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Steißbeinfistel

mIaHveri6ck7x5


frisch aus dem krankenhaus

hallo zusammen,

auch ich bin ein leidgeprüfter.

hatte vor 3 jahren meine erste fistel, die ambulant und mit einer einfachen örtlichen betäubung geschnitten wurde. anschliessend zugenäht und fertig.

was war das ergebnis? 3 jahre später hatte ich wieder eine.

ich bin nun vor 1,5 wochen operiert worden. spinalanästhesie und raus damit. 5 tage im krankenhaus, nun zuhause. dieses mal eine offene wundheilung.

momentan benutze ich noch die salbe betaisodona und will nun langsam auf iruxol umsteigen. habe sie einmal versucht, brennt & schmerzt allerdings heftig.

den verbandswechsel nimmt meine frau vor und ich gehe 2mal die woche zu einem internisten. momentan bildet sich noch keine tasche, da meine frau die tamponage auch sehr tief reindrückt.

allerdings geht es ohne stärkere schmerzmittel noch nicht, wie ist dies bei euch?

vor alllem verbandswechsel und abends werden die schmerzen stärker. wisst ihr warum es gerade abends so schlimm ist?

arnika.kügelchen ist ein guter tip, werde ich jetzt auch versuchen.

gebe wieder bescheid

maverick75

B+anditrpeiter


Fistel und kein Ende ???

Hallo Forum ,

ich bin zufällig hier gelandet.Also erst einmal ein "Hallo" an alle.

Ich muß kommenden Donnerstag zum erneut in KH um mir zum 2.Mal die Steißbeinfistel entfernen zu lassen. "g". Nun meine Frage. Ich habe von Bekannten gehört , die sich bei einer Fistel OP eine Drüse haben entfernen lassen. Danach ist die Fistel nicht wieder aufgetreten. Habt Ihr schon davon gehört , und wenn ja , um was genau handelt es sich dabei genau ???.

Grüße vom Banditreiter

falacxhi


@Banditreiter

Hallo !

Frage am besten noch mal Deinen Bekannten, was das für eine Drüse war. Meineswissens gibt es da unten keine Drüsen, geschweige denn habe ich jemals davon etwas gehört und ich glaube ich kenne mich nach 10 Jahren Sinus P.-Dauerinfo einigermaßen mit dem Thema aus.

Vielleicht meint er ja statt Drüse Stammzelle oder so. Aber die kann man nicht gezielt herausnehmen, sondern es wäre schon eher Zufall.

Aber schreibe hier gerne weiter, würde mich mal interessieren.

Gruß

Ralf

rxaussdamxit


hast schon recht

Aber der unterschied zwischen uns ist, ich gehe jeden Tag zur ambulanz und lasse es tamponieren. Ich glaube mal gelesen zu haben, daß Du zur Zeit ärzte und Schwestern etc. ignorierst.[/z ]

psyche und das was:

die ewige tingelei zum KH war ich leid. weisst du, ich hock da stunden, bis ich dann aufm bauch liegend auch nochmal kräftig warten darf, dafür, daß sich ständig wechselnde ärzte die wunde ansehen und konstatieren, daß sie sauber sei (fast logisch, frisch ausgeduscht zum KH) und dann an pfleger / schwester übegeben. und was die machen, ist: kompresse drauf, klebestreifen, tschüß.

dazu muß ich auch sagen, daß mich nach fast einem jahr die sache psychisch schon ziemlich belastet. irgendwann iss auch mal gut, denk ich lange schon, isses aber nicht. habe denn entschieden, nach 2 wochen regelmäßiger wundkontrolle nach OP4, mir besagte kompresse nach dem ausduschen selbst zwischen die pobacken zu klemmen und mich ausnahmsweise mal darauf zu verlassen, daß es mein po endlich von sich aus schafft, das loch zu schließen. in 2004 war ich mindestens 150 tage "zu besuch" im KH und habe im durchschnitt hochgerechnete 300 stunden gewartet, um 25 stunden behandelt zu werden. ich meine, nur daß jetzt keine missverständnisse aufkommen, diese scheiss fistelkacke ist nicht ansatzweise mit richtig schlimmen dingen wie krebs etc. zu vergleichen, glück gehabt, und sich mal nicht so anstellen ... aber nach nem jahr nehm ich mir jetzt mal eine auszeit und KH freie phase, entweder das sch...teil wächst jetzt zusammen und gut iss, oder es kommt OP5 - so oder so, ein weiterer regelmäßiger besuch in der uni wird daran nichts ändern, hat es bislang ja auch nicht.

