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Hautscreening

SEallxyB


mein Mann mußte sich komplett ausziehen.

Bei ihm wurde auch der Intimbereich genauestens inspiziert. Ihm war das auch unangenehm, da er damit nicht gerechnet hat.

Ich würde es aber auch beim HauTarzt und nicht beim Hausarzt machen. Weiß nicht ob der Hausarzt das so fundiert macht.

Auch ich war vor kurzem beim Hautscreening. Prozedere gleich mit immer komplett ausziehen. Allerdings war es bei mir von Frau zu Frau.

Aber lieber so, dann bleibt nichts unentdeckt und ich bin beruhigt. Mach Dir keinen Kopf, die Ärzte sehen das jeden Tag und Deine Scham ist größer als nötig. :)^

Cmhe


Ich war vor drei Stunden dort ;-)

Den Slip behielt ich an, sie schaute dann nur kurz darunter, indem sie ihn etwas anhob.

Ok, ich hätte auch kein Problem gehabt damit.

Aber so lief es ab, sie fragte ja auch ob ich selbst noch was beobachtet hätte. Und sie nahm sich viel Zeit, hat alles gründlich untersucht und mich zu Sonnenschutz und Hautpflege beraten.

(allerdings... man sah ihr an, daß sie selbst anscheinend ins Solarium geht... oder sie ist ein sehr dunkler Typ, aber mit europäischen Gesichtszügen)

Ja - und ich hatte eine Überweisung vom Hausarzt mit. Habe drauf bestanden, als das Angebot kam "Das macht der Doktor auch!".

GserVd 0x9


Hallo SallyB, ich stimme da durchaus deiner Meinung zu. Aber sollten auch eine Ärztin/Arzt nicht die Befindlichkeiten ihrer Patienten beachten und nicht stupide ihr Programm abarbeiten?? Das hat doch auch was mit dem sog. Vertrauensverhältnis zu tun? Vielleicht stimmt da der Ton bzw. der Zugang zum Patienten bei den Ärzten nicht immer. Man hat den Eindruck, die arbeiten (o. setzten sich zeitlich) unter Druck.

Ich hatte heute einen nicht geplanten "Besuch" bei einer Orthopädin, da ich sehr starke Rückenschmerzen hatte. Wollte eigentlich nur einen Termin. Aber ich konnte bleiben, daß hat mich gefreut. Als ich von der Schwester aufgerufen wurde sagte sie schroff und unpersönlich in den Warteraum, "ziehen sie sich gleich völlig aus, wir kommen gleich". Ich habe es bis auf die Unterhosen getan. Dann ging das so weiter, die beiden kamen, da habe ich schon dumm geguckt und die Ärztin meinte, "sie sollten sich doch ganz ausziehen". Ich antwortete, daß ich es ja getan haben, die Unterhose behalte ich an zumal noch eine andere Person im Raum ist". Für mich unverständlich, wieso ich mich wegen des Rückens völlig nackt ausziehen muß. Ich stelle doch da mich nicht zur Schau, zumal die Schwester alles genau beobachtet hat. Irgendwo hat man noch ein Schamgefühl.

Die Untersuchung wurde gemacht und ich habe die Unterhose nicht ausgezogen. Sie hat dann, als sie den Rücken abgetastet und beguckt hathat, die Hose etwas runtergezogen, (das Geschlechtsteil blieb bedeckt), da habe ich überhaupt kein Problem gehabt. Das sind aber so unschöne Erlebnisse, die meine Befindlichkeiten nur noch verstärken.

Cfhxe


"ziehen sie sich gleich völlig aus, wir kommen gleich"

klingt für eine Orthopädie etwas unüblich.

Aber wie Du siehst: Man kann sich durchsetzen, seine Grenzen zeigen und verteidigen. Daß dieser Umgang mit Patienten nicht gut ist für das Vertrauensverhältnis, ist natürlich klar...

