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Steißbeinfistel

r andxi


wundheilungsprobleme

hallo!

bei mir war die wunde nach ca. 4 Monaten auch nicht weiter geheilt... jetzt hab ich am Montag angefangen, 2x tgl mit einem Cystus-Sud zu baden (hat einen sehr hohen Polyphenolgehalt --> festigt das Gewebe und steigert die Widerstandsfähigkeit der Haut...gibts in der Apotheke). ich muss gestehen, dass ich anfangs sehr skeptisch war, aber es hilft! sonntag war die Wunde noch ca. 2 cm lang, jetzt ist sie noch 1 cm lang... was für ein unterschied!

außerdem war ich heute bei einem wundspezialisten - die Wund wurde noch einmal ausgeschabt und angeätzt und jetzt soll ich 2x tgl baden - einmal mit Betaisodona, einmal mit Cystus...

Bei chronischen Wunden hilft sonst vielleicht auch das wundzentrum hamburg weiter ([[http://wundzentrum-hamburg.de]]), da gibt es auch links zu anderen städten und ärzten...

gute besserung! :-)

iMnferunomaQdnexss


re: vielen Dank !

Hallo Boarder59 und randi, vielen Dank für die Tips ! Ich wusste nicht mal, das es Wundspezialisten gibt. Ich bin von einem Chirurg zum anderen gelaufen... Ich probier die Natriumchloridlösung mal aus und nehme Kontakt mit einem Arzt in der Liste auf !

Nochmal vielen Dank und Gruß...

infernomadness

AElex}Kölxn


Steißbeinfistel: Nachbehandlung ??? ?

hallo zusammen,

mich interessiert, was nach einer operation die beste nachbehandung sein könnte, da ich 3 meinungen von 3 ärzten habe :-(

ich bin am 26.01. in köln-weyertal operirt worden,steißbein-fistel, schnitt ca. 7 cm lang, etwa 3cm tief.

der chirurg meinte: 3 x täglich ausduschen und die wunde mit PANTHENOL-SALBE - mullbinde einstreichen.

..und dann sollte ich mich beim arzt melden der mich eingewiesen hat.

dieser arzt (dr.fiedel-köln) meinte, die PANTHENOL-Salbe weg lassen, garkeine salbe verwenden, nur ausduschen, 3 x täglich, und mit einer mullbinde belegen.....und das wars....

das erschien mir sehr seltsam....so ohne jedes medikament......

dann bin ich zum hausarzt (ex-chirurg).

der meinte, 2 x ausduschen reicht.....und ich soll in stück mullbinde bestreichen mit der SALBE: IRUXOL N.

was habt ihr für medikamente ??

nehmt ihr z.B. BETA-ISADONA bim ausspülen und danach dann eine SALBE??

ich bin für jeden Tipp dankbar.

liebe grüße

Alex

fplacWhi


@alexköln

Hallo Alex !

Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. 3 Ärzte, drei Meinungen. Das liegt ganz einfach daran, daß es kein Patentrezept gibt. Ich dusche die Wunde morgens mit klarem Wasser aus. Anschließend fülle ich die Duschwanne mit warmen Wasser und tu dort Kamille hinein und nehme ein 10 Minütiges Sitzbad. Anschließend fahre ich zur Ambulanz und lasse mir die Wunde tamponieren.

Damit fahre ich eigentlich sehr gut. Da ich bereits 5 Mal an der Sinus P. operiert worden bin kann ich vergleiche zu den vorherigen NAchbehandlungen ziehen. Damals habe ich ausschließlich 1x am Tag ein Sitzbad genommen. Ich hatte beim verbinden trotz Bad immer noch sehr viel Wundsekret in der Wunde, was sicherlich nicht positiv zur Wundheilung beigetragen hat. Diesmal dusche ich wie gesagt aus. Beim Verbinden ist die Wunde jetzt immer schön sauber. Das Sitzbad nehme ich nur, damit die Schwellungen zurückgehen und die Wunde sich von den Strapazen erholt.

