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Haarausfall seit 4 Jahren

hSonigNkucOhen2x2 hat die Diskussion gestartet


Hilfe seit fast 4 Jahren Haarausfall

Hallo bin neu hier und würde mich sehr über antworten von euch freuen.

Also zu mir, ich bin 33 und leide jetzt seit knapp 4 Jahren an Haarausfall ( also da ist es mir bewusst aufgefallen, kann auch schon früher angefangen haben). Zum Arzt bin ich erst Anfang dieser Woche gegangen (hab ja immer so viele unschöne Sachen gehört, denn auch meine beste Freundin leidet an Haarausfall und wurde von den Ärzten übel abgefertigt). Ich war in der Zeit nicht untätig, habe das Rauchen aufgegeben und ernähre mich gesund und treibe viel Sport. Hab auch direkt angefangen Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen und hab schon einiges durch... Biotin,Eisen, Kieselerde, Rotklee, Bierhefe, Priorin und dann nach 3 Jahren auch die Pille gewechselt, weil ich unter der Belissima doch schon recht dünne Haare bekommen hab und Hormone für die Ursache meines Haarausfalls gehalten hab, nun nehme ich seit einem halben Jahr die Pille Jennifer 35 ne fette Hormonbombe aber ich habe keine Nebenwirkungen wie unter der Belissima aber das mit den Haaren besserte sich nicht so recht.

Wer weiss, woran es liegen kann oder was ich noch machen kann?

Bin verzweifelt!

>:(

Antworten
Claraxmala


Ich kenne zwei solcher Fälle mittlerweile. :-)

Geholfen hat eine Vollblutuntersuchung auf Vitamine und Mikronährstoffe. Das, was du genannt hast, dass sind gängige Mittel, durch die man seinen Geldbeutel gut erleichtern kann, leider ohne Erfolg. Das haben die beiden Frauen auch alles gemacht, vom superteuren Shampoo bis zu Vitaminen aus der Apotheke. Die eine Frau hat sogar zeitweise eine Perücke getragen, die von der Kasse gezahlt wurde. Sie war in einer Uniklinik, die sich auf Haarausfall spezialisiert hatte. Ein niedriger Eisenspiegel wurde als Ursache leider nicht dokumentiert, obwohl bei einem Ferretinwert unter 70 vielen Frauen die Haare ausfallen.

Eine Vollblutuntersuchung misst den Gehalt an Nährstoffen in der Blutzelle und im Blut selbst. Daraus lässt sich vieles ablesen, besser als eine reine Serumuntersuchung.

Die beiden Frauen, haben nach vielen Jahren jetzt endlich Ruhe mit Haarausfall, nachdem die einzelnen Werte mit den entsprechenden Supplements ausgeglichen wurden. Leider zahlen die gesetzlichen Krankenkassen, diese Untersuchung nicht.

Man kann den Hausarzt auf eine solche Untersuchung ansprechen und er kann kann sich mit einem entsprechenden Labor in Verbindung setzen und die Unterlagen anfordern. Manche Ärzte haben hier auch eine Zusatzausbildung. Ich kenne das Labor Ganzimmun, dass diese Untersuchung macht. Es gibt aber soweit ich weiß noch eines. Am besten mal googlen.

Im Mikronährstoffprofil und im Vitaminprofil sind folgende Werte enthalten: B12, B6, Kupfer, Eisen, Zink, Selen, Mangan, Molybdän, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure, Vitamin A, D, E. Ferretin muss man glaube ich extra angeben.

Das Ganze kostet um die 180 Euro. Ich würde es trotzdem bei der Kasse versuchen. Man kann ja auch die wichtigsten Werte testen lassen wie B12, Kupfer, Zink, Selen, Mangan, Vitamin D evt. Folsäure. B12, Folsäure und Vitamin D sollte die Kasse eigentlich zahlen.

Ein Hautarzt kann aber trotzdem schauen, ob die Schilddrüse in Ordnung ist, genauso kann er ein Trichogramm machen, um eine Erkrankung der Haarwurzeln auszuschließen.

