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Ü30 und Akne

afuge8knie


BPO ist ganz OK, wenn es nicht bleichen würde...

C6r&eYedgirxl


Ich hab BPO 5% auch mal stellenweise benutzt. Dieses bleichen ist wirklich nicht besonders schön!

GWianrtAtl#antxis


Wenn ich BPO zu häufig benutze, fängt die Haut an zu schuppen...

RWosUarottweoilexr


Deshalb sollte man ja parallel auch eine feuchtigkeitscreme benutzen ;-)

also bei mir wirkts glaub ich. die pickel sehen schon sehr abgeklungen aus und es kommen keine neuen nach bei mir...

UbnirdVisch


Hat jemand Erfahrungen mit der Aknebehandlung in Bezug auf psychische Ursachen? Ich fand auf dieser Seite einen interessanten Artikel: [[http://psychiatrie-heute.net/psychiatrie/haut.html]]

Akne vulgaris

Auch die Akne vulgaris ist ein mehrschichtiges Krankheitsbild auf seborrhoischer Grundlage (vermehrte Talgdrüsen-Produktion, Mitesser). Der Beginn fällt häufig in das 12. Lebensjahr, bei Mädchen vor allem vor die erste Monatsblutung. Die Intensität kann sehr unterschiedlich sein, erbliche Faktoren sind wahrscheinlich. Je früher der Beginn, desto schwerer der Verlauf. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen, wobei das männliche Geschlecht durch Zysten und Narben hormonbedingt schwerere Dauerfolgen zu tragen hat. Mit der Pubertät endet die Erkrankung meist, doch gibt es auch eine Akne des Erwachsenenalters, bei der dann vor allem psychische Faktoren eine Rolle spielen sollen.

Die Akne vulgaris kann man nach verschiedenen Gesichtspunkten einteilen: Form und Verlauf, Ursache sowie seelische bzw. psychosoziale Aspekte. Im Einzelnen:

- Akne des Pubertätsalters: altersbedingt, normal, keine psychotherapeutischen Maßnahmen erforderlich.

- Fortbestehende Akne oder erst nach dem 25. Lebensjahr beginnend: häufig neurotische Hintergründe, entsprechende Abklärung empfohlen.

- Sogenannte Acne excoriée: Kratz-Folgen, psychotherapeutische Behandlung sinnvoll (weitere Einzelheiten siehe unten).

- Dysmorphophobie (siehe diese) mit einem großen Missverhältnis zwischen subjektivem Leidensdruck und objektivem Befund (z.B. nur minimale Akne erkennbar, die der Betroffene allerdings zu einer fast lebensentscheidenden Belastung auswachsen lässt): unbedingt psychotherapeutische Behandlung. Selbsttötungsgefahr nicht auszuschließen.

Eine typische Akne-Persönlichkeit gibt es offenbar nicht (wenn man von entsprechenden Belastungsfolgen absieht, wozu auch die Akne selber gehört). Manche Betroffene zeigen erhöhte Angstreaktionen, die meist auf ausgeprägte Minderwertigkeitsgefühle sowie Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Kontakt zurückgehen, was nachvollziehbar ist. In der Regel gilt: je früher, desto schneller beeinträchtigt, vor allem im zwischenmenschlichen Bereich (Rückzugs- und Isolationsgefahr). Es gibt aber auch psychisch stabile Akne-Patienten, deren Selbstwertgefühl nicht beeinflusst ist.

Die oben erwähnte Acne excoriée mit ihren Kratzfolgen scheint häufig eine neurotische Selbstbeschädigung zu sein. Sie soll oftmals eine schwere Depression verdecken (sogenannte "soziale Selbsttötungsneigung"), die auf entsprechende Konflikte, oft erotischer oder sexueller Art zurückgeht. Manchmal ist sie auch ein Schutzmechanismus gegen Inzest-Gefahr (sich verunstalten und damit schützen – siehe das entsprechende Kapitel über Inzest).

Der Leidensdruck bei der Akne generell wird meist unterschätzt, auch wenn die gezielte Verharmlosungstendenz mancher Akne-Patienten dagegen spricht. Im Allgemeinen belastet der zu erwartende Teufelskreis: vermehrte Aufmerksamkeit des Betrachters (Akne bisweilen auch fälschlich als Ansteckungsgefahr gefürchtet) > zunehmende Vermeidungsreaktionen des Betroffenen, auch vorwegnehmend > Rückzugsneigung und Isolationsgefahr > immer schwächer werdendes Selbstwertgefühl > Teufelskreis.

