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Muttermalentfernung

sUehse8h30x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe an Rücken und vorderem Oberkörper etwa 50 Muttermale, die mich stören und die ich gerne entfernt hätte.

Ich gehe jedes Jahr zur Vorsorgeuntersuchung und mir wird durchschnittlich eines pro Jahr rausgeschnitten.

Die 50 Stück, die mich stören, hätte ich gerne per Laser oder Shave Exzision entfernt. Es soll keine Narben geben, d.h. in beiden Fällen würden die Muttermale lediglich oberflächlich entfernt. Es ist sichergestellt, dass sie zum Zeitpunkt der Entfernung gutartig sind.

Da die Muttermale nicht komplett entfernt werden (nicht tief genug und nicht mit genug Sicherheitsabstand) kann es also sein, dass einige davon im Laufe der Jahre zurückkommen. Normalerweise stellt das überhaupt kein Problem dar, da ich ja weiter jährlich zur Vorsorgeuntersuchung gehe.

Die alles entscheidende Frage für mich ist nun:

Ist es nach oberflächerlicher Entfernung eines Muttermals per Laser oder Shave Exzision weiterhin möglich, eine mögliche bösartige Veränderung bei der jährlichen Vorsorgeuntersuchung rechtzeitig - sprich sich anbahnender Hautkrebs - zu erkennen?****

Danke und viele Grüße!

Sebastian

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