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Abszesse, Furunkel: Tipps

bCambelxle


Danke für deine Antwort :-) hatte nen Abszess noch nie aber bin echt vorsichtig, vor allem seitdem ich weiß das diese sich schnell vermehren können etc...naja das mit dem Haaren, habe gedacht wenn diese sozusagen auf der Wunde wachsen das das nicht sein darf das die dann reinwachsen und sich das entzünden kann oder so...dann Brauch ich mir wohl keine sorgen machen...ja mein Schnitt ist nicht sehr lang aber extrem tief....sollte man denn trotzdem jedes mal beim Duschen immer wieder schön Wasser in die Wunde spülen und gucken ob noch was zurück geblieben ist...??konntes du deswegen lange nicht arbeiten oder sowas?

Lg @:)

CjhePvyla%dxy


Wenn auch etwas spät kann ich euch den Tip geben, lieber Hosen mit Bein zu tragen. Seitdem ich Panties trage, habe ich weitaus weniger Probleme. Vielleicht hilft es euch ja auch. :)*

AJrommamxa


Wie wär es mal mit ätherischem Rosenöl, Thymianöl oder Zimtöl gegen die großen Pickel? Es muss nicht Teebaumöl sein. Die anderen drei Öle wirken nachweislich auch sehr gut gegen P. acnes (Aknebakterien). *:)

Kannst du hier :-X nachlesen

Skybi#lluxs


Ich bin ehrlich froh dieses Forum gefunden zu haben und das nach laaangem Suchen...

Ich hatte vor knapp vier Monaten einen Furunkel, der tierisch weh getan hatte, weil ich aber Ferien hatte (bin 23 und besuche ein Kolleg), konnte ich es mir erlauben auf der faulen Haut herumzuliegen, weil jeder Schritt eine Höllenqual war. Diese Biester nisten sich aber auch ständig an unmöglichsten Stellen ein...

Wie dem auch sei... nach knapp einer Woche war er wieder weg, ohne dass der Eiter abfließen konnte. Ich denke, ich habe einfach zu früh frische Aloe drauf gelegt...

Auf jeden Fall... vor zwei Wochen hatte sich an genau der selben Stelle wieder ein Furunkel gebildet. Natürlich hatte ich gehofft, dass es auch diesmal ohne einen Arztbesuch verschwinden würde- aber dem war leider nicht so. Ich frage mich, wie ich nach fünf Tagen überhaupt noch laufen konnte, doch am Freitag, als ich nach der Schule zu Hause war, konnte ich weder laufen noch sitzen. Den Eiterbeutel habe ich noch nicht gesehen, aber mittlerweile war das Ding so angeschwollen, dass es locker in meine Hand gepasst hatte. Also ungefähr die Größe eines Tennisballs hatte- schön ist was anderes und vor allem hatte ich die Plage am Innenschenkel :|N Ich hatte solche Schmerzen, dass ich drauf und dran war mit ein Messer zu schnappen und einfach drauf los zu stechen- aber natürlich wurde ich noch rechtzeitig aufgehalten!

Hatte mit einem grooooßen Pflaster erstmal alles wieder abgeklebt und am Sonntag, als ich es wegmachte, platze es dann endlich auf.

Das Ende von der Geschichte war, dass es aussah, als hätte ich im Bad jemanden getötet :-o Hab alles gesäubert, so gut es ging, weil es noch immer saumäßig schmerzte, schnell noch ne Zugsalbe drauf und ab in die Notaufnahme, weil ich es keinen Tag länger hätte aushalten können. Aber wie es in den Notaufnahmen Sonntags eben aussieht- man muss viel Zeit mitbringen.

Nach zwei Stunden hatte der einzige Chirurg, der da nun mal war, ein Blick drauf geworfen und meinte nur, dass man es öffnen muss, da ich ihm auch von meinem vier monate altem Furunkel, der damals eben wieder schnell zurück ging, erzählt habe. Der "Metzger" meinte dann noch, dass er gerade keine Zeit hätte und ich entweder warten soll, es sich aber um Stunden handeln würde, oder am nächsten Tag zum Hausarzt gehen.

