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Hautpilz Candidus, Teebaum- u. Lavendelöl helfen zwar, doch...

EFnergJy-rGate-vXon-obxen hat die Diskussion gestartet


Hallo, werte Community,

Wegen eines solchen Befalls googelte ich vor 4, 5 Tagen nach Alternativen zu Lamisil und Co., und suchte dann nach Hausmitteln zu diesen Problemen. Da stieß ich auf Essig-Einreibungen, und solche mit Teebaumöl, u. Lavendelöl. Das zweite besorgte ich mir gestern.

Die Ansteckung ging nun (wie ich vor etwa 7 Tagen ziemlich entsetzt bemerkte), auch an die Hand. Allerdings ist das Feld nur 2, 3, 4 quadr-cm groß. Also wieder monatelang Lamisil drauf? Deshalb dann die G***-Suche.

Am Entstehungsgebiet führten die neuen Essig-Einreibungen dazu, dass der Juckreiz weniger wurde und fast verschwand, an der Hand dazu, dass sich der Candidus Hautpilz sozusagen eine Mauer, eine Verhärtung, eine Burg baute, also die Stellen verhärteten sich mit den Wasser/Essig-Handbädern. (Essig 2, 3 cm Höhe, einer Tasse in den Wassertopf, mit angewärmtem Wasser) Jetzt hat sich so etwas Schorf gebildet.

Vom Essig an den 2 Fingern sah ich dann ab. Nun schwinge ich mich aufs Lavendelöl. Insgesamt merkte ich, dass die Ausbreitungstendenz deutlich weniger wurde.

Die Sache entstand so:

Über 20 Jahre habe ich mich nach dem Stuhlgang unten gewaschen, und nicht genug abgetrocknet. Dann blieb die Unterwäsche meist feucht, auch im Sommer, was sich bis in die Hosen fortsetzte.

Vor etwa 2 Jahren fing das ganze auf einmal an, dermaßen schmerzhaft zu jucken, im Schritt und an den Oberschenkeln!!!, dass ich kaum 1, 2 an meinen Arbeiten sitzen konnte. Es war ein Riesen-Elend. Der Hautarzt verschrieb dann Clotrimazol und ähnliche Salben, die man in der Apo. auch so bekommt.

Es hängt also mit dem Darminnenleben zusammen, und mit den Hefepilzen??, die es überall in unzähligen Milliardenmengen gibt.

Das ganze Nahrung umstellen, wie dies die berühmt berüchtigten Bücher und Büchlein fordern (entspr. der Candidus-Hysterie vor 2, 3, 4 ? Jahren), dazu bin ich nicht bereit, mal so gesagt. Ich lebe da schon ziemlich eingeschränkt genug.

Nun habe ich recht gutes Erleben mit Essig-Einreibungen, bzw. den mehr empfehlenswerten Teebaum- und Lav.öl. Einreibungen.

Als ich vor 3, 4 Tagen nun anfing, mache ich, wie gesagt, auch Essigbäder für die Hand, für diese Stellen an 2, 3 Fingern (Wenig Essig in Wassertopf). Nun merkte ich, dass der Candida in dem Rückzugsgefecht, sozusagen sich einigelt, so was wie eine Burgmauer baut, und diese Stellen sich verhärten. Doch bei einem ging das sofort und fast total zurück, Danke für die Hausmittel!!!

Klar, habe ich das mit Melkfett eingerieben, was der Haut gut tut.

Im Schritt wäre es auch möglich, zwischen den Beinen mit Head and Shoulders einzureiben (1x probiert), was ich las, eintrocknen zu lassen, und danach zu duschen.

Wenn jemand von Euch weitere Empfehlung hat, würde es mich freuen.

Auf jeden Fall war ich vor 24, 15, 10, 12 Monaten sehr unglücklich, dann half Lamisil, doch diese Teebaum- u. Lav.öl-Sachen helfen, und könnten die Clotri. etc.-Sachen (Fucinazol) überflüssig machen.

