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Steißbeinfistel

Mxellxo


soda nochmal ich ...

nachdem ich nun (3 tage) mit stolz behaupten kann das ganze

forum gelesen zu haben ..

dachte ich ich meld mich nochmal kurz ,,,

mein haupt problem ist das ich mir noch immer

nicht sicher bin ob offene WH , oder LImberg Lappen.

auf der einen seite schreiben hier eigentlich fast alle

(zumindest von 2003 - mitte 2004) das sie die offene

WH bevorzugen ...

relativ viele von diesen kämpfen allerdings trotzdem mit

wiederkehrenden fisteln. (reziirgendwas)

so ab mitte 2004 kommen immer mehr stimmen die dafür

sind das ganze in irgendeiner weise sekundär (?) also

vernäht zuwachsen zu lassen ...

these : zeit hat sich geändert ?!

was mich betrifft habe ich jetzt unabhängig mit 3 ärzten geredet

die alle der meinung sind , ja Limber hinterlässt

zwar die fiesere narbe , (auch auf der backe) aber

zum einen ist der umgang damit wesentlich leichter

und zum anderen sit die chance das es "schief geht" auch nicht

grösser ...

einstimmiges urteil von 3 KH Chirurgen "tun sie sich das nicht an"

jetzt bin ich völlig raus , weil logishc klingt all das was ihr schreib

- von der beobachteten wundheilung etc -

natürlich schon, trotzdem warzum empfehlen es dann alle ?

ich hab morgen einen termin zur MR und dannach

einen im KH , und denke ich werde das von der grösse

der wunde abhängig machen.

schön wäre es noch von ein paar leuten zu hören die

die vernähte methode gewählt haben, álso wie

es ihnen jetzt 2-3 monate nachher damit ergangen ist usw

hoffe auf ein paar meinungen ...

lg Mello

W;eberxman


Hallo

Ich habe gestern abend einen stechenden Schmerz verspürt als ich am Boden sitzend wieder auf stehen wollte. Da meine Freundin zum glück eine Artzthelferin ist, konnte sie dies gleich untersuchen und hat eine Wundreinigung vorgenommen. Es ist eine kleine Wölbung gleich beim beginn der Poritze und tut beim berühren weh. Es sind 2 kleine Löcher zu sehen, aus denen ein Wundsekret austritt. Ich war heute beim Artzt zur Untersuchung. Er hat gemeint es sei nicht so eine schlimme Angelegenheit, sollte aber dennoch Operativ entfernt werden. Er gab mir eine Erklärung was das ist. Es wäre noch restliches Zellenmaterial, zum teil habe man auch schon Zähne und Haare gefunden. Im 2. Weltkrieg haben es viele Amerikaner gespürt als sie mit dem Jeep unterwegs gewesen sind, da die Sitze nicht gut gepolstert waren. Daher kommt auch der Name, den ich leider nicht mehr weiss. Kann dies eine Fistel sein oder was anderes? Leider tönte der lateinische Namen so kompliziert das ich ihn vergessen habe. Ich werde um eine OP nicht herunkommen. Deshalbe frage ich wie lange es dauert von der OP bis zur vollständigen Genesung? Will dann wieder Sport treiben. *:)

puurIze4l80


Ich hab so nen Teil... argh...

Hallo Leute,

heute früh kam die erschütternde Diagnose: Steißbeinfistel...

Habe das Ding ansich schon seit 10 Jahren, habe als 14 Jährige beim Basketball nen tritt ans Steißbein abbekommen. in den Jahren kam dieser Druckschmerz immer sporadisch, aber auch nicht sehr schmerzhaft.

Seit letzter Woche war dieser Druck wieder da und schnell bildete sich auch eine "beule". Allerdings ist ausser ne rote beule nix zu sehen!

Jetzt hab ich nen Termin am Dienstag beim Proktologen und mache mir die übelsten Gedanken. Wird es ambulant gemacht oder folgt ein tagelanger Klinikaufenthalt? Wie sieht es mit den Schmerzen aus? Was ist mit Duschen? ich schätze auch, dass ich alle 5 Minuten nen Kreislaufzusammenbruch bekomme, da ich mit Wunden etc. überhaupt nicht umgehen kann!

Könnt ihr mir mal tips geben, was mich da so erwartet? Dachte ja, dass Frauen von diesem Fisteldings nicht belästigt werden...

uaaah... ich will zu Mama!!!!!!!!!!

P#im|prenkelslxe


will nicht zugehen

Hallo,

bin neu im Forum und nachdem ich etliche Beiträge gelesen habe, will ich meinen Senf nun auch noch dazu geben.

