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Alternative Heilmethode bei Akne

Sqarr]aounixa


Re: Schnecke, Kriterien für Aloe Vera

Hallo Ihr alle,

bevor ich meinen Beitrag schreibe, ein kleines Statement vorneweg: Ich habe keinen Heilberuf, habe von Chemie oder Biochemie oder so was kaum eine Ahnung. Ich habe eine Krankheitsgeschichte hinter mir und hatte das Glück, ein Mittel zu entdecken, das mir geholfen hat. Mittels Büchern, Internet, Austausch im Forum und anderswo ... versuche ich mir ein wenig Wissen u.a. über die Aloe Vera anzueignen und dieses Wissen auch weiterzugeben. Ich bemühe mich sehr, meine Aussagen mit Belegen zu untermauern, aber ich erhebe nicht den Anspruch, die allein selig machende Erkenntnis gewonnen zu haben, das überlasse ich anderen ;-).

Meine Intention ist es, meine Begeisterung über meine neu gewonnene Gesundheit mit anderen zu teilen und ihnen die Möglichkeit eines Weges mitzuteilen. Ich lasse mich im Forum Alternativmedizin (z.B.) grundsätzlich gerne auf eine Grundsatzdiskussion ein, wenn sie diese auch zum Thema hat. Auf eine Diskussion, die an der ursprünglichen Frage / Not einer Person letztendlich völlig vorbeigeht, werde ich mich nicht mehr einlassen. Diesmal formuliere ich es gleich zu Anfang: Ist mein Weg nicht Euer Weg, kann ich das akzeptieren und Ihr hoffentlich auch. Am Ende dieses Beitrages steht jedenfalls ein dicker Punkt.

Hallo Schnecke, hallo Melanie,

Ihr wolltet wissen, auf was es beim Kauf von Aloe Vera-Produkten zu achten gilt. Meiner Meinung und Erfahrung nach gilt es folgende Kriterien zu beachten:

• Die Pflanze sollte nicht mit Pestiziden und chemischen Düngemitteln behandelt worden sein, achtet also auf ein vertrauenswürdiges Bio-Siegel.

• Ein wesentlicher Unterschied bei der Herstellung von Aloe Vera-Gel oder -Saft ist, ob das gesamte Blatt verwertet wird, oder nur das Innere, das Gel. Dies ist deshalb von Bedeutung, da das Blatt aus drei Schichten besteht: der Blattrinde, einer Schicht mit gelbem, bitterem Saft und dem Blattmark. Die zweite Schicht, der gelbe Saft, enthält die beiden Stoffe Aloin und Emodin, die stark verdauungsfördernde Wirkung haben und in dieser Eigenschaft auch aus dem Arzneimittelbereich bekannt sind. Aloine werden bei längerer Einnahme als möglicherweise krebserregend eingestuft. Beim so genannten "Extrakt aus der ganzen Pflanze” (die Blätter werden unter hohem Druck gepresst), wird eine nachträgliche Filterung des Saftes zwingend notwendig, um die Aloine wieder zu entfernen. Leider gehen dabei auch andere, wertvolle Vitalstoffe sowie die Faserstoffe des Blattmarkes verloren.

• Das Gel (also das Innere der Pflanze nach der Schälung) sollte in einem Kaltpressverfahren gewonnen werden.

• Um die Enzymaktivität und die Vitamine zu erhalten, sollte die Pflanze im Kalt–Vakuumverfahren stabilisiert worden sein, am besten mit Hilfe der antioxidativ wirkenden Vitamine C und E (Ascorbinsäure und Alpha–Tocopherol). Das nicht haltbar gemachte Gel würde innerhalb weniger Stunden verderben, d.h. oxidieren und wäre dann wirkungslos.

• Sie sollte bei der Herstellung weder eingefroren, pulverisiert noch erhitzt werden, da wertvolle Bestandteile dabei zerstört werden. Konzentrate haben den größten Teil der Wirksamkeit der Aloe bereits verloren.