SqarllyB


Hallo Gerd,

auch ich gebe Dir vollkommen recht. Mein Mann und ich waren beide glaube ich zu perplex auf den Aufruf hin "bitte komplett ausziehen". Für ein Hautscreening ist mir klar, dass das nicht durch die Kleidung geht.

Aber mit dem "Entblössen" des Intimbereiches hat von uns keiner gerechnet. :-o Ein bißchen seltsam haben wir da auch geschaut. Für mich war es nun weniger "schlimm", da ich vor 8 Monaten ein Mädchen entbunden habe und in Anbetracht der vielen Ärzte, die sich unterhalb meiner Gürtellinie angenommen haben :-D, habe ich manche Scheu verloren.

Ich wußte gar nicht, wo man überall Leberflecken haben kann....

Aber was Dir heute wieder beim Orthopäden passiert ist, ist unglaublich. Weshalb mußt Du Dich komplett entkleiden wegen Rückenschmerzen ? OK könnte mir noch vorstellen, dass man besser die Wirbelsäule sieht. Aber meines Erachtens ist das nicht nötig.

Da soll "mann" sich dan hinstellen und nackelig warten bis Ärztin und Helferin kommt ??? Nee also das wäre mir auch zu wenig meine Sphäre berücksichtigt. Hattest vollkommen recht, wie Du Dich verhalten hast.

P.S. Bei meinem Hautscreening wurde sogar in Mund und Rachen geschaut. Angeblich gibt es auch Leberflecken auf der Schleimhaut ??? ? Da war ich auch völlig fassungslos.

G!o#urmxeta


Angeblich gibt es auch Leberflecken auf der Schleimhaut

Es gibt sogar Melanome in der Speiseröhre. 100ige Sicherheit gibt es also nie, und auch ein Hautarzt übersieht Sachen. Bei mir hat diese Untersuchung keine 3 Minuten gedauert. Ich glaube nicht, dass man da alles entdeckt. Auch eine Beratung zu Sonnenbaden und Lichtschutz gab es bei mir nicht.

Ich denke nicht, dass ich diese Untersuchung nochmal wahrnehmen werde.

rKückeInleuixden


Nur mal eine kleine Anmerkung, der Hausarzt macht im Normalfall kein Hautscreening ;-)

Gxour|mexta


der Hausarzt macht im Normalfall kein Hautscreening

Doch! Das bieten sehr viele Hausärzte an. Das dürfen sie auch, wenn sie eine Fortbildung dafür absolviert haben, die der Hautarzt übrigens auch nachweisen muss, damit er die Untersuchung abrechnen kann.

p~exps


der Hausarzt macht im Normalfall kein Hautscreening ;-)

Wenn sie eine Weiterbildung gemacht haben, dann schon. Denn nur mit dieser Qualifizierung können sie es gegenüber der Krankenkasse abrechnen.

Shal5lyxB


ja, da gebe ich meinen Vorrednern recht. Mein Hausarzt wirbt auch mit einem Plakat, dass er diese Fortbildung gemacht hat und er ab sofort das Hautscreening durchführt.

Bin aber der Meinung, dass da ein Dermatologe doch spezialisierter ist und Auffälligkeiten auf Grund der Erfahrung schneller/besser entdeckt.

Das wäre doch wie wenn ich beim Metzger Schuhe kaufen möchte oder ?

Ich fand das Hautscreening bei mir in der Hautklinik recht professionell. Bei mir wurde jeder "auffällige" Fleck mit einer Lösung eingesprüht und dann unter dem Auflichtmikroskop betrachtet.

Fraglich ist für mich nur, ob da nicht doch ab und an einer "durchrutscht". Viele Leberflecken von mir wurden auch nur mit den Augen betrachtet und manche mit dem Mikroskop.

Aber sie werden wissen was sie tun....