Mein Steißbeinabszeß wurde im August 04 operiert (jawohl, vor 6 Monaten), offene Wundheilung und noch immer nicht zu. Ich habe so ziemlich alles durch, Zinktabletten, Lavasept Gel, Spülungen, trockene Verbände und Tamponaden, 2 x ankratzen, Leukase Kegel, usw.

Schmerzen habe nur, wenn ich viel gelaufen bin, aber ich kann seit einem halben Jahr nicht auf dem Rücken liegen und beim Sitzen muß ich wegen dem Druckschmerz immer aufrecht oder seitlich sitzen.

Die Wunde ist nicht mehr tief, so ca. 1 cm und so schmal, daß ich grade noch mit einem Wattestäbchen rein komme. Seit Wochen hat sich das kleine Loch nicht mehr verändert, nicht größer aber auch nicht kleiner. Die Wunde näßt permananent, demensprechend aufgeweicht ist das Gewebe.

Im Internet habe ich nach Behandlungsmöglichkeiten bei schlechter Wundheilung gesucht und bin auf Propolis gestoßen. Dieses nehme ich als Tinktur ein und behandle die Wunde mit Creme. Nachts tamponiere ich die Wunde aus, damit das Loch nicht von oben zu geht, tagsüber mache ich nur Creme drauf, weil die Tamponade beim Laufen sehr schmerzhaft ist. Seit einigen Tagen habe ich den Eindruck, daß das Loch endlich kleiner wird.

Ich schreie Halleluja, wenn dieses Teil endlich zu ist. Ich hätte mir nie träumen lassen, daß das so lange geht.

moatz~e2005


"Hallo" sprach die Zyste "da bin ich wieder"

Hallo liebe Leidensgenossen.

Leidensgenossinnen scheint es, was das Thema Steißbeinzyste betrifft, weniger zu geben.

In so einem Forum versammeln sich ja immer die besonders Gebeutelten und da will ich mich mal anschließen.

Im Januar 2004 wurde bei mir ein Perianalabszess diagnostiziert und ehe ich michs versah, lag ich im nächsten Provinzkrankenhaus und ließ mich operieren. Ich hatte dadurch den Vorteil, dass ich mir keine großen Gedanken machen konnte. Ich hasse KH, Ärzte und OP´s sowieso. Aber man machte mir innerhalb vier Stunden klar, dass es da kein Alternative gäbe. Gesagt getan - mir wurde ein etwa 7 X 3 cm großes und bis auf das Steißbein tiefes Loch in den Bobbes geschnitten. Es tat weh, war jetzt aber nicht die Höllenqual. Schon am zweiten Tag wurde ich zum "ausduschen" geschickt. Klang logisch aber auch unvorstellbar. War es auch. Beim ausduschen fing die Wunde so bekloppt an zu bluten, dass ich wieder samt Vollnarkose in den OP geschoben wurde. Danach war Ruhe. Die offene Wunde wurde täglich mit in NaCl-Lösung Mullbinden vollgestopft und heilte prächtig "von unten rauf". Es "granuliert" wird der Chirueg selbstzufrieden feststellte. Und weil das ja alles so supertoll war wurde die ganze Geschichte nach vier oder fünf Tagen zugenäht. Ihr ahnt, was kommt. Schon die folgende Nacht war die Hölle. Und obwohl ich den folgenden Morgen direkt über Schmerzen klagte, bequemte sich erst am Nachmittag ein Arzt an mein Bett und wollte sich die Sache mal angucken. Tja, da war nix mehr zu machen, die Naht musste wieder geöffnet werden. Was dann kam, war die Hölle. Ich möchte hier niemandem Angst machen und ich möchte auch hier von niemandem Angst gemacht bekommen. Aber aus einer entzündeten Wunde ohne Narkose (was wohl auch nichts gebracht hätte) und ohne Vorwarnung die Fäden gezogen zu bekommen ist kein Spaß. Nach diesem kleinen Ärztlichen Fehlgriff gings dann bergauf und ich wurde zwei oder drei Tage entlassen. Was auch daran lag, dass mein Vertrauen in das KH samt Personal ziemlich gestört war. Ich musste danach jeden tag ambulant zu meinem Hausarzt, der die Wunde, wie beschrieben, mit Mullbinden versorgte. zwischndurch wurde ich immer damit "gequält", dass er mit seinem Finger durch die Wunde rieb, was den Sinn haben sollte die Heilung anzuregen und zu verhindern, dass sich das ganze als "Kuhle" schließt.

