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Sie kommen immer wieder: Nervige Flechten im Gesicht.

h)appUy060x504 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bekomme immer wieder so komische Flechten im Gesicht und kein Hautarzt kann mir sagen woher sie kommen. Wenn Sie weg sind durch Medis, kommen sie meist so nach halben Jahr wieder. Also, wenn ich sie bekomme fangen sie meist neben meinem Mund an und unter der Nase. Sie sind sehr trocken und wenn ich sie nicht einfette, sind sie weiss, also so schuppig. Manchmal brennen sie auch. Ich war vor 2 Jahren Schwanger und konnte da nichts gegen einnehmen an Medis. und sie verteilten sich ueber mein ganzes Gesicht.

Eigentlich nehme ich, wenn sie auftreten UDIMA aber irgendwie vertrage ich diese nicht mehr. Mir ist von den Kapseln sehr schwindelig und ich taumle dann nur noch umher.

Weiss jemand was das fuer komische Flechten sein können ??? Und was ich dagegen tun kann ???

Antworten
dTudex02


Könnte ein Seborrhoisches Ekzem sein, das kommt eigentlich bei geschwächter immunabwehr vor z.b HIV-Infektion aber es kommt auch sehr oft bei gesunden menschen vor.. Schau dir ein paar bilder davon an und vergleiche sie...

MFG

T+ri2nityq198x3


bei flechten

lorinden-Teersalbe

meine schwester hat momentan auch eine eigenartige flechte an der hand.dadurch,dass sie mit vielen menschen/kindern täglich in kontakt kommt,hat sie auch schon viel versucht.diese salbe hat geholfen.ist allerdings rezeptpflichtig *:)

h!appy026050x4


@ dude02:

du hast vollkommen Recht. Die Bilder die bei google gefunden haben sind zwar sehr extrem un dnicht sehr viele, aber die Symptome stimmen zu 100% überein. Ist ja wahnsinn, in 8 Jahren schafft es kein Arzt mir zu sagen was ich habe und du per einer ferndiagnostik.

DANKE !!!

Weisst du was ich dagegen tun kann ausser Sonne ( hilft ein wenig aber sie verschwindet nicht komplett )

LG

Torin_ity19x83


Eine Heilung im eigentlichen Sinne ist derzeit nicht möglich, da eine starke genetische Komponente vorliegt, es können jedoch lange symptomfreie Zeiträume erreicht werden.

* Kortikoide:

Cortisonhaltige Salben sind eine Therapieoption, die vor allem bei akuten Problemen schnell Linderung verschafft. Da sie nur kurzzeitig angewendet werden, halten sich die Nebenwirkungen in Grenzen. Rezeptfrei erhältliche cortisonhaltige Salben sind nicht wirksam genug und zögern den Therapieerfolg nur heraus. In jedem Fall muss zur Diagnoseabklärung ein Hautarzt aufgesucht werden.

* Antimykotika:

Am häufigsten werden Mittel gegen Pilzbefall eingesetzt, die auch bei ausgeprägten Symptomen wie Rötungen, Abschuppung und Nässen symptommindernd wirken. Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind Ketoconazol, Ciclopirox und Octopirox. Auch Pilzmittel sollten möglichst nicht täglich eingesetzt werden, da sie die weitere Talgproduktion fördern können. Üblich ist eine Anwendung 2-3 mal in der Woche, im akuten Stadium aber auch täglich. Sind die Symptome verschwunden, kann mit einer wöchentlichen Anwendung ein Wiederauftreten evtl. verhindert werden.

* Sonstige Wirkstoffe:

Haarshampoos mit dem Wirkstoff Selendisulfid sind in vielen Fällen hilfreich. In manchen leichteren Fällen helfen auch pyrithion-haltige Anti-Schuppenshampoos. Die genannten Wirkstoffe wirken auch antimykotisch. Ebenso werden Shampoos mit dem Wirkstoff Salicylsäure empfohlen. Kosmetische Produkte (z.B. Cremes) mit dem Wirkstoff Urea (Harnstoff - nicht zu verwechseln mit Harnsäure) zeigen je nach Schwere ebenfalls sehr gute Behandlungserfolge. Sie können helfen, akute Zustände zu vermeiden bzw. diese sogar ohne zusätzliche Medikation abklingen zu lassen.

* Pflege und andere Maßnahmen:

Regelmäßige Reinigung der betroffenen Stellen mit Wasser und pH-neutraler Seife, sanftes Peeling (z. B. mit einem Waschlappen) sowie die anschließende Verwendung von Feuchtigkeitscremes können die Beschwerden eindämmen und mildern. Beim regelmäßigen Waschen mit Kochsalzlösung kann sich ebenfalls ein positiver Effekt einstellen.

Regelmäßige Aufenthalte an der Sonne sind dem Abheilen der Symptome sehr förderlich, auch UV-Strahlung (besonders im Winter) wird von vielen Ärzten empfohlen. Der Grund dafür ist, daß die UV-Strahlung das Wachstum des Hefepilzes Malassezia furfur hemmt, der als Auslöser des Ausschlages vermutet wird. [2]

Durch einen sehr kurzen Haarschnitt (dadurch kommt mehr Luft und Sonne an die betroffenen Stellen) und durch häufiges Haarewaschen, spätestens alle zwei Tage, können die Symptome in manchen Fällen ebenfalls gelindert oder sogar verhindert werden.

* Neue Therapiemaßnahmen

Um die Nebenwirkungen der cortisonhaltigen Salben zu umgehen und zusätzlich längere symptomfreie Intervalle zu schaffen, hat man verschiedene Salben entwickelt, welche nebenwirkungsärmer sind. Der Wirkstoff Pimecrolimus und Lithiumsuccinat + Zinksulfat sind neuere Entwicklungen, welche als zusätzliche Therapiemaßnahmen zu empfehlen sind. Leider sind diese Wirkstoffe noch relativ teuer, so dass eine Anschaffung nicht jedem zugänglich wird.

d>ude0x2


Geh zum arzt und sag du hast ein Seborrhoisches Ekzem dann wird er dir schon was geben...

Aber meistens heilt das ekzem von alleine wieder aus.. Kauf die ZINK Brauspillen und warte einfach ab dann gehts auch wieder weg. Zink ist sehr wichtig für das immunsystem und vor allem für die Haut, Ich nehme es vor allem gegen Hautunreinheiten..

MFG

Dude 8-)

hlapp<y0605x04


Danke Dude...werd ich machen *:)

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