Zudem nehme ich seit der OP ein homop.Mittel "Arnica D6". Das sind Kügelchen, die wenn man ganz fest daran Glaubt zu einer positiven Wundheilung verhelfen sollen. Ich muß sagen, so wie ich es mache tut es mir sehr gut und die Wundverheilung läuft gut wie noch nie. Die Erfolge, die ich die lezten 2 Wochen gemacht habe, hatten in den letzten Wundheilungen länger gedauert.

Gruß

Ralf

m;imi1x0


Steißbeinfistel

Hallo an alle Steißbeinfistler,

ich will hier mal den Leuten, die Ihre OP noch vor sich haben mal ein bischen Mut machen! Hatte nämlich voher echt Schiss davor!Mir hat dieses Forum auch geholfen!

Ich hab heute genau vor vier Wochen im Krankenhaus gelegen und auf meine OP gewartet! Meiner Steißbeinfistel sollte der Gar aus gemacht werden!

Zur Vorgeschichte: Ich hatte dieses Mistding schon etwas länger! Ca. 5 Jahre!!!!! war Sie mein ständiger Begleiter! Da ich aber schon von solchen Operationen gehört hatte, habe ich sie bewußt ignoriert! (Hat mir auch keine Probleme gemacht, nur manchmal wenn ich, z.b. beim Sport auf den Allerwertesten gefallen bin!)

Als ich dann im Dezember '04 einen kleinen Pickel entdeckte, der ein bisserl wässrig war und beim ungünstigem Liegen weh tat, bin ich dann doch mal zum Arzt! Und was soll ich Euch sagen, der Arzt sagte mir die Diagnose :Steißbeinfistel! Operation so schnell wie möglich! Na toll dachte ich, vor Weihnachten, nee das schieb ich bis ins neue Jahr! (Jetzt hatte ich so lange gewartet)

Am 13.Januar 2005 war's dann soweit, und was hab ich mir Gedanken gemacht! Wie lange dauert's, wann kann ich wieder sitzen oder liegen, was ist mit dem menschlichen Bedürfniss??

All diese Fragen hab ich mir gestellt, aber wie sich jetzt, 4 Wochen später herausstellt, völlig zu unrecht!

Die OP (Vollnarkose) hat noch nicht mal ne Stunde gedauert!

Das Loch war ungefähr 6-7 cm lang und 3-4 cm tief! Hört sich immer heftig an, aber ist halb so wild! Direkt danach hat's ziemlich heftig geblutet, das war aber nach 2 Tagen vorbei!

Nach 5 Tagen im Krankenhaus bin ich dann entlassen worden!

Zu hause hab ich dann schon wieder gesessen und gelegen wie zu alten Zeiten! Ich hab's zwar gemerkt aber fast ohne Schmerzen!

Ich sollte dann täglich die Wunde ausduschen (was mich am Anfang ein wenig Überwindung gekostet hat, ist aber auch halb so wild) Pflaster drauf und ab zum Hausarzt! Der hat dann das Loch austamponiert! Das geht jetzt 4 Wochen schon so! Läuft alles sehr gut, toitoitoi!

Bin nach 2 Wochen nach der OP schon wieder gejoggt und arbeiten gegangen!

Also für alle die das noch vor sich haben, nicht so viele Gedanken machen! Ist echt halb so wild, muß aber gemacht werden!

Viele Grüße und allen Gute Besserung!!!

Mario

fqlQachxi


Fragen zur offenen Wundheilung

Hallo !

Hatte heute mal wieder ein tragisches Erlebnis im Krankenhaus.

Die Schwester fragte den Arzt, ob man nicht langsam mit dem tamponieren aufhören könne. Der Arzt schaut in die Wunde und meint: Ganz unten bildet sich ja eine neue Fistel. Ich war geschockt und fragte ihn was er damit meinte. (Er ist Ausländer und kann sich nicht richtig ausdrücken.) Er meinte, er reißt mit der Pinzette die Haut ein und dann kann man es wieder austamponieren. Häää ?

Meint er jetzt da bildet sich eine Fistel, oder meint er, es hat sich ein Hohlraum gebildet, der mit Haut überwachsen ist.

Hmmmmm...

Hattet Ihr während der Wundheilung auch schon Erfahrungen mit gebildeten Taschen, die wieder geöffnet wurden ??? ?