Der Körper freut sich nun, mit einem neuen Optimismus,

dass er den Kampf gegen diesen "Parasitenbefall" gewinnen kann. Die Candidas (immer auf der Suche nach Zuckerhaltigem...) sind wohl in der Natur "notwendig" bei der Zersetzung von Organischem, doch die Menge im Darm sollte wohl begrenzt sein, der Essig gibt ihm Saures, doch das Teebaumöl ist milder und verträglicher.

Bin schon sehr lange Nichtraucher, und lebe ziemlich gesundheitsbewußt, so mit Hantelübungen und Co.

Antworten
SHchlitzaxuge67


Viel Vermutungen, sich beziehend auf 20 Jahre alte Kamellen.

Ist denn wirklich eine Austestung erfolgt, ob es ein Pilz ist? Und wenn, wurde ein Antibiogramm gemacht, was Resistenzen eines Wirkstoffs ausschließt?

Welche Burgmauern sollen das überhaupt medizinisch sein? Was sagt der Arzt? Und wer gibt Empfehlungen, Head und Shoulder im Intimbereich zu benutzen?

Und Pilze wachsen tatsächlich, wenn ihnen ein entsprechendes Milieu geboten werden. Hier aber zu schreiben, dass man kein Interesse hat, sich anders zu ernähren zeugt doch von großer Intolernz dem eigenen Körper gegenüber....

Teebaumöl, Lavendelöl, die könnten tatsächlich helfen. Mit Sicherheit machen die aber keine Burgmauern....

Und heftigem Juckreiz könnte man zusätzlich noch mit Ballistol Hausmittel begegnen. Das Mittel gibt es schon fast 100 Jahre. Kostet in meiner internetapo 4 €.

EmnergBy-Gatem-von-xoben


Was heißt alte Kamellen?

Vor ca. 2,5 Jahren rum fing das an, großes Unbehagen und Schmerzen. Ausgetestet wurde das, und der bekannte Candida Pilz festgestellt. Ist ja klar, der kam aus dem Darm, blieb im Stoffgewebe hängen, und baute wohl seine Kolonie, wenn man so sagen darf.

Das Gewebe am Finger (übertragen durch die Einreibungen unten mit Lamisil u.a.) hat sich eben, unter Essig-Hand-Bädern (45 ml Essig in Wasser) verhärtet, der will sich schützen, wenn der Ausdruck richtig ist. Und sagt in etwa: "Verscheuch mich nicht, ich bleibe hier, feines Milieu, mach keine Emanzipation, keinen Rauswurf..."

Dass der überhaupt vor kurzem an 2, 3 Finger wanderte, ist so, als hätte ich nun "einen Fernseher über den Parasiten am Finger".

1. habe ihn das erste mal so festgestellt.

Und 2. wirklich: Das Lamisil wirkt, darf ich dir und euch bestätigen. Doch eben furchtbar langsam, dazu noch recht teuer.

Der H-Arzt (vor 2,5 Jahren das 1. mal) konnte vor 12 Monaten im Schritt nichts mehr erkennen, obwohl der Juckreiz noch recht stark war.

Am Finger (vor 3, 4 Tagen festgestellt) wirkt Lamisil schon ein wenig, oder deutlich ja und gut. Nun ging ich jedoch auf die Suche nach Hausmitteln, und fand den Hinweis auf Essig-Einreibungen, Teebaum- u. Lavendelöl.

Damit will ich anderen Mut machen, die hier auch was suchen. **Denn es hat sich was getan, mit diesen Methoden, Einreibungen (weniger mit Essig, als mit Tb-öl, und Lavendelöl)** Der Juckschmerz kommt nicht wieder, wie das mit Lamisil stets der Fall war (2 mal schmieren am Tag).

Auf jeden Fall hat der Candida sich bei Essig (auch in Watte, dann auf Pflaster, dies 2, 3, 3 Stunden auf den Finger) eine harte Abwehr-Schicht gebildet. Im Lavendelölbad (20, 30 Tropen in warmes Wasser, 20 Minuten) dürfte es weiter besser werden.

