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Dornwarzen

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Hi Sonja

Das Beste was bei mir gegen Warzen bisher geholfen hat war der Warzenstick Roll on den ich In der Apotheke gekauft habe .versuch ihn mal

S&onxja64


Das kenne ich garnicht, ist das neu? Hilft das denn auch gegen solche Warzen wie ich sie habe?

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versuchs mal ne ist nicht neu.hatte an die 30 stück verteilt an beiden füßen und vereisen und verätzen beim hautarzt hatte nicht geholfen .und wartner empfehle ich dir auch gar nicht geb bloß nicht so viel geld aus für den dreck .ein versuch ist es wert.Das Teebaumöl das drin enthalten ist kann deinen Warzen jedenfalls nicht schaden :-)

K#ußmpuxnd


Ich bin auch seit Jahren mit Dornwarzen geplagt. Vor ca. 10 Jahren habe ich mir ein Herz gefaßt und mich operieren lassen. Es war äußerst schmerzhaft und hat stundenlang danach noch stark geblutet und danach waren fast alle Warzen wieder da. Weil es so wahnsinnig wehgetan hat bin ich auch nicht mehr zum Arzt gegangen. Mein inzwischener Ex-Mann hatte auch große Probleme damit daß ich Warzen unter den Füßen hatte.

Mit 12 Jahren hat unsere Tochter auch Warzen bekommen, ziemlich kleine aber dafür sehr viele. Beim Schulschwimmen ist der Lehrerin aufgefallen daß sie nicht richtig auftreten konnte und hat dann gesehen daß sie Warzen hat. Sie durfte dann nicht mehr zum schwimmen und wurde von ihren Klassenkameraden regelrecht gemobbt. Das ging so weit daß wir sie auf eine andere Schule geschickt haben. Nach dem Abi hat sie einen lieben Freund gefunden der ihre Füße sogar gestreichelt hat. Nach wenigen Wochen sind alle Warzen bei ihr von alleine verschwunden!

Ich glaube daß die Psyche bei diesen Warzen auch eine große Rolle spielt. Vielleicht hilft es wenn der Mensch wirklich geliebt wird was die Warzen ja miteinbeziehen sollte. Das Problem ist nur daß es wirklich viele Fußliebhaber unter den Männern gibt. Das habe ich auch erfahren und da hat man mit Warzen an den Sohlen ganz schlechte Karten. Sonja und la Jana, ich teile eure Erfahrungen und fühle mich wirklich genauso besch... wie ihr. Ich weiß da leider auch nicht weiter. Aber die OP solltet ihr euch verkneifen, trotz allem!

Solidarische Grüße!

L~a_Jana


Danke für sie solidarischen Grüße! Das ist sehr interessant, was Du da von Deiner Tochter schreibst. Toll von ihrem Freund, daß er trotz der Warzen ihre Füße gestreichelt hat und geradezu unglaublich, daß die Warzen danach weggegangen sind. Ich glaube auch, daß es da einen Zusammenhang gibt. Aber sie hatte bestimmt andere Warzen und nicht so tiefe, oder? Was hast Du denn für Warzen, sind das solche, wie ich sie habe?

Gruß von Fuß zu Fuß!

dLorn]l\os'80


Hallo Gruppe ;-)

Habe über einige Zeit verschiedene Beiträge im www verfolgt und möchte nur ganz kurz zu meiner Erfahrung schreiben. Vorsicht, könnte etwas mehr werden.

Ich habe vor etwa 14 Jahren eine Dornwarze an meinem Fuß (Ballen) bemerkt und zunächst (ca. 5 Jahre lang) unbehandelt gelassen. Dann und wann habe ich mit einem Hornhauthobel die obere Schicht abgetragen und war dann i.d.R. auch schmerzfrei unterwegs.

Irgendwann war es mir aber zuviel...ab zum Hautarzt. Von einem zum anderen hin und her, alle mit der Aussage: "Die kriegen wir schon weg!"