Nach sechs Wochen, war die ganze Sache nahezu erledigt. IN der Schlussphase bin ich sogar mit offenem HIntern wieder joggen gewesen.

So - warum erzähle ich das alles, manche ahnen es vieleicht schon. Letzten Freitag fühlte ich bei der täglichen "Hinternkontrolle" beim morgendlichen Duschen einen Knubbel. Innerhalb einer Stunde saß ich bei meinem Hausarzt, der mir eine antibiotische Salbe verschrieb, mit der ich es erstmal versuchen sollte. Gleichzeitig drückte er mir, für den Fall der Fälle eine Notfalleinweisung für die Prosper-Klinik in Recklinghausen in die Hände, auf der Pilonidalzyste mit Abszess als Einweisungsgrund steht.

Die Salbe brachte nicht wirklich viel. Meine Verzweifelung war groß. Und so entschloss ich mich zu einem Schritt, den manche hier vieleicht für völligen Schwachsinn halten. Was ich sehr gut nachvollziehen kann. Ich ging zu einer Heilpraktikerin, die der Ansicht ist, dass ich ohne OP aus der Sache rauskommen kann, wenn ich alle zwei Stunden Tropfen aus einer verordneten Mischung nehme. Das mache ich jetzt auch ganz fleißig. Der Knubbel wird nun immer kleiner und die Schmerzen lassen nach. Warum auch immer.

Nun meine Fragen an Euch:

- Hat jemand Erfahrung mit einer heilpraktischen Behandlung einer solchen Zyste?

- Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Zyste und einem Abszess?

- Ich habe gelesen, dass sich Zysten tumorartig verändern können. Weiß da jemand mehr drüber?

- Kennt jemand die Klinik in Recklinghausen?

- Soll ich mich trotzdem mal in Recklinghausen vorstellen, auch wenn die Beschwerden jetzt weggehen?

- auf einer anderen Seite hier im Web wird empfohlen den Bereich mit z.B. Plica-med Enthaarungscreme "enthaart zu halten. Hat da jemand Erfahrungen.

Würde mich sehr über Reaktionen freuen. Danke.

a5nja0x8


Es geht auch glimpflich! :-)

Hallo zusammen,

nach all den leidvollen Berichten nun mal was aufmunterndes für Diejenigen, die es noch vor sich haben.

Mein Freund hatte eigentlich für Mitte März einen Termin beim Proktologen zwecks Untersuchung der Steißbeinfistel (hat er erfolgreich immer wieder vor sich hin geschoben). Ende vergangener Woche wuchs aber plötzlich eine schmerzhafte, große Beule daneben und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam Fieber dazu. Am Freitag nachmittag, als das Fieber stieg, musste er sofort in die Klinik zwecks OP (wenn bei Euch plötzlich Fieber auftritt ohne Erkältungssymptome: sofort in die Klinik, sonst droht eine Blutvergiftung!!). Dort haben Sie ihm ein 8cm langes Loch geschnitten (Breite und Tiefe weiß ich nicht genau). Als ich abends nach der OP den Arzt fragte, wie groß das Loch wäre, formte er mit Zeigefingern und Daumen einen Orangengroßen Kreis. Ich dachte mir noch, man müsse meinen Freund dann morgen schonend auf die Größe des Lochs vorbereiten, ist er doch ein empfindsamer Mensch. War aber trotz der Größe gar nicht so schlimm! Nach der OP wachte er auf, war natürlich recht high und benommen, merkte noch nichts von der OP, Konversation war auch nicht möglich. Er schlief dann auch bald ein und schlief durch bis morgens um 10 Uhr. Als ich vormittags zu ihm kam, lehnte er vergnügt auf dem Bett, lag auch zwischendurch meistens auf dem Rücken und sagte, er hätte komischerweise fast keine Schmerzen, verzichtete auch völlig auf Schmerzmittel. Er hätte auch schon morgens geduscht und sich zeigen lassen, wie man die Wunde reinigt und versorgt. Wäre alles nicht schlimm. Wir gingen dann in die Cafeteria des Krankenhauses, wo er auch ein Weilchen auf dem harten Holzstuhl saß. Ich fragte, ob es nicht sehr weh tut, auf dem Stuhl zu sitzen, ein Tag nach der OP, woraufhin er erwiederte: "Es tut weniger weh als vor der OP!" :-)

Er ist dann auch gestern, am Sonntag, also zweieinhalb Tage nach der OP, schon entlassen worden. Der Arzt meinte, das wichtigste wäre, dass er die Wunde versorgen kann, dann könnte er nach zwei Tagen nach Hause. Nun ist er also zu Hause, duscht und verbindet sich selbständig, ich kontrolliere nur via Blick (wenn ich zu Hause bin), ob er die Wunde richtig mit Kompressen ausgefüllt hat. Bin natürlich ganz froh, dass ich nicht in dieser großen Wunde rumdrücken muss, weil er sich alles selbst ertastet. ;-)

Er kann natürlich nicht allzu lange sitzen, legt sich dann gerne mal auf die Seite oder so, aber - wie gesagt - die Schmerzen halten sich in Grenzen. Heute geht's zur ersten Nachuntersuchung.