• Um die wichtige Haltbarkeit bei kalter Produktion zu gewährleisten, ist dennoch (leider) ein Konservierungsmittel notwendig (nicht mehrere!). Ein vergleichsweise "gut verträgliches” Konservierungsmittel, das von vielen Herstellern verwendet wird, ist Sodiumbenzoat. Es kommt natürlicherweise in Beerenfrüchten vor, unser Körper weiß also damit umzugehen. Sodium Benzoat ist das Salz der Benzoesäure, es wirkt antiseptisch und dient daher als Desinfektions- und Konservierungsmittel. Allergien gegen Benzoesäure sind sehr selten, können grundsätzlich aber auch mit kleinsten Substanzmengen ausgelöst werden, also z.B. auch mit in Medikamenten vorhandenen Mengen. Allerdings sind sehr kleine Mengen solcher Stoffe oft trotz Allergie relativ gut verträglich. Kaliumsorbit dagegen z.B., das auch von manchen Herstellern als Konservierungsmittel verwendet wird, kann, nach Angabe von Dialyse-Spezialisten, für Menschen mit Nierenproblemen schnell eine zu große Kalium-Belastung bedeuten.

• Ganz wichtig: Um eine optimale Aufnahme der Wirkstoffe aus der Aloe zu gewährleisten, ist die Verwendung eines Aloe-Produktes mit Faserstoffen wichtig (i.U. zu einem wässrigen, glasklaren Konzentrat, das sehr schnell über die Niere ausgeschieden wird; ist zwar "trendy” aber weniger wirksam!). Die Faserstoffe passieren den Magen, gelangen unverändert in den Darm und reinigen dort die Darmzotten, an die sie zugleich sukzessive ihre Inhaltsstoffe abgeben. Seht Euch die Flüssigkeit an: Es sollten alle Faserstoffe aus dem Blattmark erhalten und deutlich sichtbar sein, sonst ist wertvolles Potential verloren. Das Gel darf weder klar noch durchsichtig sein, sondern muss deutlich trüb, durch die Faserstoffe des Blattmarkes undurchsichtig und gelblich gefärbt sein.

• An einem mir wichtigen Kriterium scheiden sich allerdings die Geister, dem sog. IASC-Siegel (nachzulesen unter [[http://www.IASC.org]]). IASC heißt übersetzt "Internationaler wissenschaftlicher Aloe Ausschuss”, einem Prüflabor, das von diversen Anbauern, Herstellern und Vertreibern der Aloe ins Leben gerufen wurde, also eine Art freiwilliger Selbstkontrolle. Das Siegel soll eine bestimmte Qualität sichern und schreibt vor, dass die Anbieter eine genaue Angabe des Aloegehaltes in den Produkten angeben. Das Siegel darf nicht nachträglich auf die Packung aufgebracht worden sein (mittels Etikett...) sondern muss soz. Teil der Verpackung sein (eingeschweißt, gedruckt..). Meiner Meinung nach gibt es kein anderes Siegel, das noch mehr Qualität garantiert, auch wenn es auf dem Markt Qualitätssiegel in allen Formen und Farben gibt. Das I.A.S.C. bewertet ausschließlich Aloe Vera-Produkte und nicht noch diverse andere Produkte. Aber wie gesagt, hier scheiden sich die Geister.

• Ein weiteres Siegel, auf das ich achte, ist das "Koscher-Siegel”. Es garantiert, dass vom Anbau bis zum Verkauf alles ethisch absolut einwandfrei abläuft. Mir ist es einfach wichtig zu wissen, dass z.B die Arbeiter/innen auf den Plantagen und in den Fabriken unter einwandfreien Bedingungen arbeiten. Das garantiert mir dieses Siegel, denn ich selbst kann das schlecht überprüfen.

• Mir persönlich ist es auch wichtig, dass ich die Möglichkeit habe, ein Produkt bei Nichtgefallen, Nichtverträglichkeit... innerhalb eines gewissen Zeitraumes zurückgeben zu können, auch wenn die Packung angebrochen ist.

So, mehr Kriterien fallen mir jetzt nicht ein, sind ja auch schon ein paar geworden. Wie gesagt, ich erhebe nicht den Anspruch die allein selig machende Erkenntnis gewonnen zu haben, aber dies sind die Kriterien anhand derer ich persönlich meine Aloe-Produkte auswähle.

