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Steißbeinfistel

S*taff-1DivLer


Wer hat Tipp´s für mich ?

Hallo,

bin heute durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mich gleich registriert. Bin männlich und 42 Jahre , habe seit ca. 15 Jahren eine Steißbeinfistel am oberen Rand der rechten Pobacke. Das Ding wurde auch schon ambulant mehrmals chirurgisch geöffnet, da ich nicht mehr richtig sitzen konnte. Alle paar Monate kann ich beim Duschen ein "Büschel" Haare herausziehen und das Ding nässt eigentlich ständig. Helle Hosen sind seit Jahren tabu, Sauna gehen immer recht unangenehm, am besten gleich das Handtuch umhängen, damit niemand den dunklen Fleck auf der Pobacke sieht. Nun trage ich mich mit dem Gedanken, eventuell eine stationäre OP zu wagen. Was ich darüber gelesen habe, hält mich allerdings schon ab. Bin selbständig und wenn die Wunde alleine zuheilen muss, kann ich ja wochenlang nicht arbeiten (habe kein Personal). Außerdem bin alleinerziehender Vater von 3 Kindern. Schon alles bisschen problematisch. Allerdings wäre mein größter Wunsch, die Fistel endlich "entgültig" loszuwerden.

Wohne in Hessen, an der Bergstraße. Kennt jemand einen Chirurg oder eine Klinik (vielleicht sogar in meiner Nähe ), die sich auf Steißbeinfisteln spezialisiert haben ?

Für Tips und Anregungen wäre ich Euch absolut dankbar.

Gruß von Staff-Diver

M[at9chbUoFx


@Staff-Diver

Hallo an die Bergstrasse,

würde Dir raten es mal in der Enddarmklinik in Mannheim, 5 min. vom Bahnhof entfernt zu probieren. Ich selbst wurde vor 1 1/2 Jahren im Klinikum Ludwigshafen operiert, war sehr zufrieden. Für die Nachbehandlung war ich ca. 2 Wochen täglich in einer chirurgischen Praxis, die den Verband täglich gewechselt haben. Deine berufliche/private Situation hört sich in der Tat recht schwierig an was eine Operation betrifft, aber de facto einfach die einzige Möglichkeit das Ding loszuwerden. Und ich denke Du wirst es nicht bereuen, es tut so gut wie nicht weh und ein neues Leben kann beginnen (hört sich jetzt vielleicht übertrieben an...), ich hab die Fistel aber auch ziemlich lange spazieren getragen und zum Schluss war´s nur noch eine Qual. Bin heilfroh, dass ich mich für die OP entschieden habe. Wie auch immer Du Dich entscheidest, alles gute!!!

Gfeni


Chirurg in Wiesbaden oder Mainz?

Hallo,

ich habe auch eine Steißbeinfistel, die mir immer wieder einmal Probleme macht und überlege jetzt, sie zu operieren. Kommt einer von euch aus der Gegend und kann mir einen Chirurg oder Krankenhaus in Wiesbaden oder Mainz empfehlen? Ich hatte eigentlich keine offene Heilung vor, sondern eher zunähen und nur die obere Hautschicht offen zuwachsen lassen, das soll viel schneller gehen. Angeblich ist die Wahrscheinlichkeit damit auch nicht höher, dass die Fistel wiederkommt. Gibt es dazu hier schon Erfahrungen?

Geni

mBatilmxan


Hallo Geni,

Es gibt 2 Möglichkeiten. 1. Wunde offen lassen und 2. Wunde zunähen. Man kann nicht einfach die gewünschte Variante wählen. Wichtig ist, ob in der Wunde Eiter ist oder nicht. Wenn Eiter gefunden wird, muss alles radikal entfernt werden, bis auf den Knochen runter. Danach kann die Wunde nur heilen, wenn sie offen bleibt und so kann neues Gewebe entstehen. Wenn kein Eiter vorhanden ist, kann man nur das Gewebe grosszügig um die Fistel rausschneiden und dann wieder zunähen. Die Ruckfallsrate ist bei er zugenähten Variante aber etwa doppelt so hoch und eine Bettruhe von 5 Tagen nach der OP ist unumgänglich. Man kann allerdings extrem viel gewinnen wenn die Wunde zugnäht wird. Keine monatelange Heilungsphase zum Beispiel.