insofern mache ich mir schon eher (leicht verzweifelte) gedanken, wohin ich mit der "angelegenheit" wechsele, hab auch schon überlegt, zwischendurch einfach mal einen niedergelassenen chirurgen "draufschauen" zu lassen. meinungen dazu ?

gruß aus düsseldorf & *:) gute besserung !

f>lacxhi


@rausdamit

HAllo !

Du, die ewige warterei kenne ich und das vergessen werden im Krankenhaus kenne ich auch. Die Wartezeit, die ich den lezten 5 OPs aufrechne, komme ich warscheinlich auf noch viel mehr Stunden als Du. Ich habe nach meiner letzten OP genauso gedacht wie du und habe die Wundversorgung in eigenregie gemacht und bin nicht täglich ins KH gegangen. Ich wurde den Scheiß aus eigener Kraft nicht los. Meine lezte OP hatte mir eigentlich die Augen geöffnet. Der Chirung hat eigentlich keine am Steißbein angelegte Fistel mehr rausgeholt, sondern ledeglich eine gebildete Fistel unter der alten Narbe. Nicht nach links oder nach rechts oder nach unten ausgeartet. Es war einfach nur eine glatte Fistel. Die hat sich nicht am Steißbein gebildet. Nicht durch Haare etc. Ich bin mir 100% sicher, daß ich bei der letzten Wundheilung einfach nur zu leichtsinnig gewesen bin. Ich habe letzte Woche gesehen wie schnell sich eine Tasche bilden kann und unter einer Hautschicht verschwindet. Wenn ich nicht täglich im KH gewesen wäre, wäre Sinus P. die 6. vorprogrammiert gewesen. Sicher ist die tägliche Tamponade eine Sache von nur 3 Minuten, auf der man vielleicht 2 Stunden warten muß. Aber es wird ja nicht nur austamponiert, sondern es wird auch peinlichst genau die Wunde beobachtet und irgendwelche Hohlräume beseitigt. Ich garantiere Dir: 1 Hohlraum = Sinus P Garantie. Jede Wette. Du braucst auch keinen anderen Chirugen aufsuchen. Er kann noch so gründlich operieren. Wenn die Wundversorgung nicht stimmt, kannst Du alles vergessen. Ich habe inzwischen mit den Schwestern im KH feste Zeiten vereinbart, in denen ich auch unmittelbar rankomme. (Ich mache es in der Mittagspause) Wenn es bei Dir im KH nicht möglich ist, suche dir ein anderes, oder suche dir einen lokal ansässigen Chirugen, der die NAchsorge machen kann. Oftmals machen es auch Hausärzte. Wichtig ist, daß die Schwestern und Ärzte nicht einfach nur eine Kompresse reinstecken, sondern es sorgfätig austamponieren und VOR ALLEM: SICH TÄGLICH DIE WUNDE GENAUSTENS ANSCHAUEN UND HOHLRÄUME VERHINDERN !

Ich glaube, wenn Du das schaffst, bist Du den scheiß auch los.

Ich bin davon überzeugt, daß die NAchsorge wichtiger ist als die eigentliche OP. Und die wirst Du sicherlich nicht alleine hinbekommen.