Anscheinend ist in Head & Shoulders ein besonderer Wirkstoff, der bei Kopfhautpilz? erfolgreich wirkt. Könnte sein, dass man auch dort im Schritt einreiben kann; müsste man dann abduschen.

Was die vielseitige Veränderung angeht, die von diesen Büchern immer hochgefeiert wird, möchte ich da nicht angerüdet und nicht angepfiffen werden, Schlitzauge67. Die Kleinkriege wegen Ernährung möchte ich hier nicht. Ich bemühe mich schon.

Danke für den Hinweis auf Ballistol, davon habe ich noch einiges, jedoch nicht daran gedacht.

Auf jeden Fall ist der (früher mehr) Wahnsinns-Juckschmerz durch die Einreibungen mit Essig, und nun mit den Ölen, vergangen.

Vielleicht haben noch andere Rat und Empfehlungen?

KMartena09x03


Nah, das probiere ich doch gleich auch mal. Habe einen Fußpilz der durch das Tragen von Gummistiefeln gekommen ist. Pilz Salben schaffen es nie ihn ganz weg zu bekommen.

Und die Ärztin konnte auch nicht weiterhelfen.

Sie sagte nur: Patient Tod, Pilz auch Tod. Witz! ;-D

Ist lustig, hilft aber auch nicht wirklich weiter.

E7nergyd-Ga3te-,von-oben


Hallo Karena,

Freut mich, dass die Hausmittel-Info anregen. Bei den 2 = 2, 5 Fingern, auf diesen 3, 4 qcm großen Flächelchen werde ich hauptsächlich nun doch Lamizil anwenden, und zwar mal 3, 4 Stunden dann ein Pflaster (mit Wattezwischenschicht) darüber tun.

Das mit dieser Ärztin ist wirklich weniger als minimal, die Inkompet. so rauszuhängen. Wenn Pilzbefund, raten sie ja mindestens zu Clotrimazol, Canesten, Mykosert, Epipevistone, wie sie im net aufgelistet sind.

Kann sein, dass man im Schritt nichts sieht, wie der Arzt sagte. Dort werd ich Teebaum- u. Lav.öl Einreibungen machen, eben mal 3, 4 Minuten einreiben. Das täglich am Morgen, evtl auch am Abend. Evtl. auch mal das gleiche mit Essig, den kann man auch verdünnen. Apfel-Essig sei besonders gut. Der Juckreiz wird so fast null, oder ganz null.

Bei den Fingern haben Essigbäder (ca 25 ml in einen Topf mit warmem Wasser) nicht so gute Wirkungen, es bilden sich Bläschen u. Schorf, verhärtet sich (die Micro-Wesen wehren sich, igeln sich sozus. ein).

Der Juckreiz im Schritt verschwindet mit den Ölen, auch mit kurzer Essig-Bestreichung.

**Sie schreiben ja, man muss das ausdauern machen,

über Wochen und Monate hinweg.**

Dass der Candida an die Finger wanderten, sich tatsächlich übertrugen, ist für mich so etwas wie ein Glücksfall; es ist ein Nachweis, dass es unten auch noch ist. So eine Art Testgebiet. Nun möchte ich da mit Essig nichts riskieren, eben durch die Verhärtungen; denn eine kl. Fläche ist am Mittelgebiet des Fingers, nicht dass das dann noch hochwandert.

So stellte ich fest, dass Lamizil tatsächlich an den Fingern gut hilft und wirkt, 2, 3 mal am Tag aufgetragen. Und wie gesagt, dann Watte drauf, darauf ein Pflaster, damit es nicht so schnell abgewischt wird, natürlich luftdurchlässig.

Da die Haut trockener u. spröder wird, etwas Hautcreme, evtl. Melkfett, einpflegen.