Dann alles Gute. :-)

KQamiyka&zi0(8x15


dann nach 3 Jahren auch die Pille gewechselt, weil ich unter der Belissima doch schon recht dünne Haare bekommen hab und Hormone für die Ursache meines Haarausfalls gehalten hab, nun nehme ich seit einem halben Jahr die Pille Jennifer 35 ne fette Hormonbombe aber ich habe keine Nebenwirkungen wie unter der Belissima aber das mit den Haaren besserte sich nicht so recht.

Das wundert mich nun nicht. Hormone haben in etwa ein gleiches Nebenwirkungsspektrum und Haarausfall steht dick und fett in der Nebenwirkungsliste der Jennifer mit drin. An deiner Stelle würde ich also die Pille mal ganz absetzen und beobachten, ob das Problem besser wird. An den anderen Stellen (Vitaminmängel, Schilddrüse etc.) kannst du dann ja immer noch weiter forschen.

s9inyabrjauchthxilfe


Ich würde eine ganzheitliche Untersuchung machen lasse, wo alles angesprochene und z. B. körperliche Belastungen wie Schwermetalle, Elektosmog, die psychosomatische Ebene, Impfschäden usw. getestet werden.

Alles andere ist bringt nichts.

CFaram!ala


Dass, das nichts bringt würde ich so nicht sagen. :-)

Die beiden Frauen, die ich kenne, haben für Ganzheitliches viel Geld ausgegeben und es hat den Haaren nicht geholfen, dafür aber dem gesundheitlichen Gesamtbefinden, was auch sehr wichtig ist. Schwermetalle, psychosomatische Belastungen und andere Belastungen können auch zu den oben aufgeführten Nährstoffdefiziten führen und somit würde ich auch hier alles mit einbeziehen und nicht nur eine Ebene. Wer Schwermetalle entgiften will braucht eine gute Versorgung mit Enzymen, damit eine gute Verdauung und dementsprechend währe es hilfreich, wenn die Nährstoffe, die dafür zuständig sind, auch ausreichend vorhanden wären. Auch die Psyche steht in Wechselwirkung mit einem guten Stoffwechsel. Ganzheitlich ist wichtig, aber man sollte hier nicht ausklammern.

hQonigokuch`enx22


Vielen Dank Ihr Lieben mit so schnellen Antworten habe ich nicht gerechnet. Also das mit der Pille, da werde ich mich gleich mal informieren. Ich werde mal überlegen was ich da verändern kann, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten. Mit der ganzheitlichen Untersuchung finde ich ja auch ganz interessant, da weiß man sicher endlich mal, wie es um einen steht. Wer weiß was da bei mir so alles im Argen liegt. Wo gibt es denn solche Untersuchung und was muß man da machen? Wie geht so was denn? ???

K<ami<kazi0x815


Also das mit der Pille, da werde ich mich gleich mal informieren. Ich werde mal überlegen was ich da verändern kann, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten.

Dazu musst du nur in deiner Packungsbeilage nachlesen und dann absetzen. Gibt ja genügend hormonfreie Alternativen. Das würde ich auch zuerst ausprobieren, bevor ich irgendeinen "Blödsinn" für ewig viel Geld ausprobiere, von dem man ausgehen kann, dass die KK davon nur wenig oder gar nichts übernimmt.

h}oni6gkuclhenx22


Hallo, vielen Danke für Eure Ratschläge. Also mit der Pille habe ich mir auch gleich Gedanken gemacht, werde die mal absetzen, es gibt ja auch noch andere Verhütungsmöglichkeiten. Habe über die Nebenwirkung der Pille mir nie so richtig Gedanken gemacht, denn die wird ja auch oft, so wie ich gelesen haben, als Mittel gegen Haarausfall und Hautprobleme von den Dok's verordnet.

