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Muttermale gelasert – nässende, offene Wunde

S]chethvezeraxde hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vielleicht hat hier jemand einen Tipp für mich.. hab Dienstag drei Muttermale lasern lassen, weil sie sehr abstanden und ich sie mir mit Kleidung etc. ständig fast abgerissen habe. Der Hautarzt versicherte mir, das sei so klein und wenig, da würde ich hinterher direkt die nächsten drei wegmachen lassen...

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Wunden sehen total übel aus. Am besten sieht mittlerweile die Wunde aus, die am Anfang stark geblutet hat, die zwei anderen sind rund cengroße Löcher, die an den Rändern gerötet und in der Mitte schlicht gelb sind. Ist das Eiter? Es bildet sich auch einfach keine Kruste.

Laut Hautarzt wären das kleine Schürfwunden, deren Pflaster ich nach 2-3 Tagen wechseln und dann mit einer Salbe versorgen sollte. Ich musste die Pflaster leider eher wechseln, weil sie durchgeblutet waren, aber ansonsten halte ich mich peinlich an die Vorschriften – kein Duschen, keine Reizungen und dergleichen.

Was soll ich tun? Ab wann ist die Wunde gefährlich?

Antworten
Swch<eh:ezeraxde


Okay, Ergänzung: Ich habe noch einmal mit dem Arzt gesprochen, der meinte, das wäre normal, es handele sich dabei um die sogenannte Fibrinschicht, und erst, wenn sich nach einer Woche keine Kruste bilden würde, wäre das ein Anlass, noch einmal vorstellig zu werden. Mal schauen...

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