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Steißbeinfistel

fhlac<hxi


Ich bin wieder hier !!!!

Haaaallooo Leidensgenossen !!

Bin wieder da, gerade nal 1 Std. aus dem Krankenhaus, vor 4 Tagen operiert, das 4. Rezidiv entfernt. Habe glück gehabt. Aufgrund der doch rechtzeitigen OP im nicht entzündlichen Zustand brauchte der Chirug nur ca. 2cm Tief auf 10cm Länge die alte Narbe öffnen. Die Fistel konnte somit entfernt werden, war nicht verzweigt nach links und nach rechts. Er nähte die Wundränder an und ließ Das Wundinnere offen. So erhofft er sich eine schnellere Wundheilung. Es tut nach 4 Tagen noch höllisch weh und heute morgen hat es noch sehr stark nach dem Tamponadewechsel geblutet. Sitzen ist quasi nicht drin, autofahren schion gar nicht. Ich hoffe, daß sich das zügügst noch ändern wird. Also, bis die Tage !

Gruß

Ralf

G}er=ikxa


Lange Heilungsphase nach Steißbeinfistel-OP

Bis zum Juni 2004 hatte ich noch nie von Steißbeinfisteln gehört. Inzwischen bin ich schon zweimal daran operiert worden. Anfang 2004 bemerkte ich einen kleinen, blutenden "Pickel", den ich zunächst nicht ernst nahm, da er nur sporadisch blutete. Meiner Frau kam es aber komisch vor, dass der "Pickel" nicht dauerhaft abheilte. Den eigenartigen Geruch hielt ich für Schweiß. Als während eines Nordseeaufenthaltes das Bluten überhaupt nicht mehr aufhörte, entschloss ich mich, die Sache meinem Hausarzt zu zeigen. Dieser verwies mich zu meinem Dermatologen, der dann sofort die Diagnose "Sinus pilonidalis" stellte. Zwei Tage später, Anfang Juni, wurde ich vom Dermatologen ambulant operiert. Die OP wurde unter Lokalanästhesie ohne Kontrastmittel durchgeführt. Die Wunde wurde zugenäht, nach ca. 2,5 Wochen bin ich wieder arbeiten gegangen.

Anfang Juli war die Wunde zugeheilt. Nach ca. einer Woche fing sie aber wieder an zu bluten und wurde sehr schmerzhaft. Vor der OP hatte ich kaum Schmerzen. Mein Hautarzt schickte mich jetzt zu einer stationären OP in eine Klinik. Er empfahl mir die Fachklinik Hornheide (Hautklinik der Uni Münster). Dort bin ich Anfang August radikal operiert worden. Die OP wurde unter Vollnarkose mit Kontrastmittel durchgeführt. Die Fistel war sehr in die Tiefe gegangen. Die Wunde war ca. 5 cm im Durchmesser und ca. 12 cm in der Tiefe. Das Loch ging um den Steißbeinknochen herum. Ich blieb ungefähr eine Woche in der Klinik. Die Wunde wurde täglich ausgeduscht und mit Aquacel (Alginat) tamponiert. Für eine so große offene Wunde hielten sich die Schmerzen erstaunlicherweise in Grenzen.

Die weitere Wundversorgung übernahm dann mein Hautarzt. Anfangs war ich jeden 2. Tag zum Tamponaden- und Verbandswechsel bei ihm, nachdem ich zu Hause die Wunde ausgeduscht hatte. Vor der Tamponade hat der Hautarzt die Wunde jedes Mal mit Wasserstoffperoxyd ausgespült und mit Kochsalzlösung ausgetupft, was beides sehr unangenehm, weil schmerzhaft war. Die Heilung machte nach ca. 2 Wochen beim Hautarzt rasante Fortschritte. Bis Ende September 2004 war das Loch nur noch ca. 1,5 cm tief. Mein Hautarzt war mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden. Diese letzten 1,5 cm brauchten aber mit weiteren Aquacel-Tamponaden bis Ende November.