Natürlich war ich geblieben, weil ich kurz vor dem Abnippeln war und Angst hatte eine Blutvergiftung zu bekommen.

Nach insgesammt 5 Stunden Wartezeit, hatte er mir das Ding unter örtlicher Beteubung geöffnet. Also ehrlich... wie beteubt kam ich mir nicht vor, mir wurde sogar schwarz vor Schmerzen vor Augen, als er das Skalpell ansetzte und als er dann auch noch mit einem schicken, kleinen Löffelchen in die Wunde reinfuhr und drin herum bohrte, hab ich versucht ihm keine zu scheuern >:( Aber selbst Schuld... was bin ich auch so masochistisch veranlagt und schaue mich um, welche Gerätschaften er nimmt?!?!

Wie dem auch sei... die Wunde war groß, insgesammt 5cm tief und endlich durfte ich nach Hause.

Nun, eine Woche lang musste ich also jeden Tag zum Hausarzt, damit er die Wunde säubert, irgendein Gel rein schiebt, damit es verheilt.

NUN endlich meine Frage:

Der Chirurg meinte, dass die Wunde oben erstmal offen bleiben soll und es erst von unten anfangen muss zu verheilen... warum eigentlich?

Jetzt hab ich nämlich das Problem, dass die Wunde anscheinend unten noch nicht verheilt ist, aber irgendwo in der Mitte zu ist. War gestern wieder in der Notfallpraxis, weil meine Hausärztin meinte, dass zwei Tage lang ohne Disenfiktion ect. zu lange seien. Die Ärzin in der Notfallpraxis war ganz geschockt, dass die Wunde anscheinend nur oberhalb abgeheilt ist und meinte zu mir, ich sollte gaaaanz dringend wieder zu einem Chirurgen und zwar am Montag.

Jetzt hab ich ehrlich Angst, dass sie die Wunde wieder "operativ" öffnen und ich mein Bein wieder schonen muss, damit ich nicht verblute. Ich meine, wenn es oben offen bleiben muss, wieso legt man dann nicht einfach so etwas wie eine Tamponade oben?

Kann mir das jemand bitte erklären?!?!

Sorry für den langen Text... aber ich musste gerade Frust abbauen, weil ich das Gefühl habe oder eben mich der Gedanke plagt, dass die an mir da nommal schnippeln müssen >:(

m;iVa-f


Hallo,

ih möchte etwas über meine Erfahrungen zu den unterschiedlichen Aussagen bezüglich der Nachsorge der OP-Wunde berichten.

Zunächst muss ich sagen, dass nicht ich, sondern mein Lebensgefährte der Betroffene ist. Und wenn ich hier die Berichte von anderen lese, hat er wohl auch noch einigermaßen Glück... er wurde vor fünf Wochen das zweite Mal innerhalb von acht Jahren ein Steißbein-Abszess entfernt.

Bei Entlassung aus dem Krankenhaus wurde ihm auch gesagt, er solle die Wunde mit der Duschbrause ausspülen, bei Schmerzen Kamille-Sitzbäder machen und alle zwei Tage zum Hausarzt.

So haben wir das auch zunächst praktiziert.

Nach 3-4 Besuchen beim Hausarzt teilte ihm dieser jedoch mit, dass er sich nicht in der Lage sehe, die Wunde richtig zu versorgen und hat ihn an ein Wundzentrum verwiesen.

Darüber haben wir uns zunächst gewundert... ich dachte immer die behandeln nur "wund gelegene" Menschen oder Wunden, die nicht verheilen wollen.

Bei dem ersten Termin dort berichteten wir von unseren bisherigen Versorgung mit Ausduschen usw.

Bei dem Wort Duschbrause wechselten Ärztin und Schwester nur einen verständnisslosen Blick und meinten, dass da die Meinungen der Ärzte stark auseinander gehen.

Mein Lebensgefährte solle das Ausspülen mit der Duschbrause ab sofort einstellen, da die Brause eine richtige "Keimschleuder" sei, egal wie gut man sie desinfiziere, bzw. reinige.

