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Nachschneiden beim Muttermal - Erfahrungen?

STa<ndNbi.ene hat die Diskussion gestartet


Hallo in die Runde,

vor ca. 6 Wochen wurde mir am Rücken, direkt auf der Wirbelsäule, ein auffälliges Muttermal entfernt.

Es wurde herausgeschnitten, genäht und nach zwei Wochen die Fäden gezogen. Bei dem Termin hat mich meine Hautärztin darüber aufgeklärt, dass das Muttermal veränderte Zellen aufwies, weswegen nochmals nach geschnitten werden muss :°( (in dem Zusammenhang wird morgen noch ein zweites Muttermal entfernt..)

Morgen ist nun der Termin, die Wunde ist gut verheilt, allerdings ist die Narbe jetzt schon ungefähr so groß wie ein Flaschendeckel (die Ärztin hat mir versichert, dass alles gut abgeheilt ist, aber die Haut am Rücken steht förmlich immer unter Spannung).

Ich habe letzte Woche auch nochmals in der Praxis angerufen und mir wurde gesagt, dass das aktuelle Narbengewebe entnommen wird, die Ärztin erst beim Schneiden sieht, wie viel Gewebe sie noch entfernen muss und dass es eine große Narbe werden wird.

Nun meine Frage, die mich beschäftigt:

Wie wird die Wunde dann verschlossen? Trotzdem genäht? Können die Wundränder zusammengezogen werden? In meinem Kopf klingt das nach einer "relativ" großen Wunde..

Hat jemand von euch Erfahrungen?

Die Dame am Telefon meinte zusätzlich auch, dass ich wahrscheinlich krank geschrieben werde, weil ich das letzte Mal bereits ziemliche Schmerzen hatte und weder gut schlafen, noch die ersten Tage bequem sitzen konnte. Sie hat explizit betont, dass ich mich die ersten Tage sehr ruhig verhalten soll, um die Heilung zu begünstigen. Habt ihr da Erfahrungswerte?

Im Nachhinein denke ich bestimmt, dass alles nur halb so wild war, aber jetzt mache ich mir doch einen ziemlichen Kopf..

Deswegen schon mal vielen Dank für eure Antworten,

die Sandbiene

Antworten
FdlamWecqhenL7x9


Mit nachschneiden habe ich keine Erfahrungen aber mit Entfernungen an der Wirbelsäule schon. Meine Narbe bzw die Naht ist wenige Tage nach dem dem entfernen auf geplatzt und konnte dann nicht nochmal vernäht werden sodass sie Wunde dann so zuheilen musste . War keine angenehme Sache. Ich kann dir wirklich nur raten ,dich sehr zu schonen . Ich hatte bisher an die 60 (!!!!!) Muttermalentfernungen aber die die an der Wirbelsäule ist mir böse in Erinnerung . Ich wünsche dir alles Gute @:)

S9andbMiene


Hallo Flamechen,

danke für deine Antworte :-) (auch, wenn mir deine Antwort ein bisschen Angst macht..)

Weißt du noch, wie du bei deiner Muttermalentfernung auf der Wirbelsäule schlafen konntest?

Beim letzten Mal hatte ich ein paar schlaflose Nächte und wäre dir für Tipps sehr dankbar.

Heute war auch die "OP" und für beide Stellen hat die Hautärztin insgesamt 45 Minuten gebraucht, weil es bei der Stelle, an der nach geschnitten wurde, sehr stark geblutet hat.

Effektiv wurde die "größere" Stelle mit vier Stichen und die neue Stelle (auch auf dem Rücken, aber "nur" auf dem Schulterblatt) mit zwei Stichen genäht.

Für heute hat mich die Hautärztin krank geschrieben, allerdings befürchte ich, dass ich morgen nochmals zum Hausarzt gehe, weil ich schon jetzt ziemlich starke Schmerzen habe (trotz Ibuprofen) und an der Arbeit viel in Bewegung bin und ich es nicht riskieren möchte, dass da etwas passiert.

Von Krafttraining hat sie mir übrigens für die nächsten vier Wochen abgeraten, damit die Narben nicht aufreißen :-o

Viele Grüße,

(von der ganz ruhigen :)^ ) Sandbiene

F=la~mecbhenx79


oh wie ich geschlafen habe, weiß ich nicht mehr. Ich war damals 12 oder 13 ...heute bin ich 36...also schon ne Weile her ]:D aber ich erinner mich auch an starke Schmerzen. Du musst einfach so schlafen,wie es für dich angenehm ist :)_

Ich war damals nicht krank geschrieben, weil ich ja noch ein Schulkind war. Aber mir platzte die Naht mitten im Unterricht {:( und das Blut lief mir den Rücken runter. Ich hab da nur irgendwie ne leichte Drehung gemacht und dann merkte ich, wie es "Plink, Plink" machte und dann ne warme Brühe lief.

Du musst halt auch tierisch beim Bücken und überhaupt bei Bewegung (auch bei leichter!!) sehr aufpassen.

Wann musst du denn zum Fäden ziehen?

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