Ich glaube einfach nicht, daß sich 3 Wochen nach einer OP eine neue Fistel bilden kann...

Gruß

Ralf

MmatcGhxbox


@flachi

Hey Ralf,

nehme mal stark an, dass er einen Hohlraum meinte.... Mein (nach-) behandelnder Chirurg hat immer sehr genau darauf geachtet, dass die Wunde austamponiert wurde und somit das "Loch" schön von unten zuheilt. Das wurde-so gut es mit dem tamponieren mit der kleiner werdenden Wunde noch ging-auch bis zum vollständigen Schliessen der Wunde durchgezogen. meine OP war im Sommer 2003 und bis jetzt-toitoitoi-alles super gelaufen und keine Anzeichen einer neuen Fistel. Schöne Grüße!

MEichaL aus Haxmburg


Fragen über Fragen

Hallo an alle Leidgenossen,

mich hat es jetzt leider auch "erwischt". vor 2,5 Wochen wurde mir von meinem Hausarzt diagnostiziert, nachdem ich eine schmerzhafte Beule in der Nähe des Steissbeines bemerkt habe, aus der dann auch eine schleimige dickflüssige rote Flüssigkeit austrat.

Mein Hausarzt verschrieb mir eine Salbe zur Behandlung und ich sollte nach 2 Wochen nochmal vorstellig werden, was ich dann auch tat. Bei diesem Besuch schaute sich der Kollege von meinem Hausarzt (warum auch immer) sich die Geschichte an und meinte die Entzündung sei zurückgegangen.

Dann bekam ich noch zu hören, dass mein Hausarzt wohl in meine Krankenakte schon den Hinweis geschrieben hatte, das die Fistel herausgeschnitten werden soll. Dieser Arzt war aber wiederum anderer Meinung, da die Fistel wohl seiner Meinung nach wiederkommen könne und die Heilungszeit ja auch nicht gerade von kurzer Dauer sei.

Nun stehe ich so ein bisschen zwischen den Stühlen. Ich habe mich schon etwas durch dieses Thema hier im Forum gelesen und würde das Teil dann wohl doch lieber rausschneiden lassen solange es sich nicht wieder entzündet hat.

Nun habe ich da aber noch einige Fragen:

1. Wie lange nach der OP kann man nicht sitzen? Ich habe zwar den ganzen März über Semesterferien und von der Arbeit werde ich denke ich durch Krankenschein befreit, aber sobald die Schule wieder losgeht würde ich gerne wieder in mein Studium einsteigen. Das Problem ist, dass ich dort zweimal die Woche, jeweils 3 Stunden auf einem eher unbequemen harten stuhl sitzen muss und ich mir nicht die Blöße geben möchte mich vor 50 Leuten auf einem Sitzkringel (heisst das so?) niederzulassen.

Also nach welcher Zeit kann man wieder normal sitzen?

2. Wie hoch ist in etwa die Wahrscheinlichkeit, dass ich in naher Zukunft wieder so eine Steissbeinfistel an meinem Hinterteil entdecke?

3. Ab wann ist Sport nach der OP wieder ein Thema für mich? Muss ich da warten bis es komplett wieder zugeheilt ist.

4. Wie lange dauert der komplette Heilungsprozess erfahrungsgemäß?

5. Kennt Jemand eine gute Klinik in Hamburg mit der er positive Erfahrungen gemacht hat?

Vielen Dank für die hoffentlich erfolgenden Antworten.

Gruß aus Hamburg

Micha

ftlac{hi


@Micha aus Hamburg

Hallo !

Willkommen im Club.

Nun zu Deinen Fragen.

1. Du wirst sicherlich nach 3 Wochen wieder problemlos sitzen können. Es hängt von Mensch zu Mensch ab und wieviel geschnitten wurde. Aber ich (5 OPs) konnte immer schon nach 2 Wochen wieder über längere Zeit sitzen.