R9ain5bow`Ra]inie


Nichts gegen eure Hausärzte aber ich würde mir nie von meinem Hausarzt meine Pigmentflecken untersuchen lassen. Der mag ja ne Weiterbildung haben aber ihm fehlt dennoch die jahrelange Erfahrung die der Hausarzt hat. Z.B wollte ich mir Muttermale lasern/entfernen lassen und mein Hautarzt selber meinte "Da muss man vorsichtig sein das dürfen wirklich nur Ärzte mit viel Erfahrung machen" und erzählte mir dann noch die Geschichte "Ich hatte mal eine Patientin die hat sich von einem unerfahrenen Arzt (Das war glaube ich nichtmals ein Arzt sondern ein Kosmetiker) ein Muttermal entfernen lassen, es war aber schon ein Melanom. Die Patientin hatte dann ein schönes Begräbnis und der Mann eine Schöne Strafanzeige am Hals" klingt hart, aber da gebe ich meinem Hautarzt 10000% Recht.

Ich vertraue meinem Hautarzt auch zu 100% aber trotzdem weiss ich , durch eigene regelmäßige Kontrolle, das ich in diesem Bereich keinen Fleck habe. Ausserdem ist mein Hautarzt auch männlich, da möchte ich das einfach nicht. Dennoch werde ich jetzt alle 6 Monate zur Untersuchung gehen. Meine Haut ist mir wichtig. Ich gehe nicht in die Sonne, nehme nur Lichtschutzfaktor 50+ also Sunblocker trage im Sommer lange Sachen und gehe immer erst ab 16 Uhr raus , wenn die starke Mittagssonne weg ist. Natürlich nur im Sommer. Nur aus reiner Bequemlichkeit den Hautarzt zu meiden ist total riskant, man kann nämlich selber nicht zwischen einem Melanom und einem Muttermal unterscheiden denn Melanome sind im Anfangsstadium einem Muttermal sehr ähnlich und auch Hautärze haben manchmal Probleme sie voneinander zu unterscheiden.... Es gibt allerdings auch Muttermale da erkennt der Arzt sofort das sie ungefährlich sind. Gleichmäßige färbung und runde form unter 5mm. Für alle die sagen ein Hautscreening wäre nicht nötig...

GPourmxeta


Für alle die sagen ein Hautscreening wäre nicht nötig...

Ganz davon abgesehen, dass ich von den sog. "Vorsorgeuntersuchungen" sowieso nicht viel halte: Erst durch die Übernahmen der Kosten durch die KK wurde dieses Screeening plötzlich sooooo immens wichtig. Ich war vor zwei Jahren bei einer Hautärztin um meine Muttermale nachsehen zu lassen, war auch bereit, die Untersuchung zu bezahlen. Die gute Frau hat mich so blöd abgekanzelt, dass ich mir selber auch blöd und überängstlich vorkam. Ihr schien also diese Untersuchung gar nicht wichtig zu sein. :-/

Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass immer gerade für die Krankheit Panik verbreitet wird, für die es gerade eine neue Untersuchung/Screening/Medikament/Impfung gibt?

Und: Ein lange praktizierender Hausarzt kann mehr Erfahrung haben, auch im Beobachten der Haut, als ein gerade beginnender Hautarzt. Meine Meinung!