Ich hoffe, ich konnte Eure Frage zufriedenstellend beantworten.

Liebe Grüße

Sarraounia

Sgilkxe66


Re:...

Hallo Sarraounia,

ich hab mich auch viel mit der Aloe vera beschäftigt und möchte doch an Deinen Ausführungen mit einer eigenen Meinung beitragen.

Das IASC Siegel ist eigentlich nicht sehr zu empfehlen, da es nicht aussagekräftig ist.

Ein Beispiel hab ich bei der Firma Inter-Report aus dem Auszug vom 18.10.2002 gefunden.

"Die amerikanische Hersteller haben eine unabhängige Organisation gegründet, die IASC, die die Qualität kontrollieren soll. Aber diese Organisation kontrolliert nicht den Nachweis und Vorhandensein aller Inhaltsstoffe der Aloe Vera. Sie garantiert zum Beispiel nur, das minimal 15% Aloe Vera in den Produkten enthalten sein muß. Da sie aber, das zuvor beschriebene Ganzblattverfahren praktizieren, kann bei mindestens 15% garantiertem Inhalt nicht sehr viel vorhanden sein".

Weiterhin hab ich mich neugierigerweise nach mal Sodium/Natrium Benzoate auf die Suche gemacht. Und mein Gefundenes konnte mich von diesem Zusatz nicht überzeugen. So ist es z.B. im Tierfutter völlig verboten, da es mehr als schädlich für diese wirkt. Ebenso wird es für die menschliche Anwendung als stark allergieauslösend bezeichnet und sehr oft wird es künstlich hergestellt. Nun sage ich mir, wer auf ein so billigen Konservierungsstoff zurückgreift, wird sich keinesfalls die Mühe oder Kosten machen, die natürliche Benzolsäure zu verwenden und auch diese ist keinesfalls unbenklich.

Kaliumsorbat ist meistens in sehr geringen Mengen vorhanden und gesundheitlich völlig unbedenklich.

Wie die Sorbinsäure kommt Kaliumsorbat als Konservierungsmittel vor in Feinkostprodukten, Mayonnaise, Suppenkonzentraten, Kartoffelzubereitungen, Käse, abgepacktem Schnittbrot, Hart- und Brühwürsten, Geflügelfleisch, Essiggemüse, Tomatenprodukte, Marmelade, Margarine, Obstsäften und Wein.

Wie die Sorbinsäure (E 200) ist Kaliumsorbat gesundheitlich unbedenklich. Auch eine erbgutverändernde Wirkung wie bei Natriumsorbat (E 201) wurde nicht festgestellt.

Empfehlen kann ich folgendes Taschenbuch: Aloe vera Die Königin der Heilpflanzen von Alice Beringer. Das Taschenbuch gibt Auskunft über Anwendungsbeispiele und eine genaue Erklärung der Pflanze.

Bei den anderen Dingen stimme ich mit Dir soweit überein.

Nur mit dem Zurückgeben bin ich etwas skeptisch. Sicherlich ist es von Vorteil, wenn man den Artikel bei Nichtgefallen wieder loswird. Nur frage ich mich, wo verbleibt dieser danach. Bei uns in Deutschland gibt es glaub ich keine Aloe vera Labore und da hätte ich doch Angst, dass ich dann vielleicht ein Produkte erhalte, was vorher schon ein anderer benutzt oder sein Eigen bezeichnete. Oder was ist, wenn die Verpackung noch geschlossen ist, aber es trotzdem falsch gelagert wurde? Woran soll ich das als Neukunde z.B. erkennen, denn ich weiß doch dann nicht, wie echte Aloe riecht oder schmeckt.

Als einfache Faustregel kann man die Aloe mit einer Zwiebel im Geruch vergleichen. Was wie Wasser schmeckt oder riecht ist bearbeitet und ist zum größten Teil Wasser.

Viele Grüße

S\arraouxnia


Re: Silke 66

Hallo Silke, hallo Ihr alle,

so, es hat ein paar Tage gedauert, aber ich musste erst einiges recherchieren, um auf Deine Einwände adäquat reagieren zu können.

