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Extremer Haarausfall, fettiges Haar, Jucken, Ausschlag

w?annw.ird!sbessYer hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr,

ich bin am verzweifeln.

Seit nunmehr 10 Jahren habe ich Haarausfall und eine juckende, gereizte Kopfhaut mit schmerzendem und juckendem Ausschlag.

Aber auch wenn der Ausschlag mal ausbleibt, juckt die Kopfhaut permanent!

Es heißt man solle nicht kratzen, doch anders wäre das Jucken nicht zu ertragen.

Das geht nun seit 10 jahren so.

Mein Hautarzt sieht das alles ziemlich gelassen und hat nichts wirklich hilfreiches bisher in die Wege geleitet.

Ich hatte mal wirklich schöne Haare.

Doch inzwischen ist es der reinste Horror.

Seit ca. 2 jahren fetten meine Haare auch extrem.

Ich wasche mir morgends die Haare, nachmittags sind sie schon total verfettet.

Wasche ich sie abends, sehe ich morgends aus, als hätte ich sie einen Monat nicht gewaschen.

Was mich aber am schlimmsten belastet, ist der Haarausfall.

Ich bin (eigentlich) überzeugt, daß es krankhafter Haarausfall ist, ausgelöst durch die permanente Reizung der Kopfhaut. Oder durch Stress. Oder beidem.

Ich bin kein Dermatologe und kann es nicht beurteilen.

Mein Dermatologe ist aber leider auch nicht besonders vertrauenswürdig.

In den vergangenen 10 Jahren schlich der Haarausfall langsam voran.

In zeitlupe wurde mein haar auf dem Hinterkopf etwas lichter, das komplette Haar dünner.

Langsam bildeten sich auch kleine Geheimratsecken und das Haar an der Stirn ging etwas zurück.

Seit zwei Monaten ist es plötzlich ganz schlimm.

Auf einmal geht alles in rasendem Tempo.

Plötzlich ist das Haar so dünn, daß man es kaum noch spürt, wenn man mit den Fingern durch fährt.

Die Geheimratsecken sind riesig geworden und reichen bis an die Ohren.

Die Stirn ist in den letzten Wochen extrem hoch geworden. Dort wo einst Haare waren, ist nurnoch glänzende Haut. Man sieht genau, bis wo die Haare einst reichten.

Ich habe panische Angst, daß es so weiter geht und ich in kurzer Zeit aussehe wie ein alter Opa.

Gehe ich mir mit der Hand durch die Haare, bleiben immer ein paar Haare in den Fingern hängen.

Beim Haarewaschen oder bürsten fällt es garnicht mal so auf, da sind eher wenig Haare im Becken oder in der Bürste.

lange Zeit benutzte ich Babyshampoo von Penaten.

Aber es half nichts. Der Haarausfall blieb, die fettigen haare und das Jucken inklusive Ausschlag auch.

Von Alpecin Coffein-Shampoo wurde das Jucken unerträglich und der Ausschlag nahm zu.

Dann versuchte ich Alpecin sensitive.

Im Letzten Jahr hatte ich das Gefühl, dass der Haarausfall dadurch zurück ging und das Haar wieder etwas voller wurde.

Das änderte sich aber schnell wieder.

Nun benutze ich seit Mitte Dezember Alpecin Medicinal gegen fettiges Haar.

Das Haar bleibt aber fettig, der Juckreiz nimmt wieder zu, der Ausschlag auch, der Haarausfall im extremem Ausmaß ebenfalls.

Jetzt nehme ich Kieselerde ein.

Auch Aminosäuren habe ich ins Auge gefasst, was aber sehr teuer ist.

Und letztendlich weiß ich nicht, ob es denn was bringen würde.

Es kann doch so nicht weiter gehen.

Gibt es Aussichten auf Besserung - und daß die ausgefallenen Haare vielleicht sogar wieder kommen?

Gruß

wannwirdsbesser :°(

Antworten
wLannwi?rdsbesxser


Keine Reaktion? :|N

F%repyja_qVanaAdis


Hast du Schuppen? Also fettige Schuppen? Wenn man das nicht behandelt können die sich auf der Kopfhaut absetzten, das ergibt dann eine "schöne" Schichte Ablagerungen. Das juckt extrem und die Haare können nicht mehr richtig wachsen, weil alles verstopft ist.