Gruß

Ralf

rGausdeamixt


genau das

lieber ralf,

ist heute meine meinung (auch) und von daher manch bitterer unterton in meinen schilderungen ! was die nachsorge angeht war ich offensichtlich an der falschen adresse - und damit meine ich nicht die wartezeiten. und ich suche auch keinen anderen chirurgen wegen einer zu erwartenden OP5, sondern eine adresse, bei der ich regelmäßig gewissenhaft von exakt demselben doc kontrolliert werde, eben kein "wer hat bock auf den sinus in behandlung 5, ich mach schonmal mittag, kollegen..." und ich lieg dann da 1,5h mit nacktem hintern aufer liege und penn fast ein, sondern eine wundbehandlung, wo der behandelnde genau weiss, wie die stelle gestern, vorgestern oder letzte woche frischoperiert aussah. und tamponiert wurde bei mir eh nur nach den ersten beiden recht tiefen wunden - danach würde ich es eher als "dazwischenklemmen" bezeichnen und auch daher der entscheid, daß ich das auch gut selber hinbekomme. (ganz im gegensatz zum "großen krater" - da war ein reingreifen nicht möglich... *ggg*)

schönen gruß & raus damit !

*:) gute besserung !

e-miliy /aus xberlin


op- aber wo bloß in berlin ??? ??? ??

hallo zusammen,

nun gehöre ich also auch zum club der fistel-träger!! >:(

hab´den knubbel zum ersten mal vor ca. 5 monaten bemerkt, mir aber nichts weiter bei gedacht.

glaubte es wäre vielleicht eine entzündete talgdrüse oder so was. :-/

tja, falsch gedacht.

letzte woche wurde die ganze sache dann ziemlich schmerzhaft, und ich also ab zu meinem hausarzt.

dieser teilte mir dann mit, daß er sich 90% sicher ist, daß es sich um eine steißbeinfistel handelt und überwies mich zum proktologen. :-o

dieser bestätigte dann prompt den verdacht, und sagte mir, daß eine op unumgänglich ist, und je früher, desto besser.

so weit so gut dachte ich mir.

ich fragte ihn, ob denn ein ambulanter eingriff möglich wäre, was er bejahte, wenn eine betreuung während der ersten 2 tage nach der op zuhause möglich ist.

was bei mir der fall ist. :)^

nun zu meinem momentanen problem.

ich lebe in berlin und weiß nicht WO operieren lassen. ???

als ich den proktologen fragte, wo ich den eingriff am besten durchführen lassen sollte,

empfahl er mir die "Schlosspark-Klinik".

dort gibt es ein sog. Ambulantes Operations Zentrum.

da mir selber dieses kh unbekannt war, fragte ich ihn nach seiner meinug zur charite.

hier wurde er dann auf einmal ziemlich einsilbig und druckste um eine konkrete antwort herum.

ja, ja charite sei bestimmt nicht schlecht, aber er würde mir auf JEDEN FALL zur "Schlosspark-Klinik" raten. ???

ich bin nun ziemlich verunsichert, da ich immer dachte, daß die charite den besten ruf in berlin hat.

und die von ihm empfohlene klinik kenne ich gar nicht.

eine bekannte von mir ließ sich ihre fistel im " Benjamin-Franklin-KH" entfernen, und hatte nicht viel gute worte für dieses kh übrig.

schlechte hygiene, unfreundliches personal....

ist allerdings schon drei jahre her, seit sie dort war.

so, nun weiß ich gar nicht mehr wohin.

ich habe am montag wieder einen termin beim proktologen, damit er mir die überweisung ausstellt.

und da es ja dieses tolle forum hier gibt, dachte ich meine frage mal hier bei euch "experten" zu stellen.

wer von euch ist denn in berlin operiert worden, und kann mir bezüglich einer entscheidung weiterhelfen.

kennt jemand von euch die o.g. kh´s, und was für eine meinung habt ihr über sie?

da ich den eingriff auf jeden fall ambulant durchführen lassen möchte, müsste es ja auch nicht unbedingt eine klinik sein.

kennt jemand einen kompetenten chirurgen, oder ist ambulant bei einem arzt operiert worden?

ich würde mich riesig freuen, wenn ihr eure erfahrungen aus berlin mitteilen könntet. ;-D

denn natürlich ist auch mir ein wenig mulmig, wegen dieser ganzen sache.