Zu diesem Zeitpunkt war die Warze etwa 10 mm x 12 mm groß. Und wie man aus dem o.g. Zitat erkennen kann, habe ich einige Ärzte hinter mir: Hautärzte, Allgemeinärzte, Chirurgen und auch Heilpraktiker. Ebenso groß ist die Vielfalt an Mittelchen, die ich ausprobiert habe. Wartner, Salicylsäure-Pflaster/Tinktur, Vereisen, Salpetersäure (über Umwege...will ich nicht drüber reden ;-) ), dazu noch Tuja, Teebaumöl, Grapefruitkernextrakt, Bananenschale, Essigzwiebel: alles ehrgeizig und konsequent durchgeführt, gekoppelt mit häufigem Einweichen und Abtragen. Leider ohne jeglichen Erfolg. Die Chirurgen versuchten es mit scharfem Löffel und Läser, was zum einen schmerzhaft ist, zum anderen teuer.

Im Laufe der Behandlung wurden aus der einen Warze 3 Warzen, zu guter letzt 4. Alle fein aufgefädelt gegenüber den 4 kleinen Zehen am linken Ballen.

Da ich nicht riskieren wollte, trotz akribischer Desinfektionsmaßnahmen, meine Freundin und/oder meine kleine Tochter anzustecken, habe ich einen befreundeten Chirurgen um eine ernsthafte Meinung gebeten. Ja, ich weiß: Chirurgen schnippeln alles und immer und überall, wo es sich anbietet...dieses Vorurteil trug ich auch mit mir herum.

Wenn man allerdings irgendwann so verzweifelt ist und wirklich (möchte nicht ALLE schreiben, aber fast alle) bekannten klassichen Behandlungsmethoden erfolglos hinter sich hat, wird die Wahl doch eng. Unter dieser Prämisse entschied ich mich, beraten durch besagten Arzt zu einer Operation. :-/

Die Angst war groß aber stärker war der Wille, die Sache zumindest "einzudämmen". Eine Rezidiv-Rate existiert natürlich, hängt aber auch stark von dem Eingriff ab. Und entgegen der häufig angewendeten Methode, d.h. lokale Anästhesie per Unterspritzen der Fußpartie (meist wohl schmerzhafter als der Schnitt), Schneiden unter Schmerzen des Patienten (der Fuß ist gut durchblutet und die Sicht für den Operateur entsprechend mäßig/Erfolgsrate alles betroffene Gewebe zu berücksichtigen sinkt stark ab), vernähen und aufs Beste hoffen, entschied sich "mein" Chirurg für eine Spinalanästhesie und Blutsperre am linken Oberschenkel.

Die Furcht vor der Spinale war zunächst groß und wächst weiter, je mehr man sich informiert. Aber wer würde schon noch Schokolade essen, wenn man um all derer Nebenwirkungen informiert wäre?!

Der Ablauf der OP war wie prognostiziert: Desinfektion am Rücken, (wirklich) kleiner Pieks kurzes Drücken und brennen, dann wurden die Beine warm. Hingelegt und innerhalb von wenigen Minuten waren die Beide nicht mehr zu heben (arme Schwester, hatte doch einen schweren Stand mit meinem Bein, die Blutsperre bestehend aus Bandage + umlaufendem Luftpolster zu positionieren). Diese Blutsperre verhindert wohl ein zu starkes Bluten in den "offenen Bereich" und schafft damit bessere Übersicht für den Arzt.

Von der Schnippelei am Fuß merkt man (fast) nichts. Komischerweise spürt man die Berührung/den Druck, spürt dabei aber KEINERLEI Schmerzen.

Hinterher habe ich den entfernten Hautstreifen (ca. 20 mm x 60 mm) noch auf Nachfrage zu sehen bekommen. Bis etwa 6-7 mm Tiefe musste der Arzt gehen. Ich bin komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen. Klar, drückt es etwas und zieht, wenn die Spinale nachlässt, aber selbst schlafen konnte ich ohne Mittel.