Also schau dir mal deine Kopfhaut an und guck, ob du da Ablagerungen hast. Die kann man abkratzen...

M=ayaxna


Ich frage mich, warum man dann nicht ein spezielles medizinisches Shampoo aus der Apotheke benutzt, den Dermatologen aufsucht oder sich in der nächsten Uniklinik beraten läßt.

Dafür wird mit Penaten-Shampoo rungewurschtelt, oder mit Alpecin -jeder hat eh Juckreiz davon - Mist ...

Ehrlich gesagt, fettige Haare sind zumeist anlagebedingt, aber Hilfe holt man sich da besser vom Fachmann....

njaiQrolfexixi


geheimratsecken und lichter hinterkopf, sind meist hormonell bedingt. da gibt´s verschreibungpflichtige pillen gegen. nebenwirkung: verminderte libido.kosten:100 euro/monat;zahlt nicht die kasse. esgibt minoxidil, für auf die kopfhaut. wirkt, wenn überhaupt nur bei dunkelhaarigen, und kostet ebnso viel. würde das auch bei krankhafter kopfhaut nie anwenden. was du beschreibst, hört sich für mich nach bakterieller fehlbesiedlung, oder pilzbefall an. bestell dir EM1. (effektive mikroorganismen). das sind lebende bakterien, die krankhafte arten verdrängen. damit eine 1:5 lösung mit wasser herstellen, und ne pipette auftragen, eimassieren. hol dir´n läusekamm, und kratze vorsichtig über die EM-feuchte kopfhaut. vorsicht bei den stellen mit ausschlägen. da wird ne menge "spark" runterhobeln. habe damit mal in kürzester zeit ein schuppenproblem dauerhaft beseitigt. gibt dubiose anbieter auf dem EM

-Markt. der shop in bremen ist gut. bekomme keine kohle für diese aussage.

alles gute

niairoYlf&xii


die med. shampoos, killen evtl. die schädlichen mitbewohner, stellen aber kein gesundes milieu her!

WYomaneinlo:vxe


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Das kann noch helfen

w'annwirSdsbexsser


War vor kurzem nochmal beim Hautarzt. Laut ihm habe ich ein Ekzem (was für eins, kann ich nicht sagen. Hab es versäumt, mir von ihm den komischen Namen aufschreiben zu lassen) auf dem Kopf. Er hat mir eine extra zurechtgemixte Tinktur verschrieben, die ich wöchentlich einmal einmassieren und dann 20 Minuten auf dem Kopf belassen soll.

Auf die Frage, was er von Kieselerde und Arminosäuren hält, sagte er "garnix". Im gleichen Atemzug legte er mir die oben bereits angesprochenen Pillen nahe, die angeblich "garantiert" den Haarausfall stoppen, dafür aber wie schon erwähnt die Libido einschränken. Und sie kosten 117 Euro, eine Packung reiche 3 Monate und ich müsste sie dann den Rest meines Lebens nehmen. Danke, nein. Daraufhin fragte ich, ob der Haarausfall auch durch mangelnde Ernährung kommen kann, was er prompt verneinte. Meine Ernährung ist nämlich ganz und garnicht vielseitig und gesund. Auch dieses "nein" kann ich ihm nur schwer glauben.

Ich bin weiterhin davon überzeugt, daß mein Haarausfall krankhaft bedingt ist. Er kommt und geht mit den Juckreizen und dem Ausschlag. Kommt man beim Arzt mit "krankhaft" statt erblich bedingt, erntet man ein hähmisches Grinsen.

Ich habe mir schon überlegt, den Arzt zu wechseln. Leider genießen die Hautärzte in meinem Ort bis auf meinen aktuellen allesamt keinen guten Ruf. Zudem bin ich bei diesem seit 10 Jahren in Behandlung. Er kennt mich und meine Probleme - bzw. sollte er sie kennen. Die normale Medizin hat offensichtlich nichts weiter zu bieten als Präparate, die einem den Geldbeutel und noch andere wichtige Dinge verkleinern. Darauf will ich mich ehrlich gesagt nicht einlassen. Es ist albern, die eine Sache zu bekämpfen und damit ein anderes nicht minder schlimmes Problem heraufzubeschwören.