Immer wieder entfernte der Hautarzt Haare, die in die Wunde hineinwuchsen. Diese Haare könnten eine erneute Steißbeinfistel auslösen.

Jetzt begann der eigentlich unangenehmste Heilungsabschnitt: das Bilden einer geschlossenen Haut über der Wunde. Diese Phase ist besonders schmerzhaft, da die Nerven der oberen Hautschicht wieder zusammenwachsen müssen. Sitzen ist nur in einer entlastenden Schonhaltung möglich, Autofahren wegen der akuten Schmerzen nicht zu empfehlen.

Die Wundversorgung wird in der letzten Phase mit Salben-Gaze durchgeführt, die die Heilung fördern soll. Mittlerweile ist fast Ende Januar 2005, ohne dass die Wunde ganz zugeheilt ist. Immer, wenn das Loch ein paar Quadratmillimeter kleiner war, ist beim nächsten Arztbesuch dass dünne Häutchen wieder aufgerissen, obwohl ich versuche, die Wunde nicht zu belasten. Inzwischen bin ich mehr, als ein halbes Jahr lang krank geschrieben und schon ganz verzweifelt. Die Wunde blutet immer noch regelmäßig und die Schmerzen haben auch noch nicht nachgelassen. Heute hat mein Arzt die Wunde "zur Anregung einer besseren Heilung" mit Silbernitrat verätzt. Das war noch einmal um Längen schmerzhafter, als die letzten Phasen. Heute kann ich noch schlechter sitzen als vorher.

Ich bin ziemlich ratlos. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, was ich noch unternehmen kann.

B9oarde"r5x9


halli hallo!

@Gerika:

Hallo erstmal!

Ich bin jetzt schon länger aus dem Forum fern, denn soweit ich das beurteilen kann ist meine Wunde nach der 2. OP im Juni gut verheilt und ich kann wieder alles machen (Sport etc.).

Das Komische, als ich deinen bericht gelesen hab' ist, dass es bei dir höllisch schmerzt. Die meisten hier im Forum berichten darüber, dass die Wunde kaum schmerzt, höchstens beim Wechseln der Tamponade. Bei mir persönlich wollte die Wunde am schlussendlich auch fast nicht zuheilen. Doch dann hatte man bei dir NaCl-Lösung gebraucht, welche man in der Apotheke für ein paar Euro erwerben kann. Obwohl sie in Verruf ist, die Wunde unnötig auszutrocknen, was ja für eine positive Wundheilung unvorteilhaft ist, schwöre ich darauf. Vielleicht solltest du auch den bereich nochmals untersuchen lassen, denn es kann sicher auch sein - ich will dir da jetzt keine Sorgen bereiten - dass sich ein neuer Rezidiv gebildet hat! Ansonsten würde ich die "meine" Methode empfehlen.

Ich hoffe, dir wenigstens ein bisschen weitergeholfen haben zu können! Bei mir war es fast auch schon so, aber ganz wichtig ist, dass du an die Heilung glaubst und ja nicht aufgibst!!!!!!

Grüße von mir!

jEanovsc3h2


Fistel!!

hallo!

Auch ich habe unter einer Steißbeinfistel gelitten.

Ich wurde deswegen 2 Mal operiert!! Nach der 1. OP stellte ich fest, dass die Fistel nicht verschwand u. die Wunde entzündete sich. Ich wurde deshalb noch einmal operiert. Auch nach der 2. OP war die Fistel noch da, bis sie sich langer Zeit stillgelegt hat. Mein Hausarzt hat die Wunde mit Kompressen u. Betaisdona-Salbe behandelt, ich musste Sitzbäder machen...schrecklich.

Nach der OP konnte ich nicht mehr sitzen...es tat sehr weh..

fqlacxhi


update 1 Woche nach OP

.... Wunde tut noch weh, Autofahren geht mit Schwerzen, aber täglich ist eine Verbesserung zu spüren. Wunde blutet nicht mehr beim Baden, ledeglich viel Wundwasser zu erkennen.