Ich habe alle Varianten schon hinter mir. Ich hatte bis jetzt 4 Operationen innerhalb von 2 Jahre. Ich hatte die Wunde zuerst auch immer offen, die Heilung dauerte mehrere qualvolle Monate. Die Wunde war bei mir auch riesengross ca 17cm lang und halt bis zum Knochen runter. Geheilt hatte es nie richtig. Am Ende blieb immer wieder eine kleine Oeffnung und so musste man das ganze halt nochmals von vorne machen. Dann versuchte ich bei einem anderen Mal die Heilung bei offener Wunde mit einem Vakumgerät zu verschnellern. Man ist 24h an diesem kleinen Gerät angeschlossen. Die Heilung geht viel schneller. Bei mir war das aber leider auch nicht erfolgreich. Tja und beim letzten Mal, hatte meine Wunde zum Glück kein Eiter und man konnte sie zunähen. Man sagt, dass die Wunde dann nur 3 Wochen braucht um innerlich zu heilen (falls kein erneutes Rezidiv ensteht). Bei mir hat es diesmal funktioniert und ich sollte endlich Ruhe haben.

Du hast die Variante, nur einen Teil zunähen, angesprochen. Meiner Meinung nach ist das unsinnig. Das wurde bei meinem zweiten Mal auch gemacht und dann musste man es doch wieder aufmachen. Die Wunde darf nicht zuerst oben zu sein, sie muss von untern zuwachsen. Darum rundet man (wenn es ein guter Chriurg ist) die Wundränder ab bei der OP. So kann die Wunde oben nicht zu schnell zuwachsen. Wenn ein Teil offen ist und der andere nicht, führt das ziemlich sicher wieder zu einer Infektion und man muss die zugenähte Stelle wieder aufmachen.

Was ich jedem hier empfhelen will ist, LASST EUCH DIE VERDAMMTEN HAARE DORT UNTEN ENTFERNEN (lasertherapie)!!! Die Haare sind der einzige Grund für ein Pilonidalsinus (Steissbeinfistel).

Gruss,

letterman

r1ausGdam6ixt


einspruch

Wichtig ist, ob in der Wunde Eiter ist oder nicht. Wenn Eiter gefunden wird, muss alles radikal entfernt werden, bis auf den Knochen runter.

Ungenau und unnötig Neuzugängen in diesem Forum Angst bereitend ! Meiner Meinung nach klarer, es darauf einzugrenzen, daß mit einem während der OP verwendeten Farbstoff / Kontrastmittel (Methylenblau) versucht wird, das Ausmaß der Fistelgänge zu bestimmen. Exakt diese werden "grosszügig" ausgeschnitten und entfernt. Es ist aber Quatsch, hier per se davon zu sprechen: Ups, Eiter in der Wunde = rieeesen Krater auf den Knochen runter. Wiegesagt, halte ich für unfair, arme PatientInnen mit sowas uneingeschränkt zu schocken >:(

Das leider viel zu oft die notwendige OP so spät erst stattfindet, daß tatsächlich der Knochen erreicht wird, kann ja ruhig erwähnt bleiben. War bei mir ja auch so. Aber generalisieren lässt sich eine soche Sache nicht.

Noch ein "Nö !" zu

Die Haare sind der einzige Grund für ein Pilonidalsinus (Steissbeinfistel).

> Das ist (leider) nicht eindeutig erwiesen. Wir können hier gerne "Haarspalterei" betreiben, aber eine der ärgerlichsten Umstände der Erkrankung ist wohl, daß es trotz der so hohen Anzahl Betroffener noch immer keine klaren Aussagen zur "definitiven" Ursache gibt. Im Zweifel ein Stochern im Dunkeln, von exogenen Faktoren, genetischen Veranlagungen / Defekten über fehlgeleiteten Haarwuchs gibt es da einiges. Leider !

Auch nach wieder 3 Wochen post OP fühle ich mich weiter "betroffen", denn die Wunde meldet sich blöderweise erneut schmerzhaft. Ein wenig Paranoid vielleich, ich versuche positiv zu bleiben. Was bleibt übrig. Ich wünschte, es wäre ein Beinbruch.