Vielleicht würde dir auch helfen, mit Lamizil zu bestreichen, und dann ein Wattepack darum zu machen, dies etwas mit Pflaster befestigen, mal 2 – 4 Stunden lang, um zu sehen, ob es zurückgeht. Sonst wie gesagt, Lavendelöl pur einreiben, evtl. verdünnt. Dann evtl. auch mit Wattepack. Und die Schuhe, Strümpfe müssten dann auch entsprechend desinfiziert werden, die Schuhe sogar jeden Tag; ggf. auch Teppiche. Da finden sich Ratschläge im net.

Da kann man noch googeln unter > Hausmittel bei Hautpilz

Auf jeden Fall, die gute Wirkung, die Lamizil tatsächlich hat, kann ich an den Fingern nun sehen, und dies auch im Schritt auftragen, die berühmten 2 Anwendungen am Tag, dann sei es nach 3, 4 Wochen weg! Nun mache ich schon um die 2 Jahre rum, doch die Öle und Ölbäder (einige Tropfen in warmes Wasser) helfen meiner Erfahrung nach unterstützend. Denn die Ärzte sagen nur: Ja, hm, dann Mykosert, dann Canesten, etc.

Grüße

Egnerqgy-G=ate-von-xoben


Erwähnenswert ist auch das Impressan Hygiene Spray, das alle mögl. Drogerien führen dürften. Dies nehme ich nun auch mal, um so nen kleinen Neben über die Finger auszubreiten.

Auf der Dose steht, dass es gut für die Desinfektion der Schuhe geeignet ist, auch für Teppiche, Matratzen, glatte Flächen.

Also die Menge des Leidens war erheblich, über 1, 5 Jahre. Nun bin ich froh, dass es gut abgeklungen ist.

Das Teebaum- und Lavendelöl, und evtl. noch weiteres, dürften weiter helfen. Auch Einreibungen, evtl. etwas Essig verdünnen in eine Menge warmes Wasser. An den Fingern nehme ich es nicht mehr, doch an der anderen Stelle.

Heute erinnerte ich mich: Jesus haben sie ja nach dortigen Angaben Essig in die Wunden gegeben, was ich als Kind als "sehr schmerzerzeugend" und "absichtlich quälend" auffasste. Sicher, das brennt gewaltig, und doch hat es in der Hauptsache einen Bakterien-abtötenden Effekt. Man hat ja seinen Leichnam und sein Skelett nicht gefunden.

Hochgeflogen bei der Auferstehung? So betrachtet, las ich auch mal, dass Jesus nach anderen Angaben u.U. dann noch in Indien lebte, und dort bestattet worden sein könnte. Es gibt ältere Aufzeichnungen, Spuren finden sich bei Google erwähnt.

LG

EQneirgy-GQatoe-vo%n-xoben


Bei Lamizil und Clotrigalen (100 gr. wie Clotrimazol, doch nur halb so teuer)

gibt es in so fern Mehr-Hoffnungen, als man diese Salben einreiben und also einmassieren muss; das habe ich vorher nie so richtig gemacht, und jetzt auf die Finger nur so aufgestrichen.

Wenn ich nun auch Lami einmassiere, 2, 3 mal am Tag, merke ich jetzt – seit heute – deutlich die Verbesserungen. Vorher schmierte ich es nur relativ dünn drauf, hab das noch mit Pflaster geschützt.

Nein, man muss es anscheinend richtig einreiben, = einmassieren. Also doch Erfolge mit Clotri usw., doch Lavendelöl und Tböl werde ich mal mit einbeziehen. Lest mal die BeiZettel bei Clotrigalen, usw.

Bei Schuhen dürfte Impresan HygieneSpray, dieses Deo (gibt noch andere), auch gut helfen, also diese zu desinfizieren. Jemand schrieb, man könnte sie auch mit Teebaumöl desinfiz., z.B. Abends eine Serviette, getränkt mit diesen Öl, einlegen, oder einen Lappen, etc.

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