a-ltaqkxo


Ich bin ein wenig geschockt. Ich war als Mann vor ca. einem Jahr bei einem Hautarzt und habe dort eine Vorsorgeuntersuchung gemacht. Es dauerte ca. 10 Minuten und ich durfte den Slip anbehalten. Ich wurde nur gefragt, ob im Intimbereich etwas ungewöhnlich wäre, was er sich ansehen sollte. Ich verneinte und es war in Ordnung für den Arzt. Er nahm sich auch viel Zeit für einige Flecken und Untersuchte sie mit einer Art starken Lupe. Ich war sehr zufrieden. Gestern war nun meine Frau bei dieser Untersuchung und kam völlig aufgelöst wieder. Ihre Untersuchung lief fast 30 Minuten und sie war die ganze Zeit Splitternackt. Es hatte ihr anfangs nicht viel ausgemacht, denn sie sagte sich:" ist ein Arzt und dabei ist es völlig O.K." Der Arzt erklärte ihr, anhand einer Broschüre, dass er auch Schamlippen und Pofalte untersuchen müsse. Somit war es in Ordnung für sie. Er untersuchte sehr intensiv wohl ihre Schamlippen. Danach auch die Pofalte, dabei fiel ihr auf, dass er sehr zärtlich sie an beide Pobacken fasste und sie auseinander drückte, dass störte sie schon ein wenig. Aber als er mit beiden Händen dann ihre Brüste anfasste und beim anheben sie ein wenig durchknetete, gab sie ihm eine Ohrfeige und verließ völlig aufgelöst die Praxis. Heute haben wir einige Nachbarn gefagt, die auch zu dem Arzt gehen und bekamen die Antworten: Männer behalten alle den Slip an und werden nur nach dem Intimbereich gefragt. Die Untersuchung dauert im Schitt 10 Minuten. Frauen müssen sich alle Nackt ausziehen und manchmal berührt er die Frauen auch recht unangenehm. Die Untersuchung der Frauen dauert im Schnitt 20 bis 30 Minuten. Nachdem ich erst auch in die Praxis gehen wollte um den Arzt auch eine zu scheuern wie meine Frau, haben wir uns nun doch entschieden den Arzt anzuzeigen bei der Ärztekammer und selber einen Anwalt einzuschalten. Einige Nachbarn werden sich daran beteiligen. Die Konsequenz daraus ist, dass meine Frau sich nur noch von Frauen untersuchen lassen möchte, nicht dass es dort keine negativen Erfahrungen geben kann, aber nicht mehr zum Arzt gehen will sie ja nun auch nicht. Ich persönlich finde es Schade, dass wir so eine negative Erfahrung gemacht haben. Ich hoffe sie ist nicht belastend bei den nächsten Arztterminen. Wünsche euch allen bessere Erfahrungen, denn ich halte diese Untersuchung für super wichtig!

GSeIrd 0x9


Hallo, ich glaube, ihr habt da richtig gehandelt. Hoffentlich ist das eine Ausnahme gewesen, wie sich dieser Arzt verhalten hat. Mir steht ja noch diese Untersuchung bei einer Ärtzin bevor. (Es gibt hier keinen Arzt) Ich werde mich daher unmitelbar vor dieser Angelegenheit genau erkundigen, wie das abläuft. Diesbezüglich hatte ich mich ja schon einmal geäußert. Jedenfalls möchte ich nicht eine halbe Stunde nackt rumstehen und dann noch vielleicht an Penis/Hoden herumfassen lassen oder noch die Vorhaut von ihr zu bewegen. Ich denke, dass geht dann auch zu weit. Die Unterhose werde ich unter allen Umständen anlassen.

Ich kann das vorher geschriebene nachvollziehen und es ist Anlaß für mich, vorher die Sache genau abzustimmen. :)^