Also - wie gesagt - zwei Tage nach der OP geht es meinem Freund schon besser als zuvor, trotz großer Wunde!! Also nur Mut!! Und das Verpflegen der Wunde ist Gewöhnungssache. Klar ist der Anblick für uns beide erstmal seltsam. Aber man gewöhnt sich dran! Am Hintern ist ja hauptsächlich Fettgewebe, deshalb sieht die Wunde wohl schmerzhafter aus, als es ist. Also nur Mut! Es wird nach der OP nur besser!!

Viele Grüße und alles Gute!

BWieTne71,11


Dringend Rat

Am Samstag wurde meinem Freund eine Steißbeinfistel operativ entfernt. Er hat jetzt weniger Schmerzen wie vorher.

Am Sonntag durfte ich ihn aus dem Krankenhaus holen. Da ich aus diversen Erzählungen gehört habe, dass man die offene Wunde spülen und verbinden muss, habe ich mir sie gleich mal angeschaut. O.K. auf nüchternen Magen hätte ich mir das nicht geben müssen. Ich hatte erhebliche Kreislaufprobleme und musste mich erstmal hinlegen. %-|

Schnitt ca. 7 x 3 x 4 cm

Ich musste dann leider feststellen, dass ich für solche Tätigkeiten nicht geeignet bin |-o

Desweiteren habe ich gehört, dass es eine Behandlung mit irgendeinem Algenzeugs geben soll, dass recht teuer ist, und nur Privatpatienten bekommen (Kosten). Es soll aber die Abheilung ungemein beschleunigen.

Mein Freund kam heute morgen vom Hausarzt zurück. Er soll nächste Woche Montag nochmal vorbeischauen. Spülen und verbinden soll jemand anderes machen, und wenn keiner da wäre soll er den Spiegel dazu nehmen. Nur 1 mal am Tag spülen.

Muss der Arzt nicht vielleicht mal zwischendurch auf die frischoperierte Wunde schauen, ob da sich Schorf (Schrund) bildet, oder sonstiges ??? ? Ich fühle mich da äußerst unwohl, dass der Arzt das so lapidar handhabt. Was meint ihr dazu ???

B{ienxe111


Bessere Wundheilung durch...

Sorbalgon T.

So, ich habe jetzt die Information bekommen. Zur besseren Wundheilung sollte mit Sorbalgon T tamponiert werden. Einen kleinen Auszug aus einem medizinischen Bericht.

"Dadurch ergeben sich therapeutische Vorteile für die Wundheilung, wie sie mit herkömmlichen, textilen Verbandmaterial bisher nicht zu erreichen waren".

Die Ärzte verschreiben es einem aber nicht, da es für die Kassen zu teuer ist. Privatpatienten haben es bisher bekommen. Man muss nur auf eine "Übergranulierung" der Wunde achten.

Wir sind heute nochmal bei einem anderen Arzt und sprechen ihn darauf an. Wir zahlen das dann selber. Man muss eh schon so viel zahlen, da kommt es auf das auch nicht mehr an.

Vielleicht hilft es ja auch jemanden hier.

pCurzelx80


jetzt bin ich fällig...

Ich hab heute von meinem Chirurg die Info bekommen: Dienstag, den 08. März komm ich unters Messer. Bis jetzt kamen die Infos "das wird ein großes Loch, Vollnarkose, 3-4 Tage Krankenhaus und offene Wundheilung"... AAAAAAAH....

Ich will das nicht...!!! Ich werd verrückt!!! Bekomm ich Mitleid von Euch?!!! büüüüdde!!!

m-aZl0tuxke


Belastung

Hallo,

ich habe einen großen Teil der Threads gelesen (für alle 95 Seiten fehlt mir leider die Zeit ;-) ). Es kann deshalb sein das meine Frage hier schon einmal gestellt wurde. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen und mir trotzdem antworten.

