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Haarausfall mit nachwachsenden Haaren

RZotkaep,pchxen77 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich habe folgendes Problem. Ich habe lange Haare. Etwa im März ist mir aufgefallen, dass ich irgendwie Haarausfall haben muss, weil man insbesondere im Stirnbereich kurze Haare nachwachsen sieht. Diese stehen dann natürlich kreutz und quer herum, wenn man einen Zopf trägt.

Mein Friseur sagte, dass das auf dem Ganzen Kopf der Fall ist und überall kurze Haare nachwachsen.

Diese Haare sind aber alle schon wieder gewachsen und nun ca. 4-5 cm lang. Ich habe das Ganze auf Stress und einen einmaligen Haarausfall geschoben.

Nun habe ich mir das Ganze noch mal wieder genauer im Spiegel angeschaut und sehe, dass man im Stirnbereich sieht, dass dort schon wieder viele Haare nur eine Länge von 0,5-1cm haben. Sprich, es muss schon wieder einen Schub von Haarausfall gegeben haben. Langsam bekomme ich es mit der Angst zu tun. Ich bin ja froh, dass sie überhaupt nachwachsen, aber auf der anderen Seite sind die Haare schon auffallend dünn geworden und so kann es ja nicht weiter gehen.

Kennt jemand dieses Phänomen? Oder hat eine Erklärung dafür?

Ich habe erstmal keine Erklärung. Es geht mir eigentlich gut. Ich habe keinen Stress. Ich ernähre mich sehr gesund und treibe viel Sport.

Antworten
cZhaosgkindHchexn


das häufigste sind eisenmangel, schilddrüsenfehlfunktionen und/oder störungen der sexualhormone. haarausfall kann da das erste anzeichen sein bzw. z.t. auch das einzige.

nimmst du die pille?

schau doch am besten mal auf [[http://www.alopezie.de]] ins frauenforum *:)

R/otkaeXppchwen7-7


Ja, ich nehme die Pille. Schon seit 8 Jahren Belara - aber da hatte ich noch nie Probleme mit.

Eisenmangel kann ich mir nicht vorstellen, da ich aufgrund des häufigen Sports tägliche Basica (Basische Vitalstoffe) als Nahrungsergänzungsmittel nehme.

An die Schilddrüse hatte ich ehrlich gesagt auch schon mal gedacht bzw. weil ich gelesen habe, dass man dadurch Haarausfall bekommen kann. Meine Mutter hat auch eine Unterfunktion der Schilddrüse.

Ich kann aber ansonsten meiner Meinung nach keine Symptome eines Schilddrüsenproblems an mir feststellen.

c:haoskqindxchen


dass du mit der pille bis jetzt noch keine probleme hattest, muss nichts heißen. sie greift massivst in die regelkreisläufe des hormonhaushalts ein (nicht nur in die eierstocksfunktion) und erhöht z.t. den nährstoffbedarf. da kann es schon sein, dass es dem körper irgendwann reicht.

in basica sollen 5 mg eisen sein? das ist jetzt nicht grad viel. wenn da trotzdem ein eisenmangel schlummert, dann kannst du den damit nicht ausgleichen. da sollte man mal den eisenspeicher (ferritin-wert) überprüfen, der sollte nicht niedrig in der norm liegen.

ich hatte ja schon geschrieben, dass haarausfall auch oft das einzige anzeichen für eine erkrankung/störung im körper sein kann. das gilt auch für die schilddrüse. der körper braucht die haare nicht, deshalb kann er sie auch als erstes vernachlässigen.

warum hat deine mutter eine unterfunktion?

R-otkaezppchen7x7


Hallo! Ich bins mal wieder.

Wie bereits oben beschrieben habe ich immer noch starken Haarausfall. Ich finde es alles als sehr merkwürdig. Es läßt sich einfach kein Grund dafür erkennen.

Und ich würde es schon als eine akute Sache beschreiben. Es hat vor ca. 9 Monaten plötzlich angefangen und ist seitdem eher schlimmer geworden. Ich kann bisher noch nicht richtig einschätzen, ob das sich das Haupthaar wirklich lichtet, da bisher die Haare am gesamten Kopf irgendwie auch immer wieder nachwachsen. Ich empfinde es aber als wirkliche Katastrophe. Das sind irgendwie nicht mehr meine Haare. Eigentlich habe ich glatte lange Haare, aber durch die nachwachsenden Haare, stehen diese überall kreuz- und quer vom Kopf ab und wirken auch irgendwie stumpf (kann aber auch Einbildung sein). Ich finde, dass die Haare (oder auch ich damit) irgendwie krank aussehen.

Erklärungen habe ich inzwischen keine mehr.

Blutwerte waren alle super.

Hormonwerte waren ok.

Es liegt keine Schwangerschaft vor und ich fühle mich auch sonst ganz gut und stressfrei.

Einen kurzen Moment dachte ich, dass es an zwei antibiotischen Hautcremes liegen könnte, die ich zu besagter Zeit verschrieben bekommen und fleißig angewendet hab. Diese benutze ich nun schon seit fast 2 Monaten nicht mehr und es hat sich dennoch nichts geändert.

Hat noch jemand Tipps und Ideen, in welche Richtung ich weiter denken könnte oder was ich noch mit Apothekenmittelchen probieren könnte?

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