aber das forum hat mir schon sehr geholfen, aufgrund der vielen informationen und erfahrungsberichte.

wünschen allen prä-/post- operierten

alles, alles gute

liebe grüße von der verwirrten emily *:)

e9micly au>s bexrlin


op- aber wo bloß in berlin ??? ??? ??

hallo zusammen,

nun gehöre ich also auch zum club der fistel-träger!! >:(

hab´den knubbel zum ersten mal vor ca. 5 monaten bemerkt, mir aber nichts weiter bei gedacht.

glaubte es wäre vielleicht eine entzündete talgdrüse oder so was. :-/

tja, falsch gedacht.

letzte woche wurde die ganze sache dann ziemlich schmerzhaft, und ich also ab zu meinem hausarzt.

dieser teilte mir dann mit, daß er sich 90% sicher ist, daß es sich um eine steißbeinfistel handelt und überwies mich zum proktologen. :-o

dieser bestätigte dann prompt den verdacht, und sagte mir, daß eine op unumgänglich ist, und je früher, desto besser.

so weit so gut dachte ich mir.

ich fragte ihn, ob denn ein ambulanter eingriff möglich wäre, was er bejahte, wenn eine betreuung während der ersten 2 tage nach der op zuhause möglich ist.

was bei mir der fall ist. :)^

nun zu meinem momentanen problem.

ich lebe in berlin und weiß nicht WO operieren lassen. ???

als ich den proktologen fragte, wo ich den eingriff am besten durchführen lassen sollte,

empfahl er mir die "Schlosspark-Klinik".

dort gibt es ein sog. Ambulantes Operations Zentrum.

da mir selber dieses kh unbekannt war, fragte ich ihn nach seiner meinug zur charite.

hier wurde er dann auf einmal ziemlich einsilbig und druckste um eine konkrete antwort herum.

ja, ja charite sei bestimmt nicht schlecht, aber er würde mir auf JEDEN FALL zur "Schlosspark-Klinik" raten. ???

ich bin nun ziemlich verunsichert, da ich immer dachte, daß die charite den besten ruf in berlin hat.

und die von ihm empfohlene klinik kenne ich gar nicht.

eine bekannte von mir ließ sich ihre fistel im " Benjamin-Franklin-KH" entfernen, und hatte nicht viel gute worte für dieses kh übrig.

schlechte hygiene, unfreundliches personal....

ist allerdings schon drei jahre her, seit sie dort war.

so, nun weiß ich gar nicht mehr wohin.

ich habe am montag wieder einen termin beim proktologen, damit er mir die überweisung ausstellt.

und da es ja dieses tolle forum hier gibt, dachte ich meine frage mal hier bei euch "experten" zu stellen.

wer von euch ist denn in berlin operiert worden, und kann mir bezüglich einer entscheidung weiterhelfen.

kennt jemand von euch die o.g. kh´s, und was für eine meinung habt ihr über sie?

da ich den eingriff auf jeden fall ambulant durchführen lassen möchte, müsste es ja auch nicht unbedingt eine klinik sein.

kennt jemand einen kompetenten chirurgen, oder ist ambulant bei einem arzt operiert worden?

ich würde mich riesig freuen, wenn ihr eure erfahrungen aus berlin mitteilen könntet. ;-D

denn natürlich ist auch mir ein wenig mulmig, wegen dieser ganzen sache.

aber das forum hat mir schon sehr geholfen, aufgrund der vielen informationen und erfahrungsberichte.

wünschen allen prä-/post- operierten

alles, alles gute

liebe grüße von der verwirrten emily *:)

F"inchjeen2x68


Super OP!

Hi ihr Leut!

Nachdem hier fast nur Horror-Geschichten aufgetischt werden, muss ich doch mal Parolie bieten...