2. Die Warscheinlichkeit eines Rezidivs ist hoch. Es hängt immer davon ab, wie gründlich operiert wurde und vor allem wie genau und gründlich die Nachsorge (Wundverband, Sauberkeit, etc) durchgeführt wurde. Diese OP steht im Pflichtprogramm eines jeden Chirugen und sollte eigentlich für jeden Chirugen routine sein. Aber die Nachsorge solltest Du wirklich jemanden machen lassen, der Ahnung davon hat. Du brauchst jemanden, der täglich in die Wunde Tamponade hineintut und peinlichst genau darauf achtet das die Wunde von unten nach oben wächst und nicht mit Haut überwächst. Ich hatte nur zwei Tage mal jemanden anders gehabt als meine Krankenschwester, die nicht so gründlich war. Und schon hatte sich erneut eine Tasche gebildet, die drohte eine neue Fistel zu werden. Also vorsicht !!!

3. Mit dem Sport würde ich warten bis die Wunde komplett verheilelt ist.

4. Der Heilungsprozess hängt von Tiefe und Größe der Wunde und von Deinem Heilfleisch ab. Es kann in 2 Monaten vergessen sein, ich war aber auch schonmal 1 Jahr damit beschäftigt. Zur Zeit nehme ich seit der OP Arnica Kügelchen ein. Das ist ein homop. Mittel zur besseren Wundbehandlung. Ich glaube es wirkt Wunder.

5. Als gute Klinik in Hamburg kann ich Dir das Mariahilf in Harburg empfehlen. Dort hat ein Chirug Belegbetten, der seine Praxis in der harburger Innenstadt hat. (Den Namen mußt Du dir mal von der Krankenhausleitung holen.) Der hat meinen Bruder erfolgreich operiert und ist recht kompetent. Er weicht auch gerne mal von den klassischen Behandlungen ab. (OP nicht unbedingt unter Vollnarkose, Er näht die Wunde zu, etc..) Ist nicht jedermanns Sache, bei meinem Bruder hat es aber geklappt. Er ist den Sch... seit 5 Jahren los. Dann soll es in Hamburg ein israelisches Krankenhaus geben. Dort war ein Bekannter. Er ist davon recht überzeugt. Ich wiederum habe mich schon 4 mal in 25541 Brunsbüttel operieren lassen. Dort ist ein kompetenter Chefarzt ansässig, der zwar konservativ operiert (Vollnarkose, offene Wundheilung etc) aber ich glaube fähig ist.

Ich hoffe Dir hiermit geholfen zu haben. Ach ja, die Frage ob OP oder nicht, solltest Du entscheiden. Sicherlich, die Prognose ist nicht sehr erfolgsversprechend. Aber denke dran, von alleine bekommst Du die Fistel auch nicht weg. Das ist garantiert. Die einzige Chance die Du hast davon berfreit zu werden ist eine OP.

Und vergiß bitte nicht, Du hast eine Entzündung im Körper die Dich schwächt und Deine Verfassung nicht unbedingt besser macht.

Gruß

Ralf

Mzicha4 ausa Habm*burxg


@flachi

Hallo Ralf, *:)

danke für Deine ausführliche Antwort. Ich habe mich nun entschieden mich Anfang März operieren zu lassen. Am Mittwoch werde ich mal meinen Hausarzt aufsuchen und mir eine Einweisung (Nein, nicht in die Klapse ;-), noch nicht!!!) geben lassen.

Nun muss ich mich dann nur noch für ein Krankenhaus entscheiden. Vom Mariahilf habe ich bisher auch nur Gutes gehört, jedoch schreckt mich deine Aussage ab, dass wohl nicht unter Vollnarkose operiert wird und ob das mit dem Zunähen so eine gute Idee ist weiss ich auch nicht. Werde das nochmal mit meinem Hausarzt abstimmen.

Puh, hab jetzt schon Bammel vor der ganzen Geschichte.

Danke und Gruß

Micha

b~ab es2906


2. Op noch keine Besserung in sicht

Hallo zusammen!

Wurde nun zum zweiten mal operiert habe jetzt ein Loch, das so groß wie ein rießiger Apfel ist. Nun meine Frage kennt jemand aus der Umgebung Nürnberg Fürth einen guten Chirurgen, hatte bis jetzt immer Pech. Beim ersten mal ist die Wunde auch nicht zugegangen da war sie allerdings winzig im vergleich zu jetzt (2 Wallnüsse groß). Habe Sitzbäder und ausduschen versucht, hat aber alles nix geholfen. Habe immer noch höllische Schmerzen. Hoffe jemand kann mir einen Tip geben danke!