Noch nicht weiter hoch verheilt.

Bin guter Dinge !

Gruß

Ralf

G<erikxa


Vielleicht doch ein Rezidiv?

Ich war gestern wieder beim Hautarzt zum Verbandswechsel. Der ist mit dem Heilungsverlauf voll zufrieden und meint, die Schmerzen im letzten Abschnitt wären völlig normal. Das Bluten wäre ein gutes Zeichen und das Ätzen mit Silbernitrat hätte er zur Entfernung eines Granuloms gemacht. Er hat mir einen Sitzring verschrieben und meinte, ich solle mich wieder ans normale Sitzen gewöhnen und ab Donnerstag wieder Arbeiten gehen. Seit gestern Nachmittag versuche ich, mit diesem Teil zu sitzen. Es ist immer noch sehr schmerzhaft.

Aber gestern Abend habe ich etwas sehr beunruhigendes beobachtet: Beim Toilettengang war hinterher hinten die ganze Brille blutverschmiert. Das war mehr, als ich mir von der offenen Restwunde erklären konnte, zumal der Verband nur wenig verblutet war. Heute morgen hat meine Frau unterhalb der Wunde drei blutige Punkte entdeckt, die Umgebung hat den gleichen üblen Geruch, wie vor meinen ersten beiden Operationen. Mir ist unerklärlich, wie nach einer radikalen OP mit Kontrastmittel und ständiger ärztlicher Wundversorgung es jetzt schon wieder zu einem Rückfall kommen kann. Morgen werde ich die vermeintlichen Fistelgänge meinem Hautarzt zeigen. Im Zweifel fahre ich lieber noch einmal in die Fachklinik Hornheide, wo die letzte OP durchgeführt wurde. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht schon wieder eine Fistel hab.

f=lachxi


@Gerika

Hallo Leidensgenosse !

Tut mir leid, aber ich glaube an ein Rezidiv. Ähnlich war es bei mir auch. Tu Dir einen Gefallen und gehe nicht mehr zu Deinem Hautarzt, sondern gehe in Dein nächstliegendes Krankenhaus und werde einem Chirugen vorstellig. Ich kann Dir sagen, daß Du so keine Ruhe mehr bekommen wirst. Das mit den aufgerissenen Hautteilen und Bluten habe ich 3 Jahre durchgemacht. Nun bin ich das 5. Mal operiert worden. Gehe zu einem Chirugen !!!!!!!!

Mach es !!!!!! und nicht zu einem Hautarzt !!!!!!

Bei meinem Hautarzt habe ich auch die Erfahrung gemacht, daß er von einer Sinus P. genausoviel Ahnung hat, wie ich vom Kochen. Und ich kann nicht kochen !

*grins*

Halt die Ohren steif !

Gruß

Ralf

r]ausdSamit


Ralf @ Gerika > Ratschlag

... möchte mich flachis meinung vorbehaltlos anschließen und empfehle, eine klinik / ein KH aufzusuchen. zum thema ambulant vs. stationär ist schon vieles geschrieben, nach meinen letzten 2 OPs war ich umgehend wieder zuhause und psychisch fand ich das prima !

update meiner lage: nach wie vor boykottiere ich jeden kontakt zum KH oder zu einem doc, pflege (d.h. dusche und verbinde) nach altem schema und lasse die zeit arbeiten. sitzen nach wie vor öfter mal "nervend" bis schmerzhaft, denke aber, das könnte durchaus am zusammenwachsen der oberen hautschicht(en) liegen - nunja, ich hoffe es. vom versuch, das aussehen der zu wechselnden kompresse zu interpretieren habe ich auch mitlerweile aufgegeben, bin schon froh, daß nicht nach jedem stuhlgang (wie nach OP 3) blut tropft.... o.ä.

jo, arbeite auch wieder, versuche positiv zu denken etc....

wenns ein weiteres rezidiv geben wird, verhindern werd ichs wohl kaum.... dann sei es einfach so... was bleibt einem ausser gelassenheit ? ;-)

* *:) gute besserung !!!*

dFaaxo


Halb so wild!?!