Letzten Oktober wurde ich zum 1. Mal am Steißbein operiert. Es hatte sich noch kein richtiges Abszess gebildet, lediglich die Gewebsschicht am Ende der Fistel war gereizt. Deswegen haben mir die netten Herren die Wunde auch zugenäht. Ich lag 5 Tage im Krankenhaus mit einer Drainage in der Wunde und hatte Schmerzen ohne Ende... Als ich entlassen wurde konnte ich kaum sitzen, nur auf der Seite liegen und nahm Schmerztabletten en masse. Die Wunde heilte (logischerweise) durch die Naht super schnell zu. Wie ihr euch denken könnt war das natürlich fatal... Ich fands zu dem Zeitpunkt toll!

Nach einigen Wochen ließ ich mich seitwärts aufs Bett fallen und hatte plötzlich stechende Schmerzen. Es hatte sich ein Abszess in der Wunde gebildet, der in diesem Moment aufging. Naja, jetzt war das Ding wenigstens offen...

Mitte Januar wurde ich dann erneut (in einem anderen Krankenhaus: Cochem an der Mosel) operiert, dieses mal mit einer kurzen Vollnarkose (10 Minuten) und Offenheilung. Ich hatte natürlich riesige Angst davor, weil ich nur Horrorgeschichten über die offene Heilung gehört hatte. Doch zum Glück hatte ich meine Mutter, die die Wunde pflegen konnte. Die musste sich allerdings auch erstmal an den Anblick gewöhnen... Ich hatte eine ca. 7 cm tiefe und 5 cm lange Wunde. Wir duschten die Wunde anfangs alle 3-4 Stunden aus, eine mit Ringerlösung getränkte Mullkompresse rein und eine Vorlage davor. Jetzt, nach ca. 1 Monat, ist die Wunde fast verschlossen. Damit die Wunde besser schließt haben wir vom Arzt ein Granulat verschrieben bekommen, dass Wunder wirkt. Man kann förmlich dabei zusehen, wie die Wunde zuheilt!

Jetzt hoffe ich nur, dass dieses Mal alles vorbei ist und nicht doch wieder was nachkommt... Ich empfehle jedem die offene Wundheilung zu bevorzugen! Man hat weniger Schmerzen als bei einer zugenähten Wunde, man hate später eine weniger auffällige Narbe und die Chancen, dass nochmal was nachkommt, sind wesentlich geringer! Allerdings braucht man eine Person (muss keine professionelle Pflegekraft sein), die sich intensiv um die Wundversorgung kümmert.

Allen Leidenden gute Besserung!

M&elxlo


Hallo Leute , bin auch dabei ...

Hallo zusammen,

meine geschichte ist schnell erzählt

den kleinen freund da unten hab ich jetzt glaub ich

7 Jahre oder so , vieleciht länger und bis jetzt immer

ausgeasprochen erfolgreich ignoriert ..

aber irgendwann geht selbst das nicht mehr

und ich war gestern im Krankenhaus.

Die erzählten mir das sie eigentlich nur nach Limberg operieren

das heisst es wird dieser hautlappen rübergezogen

was eine ziemlich grosse und hässliche narbe

hinterlässt.

vor offener wundheilung hab ich ehrilch gesagt respekt

da ich keine ahnung habe wie lange sowas dauert und ob

ich konsequent genug bin das ordentilch durchzuziehn ..

kennt einer noch andere behandlungsmethoden die

zu empfehlen sind ?

vor offener hab ich echt angst

und diese riesen narbe will ich ehrlich gesagt

auch am arsch nicht haben ;-)

ich brauch da echt ein bisschenhilfe ..

hoffe ihr könnt mir da was sagen

M ellxo


... nachtrag

kurze frage noch an die offenen-wundheiler ...

wie schatu das nachher aus ?

bei der limberg-lappen methode hat man eine halbkreisförmige ca

12 cm lange narbe das hab ich auf bildern gesehen

wie schaut das aus bei der offenen heilung =

f"raPu72


Steissbeinfistel??

Ich habe seit 8 Tagen starke Kreuzschmerzen die über das Steissbein ins Bein ziehen. Die Bandscheiben sind es laut Hausarzt nicht.