...gute Besserung ! *:)

p.s.: Scary !! Staff-Diver.... Du armer !!! Dir bes. auch Besserung. Bald und hoffentlich endgültig. Bin ebenfalls Freiberufler und zähle für 2004 insges. 5 OPs, 4 davon PS, einmal (und nur einmal Appendizitis... ich verstehe exakt, was Du meinst. Meine Honorare erwirtschafte ich durch meine Tätigkeit, ebenfalls ohne Angestellten. Ab heute wieder im Rennen, aber nicht "glücklich"... t.b.c.

JBen5s_R


Erfahrungsbrericht!!!

Hallo,

ich hatte vor einigen Wochen mal geschrieben, dass ich auch eine Steißbeinfistel habe, hier der Verlauf:

Am 14. Dez. wurde ich in Frankfurt/Main im Maingau-Krankenhaus operiert. Der Arzt meinte vorher zu mir: "Wenn er kann, dann näht er die Wunde zu!"

Ich wurde operiert und die Wunde wurde zu gemacht.

Ein paar Std. nach der OP konnte ich schon wieder sitzen...alles wunderbar und ich war happy!!!

4 Tage stationärer Aufenthalt und von Tag zu Tag ging es mir besser. Ich war also froh, dass ich das Ding entlich los hatte.

Aber weit gefehlt:

Nach genau 6 Tagen nach der OP hatte ich auf einmal über Nacht unglaubliche Schmerzen im kompletten Po bereich. Es hat sich angefühlt wie ein Muskelkater. Von daher hatte ich auch gedacht es sei einer...

In der darauffolgenden Nacht dann der nächste Schocker...Blut!!

Bei Druck auf der Wunde schoss förmlich das Blut aus einer kleinen Öffnung.

Um 3 Uhr Nachts bin ich dann in die Notaufnahme...der Arzt meine, es sei dunkles Blut. Also altes Blut von der OP noch. Das war ein riesiger Bluterguss, der auch die Schmerzen verursachte.

Wenn das draußen sei, dann würde es normal weiter heilen.

Ich war also wieder beruhigt.

Zu Hause sollte ich das Blut rausdrücken, damit nichts mehr drin ist. Es hat aber blöderweise nie aufgehört.

Am 24. Dez. bin ich dann zu meinen Eltern ins Allgäu gefahren, die mich dann sofort wieder zu einem Arzt schickten.

Der meinte dann: "Nochmal OP und dann offen lassen!"

Dann war ich natürlich wieder am Boden, weil ich ja dachte, es sei jetzt endlich vorbei und würde heilen.

Am 25. Dez. bin ich dann im hiesigen Krankenhaus ein 2. Mal operiert worden (Happy X-Mas :°( )

Die 1. Woche hatte ich mäßige Schmerzen, die aber durch ein Schmerzmittel zu ertragen waren. Sitzten konnte ich natürlich nicht. Ab der 2. Woche hatte ich 0% Schmerzen, und auch sitzen ging so langsam.

Jetzt sind es 2 Wochen nach der Operation und die Wundheilung geht unglaublich schnell ( ca. 1,5 cm hochgewachsen in 2 Wochen)

Ich bin mittlerweile komplett Schmerzfrei, auch beim Sitzen und auf dem Rücken liegen.

Der Arzt meinte, noch 6-8 Wochen, dann ist die Wunde komplett zu.

Ich hoffe, dass ich das Teil jetzt endlich los habe.

P.S.: Ich will mit meinem Bericht keinem Angst machen, ich schreibe nur meine Erfahrung.

Noch ein Tipp: Lasst die Wunde offen heilen. Dauert länger, aber das ist die sicherste Variante. Ich kenne viele, bei denen es zugenäht wurde und wieder aufgemacht werden musste.

Es kann gut gehen, in den meisten Fällen ist es leider nicht der Fall.