Rvai*nbowR-ainie


Ja gut es ist schon ungewöhnlich wenn der Arzt nur Frauen bittet sich komplett auszuziehen aber ich bitte euch wenn ihr euch doch auszieht und der Arzt ebenfalls die Pofalten kontrolliert und dabei Vorsicht walten lässt ist das doch vollkommen legitim. Oder wollt ihr vom eurem Arzt grob behandelt werden ?? Eher nicht. Ausserdem habe ich vollkommen andere Erfahrungen gemacht. Zu dem Zeitpunkt wo ich zum ersten mal daran gedacht habe mir Muttermale entfernen zu lassen, da bin ich 16 gewesen, hat meine damalige Hautärztin mir sofort angeboten ein Hautscreening zu machen und nicht nur seitdem es umsonst ist! Es ist eine routine Untersuchung die Krebs vorbeugen soll ? Oder geht ihr jetzt auch alle nicht mehr zur Frauenärztin und lasst euch die Brust abtasten weil darum ja erst so ein Aufhebens gemacht wird seitdem Brustkrebs in aller Munde ist ?? Macht euch nicht lächerlich, jede Untersuchung die Krebsvorsorgend ist ist sinnvoll. Vorallem bei der Haut. Bei Brustkrebs erhöht sich das Risiko erst ab einem gewissen Alter, Hautkrebs kann man allerdings (Vorallem in der heutigen Zeit mit Solarien und übermäßigem Sonnenkonsum) schon früher bekommen. Was an einer Untersuchung sinnlos sein soll versteh ich immer noch nicht. Wie gesagt ein Hausarzt !! ist auf die Untersuchungen von Muttermalen die im frühen Stadium wie erwähnt Melanomen sehr ähneln nicht ausreichend geschult. Das macht keinen unterschied ob er jetz 10 Jahre praktiziert oder nicht. Mein Hautarzt ist übrigens auch schon viele Jahre als Hautarzt tätig. Wenn alle Hausärzte auf alles spezialisiert sind kann ich ja direkt für jede Krankheit dahin gehen. Wofür gibt es denn spezialisten. Ausserdem um Dermatologe zu werden und sich als solcher zu bezeichnen muss man sich nach dem Grundstudium (Wie für jede andere Medizinische Richtung auch nötig) einer Facharztausbildung somit einem weiteren Studium für 5 Jahre untersziehen in denen Dermatologen allein mit der Haut zu tun haben und im Vergleich zum Hausarzt, der in seinem Medizinstudium zwar auf die Haut, eingeht aber nicht so intensiv wie ein Dermatologe, hat der Hautarzt weit mehr Kenntnisse.

Was meint ihr warum es so viel Theater gibt weil sich mittlerweile auch Allgemeinmediziner Laser anschaffen und an Patienten rumlasern weils eine tolle Geldquelle ist ?? Weil sie einfach nicht ausreichend geschult sind und somit den Patienten sogar gefährden....

Das Hautscreening ist sinnvoll vorallem für Hellhäutige Menschen, Menschen die viel in die Sonne gehen und Menschen mit vielen Pigmentflecken. Melanome können wenn sie nicht untersucht werden oft unbemerkt wachsen und dann ist es meist schon oft zu spät denn schwarzer Hautkrebs gehört mit zu den aggressivsten Krebsarten überhaupt und nur bei früher Erkennung ist Hautkrebs zu fast 100% heilbar. Wie bereits gesagt kann man selber nicht entscheiden ob es sich um ein Melanom handelt oder nicht wenn selbst die Hautärzte da manchmal Probleme mit haben, eben wegen dieser Ähnlichkeit zu normalen Pigmentflecken...

Ich gehe zum Hautkrebsscreening das steht definitiv fest, was mich halt stört ist das Verhalten mancher (vorallem männlicher) Ärzte die verlangen das man sich komplett auszieht um Stellen zu zeigen an denen man eh keine Flecken hat.... Das finde ich ziemlich unverschämt aber ansonsten halte ich das Hautkrebsscreening sogar für dringend nötig und gerade aus dem Grund weil es seid 2007 umsonst ist raten einem die Ärzte dazu, sogar Menschen die nicht zwangsläufig gefährdet sind weil diese Untersuchung jetzt jeder wahrnehmen kann man sollte das mal sorum sehen.

Allerdings gebe ich auch denen Recht die keine guten Erfahrungen gemacht haben und sich darum etwas scheuen so eine Untersuchung zu machen, das selbe würde ich wohl auch tun und am Ende zu einer weiblichen Hautärztin wechseln aber trotzdem sollte man sich immer den Sinn einer solchen Untersuchung vor Augen halten und abwägen was einem wichtiger ist die eigene Scheu oder die Hautkrebsvorsorge

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