Uns wurde folgende Behandlung geraten und auch gezeigt, schließlich musste ich ja nun von einem auf den anderen Tag zur Hobby-Krankenschwester werden ;-) :

Vor dem Duschen "Läppchen" (schreibe ich gleich mehr dazu) mit einer Einweg-Pinzette aus der Wunde entfernen.

Nach dem Duschen Wunde mit einer isotonen Lösung spülen. Die Lösung ist in 15 ml Plastikampullen, aus denen ich die Lösung direkt in die Wunde spritze. Danach mit einer sterilen Kompresse so gut wie möglich austupfen.

Mit einem Einweg-Holzspachtel ein Wundgel in die Wunde und an die Wundränder streichen.

Dann wird wieder mit einer Einweg-Pinzette das oben genannte "Läppchen", das aus einem zellaktiven Alginat, das die Gewebeneubildung sowie die Wundreinigung aktiviert, in de Wunde gesteckt (gesteckt hört sich brutal an, aber laut meinem Patienten ist es nicht schmerzhaft).

Zuletzt eine extra-saugfähige Kompresse, die aber so gut wie keine Feuchtigkeit mehr abgibt (so wurde es mir erklärt – Prinzip Monatsbinde :-) ) mit Fixiervlies verkleben und fertig.

Ich kann nur sagen, wir haben bis jetzt eine Bilderbuch-Heiliung erlebt. ;-D

Jeder macht andere Erfahrungen, nach der ersten OP meines Freundes hat er auch noch fleißig ausgeduscht.

Aber vielleicht ist die von mir genannte Methode gerade für Leute, die Probleme / Entzündungen beim Verheilen der OP-Wunde haben, interessant.

Viele Grüße und alles Gute!

M"upf?y90


Hallo Ihr lieben.

Das ganze ist mir aeußerst unangenehm.

Ich leide seit jahren an abszessen und das ueberall angefangen hat es mit einem 16cm langen und ca 20cm breiten abszess in meinem hals als ich 17 war. Der wurde operativ entfernt. Vor kurzem wurde mir ein abszess aus dem linken oberkiefer chirurgisch entfernt. Vorgestern habe ich erneut einen entdeckt und zwar an dem knick zwischen bauch und schambereich. Dieser abszess ist extrem hartnaeckig er ist zwar offen aber es tritt nur noch blut raus. Das schlimme ist er ist in etwa so groß wie ein golfbal sehr hart und so schmerzhaft das er sogar rundherum liegendes gewebeangreift und ich aussehe als waere ich verpruegelt worden so blau. Ich habe jegliche salben die hier genannt worden versucht und auch die schüssler salze. Kein arzt kann mir sagen woher dieser mist kommt. Ich bin 22 jahre habe keine hormonellen veraenderungen und so langsam habe ich echt angst das es krebs sein koennte da dies in meiner familie schon oft aufgetreten ist.

Wer hilfreiche tipps hat bitte bitte meldet euch bei mir

juliastahl@gmx.net

danke und allen gute besserung

m,idniBghtRlaxdy41


lass dich mal auf borelliose testen

MpupSfyx90


Hallo midnightlady

das war der erste test den mein haus- sowie hautarzt gemacht haben. Das ist es aber nicht.

Mittlerweile ist es so dass ich nicht mehr sitzen kann und penaten creme versucht habe. Leider ohne große wirkung :-|

MIupfyx90


Hallo midnightlady

das war der erste test den mein haus- sowie hautarzt gemacht haben. Das ist es aber nicht.

Mittlerweile ist es so dass ich nicht mehr sitzen kann und penaten creme versucht habe. Leider ohne große wirkung :-|

MRuapfxy90


Hallo midnightlady

das war der erste test den mein haus- sowie hautarzt gemacht haben. Das ist es aber nicht.

Mittlerweile ist es so dass ich nicht mehr sitzen kann und penaten creme versucht habe. Leider ohne große wirkung :-|

a1nltje7x1


Hallo Mupfy,

aus Erfahrung sag ich Dir: geh zum Chirurgen und laß das abklären!! :)z

HmudipFfupf1


Hallo

Ich schreibe alle paar Monate mrin Wundermittel gegen Abszesse hier herein.