Jetzt laufe ich seit ca. 1 Woche mit einem Vorderfußentlastungsschuh und sehe täglich Fortschritte im Heilungsprozess. Der Arzt ist zufrieden, obgleich nur die Zeit zeigen wird, ob ich rückfällig werde oder nicht. Ich fühle mich in meiner Entscheidung soweit bestätigt. In ein/zwei Tagen versuche ich es mal ohne den Schuh. In der Wohnung gehts es bereits, wenn man nicht abrollt. :)^

Ich weiß, jeder Fall und Eingriff ist anders, jedoch warne ich vor zu paranoider Angstmache aufgrund schlechter Erfahrungen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, was bereits (faktisch ohne Erfolg) durchgemacht wurde und was einem die Sache wert ist.

Bei Fragen, gerne und jederzeit an mich.

Viele Grüße

Bärnt

C=arl<a]47


Nachdem ich mich jahrelang mit schmerzhaften Dornwarzen unter beiden Ballen herumgeplagt habe und alle Versuche sie loszuwerden gescheitert sind habe ich mich auch zu einer Operation entschlossen. Ich habe eine Vollnarkose bekommen, den Eingriff also nicht mitbekommen. Die Wochen danach hatte ich allerdings Schmerzen und zwar wirklich starke, trotz Schmerzmitteln. Noch zwei Wochen danach kam es zu wiederholten Nachblutungen die auch nicht ohne waren. Jetzt ist seitdem ein halbes Jahr vergangen und alle Warzen sind nachgewachsen. Das Schlimmste ist daß ich unter der rechten Ferse eine zusätzliche Warze bekommen habe die fleißig wächst und immer schmerzhafter wird. Ich habe beim Gehen vor allem die Fersen belastet um nicht auf den Warzen laufen zu müssen, damit ist es jetzt auch vorbei. Die Schmerzen sind jetzt schon erheblich und es ist wahrscheinlich dass sie schlimmer werden. Ich bin wirklich verzweifelt weil ich dadurch beim Gehen inzwischen sehr eingeschränkt bin und sogar in bequemen Schuhen kaum auftreten kann. Was kann ich noch tun? Meine Warzen sind bis jetzt durch jede Behandlung schmerzhafter geworden, ich traue mich gar nicht noch irgendwas zu machen weil ich Angst habe dass ich irgendwann wirklich nicht mehr laufen kann. Die Schmerzen beim Gehen sind seit der OP manchmal unerträglich. Wer weiß Rat?

MVelanVie08


Oh je... Klingt ja schlimm.

Ich selber habe meine Dornwarzen auch schon eine Weile, wie man in meinem Beitrag [[http://www.med1.de/Forum/Dermatologie/583669/5/ hier]] lesen kann.

Ich habe mir im Sommer mal eine Pause gegönnt vom schmerzhaften Vereisen, mit Duofilm bestreichen und Pflaster draufkleben. Ebenso das Abpulen. Ich finde es schrecklich. Jedenfalls habe ich es gewagt, nicht jede Woche zum Vereisen zu rennen, ich brauchte einfach mal Ruhe. Dann beim nächsten Hautarzt-Termin wollte sie meine Warzen sehen und sah eben auch, dass da schon eine Weile nichts gemacht wurde. Da meckerte sie mich gleich an. Von wegen, sie dachte, ich will, dass sie verschwinden. Ich könnte heulen, als ob ich mir die Dinger ausgesucht habe. Sie tut gerade so, als ob das ewige Vereisen, lackieren was helfen würde. Vor allem hat sie mir erst Anfang diesen Jahres (als ich nach dem Vereisen fragte, weil es ja vorher kostenpflichtig war) gesagt, ich soll dann immer Pflaster draufkleben. Vorher wurde mir das nicht gesagt. Aber bisher half die Pflasterkleberei auch nicht viel. Ich fand es jedenfalls Scheiße, wie sie meinte "ich dachte, sie wollen die Warzen loswerden" :°(

Ich war Ewigkeiten jede Woche zum Vereisen. Weil es nicht viel half...

Zu zaghaft angewandt. Es ist eine Brandblase. Ohne Schmerz keine Verbrennung, keine Blase, keine Heilung.

Allerdings hatte ich dann solche Schmerzen, dass ich nicht mehr laufen konnte.

Richtig. Tröstlich ist, dass es keine bleibenden Schäden verursacht.