B,u~rda!ckexl


Mein Freund wurde auch operiert!

Hallo, ich bin neu hier und bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen... *:)

Mein Freund hatte auch eine Sinus pilonidalis und wurde vor knapp 3 Wochen daran operiert!

Lange hat er nichts dagegen machen lassen, bis die Schmerzen so unerträglich wurden, dass er freiwillig zum Arzt ging.

Diagnose: Steißbeinfistel und sofortige OP!

Alles hat damit angefangen, dass er eines Morgens nicht richtig sitzen konnte, weil es weh tat (ist jetzt ca. 4 Jahre her), dann hatte er oft Juckreiz in der Pofalte, bishin zu einer starken Rötung und Schwellung!

Irgendwann hab ich mal nach dem "Ding" geguckt und mir fiel auf, dass da eine Öffnung war, wo auch Eiter rauskam....wir dachten erst, es sei ein Furunkel und haben da selber dran rumgedrückt.... :-|

Es kam auch gelegentlich etwas raus und mein Freund meinte, der Druck wäre danach weg!!!!

Als er erfuhr, er sollte schnellstens unters Messer hat er sich natürlich erst informiert, was er da überhaupt hat und wie die Heilung usw. verläuft- klar, er hatte dann riesige Angst, dass er eventuell entstellt sei, oder sogar nen künstlichen Darmausgang bekommt.... :-(

Das Schlimmste war natürlich die Angst vor der Narkose, da er schon einmal als Kind schlechte Erfahrungen gemacht hat (er ist einfach net wach geworden), aber die hat er schnell überwunden!

Die OP ansich hat kanpp 1 1/2 Stunden gedauert.

Er hat jetzt eine ca. 7 cm lange und 4 cm tiefe Wunde am Hintern, die ich täglich reinige!

Anfangs musste er jeden Tag ins KH um den Verband zu wechseln und die Wunde ausspülen zu lassen, was sich mittlerweile auf alle 2 tage reduziert hat!

Täglich wird die Wunde ausgeduscht und ein neuer Verband aufgelegt (Salbe rein, Kompressen daruf und Pflaster drüber).

Ich muss auch sagen, dass sich die Wunde sehr gut entwickelt und auch nicht mehr rot ist...ich finde, sie ist ogar schon um etliches kleiner geworden!

Man hatte ihm die unde auch erst zugenäht und eine Drainage gelegt, um Wundwasseransammlungen zu vermeiden, doch da sich Eiter gesammelt hat, mussten sie die Wunde aufmachen und auskratzen (er sagt, das waren die schlimmsten Schmerzen in seinem Leben)!

Somit heilt die Wunde jetzt offen aus!

Mit dem Sitzen klappt es noch nicht so gut...wenn wir ins KH fahren, muss er sich immer abstützen, um die Wunde net zu belasten, da es ihm noch sehr wehtut!

Er hat sich zwar ein Sitzkissen im Sanitätshaus besorgt (hinten offen), was aber auch net funktioniert!

Das heißt also, er liegt oder steht!

Ganz schön ätzend sagt er, da ihm schon alles wehtut vom Liegen!

Wir laufen schon fast jeden Tag, damit sich die MUskeln net zurückbilden können, was ja üblich ist, wenn man den ganzen Tag liegt!

Naja, ich hoffe jedenfalls, dass die Heilung schnell verläuft und er sich bald wieder normal bewegen kann!

Es ist doch schon ganz schön anstrengend!!!!

r<agluphJileqin


tjaaaaaaa

was soll man dazu sagen, hmmm, ich denke mal nach wie vor, daß die offene Wundheilung mit täglich ausduschen nach wie vor die bessere Wahl ist, obwohl hier ja die Meinugen auseinander gehen ???. Hey Leutle, hat mal jemand wieder was von rausdamit gehört ??? Wie gehts ihm denn mittlerweile?

