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Abszess linke Achsel mit Höllensteinstift verätzt

a7bb)yx27


Heute ist das Loch endlich zu. Da ich gerne schreiben möchte, wie die Sache nun ausgegangen ist und es vielleicht den einen oder anderen interessieren könnte, der auch mal unter sowas leidet, hier nun die Kurzfassung. Bei dem zweiten Chirurgen war auch eine Wundmanagerin. Sie hat mir Trionic zellaktiver Alginatverband mit Calcium- Zink und Manganionen mitgegeben. Vorstellen kann man sich das so wie ein Löschblatt. Da die Wunde ja immer noch offen war, musste ich sie mit Kochsalzlösung (danke für den Tipp, der hier im Forum ja auch genannt wurde) ausspülen, dann das auf die Wunde zugeschnittene Stück Verband auflegen. Dies bewirkte, dass die Wunde matt wurde. Es trocknete und verheilte. Der Chirurg hatte bei dem Termin auch noch einen Abstrich gemacht, bei dem sich herausstellte, dass die Wunde mit Bakterien voll war. Ich erhielt ein spezielles Antibiotikum, dass ich nun 10 Tage lang alle 8 Stunden nahm. Sprich: Das "Löschpapier" auf der Wunde musste nicht mit irgend einem Pflaster befestigt werden (habe ja die Allergie) und so konnte es endlich gut zuheilen. Es waren immerhin gequälte 2,5 Monate. Das nur zur Info für Leute, die vielleicht mal eine ähnliche Situation erleben (müssen). Beste Grüße, bin froh, dass nun endlich was geholfen hat. Und ja, ihr habt Recht: nur Geduld!!!*:)

M"attxhea


Hey, das freut mich für Dich! :-D

N/elli<25


Hallo,

also ich bin auch eine Geplagte. Mein erster Abszess unter der Achsel kam Mitte Dezember 3 Wochen nach einer OP unter Vollnarkose. Er musste aufgeschnitten werden (mit örtlicher Betäubung), ich hatte allerdings das Gefühl, dass NIX betäubt war. Die 2 Geburten meiner Kinder waren in meiner Erinnerung weniger schmerzhaft! Mir liefen die Tränen nur so raus. Eine Woche später hatte ich ne Sprunggelenks OP wieder unter Vollnarkose. Kaum ne Woche später kam Abszess Nr.2 Ich war frustriert, dachte mir aber OK in Haiti zu sein wäre schlimmer. Dasselbe Prozedere noch mal. Als sich ein paar Tage später der dritte ankündigte rief ich meine Heilpraktikerin. Sie meinte, dass mein Immunsystem dank vieler Antibiotika Einnahmen (ca. 6 pro Jahr wegen ständiger Nasennebenhöhlenentzündungen u. Mittelohrentzündungen und dann der beiden Abszessbehandlungen) und den 2 Vollnarkosen OPs "AM ENDE" sei. Ich müsste völlig entgiftet werden. Leider kam ich zu spät, auch der Dritte musste aufgeschnitten werden :-( Ich begann viel Vitamin C zu mir zu nehmen und verzichte seit 6Wo auf Zucker, Weizen und Hefe, zur Unterstützung der homöopathischen Behandlung. Der 4te Abszess kündigte sich an. Er war hühnereigroß und sie meinte ich müsse ihn mir aufschneiden lassen wenn es morgen nicht deutlich besser wird. Ein Wunder! Er schrumpfte! :-D Ein tolles Gefühl, den Abszess ohne chirurgischen Eingriff besiegt. 5 Wochen war dann nix! Ich dachte alles ist vorbei, da ich ja noch immer fleißig mein Immunsystem aufbaue und mich an alle Auflagen halte. Diesen Montag fing der erste unter der rechten Achsel an zu wachsen. (Die linke ist eine Narbenhöhle :-( ) Heute nach täglichem Globoli suchen meiner Heilpraktikerin ging er mit dem "homöopathischen Messer" Myristica auf. Leider ist er noch immer prall. Über dieses kleine Loch kann anscheinend nicht alles raus. Morgen soll ich meine Heilpraktikerin wieder anrufen...

Beim ins Bett bringen meiner Tochter fühlte ich Nummer 6 im Anfangsstadium... dieses mal wieder unter der linken Achsel. Wenn beide gleichzeitig betroffen sein werden weiß ich gar nicht mehr wie ich die Schmerzen ertragen soll geschweige denn arbeiten und die Kinder versorgen.

Meine Psyche ist am Ende, irgendwie ist alles so end- und hoffnungslos. Gibt es hier niemanden der berichten kann wann es vorbei geht/war!?!?

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