Wenn ich jetzt mit den Fingern vom Kreuz zum Steiss den Schmerz nachfahre, fühle ich am Steiss oberhalb der Pofalte einen leicht beweglichen aber festen Knubbel in der Größe einer kleinen Kirsche. Haare habe ich in dieser Region nicht und dieser Knubbel schmerzt nicht wie ein Pickel. Ich fühle ganz einfach einen Fremdkörper und es zieht im Kreuz. Wenn ich liege, ist es vorbei.

Ich war noch nicht wieder zum Arzt, schäme mich ein wenig und habe auch Schiss vor einem längeren beruflichen Ausfall.

Wer kann mir sagen, wie eine Steissbeinfistel schmerzt? Kommen diese Schmerzen vom Kreuz? Was kann lindern? Creme oder Öle?

Ist Wärme gut? Sorry...ich bin total durcheinander.

Ich war in der letzten Zeit wegen Dingen im Krankenhaus, womit ich nicht gerechnet hätte - nicht schon wieder!

Danke für evnt. Antworten!

rKausd1amxit


kein ärzteforum

also auch kein ärztlicher rat, sondern nur einen persönlichen:

deine schilderung liest sich arg seltsam, weil so ein paar dinge nicht ganz zueinander passen. schlicht und ergreifend: warte nicht, bis der leidensdruck ins unermessliche wächst und geh zum arzt damit, wenn du glaubst, der "knubbel" sei ursprung der schmerzen direkt zum proktologen mit verdacht auf sinus pilonidalis. am einfachsten natürlich direkt zur chir. ambulanz eines KH ! mit creme oder ölen erzielst du wohl keine linderung, würd ich an deiner stelle unbedingt die finger von lassen. scham ist unangebracht > ab zum doc / ins KH mit dir.

aYnja0x8


Zeitraum

Hallo Betroffene,

bei meinem Freund ist kürzlich von seinem Hautarzt eine Steißbeinfistel diagnostiziert worden. Er schickt ihn jetzt erstmal zum Proktologen, sagte aber schon, die müsse wohl rausoperiert werden, mit 10-14 Tagen Krankenhausaufenthalt und offener Wundheilung. Nun hat mein Freund also am 9. März aber erstmal einen Termin beim Proktologen. Die Fistel hat er (spürbar) seit ca. eineinhalb Jahren, sie ist nach Schätzung des Hautarztes ca. so groß wie ein Zweimark-Stück.

Nun meine Frage. Mein Freund und ich wollen am 2. September heiraten und ich habe bedenken, ob das angesichts der Krankengeschichten, die ich hier lese, klappen wird. Daher: zum einen: wie lange dauert es normalerweise ab Diagnose, bis man einen OP-Termin bekommt? Und meint Ihr, dass bei angenommen normaler Wundheilung der Hochzeitstermin klar geht? Zwischendurch wollten wir eigentlich Ende Juni bis mitte Juli Badeurlaub in Italien machen. Können wir wohl knicken, oder? Was meint Ihr? Die Heilungszeiträume sind hier im Forum ja sehr unterschiedlich, erscheinen mir im Schnitt aber doch sehr lang, oder?

Nun hoffe ich aber natürlich erstmal, dass es bei meinem Freund glimpflich verläuft und die Heilung mit möglichst wenig Schmerzen und Rückschlägen verbunden ist.

Euch Betroffenen wünsche ich gute und schnelle Genesung!

M.exllo


re: Zeitraum

Hallo anja ,

erstmal sry für deinen liebsten das ist echt keine schöne sache ..

also ich selber hab leider auch noch nicht alle antworten

auf meine fragen bekommen , aber bis september sollte er

wieder auf den beinen sein ;-)

was badeurlaub im sommer angeht musst du allerdings

die profies fragen, salzwasser soll ja gut sein und bis dahin ist

die wunde ja auch nicht mehr sein,

OP termin bekommt man im allgemeinen recht schnell

also durchaus innerhalb einer woche wenn man selber so

flexibel ist ..

ist ja kein weiss-gott-wie komplizierter eingriff ...

hoffe ich konnte dir zumindest teilweise helfen ...

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