Wenn ich Hilfe für mein Problem bekomme ist es mir egal ob die KK das bezahlt oder nicht. Ich habe auch mal etwas gegooglt, wegen ganzheitlicher Untersuchung, weil sich das gut anhört und da steht ja so vieles und auch in anderen Foren darüber. Ich habe mich entschlossen das mal zu nutzen bei haarausfall-dauerhaft-stoppen. Das ist ein Institut für Haardiagnostik und ich habe da gleich mal angerufen und mich informiert. Montag schicke ich gleich alles los was die von mir brauchen und mal sehen, was da so gefunden wird ??? . Werde dann berichten :)z

sfinabraEucfhthilfe


Meine Mutter hat eine ganzheitliche Untersuchung bei haarausfall-dauerhaft-stoppen.com machen lassen. Nicht zu verwechseln mit einer ganzheitlichen Behandlung!

Dort wurden mehrere Ursachen für ihren Haarausfall herausgefunden. Dann hat sie einen Therapieplan bekommen, wo drinstand was zu tun ist um den Haarausfall zu stoppen. Nach ein paar Wochen war der Haarausfall gestoppt und die Haare sind wieder nachgewachsen. Bis heute hat sie keine Probleme. Gott sei Dank!!!

hponiegku.chen2x2


Hallo, ich wollte ja über meine Ergebnisse von der Untersuchung von haarausfall dauerhaft stoppen berichten. Also es ist ja der Hammer was die Mediziner da alles feststellen konnten bei dieser ganzheitlichen Analyse. Ich habe so einige Baustellen im Körper die beseitigt werden müssen. Es wuden unter anderem folgende Ursachen für mein Problem ermittelt: eine Schwermetallbelastung, Vitalstoffmangel, Elektrosmokbelastung Mobilfunk, Jodmangel, Flurbelastung und eine Überversorgung mit Magnesium, Kaliummangel, also so etliches. Magnesium hatte ich schon immer genommen, hatte es in einem Foum gelesen und mir so eine Überversorgung damit eingehandelt. Die Medizner vom Institut für Haardiagnostik haben mir natürlich auch gleich gesagt, wie ich mein Problem lösen kann. Ich bin wirklich froh endlich zu wissen, woher der Haarausfall kommt. Ich werde diese Empfehlungen natürlich genau einhalten, denn ich will ja das Problem los werden. :)z

K[amikazi4081x5


Wie sehen die Behandlungsvorschläge denn aus?

hDon-igkuchCen22


Hallo, ich wollte nur mal kurz berichten von meinen Forschritten nach meiner Untersucheng beim Institut für Haardiagnostik. Ich war dann bei einem HP und habe eine Ausleitung der Schwermetalle machen lassen. Die Globulis die ich von Instit. f. HD bekommen habe nehme ich natürlich gewissenhaft ein und auch die anderen verordneten Naturmittel. Wo ich eine Überversorgung hatte versuche ich zu reduzieren, wegzulassen und meine Ernährung etwas umzustellen. Ich merke schon eine Veränderung, denn es fallen weniger Haare aus und ich fühle mich auch so gesundheitlich viel besser. Ich habe sehr große Hoffnung das alles gut wird, ich werde auch super betreut, die nehmen mich wirklich ernst mir meinem Problem. :)z

IJntoGle ranzx1


hi. juckt die kopfhaut auch bei dir? was für eine schwermetallbelastung hattest/hast du und wie wurde ausgeleitet? und wie lange hat das gedauert? :)D

warte noch auf mein ergebniss und HOFFE das da was gefunden wird. bin am ende wegen dem haarausfall!

c"hEuchi


weiß nicht, ob es jemandem hier helfen kann.

ich hatte seit gut 8 jahren hausausfall, zuletzt so stark, dass bei jeder haarwäsche zwei haarsiebe in der wanne voll waren mit meinen haaren.

und: es ist weg. ;-D

scheinbar war es bei mir progesteronmangel bzw. zuviel östrogen/östrogendominanz. benutze seit knapp zwei monaten progesteroncreme und nach und nach verschwand der haarausfall.

vielleicht mal in die richtung forschen? @:) :)*

I^nt`olerHanzx1


du wirst lachen, aber ich als MANN habe sogar in die richtung geforscht und ich habe laut speicheltest einen mangel. benutze seit eineinhalb wochen progesteroncreme.

wie lange hat es bei dir gedauert bis es sich besserte? und sind haare nachgewachsen? (wann? :) )

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