Therapie: Der Arzt wird – wie so oft – erst relativ selten aufgesucht, meist nach mehreren vergeblichen Selbst- oder nicht-ärztlichen Fremdbehandlungsversuchen. Wird schließlich der Hausarzt oder Dermatologe konsultiert, muss neben dem organischen Krankheitsbild auch die psychosoziale Situation berücksichtigt werden. Deshalb neben der exakten Untersuchung auch eine genaue Erhebung der Vorgeschichte (Fachausdruck: Anamnese).

Wird eine Psychotherapie notwendig, so dürfte es in der Regel die Verhaltenstherapie sein. Dabei greift man vor allem auf Selbstsicherheit- und Entspannungstechniken, auf Biofeedback und ggf. Hypnose zurück, um insbesondere die Streß-Faktoren in den Griff zu bekommen. Bei familiären Loslösungskonflikten empfiehlt sich eine familientherapeutische Behandlung.

SPallyxB


Schüssler Salze

10 D 6 + 24 D 12

Uenird|isxch


@ Sally

Was sind denn Deine Erfahrungen damit und wie werden diese Salze angewendet?

Szal<lyB


[[http://schuessler.dhu.de/root_1024/index.htm]]

Also, Schüssler Salze nimmst Du oral ein ( Pillenform) gibt es aber auch als Salben. Je nach Deiner Vorliebe.

Ich habe soooo unter meiner schlimmen Haut gelitten. Meine Liste war (fast) genauso lang wie Deine. Ohne Erfolg !!!

Dann bin ich auf Schüssler Salze gestoßen und siehe da ich bemerkt eine MERKLICHE Besserung bis nun hin zur Beschwerdefreiheit. Mein hautproblem wurde gelindert, die Entzündungen beruhigt und mein Körper konnte sich erholen. Es war eine super Erfahrung !!!!

S\alKlyxB


DOSIERUNG

[[http://schuessler-salze-akne.de/]]

l=ii.lkja


oh mann, mich nervt meine immer zurückkehrende akne auch tierisch. dachte schon ich hätte sie überwunden, aber nichts da. ein mist! und das mit 31 jahren. da möchte man wirklich nach jedem strohhalm greifen den es gibt, um eeendlich mal ein leben ohne hautprobleme zu haben!

lGiiljxa


ganz ehrlich, von den schüssler salzen höre ich quasi das erste mal. habe null ahnung! wie genau kann ich die denn mal austesten? wo kaufen? welche salze? was muss ich wissen oder beachten?

r)atsc<hlägxer


Regelmäßige Saunagänge kann ich empfehlen.

SlaollyxB


Schüssler-Salze kann man im Internet oder vor Ort in der Apotheke kaufen.

In der Apotheke wird man auch prima beraten. Ansonsten kann ich auch ein wenig weiterhelfen....

Sind generell ohne Nebenwirkung und daher für den Organismus nicht belastend wie Medis.

UMnirldaisch


Auf die Gefahr, dass fünf (!) Jahre, nachdem ich diesen Faden gestartet habe, keiner mehr reagiert, möchte ich dennoch ein Update geben.

Mittlerweile bin ich fast 41 und aknefrei. Der große Umschwung kam nicht durch Medikamente und Mittelchen, sondern durch meine Schwangerschaft vor zwei Jahren. Vermutlich haben die Schwangerschaftshormone ihren Beitrag geleistet. Ich weiß, bei manchen Frauen passiert genau das Gegenteil, die Haut wird noch schlimmer. Ich befürchte also, meine positive Erfahrung ist nicht in jedem Fall reproduzierbar. Dennoch ist es vielleicht für manche Frau ein Hoffnungsschimmer, dass sich das Hautproblem doch noch zum Guten wenden kann.

Ich kann wirklich sagen, dass ich mit Ü 40 die Haut meines Lebens haben. Glücklicherweise bin ich auch (noch) faltenfrei. Vermutlich, weil ich jahrzehntelang täglich Makeup mit einem Sonnenschutzfaktor getragen habe.

Vielleicht macht ja mein Beitrag der einen oder anderen Frau Hoffnung - und Ihr müsst ja nicht alle bis knapp 40 mit dem Kind warten :-@ !

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