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Dermatofibrom: Hilft nur die OP?

t{om-1ty{rol hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe auf dem Handrücken ein Dermatofibrom, ca. 8mm Durchmesser. Mein Hautarzt meinte, es sei eben ein gutartiger Hautknoten, der nicht weiter stören würde. Wenn es mich jedoch optisch stört, könnte man ihn ganz leicht operativ entfernen.

Jetzt bin ich kein wirklicher Freund von Skalpellen, Blut und möglichen Narben, so dass er angeboten hat eine alternative Behandlung mit flüssigem Sauerstoff und einer cortisonhaltigen Salbe durchzuführen, ohne dass er mir großartige Hoffnungen machen wollte, aber ein Versuch schadet nicht. Kurzum, die Salbe ist leer und das Fibrom zeigte sich wenig beeindruckt von der Behandlung. Von der Laserbehandlung hat mein Hautarzt abgeraten, da man in diesem Falle das Fibrom nicht wirklich schön entfernen konnte, sprich man würde es deutlich mehr sehen, als nach einer OP.

Ich will die Kompetenz meines Hautarztes nicht anzweifeln, dennoch kann ich mich zum "Wegschneiden" nicht so recht durchringen. Gibt es denn nicht irgendwelche alternativen Behandlungsmöglichkeiten oder "Hammersalben"? Wäre vielleicht eine Behandlung mit einer Hühneraugensalbe zielführend?

Über eine Antwort würde ich mich freuen. Danke!

Thomas

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