In meinem Hauptberuf habe ich einen Bürojob. Diesen kann ich, denke ich zumindest, mit einer OP "vereinen". Ich bin nebenbei aber in einer Ausbildung zum Rettungsassistenten (Wochenendkurs). Soll heißen, ich muss in der Ausbildung auch mal nen Patienten hoch heben, auf dem Boden knieen (schnelle Bewegungen) oder mal nen Notfallkoffer tragen (alles in der Schule - Fallbeispiele). Kann mir jemand sagen wie lange es dauert bis ich wieder richtig "körperlich" arbeiten kann? Besteht die Gefahr das es die ganzen 4 - 8 Wochen dauert? Wenn ja, müsste ich die OP bis zum Ender der Ausbildung verschieben. Ich muss an dem Praxistraining teilnehmen. Zu einem kann ich meinen Teampartner nicht im stich lassen und zum anderen brauche ich das training selbst. Bei den Antworten die ich bis jetzt gelesen habe ging es immer um Bürojobs.

Für eine Antwort wäre ich echt dankbar.

Grüße

maltuke

fElacBhi


@maltuke

Hallo !

Das mit dem Büro hast Du max. nach 2 Wochen wieder hin und kannst normal arbeiten. Tja, das mit der Ausbildung und dem schnellen bewegen, glaube ich kannst Du abhaken. Auch wenn Du eine schnelle Wundheilung hinlegst, wirst Du dich sicherlich min. 8 Wochen nur eingeschränkt bewegen können. Ich würde es absagen.

Gruß

Ralf

rCausdamxit


bodenturnen

salut maltuke,

hab keinen bürojob und bislang 4 OPs am Steiss hinter mir,

von der "Haupt"-OP an gerechnet waren es bei mir ca. 4 Wochen, bis

ich "einfachere" Jobs wieder angenommen habe, ca. 6 bis ich mich... ach nee... da kam ja Rezidiv Nummer 1... argh...

Also, würde sagen, in etwa realistisch sind so um die 4-6 Wochen, wobei Du Dich dann kaum über den Po am Boden abrollen wirst oder ähnliche Stunts vollbringst. Hauptsächlich eher wegen einer "Blockade", sowas unbedingt zu vermeiden - aus den Knien eine Last stemmen sollte kein Problem sein. Sehr schwer, sowas pauschal zu beantworten. Eins aber sehr wichtig: der Sinus P. kann sich im abgeschlossenen Zustand (ohne "Abfluß") sehr weit und sehr schmerzhaft vergrößern. Ich habe das letztes Jahr erlebt und möchte wirklich niemandem empfehlen, auf diese Erfahrung zu warten. Abgesehen von der Gefahr einer Sepsis...

*:) gute Besserung !

Bdirgitx.K.


@rausdamit

Hallo rausdamit,

was macht Dein Steiß? Warst Du mittlerweile zur Vorstellung bei einem Arzt?

Neulich hörte sich Dein Bericht ja nicht so gut an :-/

Am liebsten würde ich Dich mal zu meinem Chirurgen schicken, aber der ist ja zu weit weg.

Viele Grüße

Birgit

S usiZ197x0


Schmerzem am Steißbein!

Hallo !

ich habe seit ungefähr 1 Jahr Schmerzen am Steißbein mal weniger mal mehr aber jetzt hört es nicht mehr auf . Egal wie ich sitze oder stehe oder auss Klo gehe um Stuhlgang zu machen es tut sehr weh.Muß am Dienstag ich zum Röntgen hat auch einer Erfahrungen damit gemacht wäre schön wenn ihr mir einen Rat geben könnt.

Lieben Gruß Susi

adnjQa08


Sorbalgon T.

Hallo Biene111,

mich hat am Wochenende dasselbe Schicksal ereilt, wie Dich: mein Freund ist ebenfalls unters Messer gekommen. Mich interessiert jetzt, was Euer Arzt zu dem Sorbalgon T. gesagt hat. Benutzt Dein Freund es schon? Und wie kann man aufpassen, dass die Wunde nicht "übergranuliert"? Was bedeutet das überhaupt?

Ich hoffe, Ihr habt Euch inzwischen optisch an die Wunde gewöhnt und Du musst Dich nicht mehr hinlegen, wenn Du seinen Hintern betrachtet hast. ;-)

Übrigens ist der Arzt meines Freundes auch recht cool. Meint auch, Kompressen nur feucht halten mit Wasser, sonst nix. Heilt schon. Hmm.

Was Du sonst noch tun kannst: hatte hier mehrfach gelesen, dass homöopatische Arnica-Kügelchen sehr die Wundheilung fördern. Kriegst Du in der Apotheke. Zink-Brausetabletten schaden auch nicht!

Weiterhin gute Bessersung!

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