Janina85 – Einerseits liest du, dass ich Schmerzen hatte und zwar solche, dass ich nicht mehr laufen konnte, aber meinst, dass es zu zaghaft angewendet wurde, ohne Schmerzen? >:( Glaub mir, es tat immer weh. IMMER! Ich habe nur manchmal versucht, eben noch länger durchzuhalten.

Letztens meinte die Schwester beim Vereisen sogar, dass sie an der einen Warze lieber nicht macht, weil die vorher geblutet hatte. Als ich sagte, sie soll trotzdem machen, meinte sie, das tut ja sogar ihr weh. Also erzähl mir nichts von Schmerzen.

CnasiH{aTsifMa$usxi


Hallo Sonja64,

ich hatte auch das Problem mit Plantarwarzen an den Füßen. Ich hatte richtige Plantagen/Flächen mit Warzen, so dass ich nur unter Schmerzen laufen konnte. Als erstes hatte ich es mit diesen Säurepflastern und wegschaben probiert. Brachte aber null Erfolg.

Also habe ich es mit der Vereisungsmethode ala Stickstoff probiert. Ich war mehrere Male beim Dermatologen und konnte danach noch weniger laufen, weil die Schmerzen unerträglich waren.

Daher hatte ich mich fürs das Ausschälen entschieden. Das wurde zweimal gemacht, weil die Warzen immer wieder kamen. Der Eingriff war weniger schlimm. Nur die Betäubung war etwas unangenehm. Danach musste dann zweimal täglich der Verband gewechselt werden und bei dieser Prozedur die Füße in einem Jod-Bad gebadet werden. Allerdings kamen da nach ner Weile die Warzen wieder, weil es nicht tief genug ausgescharbt wurde.

So kam es, dass ich nochmal in eine Hautklinik gegangen bin. Dort hat man es dann unter Vollnarkose operiert. Und zwar wurde Alles großflächig und sehr tief rausgeschnitten. Danach bin ich sofort nach Hause. Dort hatte ich dann bis zu 6 Wochen höllische Schmerzen. Es wurde nämlich Alles offen gelassen. Und da verklebten sich die Verbände gerne mal. Aber Narben habe ich so gut wie keine davon getragen. Das Gewebe ist gut nachgewachsen und die Warzen bin ich seitdem los.

Auch, wenn man derbe Schmerzen hat bei dieser Methode, lohnt es sich auf lange Sicht.

LUaJganxa


Dort hatte ich dann bis zu 6 Wochen höllische Schmerzen.

Genau diese Schmerzen hatte ich auch. Und bei mir hats nichts gebracht, alle Warzen sind noch schmerzhafter wiedergekommen. Nie wieder!

a8mpitxu


Eine dünne Scheibe Knoblauch auf die Warze legen und mit einem Pflaster festkleben. Täglich wechseln und mind. eine Woche lang anwenden. Damit habe ich meine Dornwarzen weggebracht und sie sind nicht mehr gekommen.

LG

L]aJPanxa


Habe ich probiert, auch mit Zwiebeln und Essig, aber ohne Erfolg. Meine sitzen allerdings sehr tief, die OP-Wunden gingen bis zu den Knochen, das scheint wohl nur bei oberflächlicheren Warzen anzuschlagen. Leider!

CratWi.lloxws


Tja, da kann ich wohl mal mitreden.

Ich hatte als Kind mal 37(!!!) Stück unter dem großen Zeh bis unter den Mittelfußknochen. Selbstverständlich wollten die Hautärzte sofort schneiden.

Aber meine Oma war schlau und hat eine Eoche lang jeden Abend die Schnittflächen von Knoblauchzehen (frische) draufgeklebt, über Nacht. Man kann sich vorstellen, wie es morgens im Zimmer gerochen hat... Die Warzen wurden flacher und Aren nach drei bis vier Wochen komplett verschwunden, ich hatte nie mehr Last mit den Dingern!

M#elavnoie0k8


%:|

L9aJaxna


@ CatWillows

Wenn Du 37 Stück alleine am großen Zeh hattest dann waren die aber doch sehr klein! Jede meiner Warzen ist so groß wie ein Euro-Stück, da hätten maximal 3 Platz!

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