Grundsatzdiskussion ist okay, aber im dazu passenden Forum. Deshalb habe ich zum Thema IASC unter Alternativmedizin/IASC einen neuen Thread eröffnet, ebenso zum Thema Konservierungsstoffe unter Alternativmedizin/Die Aloe und ihre Konservierungsstoffe.

Ein paar Punkte vorweg:

• Beim Thema Konservierungsmittel war ich wirklich falsch informiert, was die Überbelastung durch Kalium beim Verwenden von Kaliumsorbat angeht. Dem ist nicht so, keine Überbelastung durch Kalium!

• Natriumbenzoat (= Sodiumbenzoat) ist schlechter verträglich als Kaliumsorbat, aber bei der Wirkung gegen Pilze schon in kleinerer Konzentration wirksam.

• Natriumsorbat (≠ Natriumbenzoat!) ist das Natriumsalz der Sorbinsäure. Es wird selten als Konservierungsmittel benutzt, da es zum einen instabil ist und zum anderen eine gentoxische Eigenschaft hat (erbgutverändernde Wirkung). Diesen Konservierungsstoff hatte ich allerdings in meinem Beitrag auch gar nicht erwähnt. Ich glaube Silke, da hattest Du die Stoffe durcheinandergebracht. Natriumbenzoat gilt nicht als erbgutverändernd.

• Der Vollständigkeit halber: Kaliumbenzoat ist das Kaliumsalz der Benzoesäure. Bei den zur Konservierung üblichen Dosierungen wurden Nebenwirkungen festgestellt. In Tierfutter ist Kaliumbenzoat verboten, da vor allem Katzen empfindlich auf Benzoeäure und Benzoate reagieren.

Alles andere im Forum Alternativmedizin unter den genannten Threads. Ich hoffe, wir sehen uns dort.

Erstmal vielen Dank für Deinen Buchtipp. Hab’ mich noch nicht weiter darum kümmern können, aber ich werde es mir sicher ansehen und u.U. auch besorgen.

Ich selbst kann das Taschenbuch von Marc Schweizer, "Aloe, die Pflanze die heilt und pflegt” empfehlen (ISBN-Nummer gerne per Mail). Für mich war es der Einstieg in die Welt und auch die immerhin 4.000 jährige Geschichte der Aloe.

Nun zum letzten Teil Deines Beitrages, dem Zurückgeben der Produkte:

Wenn irgendein Hersteller oder Vertreiber eines Produktes, vor allem im großen Stil, Produkte, die zurückgegeben wurden, an andere Kunden weiterverkaufen würde, was meinst Du, was die Yellow-Press sich freuen würde: Endlich mal wieder ein handfester Skandal, nachdem Bobbele nun endgültig langweilig geworden ist. ;-D Sorry, aber das ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen.

Auch das Argument, was denn ist, wenn die Ware falsch gelagert wurde, hinkt etwas. Das kann Dir bei jeglichem Lebensmittel passieren, das Du kaufst. Und jegliches Lebensmittel, das falsch gelagert wurde oder aus anderen Gründen schon beim Kauf verdorben war, kannst Du zurückgeben und bekommst Ersatz in Form von Ware oder "Geld zurück”. Das hat mit der Aloe nun wirklich wenig zu tun.

In einem allerdings bin ich mit Dir absolut und völlig einig: Das gute Aloe Vera-Gel schmeckt und riecht ganz sicher nicht wie Wasser (brrrrrh).

Würde mich, wie schon gesagt, über eine Diskussion im Forum Alternativmedizin freuen. Bis dahin liebe Grüße

SjilGke6x6


Re:...

Hallo Saraounia,

wenn wir schon auf dieser Seite dabei sind unsere eigenen Meinungen auszutauschen, möchte ich auch gern meine Meinung hier noch äußern. Gern sehe ich bzw. schreibe ich auch noch mal unter dem Forum Alternativ.

Auf die Benzolsäure bist Du leider nicht weiter eingegangen.

Den Hinweis auf das Natriumsorbat habe ich nur mitgeliefert, da er als Anhang unter meiner Suche mit aufgeführt wurde.

