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Eventuelle Nagelwachstumsstörung bzw. Nagelpilz

_!MoritKz_ hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Community,

ich habe mich so eben hier im med1-Forum angemeldet, weil ich seit einem 3/4 Jahr ein Problem mit meinen Nägeln habe.

Angefangen hat alles vor den letzten Sommerferien, als wir unseren ersten Hund in unserer Familie begrüßen durften.

Nach einiger Zeit und dem Zusammenleben mit unserer Labradorhündin "Belinda", fingen meine Nägel an der linken Hand an, sich vom Nagelbett zu lösen.

Zuerst trat dies nur am Daumen auf, aber schnell waren auch Ring- und der kleine Finger betroffen.

Komischer Weise war der Zeigefinger nicht betroffen und auch nicht im weiteren Verlauf.

Dann breitete sich die mögliche Infektion auch auf die andere Hand aus.

Am stärksten sind hier Mittel- und Ringfinger betroffen (bis zu 50% der "Nageloberfläche").

Der kleine Finger blieb hier fast aus und es löste sich nur ein Bruchteil der Nagels vom Nagelbett.

Später wurde dann auch der Daumen minimal betroffen.

Als die "Hauptinfektionsphase" vorrüber war, beschlossen wir uns schließlich einen Arzt aufzusuchen, was wir vorher aus zeitl. Gründen nicht schafften.

Der häusliche Kinderarzt legte eine Pilzkultur an und machte Fotos der Fingernägel.

Dann versuchte er die Krankheit auf mein Vitiligo zu beziehen.

Außerdem nahm der Arzt eine Blutprobe und ermittelte die Blutwerte.

Wenige Wochen später bekamen wir ein Ergebnis: Die Pilzkultur war negativ ausgefallen und alle Blutwerte waren aus seiner Sicht i. O.

Wir sollten uns an einen Facharzt wenden (Hautarzt).

Dieser war auch ratlos, überprüfte aber die Blutwerte noch einmal und diagnostizierte einen akuten Mangel von einer Mineralie, dessen Namen ich nicht im Kopf habe, die aber für Nagelwachstum verantwortlich ist.

Nun mussten wir in einer Hautklinik.

Dort wurde uns von angesehenen Ärzten eine Pilzkur per Tabletten angeordnet.

Die Anwedungsphase dauerte mehr als ein halbes Jahr.

Zwischen durch wurden die Leberwerte überprüft, da das Medikament der Leber schaden könnte.

Dies war aber zu keinem Zeitpunkt der Fall.

Zwischenzeitlich war die Rede von einem Gendefekt, aber diese These wurde schnell widerlegt, da sich die Ablösung des Nagels vom Nagelbett nur an den Händen befand.

Nach einem halben Jahr war die Rede von "Auskuriert" und der eventuell existente Pilz müsse tot sein.

Der Oberarzt maß meine Nägel ein weiteres mal und stellte an einem Nagel eine Verbesserung fest und hackte damit mit diesen Fall ab.

Hört her, an EINEM Nagel! Unserer Meinung nach hat diese Kur nichts gebracht und vermuten, dass andere Aspekte diesen Wachstumsschub an einem Nagel hervorgerufen hat.

Uns wurde zusätzlich eine Lösung verschrieben, die wir Kassenpatienten natürlich wieder aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Der behandelnde Arzt hat mit dem Fall abgehackt, aber es gibt keine eindeutige Verbesserung.

Das ist so meine Geschichte mit den Nägeln.

Auffallend ist, das der Nagel sich von der Fingerkuppe kontinuierlich zum Finger hin ablöst und dies oftmals gleichmäßig.

Der einzige "Erfolg" ist, das das Ablösen der Nägel gestoppt ist, das wars!

Was sollten wir nun tun?

Sollten wir den homöopathischen Weg gehen?

Oder anderweitig alternativ Behandeln?

Entschuldigt mögliche Rechtschreibfehler, ich bin nunmal Müde, erst 14 und muss Morgen auch wieder um 7 Uhr aufstehen!

LG Moritz

Antworten
_rMorqitz_


Wie es scheint hat einfach keiner Lust seinen Beitrag zu diesem für mich arg wichtigen Thema zu verfassen, oder es weiß keiner einen Rat... :-(

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