Hatt´ich ´nu Glück? Bin nach drei Tagen Schmerzen mit der Fistel ins KH...is ´nu 10 Tage her, sitz hier ganz fröhlich, Loch wird täglich kleiner und Schmerzen waren nur die ersten 3-4 Tage ernsthaft vorhanden. ;-D

rqalph8ilein


Haaaaa Glück ??? ???!!!!!!!

Also ich hatte auch keine Schmerzen mehr, nachdem der Chirurg des Mistding aus meinem Allerwertesten geschnitten hatte, im Vergleich zu vorher ohnehin. Auch ich wurde schon nach drei Tagen sofort operiert, also nix mit warten und all sowas. Was mich allerdings nach wie vor verwundert, wieviele Menschen doch unter dem PS leiden, auch in der näheren Umgebung und niemand sacht da was dazu ??? ??? ??? Ich für meinen Teil hab vor meiner Erkrankung gar net gewusst, daß es sowas überhaupt gibt %-|. Danach war ich aber sowas von erstaunt, wieviele Menschen doch auch schon eine PS OP hatten.

Und bei allen war nach der einen OP denn auch Ende der Fahnenstange, also nie mehr was damit zu tun gehabt. Sogesehen also auch recht positiv, denn alles in allem sind es doch die sehr sehr große Mehrheit, die nach einem solchen Eingriff auch Ruhe haben.

So des wollt ich an dieser Stelle einfach auch mal loswerden, denn es sind hier ja meist sehr viele, die eben immer wieder mit dem PS geplagt sind.

Ich hoffe für mich, nach nunmehr 5 Monaten, daß auch ich zu den Glücklichen gehöre und des Mistding ein für allemal ausgerottet habe. Übrigends schrieb da einer was von Zucker in die Wunde. Sehr interessant, denn mein Hausarzt hat mir des auch empfohlen, einfach bei jedem Verbandswechsel eine Prise Zucker rein ;-). Hab ich gemacht, zwar nicht jedes mal doch aber so jedes zweite oder dritte mal, soll ein altes Hausmittelchen sein. Also geschadet hat es meiner Ansicht nach jedenfalls net :)^.

Allen Leidgeplagten gute Besserung und keine Schmerzen mehr *:)

Scaarland-`Fiste1lgrubxe


6 Wochen später - von der Fistel (anscheinend) GEHEILT

Hallo zusammen,

wie versprochen melde ich mich nun noch einmal, da ich alles überstanden habe. Heute morgen, also 6 Wochen und 3 Tage nach der OP, war ich noch einmal zur Vorstellung in der Ambulanz des Krankenhauses, das auch die Fistel entfernt hatte. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt bin ich geheilt von dem "Mitbewohner". Der behandelnde Arzt drückte gezielt auf der Narbe (5-6 cm lang) rum, um zu prüfen, ob das Ganze ohne Hohlraumneubildung ganz von unten zugewachsen sei, was er mir bestätigte. Wenn sie wieder komt, dann haben die Ärzte auf jeden Fall keine Schuld, dann ist es einfach Veranlagung meinerseits.

Es ist wunderbar, nach der langen Zeit mal wieder ohne Verbände oder Kompressen oder ähnliches in der Unterhose "pur" rumlaufen zu können!!

Die Narbe ist im Übrigen auch kosmetisch recht ansprechend geworden. Jetzt muß ich halt nur den Bereich lenbenslang haarfrei halten, aber auch daran gewöhnt man sich. Optisch liegt sie vollkommen in der Gesäßspalte und ist damit kaum sichtbar.