In vielen Produkten wird ja Natriumbezoat oder Sodium Benzoate eingesetzt, was ich bei mir wiederrum nicht anwenden möchte.

Ich habe nun nochmal nach den Zusatzstoffen gesucht um Dir auch die Quellen aufzuzeigen:

[[http://www.x4u.net/lifestyle/E200-399.htm]]

E210 Benzoesäure

Benzoesäure ist ein Konservierungsstoff. Eine in manchen Pflanzen natürlich vorkommende organische Säure. Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichts desto trotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht

E211 Natriumbenzoat

Natriumbenzoat ist ein Konservierungsstoff. Starker Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichtsdestotrotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht

[[http://www.oekotest.de/cgi/en/eng.cgi?bu=K]]

E210 Benzoesäure, Gruppe: Konservierungsstoffe

Bewertung: Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden.

E211 Natriumbenzoat, Gruppe Konservierungsstoffe

Bewertung: wie E 210

E202 Kaliumsorbat, Gruppe: Konservierungsstoffe

Bewertung: Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht

Nun zu der Rückgabe. Woran soll ein neuer Aloe Interessent/Käufer erkennen, ob das Produkt verdorben ist oder nicht? Wenn ich Aloe vera nicht kenne, weiß ich nicht, wie es schmeckt oder riecht.

Aber das mit der Rückgabe ist jedem seinen eigene Meinung und meine geht nun mal in diese Richtung. Ich überlege lieber vorher genau was ich kaufe und zur Not lasse ich mir eventl. eine Probe zukommen.

Wenn ich das Produkt kenne und ich merke, dass es vielleicht diesmal anders ist, als beim letzten Mal, dann würde ich mich natürlich auch an den Lieferanten wenden und einen Tausch erwirken und dem würde sicher nichts entgegenstehen.

Ich wollte Dir nur nochmal meine eigene Meinung aufzeigen.

Liebe Grüße

U"TzE61


RE: Sarraounia

Hallo Sarraounia,

welche Krankheit hast Du mit Aloe in den Griff bekommen ??? Ich laboriere mit Aloe Gel und versch. Globuli seit Oktober an Furunkolose, hatte aber nur einen vorübergehenden Erfolg. Es ist besser, aber nicht weg.

Hattest Du was Ähnliches? oder vielleicht noch einen Tipp parat ??

Danke, Gruß

Ute

S<arr]aoun8ia


Re: Silke und Ute

Hallo Silke,

blöd, ist jetzt alles etwas zerrissen über drei Threads hinweg. War vielleicht doch nicht so eine gute Idee, was?! Mich hat es nur in anderen Threads gestört, dass teilweise sehr dringende Fragen gestellt wurden und sich ganz andere Personen (zugegeben, ich habe mich auch schon hinreißen lassen... ;-)) in Grundsatzdiskussionen zu einem völlig anderen Thema ergangen haben. Diesmal wollte ich es besser machen...

Nichtsdestowenigertrotz möchte ich den Austausch über die Konservierungsstoffe im neuen Thread weiterführen. Ich hatte sie in meinem vorigen Beitrag nur noch mal erwähnt, weil ich echte Fehlinformationen (Kaliumsorbat z.B.) ins Forum gestellt hatte und das unbedingt korrigieren wollte. Deinen Beitrag im Forum Alternativmedizin habe ich schon gelesen und arbeite an einer Antwort ;-D. Danke übrigens für Deine Linkangaben!

Jetzt noch etwas zu dem, was auch wirklich hier reingehört. Es stimmt, als Neukunde/in kann ich unmöglich wissen, wie Aloe Vera schmeckt oder riecht. Wir beide können hier im Forum einen ganz kleinen Beitrag der "Aufklärung" leisten, aber letztendlich denke ich, hilft da nur, sich von Kenner/innen der Aloe beraten zu lassen, sie beim Kauf mitzunehmen, bis man sich selbst gut genug auskennt.