Allen mitleidenen wünsche ich GUTE BESSERUNG

MFG

Jens

r?auusdIamxit


ouhhh

salut jens,

das hörte sich aber ziemlich wüst an, von wegen "zuhause blut rausdrücken", armer kerl ! nuja, hatten wir beide wohl recht ähnliche weihnachten, ich wünsche dir wirklich, daß es das nun war und das fazit "offen ist besser" scheint in der regel ja wirklich zu treffen. bin jetzt ja wieder knapp über drei wochen post op und hoffe inständig, daß die wieder zugenommenen schmerzen nicht die nächste ankündigen. ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr (obwohl die narkosen immer prima waren), harrrr..... wenn eine(r) von euch da draussen mal was aufmunterndes über alternative methoden der ergänzenden wundversorgung hat, nur zu ! ;-)

*gute besserung !!* *:)

sGensvemanxn


Schon siebenmal operiert

Hallo Ihr Freunde der Steißbeinfisteln! *:)

Es gibt wohl doch noch mehr Menschen die mit dieser Krankheit leben muessen, als ich gedacht habe.

Ich bin jetzt schon insgesamt siebenmal operiert worden, davon fuenfmal ambulant, (erste OP 1976, dann zwischendurch immer wieder). Die sechste OP (Mai 2002) war dann eine große, die unter Vollnarkose durchgeführt wurde, wobei bis auf den Knochen alles rausgeschnitten wurde ( 4 Monate Heilung). Bis zum Sommer 2003 hatte ich dann Ruhe, und dann ging es wieder los. Die Wunde naesste, blutete und es bildeten sich kleine Geschwuere, die von selber aufgingen.

Im Februar 2004 entschloß man sich dann zu der siebten OP, die diesmal aber nur unter oertlicher Betäubung durchgefuehrt wurde ("keine Schmezen währnd der OP"), aber es wurde wieder bis auf den Knochen Alles rausgeschnitten. Diesmal dauerte die Heilung schon 6 Monate bis die Wunde eigentlich ziemlich zugewachsen war. Die Wunde naesste wieder und es bildeten sich kleinere Geschwüre, die von selbst aufgingen. Eine OP wollten die Aerzte noch nicht machen.

In der vorigen Woche war ich dann wieder beim Chirurgen, der mich für diese Woche ins Krankenhaus eingewiesen hat, wobei erst dann entschieden wird, welche Methode diesmal angewandt wird.

Wen diese Krankheit einmal richtig gepackt hat, ist eine arme Sau.

mpissfmarxple


zucker in die operationswunde

Hallo Domenico!

Woher hast Du denn die Sache mit der Operationswunde? Das wuerde mich wahnsinnig interessieren da ich so etwas schon mal in Brasilien gehoert habe.

Freue mich auf Deine Antwort!

Missmarple

m%issm9arpxle


populaermedizin ... heilsam?

es ist mir bekannt, dass im nordosten brasiliens nicht heilende

operationswunden mit zucker (rohzucker?) behandelt werden.

kann mir jemand hierzu etwas sagen, z.bp.: woher stammt die

behandlungsmethode, ist sie wirksam ect.pp.

S)aarlahnd-Fiustelgrxube


4 1/2 Wochen nach der OP --- und kein Rezidiv in Sicht

Hallo zusammen,

wie in meinen vorherigen Beiträgen angekündigt, ein kleines Zwischenfazit. Zunächst aber eine kleine Korrektur: die Wunde war 6 cm lang und 2 cm tief. Das Maß, was ich zuerst angab, war wohl auf "Sich-Selbst-Froh-Machen-Wollen" zurückzuführen. Auf jeden Fall ist die Wunde jetzt noch ca. 3,5 cm lang und einen knappen cm tief.

Man kann sehr schön erkennen, wie der Körper an den Wundrändern hoch neues Narbengewebe gebildet hat. Die Heilung verläuft wie eine Art Reißverschluß. Ich gehe jeden zweiten Tag zum Verbandwechsel und öfter wird die Wunde auch seit zwei Wochen nicht gesäubert. Ausduschen, dann im Krankenhaus das restliche Fibrin mit OCTENISEPT entfernen und ein Stück ALGINAT rein. Inzwischen passen aber nur noch Streifen von ALGINAT-Kompressen rein. Beim vorletzten Mal machte sich die Tamponade selbstständig, so klein ist das Loch. Ein gutes Gefühl.

Auf jeden Fall ist das A&O aus meiner Erfahrung hier in Trier, daß wirklich bis zum Schluß die Wunde tamponiert wird. Dann ist die Chance einer Hohlraumbildung minimal.

