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Akne: Wie Ursache ermitteln?

s%ummTerve@inHxH hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ja, ich weiß, wieder eine weitere Diskussion über Akne, doch die Suche hier liefert so viele Berichte und Infos, dass ich dennoch ein neues Thema beginne möchte ...

Kurz zu meiner Person: männlich, 35 J., NR, sehr selten Alkohol, viel Bewegung / Sport und ernähre mich relativ gesund (viel frisches Obst / Gemüse). Doch immer wieder Akneschübe begünstigt durch (falsche) Ernährung.

Dass die Ernährung bei manchen Menschen einen Einfluss auf die Akne hat, ist hinlänglich bekannt. Bei mir kann ich ungefähr eingrenzen, welche Lebensmittel / Zutaten mein Hautbild verschlechtern - doch, wie kann ich herausfinden, was die Ursache meiner Akne ist? Welche Tests gibt es?

Können Bakterien oder Pilze eine Ursache sein? Oder der Stoffwechsel? Die Darmflora? Ich suche nach einem Ansatz.

Danke für Eure Infos!

Antworten
VMinSegaxr


Es gibt mehr als 200 Gründe. 50-100 Gründe kann ich dir aus dem Stegreif sagen....

Das Problem ist somit, dass es nicht direkt mit den Gründen zu tun hat, sondern unter welchen Bedingungen du selbst ausgesetzt bist.

Unmittelbare Ursachen sind eine erhöhte Empfindlichkeit für die Vorstufe des männlichen Sexualhormons Adrenalin, genannt DHT!

+ Bakterienherde auf der Haut => Eitrige Entzündung


Die direkte Vorbeugung wäre in dem Falle eine antibakterielle Creme, die tief in die Haut eindringt + die Empfindlichkeit des Hormons DHT zu senken.

Es gibt natürliche Wege, als auch künstliche Wege. Die Kombination daraus kann und sollte am besten helfen.

s1ummemrveixnHH


Hallo Vinegar,

danke für deine Antwort und den Hinweis auf DHT, darüber muss ich mich erstmal informieren. Du scheinst auf diesem Gebiet ziemlich bewandert zu sein?!

Um der Ursache auf die Spur zu kommen, an wem sollte ich mich da wenden, gibt es richtige Spezialisten? Mit Hautärzten habe ich nur 1x gute Erfahrung gemacht. Damals, mit Anfang 20, hatte ich eine Iso-Therapie, die auch gute Ergebnisse geliefert hat - nur nicht auf Dauer.

Einen schönen Tag wünsche ich

V%inMega/r


Ich habe mit zahlreichen Ärzten gesprochen. Sie alle haben dogmatisch gesagt: NÖ ,es gibt keine Heilung, allerdings gibt es ein Medikament von Pharma XYZ gegen die Krankheit.. blablabla

Sie alle haben, ohne überhaupt nachzudenken, Sprüche gelassen. Das Thema Haarausfall ist so ein DOGMA und die meisten müssen bzw. glauben einfach, dass sei normal!

Da ich sowas nicht akzeptiere, sehe ich es nicht als "NORMAL" an.

Die einzige Lösung ist ein Endokrinologe, allerdings machen die KEINE TESTS bei dir weder bei mir(männlich, 22) ohne massive Auffälligkeiten!

SOlche Hormontests kosten hunderte Euros und selbst dann hast du keinen Plan, was du wirklich hast.

Meine einzige biochemische Beobachtung der ganzen Geschichte ist:

Stress, Lebenswandel etc. kann es schlecht sein. Menschen vor 100ten Jahren hatten mehr Stress denn je und besaßen mehr Haare durchschnittlich am Koppe, als wir heute es haben.

Der direkte Unterschied ist: Umweltgifte

Es gibt Gifte, die wirken in kleinsten Mengen hochgradig effektiv im Körper, sie werden auch als endokrine Disruptoren bezeichnet.

Die befinden sich heutzutage überall (Trinkwasser,Plastik, Kleidung, Haus, o.ä.)

Da die Menschheit glaubt, man könne durch endokrine Disruptoren nur ab einer gewissen Dosis Schaden erlangen, haben heutige Menschen mit massiven Krankheiten zu spielen, denn der Irrglaube, dass es "maximal zulässige Dosen" gäbe, ist weit verbreitet.

FAKT: Endokrine Disruptoren wirken erst recht in KLEINSTEN Dosen, unabhängig ,wie hoch die Dosis ist.

Alle Jahre wieder werden die Höchstgrenzen für jegliche Schadstoffe (vor allem endokrine Disruptoren) erhöht. FOLGE => Höhere tolerierte Belastung.

Allerdings kommen wir mit höher Resistenz nicht nach, da bereits in 10 Jahren 2-3 Anpassungen erfolgt sind. 10 Jahre sind keine 2. Generationen...

Du kannst versuchen, die Umweltbelastung auf ein Minimum zu senken, jedoch reicht das bei weitem nicht aus.

Um die Sensibilität deines Körpers auf IMMUN-REAKTIONEN (Asthma, Spasmen, Neurodermitis, Psoriasis, und Co.) zu senken bzw. Empfindlichkeit für gewisse Stoffe (Hormone, Allergien), kannst du dich durch spezielle Heilkräuter eindecken.

Allenfalls wirst du bei Doktoren null erreichen. Versuch es nicht, verschwendest nur deine Zeit im Wartezimmer :o)

VvineWgar


PS: Ich sprach von Haarausfall, ich beziehe mich sowohl auf Akne Vulgaris, sowie auf Haarausfall, denn ich habe beide besser gesagt ich werde Haarausfall haben! Die Doktoren haben gesagt: NÖ, du musst mindestens 100 Jahre am Kopf verlieren pro Tag, damit es als Krankheit durchgeht.

Das ist jedoch völliger Schwachsinn! Wenn ich in einem Jahr bemerke, wie mein GANZER Kopf lichter wird und kein Arzt dies als Beobachtungsgrund gewährt, läuft da gewaltig was schief.

Die ganzen Cremes für AKNE lösen nicht das Problem bzw. die Ursache! Sie bekämpfen LEDIGLICH die Oberfläche der Symptome!

Ich behaupte und bin nach meinen autodidaktischen Studien der Meinung =>

Ursache von AKNE, sowie androgenen Haarausfall sind GLEICH!

Die ein und dieselbe Creme mit einem DHT supressiven Mittel können Akne und Haarausfall "vorbeugen","verlangsamen"

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