Damit abfinden, daß ich nun meine Haarpracht einfach so verliere, ohne etwas dagegen tun zu können, kann ich mich nicht. Es gibt unzählige dubiose Angebote, bei denen man nicht weiß, was wirklich dahinter steckt. Mir wäre es eigentlich am liebsten gewesen, wenn man sich vertrauensvoll in die Hand eines Spezialisten geben könnte.

Aber auch das ist heutzutage wohl nicht mehr möglich. :|N

Damit stehe ich weiterhin vor dem Problem und der Frage: Was soll ich tun? Ausser "damit musst Du leben".

W{omanin!love


ich habe gegoogelt:

Habe gerade gestern einen Bericht im Radio gehört, nach dem eine neue Studie besagt, dass die Wirkung von Kieselerde kurzfristig gleich null sei (außer einem Placebo-Effekt, sprich: wenn man sich einbildet, dass es wirkt, dann wirkt es auch) und langfristig -also wenn man es über einen längeren Zeitraum einnimmt- sogar zu Nierenschäden führen könne, da sich ein Nebenprodukt des Siliziums (ich glaube, Siliziumdioxid) in den Nieren ablagere und dort nicht oder nur schwer wieder abbaubar sei. Führt sogar zu Nieren- und Gallensteinen. Man hätte wieder einmal entkräftet, was über 50 Jahre lang als gesundheitsfördernd propagiert wurde.

Der Forscher meinte als Schlußwort sogar, dass man genau so gut eine Schippe Sand zu sich nehmen könne, das hätte den gleichen (nämlich keinen) Effekt.

und noch ein bericht

Meiner Meinung nach,hilft es Dir nicht viel,wenn Du die Firmenwaschzettel liest. Aus Erfahrung kann ich Dir vermelden:Ja, es hat zumindest eine sehr schmerzhafte Auswirkung! Zunächst einmal;ich nehme das Zeug seit Jahren,immer mal wieder,monatelang.Das tue ich,weil ich furchtbar dünnes Haar,Fingernägel habe die ständig brechen,sprich der ideale Ansprechverbraucher bin. Nun habe ich Gallensteine bekommen und es kann nur davon kommen.

Im Krankenhaus habe ich mich mit anderen Patienten mit ebendieser Diagnose unterhalten und siehe da:weit über die Hälfte der schlankeren Patienten,nahmen Kieselerde tägl.ein. Dies bestätigte mir dann auch der Stationsarzt.

Deshalb ist mein Rat :wenn Du meinst ,es wirklich zu brauchen,dann nimm es nicht länger als ein halbes Jahr ein(hat es bis dahin nicht angeschlagen,ist es sowieso Quatsch).

na ja - ich weiß nicht - ....

nrairolfxxii


wenn deine ernährung,"ganz und gar nicht vielseitig und gesund" ist, solltest du das schleunigst ändern. würde dann mal auf übersäuerung tippen, was haarausfall potenziell immer fördert. die pillen gegen den erblichen, sollen die andockung des dihydrotestosterons an die haarwurzel, durch unterdrückung des enzyms alpha5reduktase verhindern. bei ernährungsbedingter ursache, wäre das sinnlos. wie sind denn die haare deiner eltern/großeltern? würde erst mal nen übersäuerungstest machen, brauchst nur ph-teststreifen/apotheke (google agenki-forum), und dann evtl. die entsprechende kur. es gibt dort auch info über basische ernährung. wenn erblich, kannste nix tun. außer die pillen, aber wenn die ernährung schlecht, und du übersäuert bist, kannste es trotz erblicher ursache hinauszögern.

Skeli=kSa


Wenn Du Hilfe suchst findest Du unter **__www.AC-Therapie.de__**

ausführliche Information.

Ist Dir dies zum lesen zuviel dann lass Dich dort kostenlos beraten.

Meine Freundin hatte das Problem wie du es hast auch,sie hat sich telefonisch mit denen in Verbindung gesetzt.War spitze!

Viel Erfolg damit:) *:)

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