehr aufgegangen. Ich "verwöhne" 8-) meine Narbe allerdings täglich nach dem Duschen mit einer Panthenol-Creme.

Wirkliche Schmerzen hatte ich weder nach der ersten noch nach der zweiten OP. Ich habe keine Schmerzmittel benötigt und kann dazu nichts sagen.

Alles Gute für dich,

Birgit

B@irgiZt.Kx.


@Fistelfein

Noch ein paar Worte....

wieso hast du wieder den selben Chirurgen aufgesucht, wenn deine erste OP so furchtbar war? Das musst du dir doch nicht antun. Es gibt doch noch andere Chirurgen in Elmshorn oder in der näheren Umgebung.

Viele Grüße

Birgit

Fsistehlfei%nd


Der Chirurg ansich und das Krankenhaus sind ja ganz in Ordnung. Vielleicht stell ich mich ja auch nur so an (obwohl man Schmerzen nicht verleugnen kann).

Der Arzt wurde mir empfohlen.

Zwei Personen aus meinem Bekanntenkreis dort wegen einer Fistel-Op waren und das Ganze als Gut empfunden haben.

Am Donnerstag habe ich noch ein Gespräch bei ihm und da werde ich einige Dinge, die zur Behandlung hier im Forum stehen bei ihm "anregen".

Ich hab ja nun schon Erfahrungen damit. Kann ja gut sein, dass die zweite Op nicht mehr so schlimm für mich wird, da ich ja bereits weiß,w as auf mich zu kommt.

Ich denke aber, das Menschen, die nicht im 18/19 Jahrhundert leben, Schmerzen nicht mehr in Kauf nehmen müssen.

Er wollte ggf auch nähen, wenn es die Wunde zu läßt (da hatte ich immer drum geben).

Jetzt lese ich hier im Forum, dass es vielleicht doch nicht so gut ist die Wunde nähen zu lassen.

Was sollte ich denn nun machen ?

f_lachxi


@Fistelfein und @ Birgit.K.

Wo kommt Ihr her ??? ? Ich las eben Elmshorn. Komme aus Brunsbüttel und suche hier im Umfeld einen fähigen Chirugen, der sich mit Fisteln wirklich auskennt. Denn mein Verlauf ist genauso wie von Fistelfeind. Zur Zeit ist es zu bei mir. Wird aber garantiert wieder aufgehen. Und dann will ich zu einem Spezialisten. (Es wäre dann bei mir die 5. OP)

Ich könnte sicherlich auch ein Leben lang damit leben. Es tut nicht weh, und dieses einreißen der Narbe bekomme ich auch immer in den Griff. Aber, man hört ja so vieles wenn man nichts macht. (z.B. Fistel wächst in den Schließmuskel etc...)

Gebt mir mal Tipps für eine ordentliche Klinik.

Gruß

Ralf

RSobqertuD


@fistelfeind

Hallo, und willkommen!

Irgendwie habe ich Deine Erläuterung zu deiner Geschichte nicht ganz verstanden. Zum einem schreibst du, dass die Wunde offengelassen wurde,..weiter unten "ist Deine NAHT rot und wund"!? Wie denn nun, wurde genäht, oder nicht!? Denn einen Beitrag weiter schreibst Du: (Zitat):

"Er wollte ggf auch nähen, wenn es die Wunde zu läßt (da hatte ich immer drum geben)."

Desweiteren verstehe ich nicht, warum Du bei der Spinalen Narkose 20 Minuten "verschlafen" hast?! Hast Du ein Beruhigungsmittel vorher bekommen, was Dich schlafen liess!?

Nach meinen Recherchen wird die Stelle an der die Kanüle eingeführt wird, vorher leicht betäubt.

Bin ja mal gespannt was bei Deiner nächsten OP so alles passiert...

Gute Besserung!

B:irigitx.K.


@flachi

Hallo Ralf,

ich komme aus Kiel und habe mich auch in Kiel von zwei (2 OP's)niedergelassenen Chirurgen, die auch beide Fachärzte für Proktologie sind, operieren lassen.

Den Chirurgen von meiner zweiten OP kann ich nur empfehlen. Ich halte ihn für einen sehr guten Arzt und Chirurgen und würde immer wieder zu ihm gehen.

Schönen Tag,

Birgit

F7istCelfexind


@ RobertD

Hallo. Wenn die Wunde verheilt ist bleibt eine Narbe nach, die dann Naht nenne.

Mein Schwager hatte ein offene Wundheilung und der hat das auch immer "Naht" genannt.

Also mein erste OP war extrem. Alles weg und dann offene Wundheilung.

Nun möchte ich, dass der Doc. näht, sofern er nicht wieder so "tief" operieren muß.

Allerdings weiß ich nun nicht, ob das Nähen die bessere Möglichkeit zur offenen Wundheilung ist.

Mein Schwager hatte nach der ersten OP ebenfalls Probleme mit der Nabe (angeschwollen, rot, drückendes Gefühl usw). Er wurde dann auch ein zweites Mal operriert und anschließend genäht. Das war vor 11 oder 12 Jahren und seitdem ist gut.

Allerdings ist ja jeder Mensch anders und das, was der eine gut verträgt, muß beim anderen nicht auch helfen.

Bei der Spinale kann ich mich nicht darann erinnern, dass ich dort ne Betäubungsspritze bekommen habe.

Ich glaube der Bereich wurde mit einer Flüssigkeit (zum kühlen oder so?) eingerieben und den "Stich" ins Mark habe ich gut mitbekommen.

Das andere ist die "Narkose". Also Spinale und ein "Schlafmittel" intervenös.

Also das Lustige "Zähl mal bis 10", wo bei 4 schon Finito war...dann aufgewacht und alles war schon vorbei.

Irgendwie erschrickt es mich, dass einige "opfer" schon 5 mal operiert werden mußten.

Welche sinnvollen "Nachbehandlung" oder profilaktische Massnahmen gibt es denn, um das Rückfallrisiko zu vermindern (sauberhalten, rasieren ist klar).

Gruß

der Fistelfeind

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