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Extremer Haarausfall, sonst keine Krankheiten

h#awaViNtoaxst


Was für eine Art der Meditation machst du denn?

Gehst du zu einem Kurs oder probierst du es mit Literatur auf eigene Faust?

Würde mich über nen Tipp freuen! *:)

Grüße! :)D

fFiOamma


Hallo hawaitoast,

ich verwende die Selbsthypnose-CD gegen Haarausfall von Günter Schneidereit. Da sind 2 Meditationen drauf, von denen ich eine morgens und eine abends höre. Soll man mind. 21 Tag lang am Stück machen, damit es richtig ins Unterbewusstsein verankert wird. Keine Ahnung, ob es funktioniert, ist aber jedenfalls angenehm zum anhören.

*:)

htawa=itoaxst


Danke für die Antwort.

Kann ich ja mal recherchieren, hört sich gut an.

Viele Grüße! o:) :)* *:)

sgchna+tte]rguVscxhe


Auch nach den 21 Tagen würde ich damit nicht aufhören. Es ist ja kein Medikament, bei dem man auch an die Nebenwirkungen denken müßte. Meditation kann durch regelmäßige Übung immer einfacher werden und irgendwann zu einer selbstverständlichen Gewohnheit. Wenn der Körper in den Entspannungszustand kommt, werden Selbstheilungsprozesse gefördert, die auch gar nichts mit dem Thema einer so speziellen Meditation zu tun haben müssen.

f@iamxma


Hallo schnattergusche,

eh klar, dass ich nach den 21 Tagen nicht aufhöre.

Ich merke ja durchaus, dass es meinem Körper als Ganzes gut tut, und die Musik habe ich auch tagsüber immer wieder mal im Ohr, also "arbeitet" da schon irgendwo in mir etwas....

hsafwa^itxoast


Ich habe nochmal wegen dem Haarausfall recherchiert:

Bei mir hat es was mit der Schilddrüse und Unterfunktion zu tun,

denke ich, so ganz genau weiß man das ja nicht bzw. muss erstmal einen Ärztemaraton veranstalten..

Ich weiß nicht mehr, ob der Faden das Thema schon hatte, aber viell. hast du ja auch eine UF der Schilddrüse oder etwas anderes stimmt mit dem Hormonhaushalt nicht??

Wegen der psychischen Ebene schriebst du was von einem Schock. Wenn ich fragen darf, was war das denn, eine Art Trauma oder schlimmes Erlebnis?

Bei mir war oder ist es negativer Stress über laaange Zeit... :°(

Naja, wir schaffen das schon irgendwann, dass ein paar Haare wieder bleiben! ;-D :)_ :)^ :)z

f]iammxa


Hallo hawaitoast,

bei mir haben sämtliche Untersuchungen nie was ergeben. Bin aber nächste Woche doch noch mal beim Endokrinologen – mal sehen, was der meint (letztes Jahr wie gesagt alles o.k.).

Wegen der psychischen Ebene schriebst du was von einem Schock. Wenn ich fragen darf, was war das denn, eine Art Trauma oder schlimmes Erlebnis?

Bei mir war oder ist es negativer Stress über laaange Zeit...

Bei mir auch – also massive psychische Belastung über viele Jahre hinweg, und dann zunehmend Erlebnisse, die ich als Schocks wahrgenommen habe. Einer davon hat mir innerlich den Boden unter den Füßen weggezogen, und dann ging es auch schlagartig mit dem Haarausfall los.

Die Auslöser sind mittlerweile Vergangenheit, also sollten sich eigentlich die Haare auch endlich wieder einkriegen!

Ich drücke uns allen hier, die wir betroffen sind, die Daumen! :)^

hPawa,itxoast


Habe überlegt:

Werde mir Zink holen. Und habe online eine Seite gefunden, wo man Aminosäuretabletten bestellen kann, das soll auch helfen!! (laut Seite o:) )

Nimmst du Zink?

Ach mensch, langsam werde ich echt depressiv wegen der Haare. Dabei bin ich doch aus der "normalen" Depression raus. Echt klasse ":/

Naja, LG trotz allem!

f=iam|ma


Hallo hawaitoast,

tut mir leid, dass Du auch solche Durchhänger hast wegen der Haare....

Vielleicht sind das einfach noch Nachwehen der "normalen" Depression.

Ich hatte vor ein paar Tagen einen dermaßen miesen "Absturz", dass ich echt vor mir selber erschrocken bin. Als mal wieder in der Dusche büschelweise Haare wegschwammen, die Bürste total voll war, beim Fönen alles rumflog usw., rastete ich total aus – brüllte wie ne Blöde durch die Wohnung, drosch voller Verzweiflung auf den Tisch ein etc. – und in dem Moment war es mir sch....egal, was die Nachbarn denken....