Seit der OP habe ich übrigens meine Ernährung sehr in Richtung Vitamin C und Eiweiß (Fisch) bzw. Gemüse an sich verschoben. Eine gute Nährstoffversorgung des Körpers und eine starke Immunabwehr im Winter scheinen den Heilungsprozeß in Verbindung mit dem ALGINAT sehr zu unterstützen.

Auf jeden Fall bestätigt man mir hier auch meine Ansicht, mit der ich als Ratschlag an alle anderen enden möchte: die Gewebeneubildung läuft optimal (und damit verminderte Rezidiv-Gefahr), wenn die OP DANN erfolgt, wenn die Fistel nicht entzündet ist (also nach Eröffnen des Abszesses und dessen Abheilung). Also: wartet nicht. Es ist nicht schlimm. Und eine 6 cm Wunde ist echt nicht schlimm, wenn man es sich auch so vorstellt.

f*lacxhi


Drückeberger hat Morgen OP-Vorbereitung-Freitag OP

Haaalooo !

Übermorgen ist es bei mir soweit ! Morgen leztes OP Gespräch, Blut abnehmen etc. und am Freitag wird mir zum 5. Mal innerhalb der lezten 10 Jahre der Arsch aufgerissen. Der Zeitpunkt ist optimal, Weihnachten ist vorüber, der Urlaub vorbei, der Schreibtisch aufgeräumt, die Fistel völlig ruhig und unauffällig, sogar keine Löcher mehr zu sehen....

Und jetzt drückt mir mal alle die Daumen das es jezt das letzte mal sein wird. Wird ne harte Zeit. Vollnarkose, 4-7 Tage Krankenhausaufenthalt, 6 Monate offene Wundheilung, mir wird jetzt schon schlecht.

Falls ich die OP überlebe, werde ich berichten.

Gruß @ all

Ralf

l(liol


steissbeinfistel homöopathisch oder ganzheitlich heilen

hallo ihr Leidgenossen,

mir ist ganz schlecht, wenn ich eure Berichte so lese. Hat einer von euch vielleicht Erfahrungen die nicht auf dem OP-Tisch geendet sind?

Bitte-Bitte-Bitte, ich will mich als Mutter von drei kleinen Kindern nicht ins Krankenhaus legen, geschweige denn mich endlich kurieren.

Liebe Grüße LLiol

rDaxus]damxit


sorry, aber--->

"geschweige denn mich endlich kurieren."

wi(e)derspruch in sich selbst

horror = NEIN

ärger, länger wierig als man / frau sich hofft: leider ja (oft)

aber (!!!):

tu dir den gefallen, geh es so früh wie möglich an.

soweit in <D> leider keine sinnvolle alternative zur OP

aber, und ich spreche wirklich aus erfahrung, laß es machen,

das "nachher" ist definitiv so "schlimm es auch aussehen mag"

viel leichter und einfacher, als mit "dem problem" weiter zu leben,

als wär nix...

und wie schon oft divers geposted: JE FRÜHER, desto BESSER !

es ist "nur" eine OP, es ist "nur" eine rel. gr. "fleischwunde",

aber.... (!!!!!!!!)

in der regel bist du die fistelscheiße danach los

UND

die wunde als solche verheilt echt zügig....

nur mut !

liebe grüße & "gute besserung" !!! *:)

JIens@_R


rausdamit zustimmen....

Ohne Witz...ich spreche auch aus Erfahrung.

1. Teilweise gibt es hier in den Post nur Extremfälle, das ist eher die Ausnahme. Nicht einschüchtern lassen.

2. Bei diesem "Ich mach lieber örtliche Betäubung...blablabla Scheiße" ist es warscheinlich, dass du es nicht rum hast. Diese Teile sitzen wirklich Tief.

3. Am Anfang sieht die offene Wunde brutal aus, aber wie ich schon gepostet habe, konnte ich nach nicht mal 2 Wochen schon wieder alles machen.

Jetzt sind fast 4 Wochen vergangen und meine Wunde wird von Tag zu Tag kleiner. Ich merke manchmal garnicht, dass da noch was ist. Nur der Tamponadenwechsel erinnert mich noch daran.

Nach 2 Wochen waren Schmerzen = 0.000

Hier jetzt nochmal mein Tipp:

MACHT EINE OP UND LASST DIE WUNDE OFFEN HEILEN!!!

UND DAS MÖGLICHST SCHNELL....

Ansonsten gute Besserung an alle.

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