ALSO:

keine Angst vor der OP. Es ist erstens meistens nicht schlimm und zweitens relativ schnell geheilt selbst bei offener Wunde. Ich gebe nur jedem noch mal folgende Tipps:

- Laßt euch operieren BEVOR sich die Fistel entzündet oder NACHDEM ein entzündeter Abszeß abgeheilt ist nach Entlastungsschnitt.

- Sucht euch einen Arzt, der die Wundbehandlung konsequent mit ALGINAT durchführt.

Wer mehr wissen will, den verweise ich auf meine anderen Berichte hier im Forum.

Ich wünsche jedem Leidensgenossen, daß er so viel Glück hat wie ich anscheinend hatte.

Mea$rtin7x4


Lebenslang haarfrei??

Ich befinde mich momentan bei einem Chirurgen in ambulanter Behandlung. Wir haben die Fistel jetzt erstmal durch tägliches Spülen ruhiggestellt. D.h. die Entzündung ist jetzt erstmal weg. Nach Ostern lasse ich mich ambulant operieren. Ist dann meine 3. OP. Wird wieder radikal operiert.

Zum Thema Enthaaren meinte mein Chirurg, dass das völlig nutzlos sei, weil man die Haarwurzeln und -bälge (??) dabei nicht entfernt, und eine Fistel, trotzdem immer wieder auftreten kann.

Was ist denn nun richtig? Enthaaren oder nicht?

Allen gute Besserung und viele Grüße

Martin

M5awt\ch/box


@Martin74

Da gibt es unterschiedliche Meinungen, hab jetzt aber auch schon ziemlich oft gelesen dass die gegend um die Narbe UNBEDINGT haarfrei gehalten werden sollte. Deshalb "darf" meine Freundin jetzt auch alle paar Wochen mal ran.... Zupft dann immer mit ner Pinzette die Haare rund um die Narbe und hat dabei auch schon ziemlich oft quer in die haut gewachsene Haare entdeckt und entfernt hat. Meine OP war im Sommer 2003 und bis jetzt -toitoitoi- kein rückfall. Grüße an alle!

i~nVf>ernomad6ness


Wunde geht nicht zu !

Hallo zusammen, ich bin 1995 mal mit so einer sch.... fistel konfrontiert worden. Wurde mit OP entfernt, 3 Wochen Krankenhaus, weitere 3 Monate bis die Wunde zu war. Seitdem bibt es aber eine kleine stelle, die nicht zugeht. Ich war bei 4 Ärzten (Chirurg, Hausarzt, Derma...)

Die haben sondiert und sondiert aber nichts gefunden ! Kein neuer Fistelgang. Die Wunde geht und geht nicht zu, ich habs mit betaisodona zur Desinfektion versucht, sowie iruxol (enzymatische wundreinigung)

hilft aber alles nichts. Hat vielleicht hier jemand eine Idee ?

Ich wäre sehr dankbar !

Bgoarxder59


@infernomadness

Hallo erst mal!

Ich weiß jetzt nun wirklich nicht, obdie Wunde schon nicht zu lange offen ist, als dass sie noch zuwachsen kann. Aber probieren kann man alles einmal und ja nicht aufgeben, das wäre das Allerschlechteste, was man nur machen kann!

Bei mir ist die Wunde auch ewig nicht zugeganen sehr große Angst, mein "Popo" müsste ein drittes Mal unters Messer. Die Methode,d ie man bei mir dann eingesetzt hatte, wird nicht von allen Ärzten empfohlen, da sie die Haut etwas austrocknet. Es handelt sich hierbei um Natriumchloridlösung, die man in jeder Apotheke für ein paar Euro erwerben kann. Als ich Enzymatische Salben und Antibiotika auf die Wunde auftrug, sagte mir ein Medizinstudent, dass dies der falsche Weg sei, um die Wunde heilen zu lassen, denn diese besagte Salben halten den Wundheilungsprozess erheblich auf!

Ich hoffe dir doch ein wenig weiterhelfen haben zu können!

Simon

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