Ich fühlte letztlich genau, dass der Haarausfall eine Art Projektion darstellt und in Wirklichkeit soviel Schmerz und Verzweiflung aus mir herausgebrochen sind, die sich noch auf die Vergangenheit beziehen und ich damals unterdrückt habe.

Forsche da einfach bei Dir selber nach, ob es ebenfalls solche Zusammenhänge geben könnte.

Keine Ahnung, ob Du es schon mal wo geschrieben hast, entschuldige also ggf. die wiederholten Fragen: Wie alt bist Du, seit wann hast Du Haarausfall, und wie schnell ist der fortgeschritten? Merkst Du jahreszeitliche Unterschiede?

Leider ist noch dazuzusagen, dass bei Männern Haarausfall ja nicht soooo ungewöhnlich ist – evtl. muss da also nicht mal mords eine krankhafte und/oder psych. Ursache dahinterstecken.

Ich finde es bei Männern auch alles andere als schlimm. Haare einfach halbwegs kurz tragen, und dann passt das.

Zink würde ich auf keinen Fall ohne nachgewiesenen Zinkmangel nehmen – der Schuss kann gerne mal nach hinten losgehen. Zu den Aminosäuren kann ich leider nichts sagen.

Liebe Grüße! *:)

hbawaitoBast


Ja, meld mich nochmal ausführlicher! *:) @:) :)* o:)

LG erstmal :)_

Smebor0rhoischxes


Das mit dem Vitamin D Mangel hört man immer öfter.

f`iam(mxa


Jetzt hole ich meinen Faden einfach wieder hoch, vielleicht hat ja irgendjemand noch Tipps.

Wie "üblich" bei vielen Betroffenen, war im Winter der Haarausfall ca. 2 Monate etwas besser, und nun geht der ganze Spuk von Vorne los.

Bin völlig verzweifelt, total am Ende – und mir graust es so richtig vor dem Sommer, der mal meine Lieblings-Jahreszeit war. Man ist mehr draußen, und die Sonne bringt alles erbarmungslos an den Tag. :°(

Hat jemand evtl. Ideen, wie man elegant kaschieren könnte? Perücke und Haarteil kommt nicht mehr in Frage, da total unangenehm zu tragen und auffallend.

Kurzhaarschnitt traue ich mich nicht, da man dann evtl. auf die Kopfhaut sieht und weil es mir noch dazu überhaupt nicht steht.

Zum Medizinischen nochmal: ich habe keine Krankheiten, "nur" Depressionen wegen dem Haarausfall (und die waren weg, während der Haarausfall besser war, jetzt holt mich alles wieder ein).

Danke schon mal! @:)

h{await,oast


Hallo Fiamma!

Habe eben gesehen, dass du "mal wieder" (also in 2012) hier geschrieben hast!

Wie geht es dir nun aktuell mit den Haaren??

Jetzt ist ja schon Sommer :=o :-o :-o :-o

Ich habe auch keinen Tipp wegen des Kaschierens der kahlen Stellen.

Obwohl: Bei Frauen kann man doch so Strähnen dranklippen, habe ich mal in einer

StylingShow gesehen!! ;-D

LG

M/an%on43


habe es schon in einem anderen Faden geschrieben, möchte Euch (bin auch betroffen) meine Erfahrung mit dem Bürsten aber mitteilen...

Habe gelesen, dass das Bürsten mit Wildschweinborstenbürsten die Kopfhaut stimuliert, die Durchblutung verbessert und so auch gegen Haarausfall helfen kann. Die Wildschw.Borsten laden das Haar im Gegensatz zu den Plastikborsten nicht statisch auf.

Auch wenn erst ne Menge Haare ausfallen (die sind eh schon verloren und machen keinen Sinn mehr...), regelt sich das ein da man für die neuen Haare Platz macht.

Die angeregte Kopfhaut wird so auch gleichzeitig gesäubert (ich habe auch Schuppen mit dabei).

Ich mache das jetzt seit 2 Wochen morgens und abends (Länge wie das Zähneputzen dauert) und bin begeistert....

Meine Kopfhaut hat sich stark beruhigt, die Schuppung hat deutlich nachgelassen und die Haare wachsen nach. Ich nehme nebenher hochdosiert Biotin, sicher hilft das auch, aber die Kopfhautmassage tut extrem gut!

Man muss es ausprobieren...

Würde mich freuen von Euren Erfahrungen zu hören!

Alles Gute an alle Betroffenen @:)

K8rueme"lchenx30


Manon43

Wo bekommt man solche Bürsten?

Es kann auch gut sein das noch irgendwas in Deinem Unterbewusstsein rumspukt und dich nicht sichtbar belastet.Hast Du es schon mal mit einem Psychologen versucht ???

Wie sieht es denn aktuell bei dir aus??

:)* :)* :)*

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