Sich eine Probe geben zu lassen ist prinzipiell schon eine gute Idee, funktioniert aber bei manchen Mitteln nicht wirklich. Ob ich eine Hautcreme vertrage oder nicht, kann ich mit einer Probe klären, da ist es durchaus sinnvoll. Aber die Wirkung der Aloe innerlich angewendet zeigt sich erst nach einer gewissen Zeit, da reicht eine Probe einfach nicht aus. Deshalb finde ich es grundsätzlich gut und wichtig, ein Produkt, das ich nicht vertrage, was auch immer, zurückgeben zu können. Das gibt mir Sicherheit, ändert aber nichts daran, dass eine wirklich gute Beratung, speziell was die Aloe Vera angeht, unabdingbar ist.

Hallo Ute,

ich hatte über viele Jahre hinweg mit einem Darmpilz (Candida Albicans) zu kämpfen, der sich mehr und mehr in meinem Körper ausbreitete. Ich habe alle möglichen Kuren gemacht, Allopathie und Homöopathie, war verzweifelt, habe resigniert, wieder gekämpft... ein ewiges auf und ab.

Dann bin ich auf die Aloe gestoßen (bzw. gestoßen worden; ich wollte gar nicht, hatte nämlich schon mal schlechte Erfahrungen mit einem anderen Präparat gemacht). Mir ging es innerhalb weniger Wochen merklich besser und heute bin ich die Pilze wirklich los. Ich kann Dir nicht genau sagen, wie lange das gedauert hat, da ich nach der üblichen 3-Monatskur die Aloe nicht wieder abgesetzt habe, sondern sie seither durchgehend nehme :-). Ich vermute aber, dass der Pilz nach ca. 3-4 Monaten endgültig ausgerottet war.

Vor etwas über 3 Monaten hatte ich einer entfernten Bekannten ganz begeistert von meinen Erfahrungen mit der Aloe erzählt. Sie ist eine Frau Anfang 20 und hat (te) ziemlich üble Akne. Sie bat mich damals, ihr ein Aloe-Produkt zu empfehlen, sie wollte es auch ausprobieren. Heute hat sie noch etwas unreine Haut, aber von Akne kann wirklich keine Rede mehr sein.

Dass Deine Furunkulose (Du Arme!) besser geworden ist, ist doch schon ein gutes Zeichen und ein erster Erfolg, oder?! Eines der Mittel, die Du nimmst, schlägt also offensichtlich an. Nun kann es sein, dass Du einfach etwas mehr Geduld brauchst, was bei so einer Krankheit leicht daher geredet ist, ich weiß! Es könnte aber auch sein, dass Du ein Aloe-Präparat verwendest, dass im Vergleich zu anderen Präparaten weniger Wirkstoffe hat. Dann zeigt sich zwar eine Wirkung, aber eben gedämpft. Es interessiert mich, was für ein Präparat Du verwendest. Kannst Du mir das aufschreiben? Vielleicht kann ich Dir ja sogar weiterhelfen. Wenn Du mir im Forum selbst antwortest, dann nenne bitte keine Firma, sondern nur das Herstellungsverfahren, den prozentuellen Anteil der Aloe im Produkt, die Zusatzstoffe... eben alles, was Du an Beschreibung findest. Ansonsten kannst Du mir ja auch eine Mail schicken.

Ich freue mich, von Euch zu hören und sende Euch ganz liebe Grüße

W}anlxi


Alternativen sind einmal Nahrung ([[http://www.dr-schnitzer.de]]) und das zweite die Darmflora sanieren [[http://www.amt-herborn.de]] .

Vielen ist nicht bekannt und dazu zählen auch die meisten Ärzte, dass auch Hauterkrankungen mit dem Immunsystem zusammenhängen können. Erklärungen dafür finden wir in der Literatur z.B. bei Volker Rusch, "Bakterien, Freunde oder Feinde", Amazon.

Meine Hautpilze sind damit auch verschwunden.

s4chn?eckDe26


@sarraounia

Hallo Saraounia!

Habe deinen Beitrag gelesen und vieles im Net über Aloe. Jedoch habe ich festgestellt, dass es mittlerweile so viele Firmen gibt, die Aloe vertreiben. Kannst du mir vielleicht sagen, von welcher Firma du die Produkte benuzt (schreib mir eine e-Mail).

Danke schon im Voraus.

Gruß

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