Allen Leidgeplagten jedenfalls mal ne gute Besserung und hoffentlich keine Schmerzen mehr

*:)

r}au+sdNamixt


öhm, ja, nun...

danke der nachfrage, ich bin unschlüssig.

ich glaube, ich sollte meinen po nochmal einem "fachmann" zeigen, auf daß vielleicht haare gezupft / rasiert werden und ich eine einschätzung erhalte, ob es sich nun wieder um ein rezidiv handelt, oder alles fein heilt. eher unterhalb bzw. wenn man sich die wunde als "V" vorstellt in der spitze, zwischen den pobacken (immer prima ES kompresse dazwischen, aber nicht "mit gewalt" und netzhöschen hochziehen...) ist sie noch nicht geschlossen und sondert "gelbliches" exsudat in recht geringen mengen ab. letztens auch mal wieder ein bischen mehr "klar / leicht rötliches" wundwasser... ich hab keine ahnung, ob das jetzt eiter sein konnte, und ob sich die wunde nun damit "reinigt", in dem sie das raustreibt, oder ob mein po das ohne fremde hilfe nicht schaffen kann / wird. schmerzfrei ist relativ, ich kann das schlecht einordnen, ob das latente "generve" nun ein wundheilschmerz ist (apropos hautschicht und nerven) oder rezidiv - druckschmerz.

jedenfalls werde ich das erste jahr meines operierten sinus (18.03.2005) mit dem entschluß abschließen, beim nächsten mal wohl NICHT mehr in die hiesige uni klinik zu gehen, da ich vollkommen frustriert einen zusammenhang zwischen der postoperativen wundversorgung und der tendenz zu rezidiven sehe und die behandlung so wie erfahren nicht fortführen will. das heißt nicht, daß ich denen kompetenzen generell absprechen möchte, aber gerade als forschendes und lehrendes haus hat man auch beim dritten nachfragen anlässlich der letzten OP am 18.12. eine behandlung mit alginaten verweigert. abgesehen davon kann ich den laden nicht mehr sehen, außerdem ist man mit ner wundversorgung am hintern in einer chir. notfallambulanz sowiso der letzte arsch und wird manchmal auch so behandelt.

ist aber auch eine blöde sache, als kassenpatient....

uaahhh.... du hast ja gefragt.... ;-)

status: sinus wunde nervt weiterhin, ich ignoriere die möglichkeit, mangels konkreter idee, wohin damit, zu einem arzt zu gehen und widme mich den existenziellen notwendigkeiten des lebens: geld zu verdienen. mit anderen worten: ich schau mal wieder, wie weit ich bis zur nächsten OP komme, es sei denn, das teil heilt endlich zu und fertig.

in alter gewohnheit *:) gute besserung !!!

und: als frischer SINUS: sofort ins KH damit, nicht warten !!!

fQlacxhi


@rausdamit

Haaalloo

Schön mal wieder was von dir zu hören !

Meine OP ist jetzt 4 Wochen her und ich kämpfe eigentlich auch nur noch mit einer kleinen Öffnung ziemlich weit unten ca. 2mmtief, 2mm Durchmesser. Aber der unterschied zwischen uns ist, ich gehe jeden Tag zur ambulanz und lasse es tamponieren. Ich glaube mal gelesen zu haben, daß Du zur Zeit ärzte und Schwestern etc. ignorierst. Das halte ich für wahnsinnig. Wenn Deine Stelle nicht täglich austamponiert wird und die Wunde keine Chance hat von unten hochzugranulieren, wirst Du den Scheiß nicht los. Selbst das minimalste Löchlein muß beobachtet werden. Wenn das mit Haut überwächst, reißt es später immer wieder ein, und du hast den gleichen Mist wieder.

Ach so ! Ich habe dieses Mal von Anfang an Arnica Kügelchen genommen. Das ist ein homop. Mittel zur besseren Wundheilung. 3x 10 Kügelchen am Tag, ohne Nebenwirkungen etc. Ich glaube es wirkt Wunder.

Gute Besserung und such Dir ne hübsche Schwester die Du täglich besuchen kannst !

Gruß

Ralf

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