Ich leide übrigens seit 30 Jahren daran.

Bis vor einem halben Jahr.

Ich verwende Pferdebalsam. Hab das in der Not einfach mal ausprobiert und siehe da. Es nimmt die Schmerzen und die Entzündung. Der Abszess bildet sich in ein paar Tagen so zurück wie er gekommen ist.

Oft, wenn ich spüre dass wieder einer am entstehen ist, schmiere ich über Nacht den Balsam drauf und am Morgen ist alles weg.

Nie mehr hatte ich einen grossen schmerzhaften Abszess unter dem ich so litt, dass ich sterben wollte.

Die Krankheit Akne inversa ist immer noch da und auch die Tendenz zur Abszessbildung, auch verschwinden die vorhandenen Fisteln nicht, aber ich kann sehr gut damit leben und es ist kein Thema mehr.

Es gibt sehr viele verschiedene Pferdebalsame. Ich habe welchen mit 10 Kräutern drin. Unter anderem: Beinwell, Wallwurz, Arnika, Rosskastanie, Eukalyptus, Rosmarin, Thymian etc.

Einfach lesen was drin ist...

Kein Antibiotikum, keine Operation, keine Zugsalbe hat in den letzten 30 Jahren das fertig gebracht.

LG Pfupf

pVhoebxe


Es läuft gerade ein Film über akne inversa -auf RTL2

HFuXdi0pfupfx1


Dieser Film war nicht sehr informativ und schlecht recherchiert.

Erstens hätte ein Dermatologe befragt werden müssen und eine Operation ist keinesfalls die einzige Möglichkeit diese Krankheit einzudämmen.

Auch sind nicht alle Formen so schwerwiegend wie die gezeigte.

Übergewicht und Rauchen sind sicher Faktoren, die beeinflussen können, aber die eigentliche Ursache ist nicht bekannt.

Es gibt auch viele Nichtraucher und Schlanke mit AI.

Typisch RTL, die dicke Patientin wird im Krankenhaus von der Familie besucht und bekommt eine Schachtel Pralinen als Geschenk. Da denkt doch jeder: "Selberschuld, da ist eine so fett und mästet sich weiter, die will ja gar nicht gesund werden.

Auf meine Abszesse hat das Rauchen jedenfalls keinen Einfluss und an den betroffenen Stellen schwitzen auch schlanke Menschen.

Dieser Film hat also gar nichts zum Verständnis dieser schlimmen Krankheit beigetragen.

Mhr. T3empexst


Dieser Thread ist super – hier habe ich einige Anregungen gefunden, die ich noch nicht ausprobiert habe. Danke dafür @:)

Ich leide seit meiner frühen Pubertät an Furunkeln (damals traten sie unter der Achsel zum Vorschein) und habe eigentlich täglich damit zu kämpfen. Dabei passt keiner der oft vermuteten, oft auch unterstellten Risikofaktoren zu mir: weder rauche ich, noch ernähre ich mich besonders einseitig, habe keine Allergien, obwohl ich auf beinahe jedes Lebensmittel getestet wurde und bin nicht übergewichtig. Unreine Haut habe ich auch nicht. Aber diese fiesen Furunkel...

Momentan versuche ich mehrere Wege auf einmal. Ich nehme Carotin-Dragees (seit ca. 2 Wochen) aus dem Supermarkt ein, weil ich vor dem Knoblauch noch etwas zurückschrecke. Mal sehen, ob es etwas bewirkt. Ich gebe ihnen drei Monate. Und ich schmiere auf die betroffenen Hautpartien eine dünne Schicht Sikapur rauf. Bisher haben sich bereits vier von vier Furunkeln zurückgebildet – ohne Zicken. Das hat bisher noch keine Salbe bei mir bewirkt.

Es trocknet die Haut angenehm aus und scheint die Entzündung zu hemmen, soweit ich das beurteilen kann. Vielleicht hilft das ja jemandem.

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