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"Rückfall" Pickel trotz aller Maßnahmen

B2lacskfor\exstMan hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forengemeinde,

ich bin männlich, 20 Jahre alt und hatte seit meinem 14. Lebensjahr bis ins Alter von circa 17 Jahren starke Hautprobleme in Form von Pickeln, ausschließlich im Gesicht. Dies hatte sich gebessert und war im Alter von 18 Jahren kaum noch ein Problem, bis es seit meinem 19. Geburtstag etwa wiederkehrte. Zwischen 18 und 19 hatte ich angefangen zu Rauchen, was meiner Haut sicherlich auch nicht gut getan hat - Das weiß ich selbst. Die Hautprobleme störten mich immer mehr und ich ging wieder zum Hautarzt, der mir das Waschgel Effaclar empfahl und zur abendlichen Anwendung die "Benzaknen" mit 5% Benzoylperoxid. Ich habe das alles wie empfohlen angewendet und es hat sich auch erst leicht gebessert, um später wieder auf alt gewohnten schlechten Stand zurückzukehren.

Als es dann anfing sich von selbst etwas zu bessern, entschloss ich mich, meine Ernährung umzustellen und mich vorwiegend gesund zu ernähren (Viel Rohkost, Bewusst ausgewogen ernähren, Vollkorkprodukte, etc., alles in Abstimmung mit meinem Hausarzt, damit die Ernährung nicht zu einseitig ist). Das Rauchen habe ich vor 2 Monaten auch komplett eigestellt und Alkohol trinke ich höchstens alle 2 Wochen und wenn, dann höchstens 3 Bier (0,33l). Dennoch werden die Hautprobleme wieder schlimmer und ich habe die Sorge, dass sie das Niveau von früher erreichen. Es sind nicht nur kleine Pickel, sondern größere Entzündungen, die sich erst nach gut 4-5 Tagen mit Eiter füllen und dann abheilen. Meine Vermutung ist, dass es sich hierbei nicht um eine 08-15 Akne handelt, sondern um etwas anderes.

Habt Ihr eventuell Ratschläge und Tipps, die mir hier weiterhelfen können? Ich achte bereits auf parabenfreie Pflegeprodukte, verwende nur Pflegeprodukte für Männer (abgesehen von Effaclar und Benzaknen) und habe schon auf Bierhefetabletten und Ähnliches zurückgegriffen.

Grüße

Antworten
YTo;nas64k.x0


Hallo BlackforestMan ...

Sorry, dass es mit einer angemessenen AW/Reaktion etwas gedauert hat.

Ich habe zwischenzeitlich zu Deiner vorgestellten Problematik hier im Forum etwas gestöbert und folgendes zur Grundsätzlichkeit bzgl. Entstehung und verantwortliche Ausprägung von Akne gefunden:

[[http://www.med1.de/Forum/Dermatologie/712541/]]

Die dort gegebenen Info’s sind ebenso für alle Betroffenen MitLeser und –Innen ein gutes Rüstzeug für ein (besseres) Verständnis dieser besonderen Erkrankungsform.

... und AKNE (L70)* ist definitiv eine Erkrankung unseres flächenmäßig größten Organs, der Haut und näher bestimmt: der Talgdrüsen.

*) International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, ICD-10 GM … Version 10 v. 2013

... Es sind nicht nur kleine Pickel, sondern größere Entzündungen, die sich erst nach gut 4-5 Tagen mit Eiter füllen und dann abheilen. ...

Bei der von Dir beschriebenen Verlaufsform wird aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten wohl das pathog. Bild der acne vulgaris in der Ausprägung der sog. acne papulopustolosa zutreffen. Ein Mischbild bei dem durch weitergehende Entzündungsprozesse Pappeln und Pusteln entstehen.

[ EX – PAPEL: also eine Vorwölbung der Hut entsteht durch Gewebevermehrung (~ zelluläre Infiltrate / = Klassiker einer sog. Verhornungsstörung! ) ... die sich im Rahmen von z.Bps. Entzündungen, Ekzemen, etc. – hier (acne = Akne) meist epidermal (gr.-nlat./Med.: äußere Zellschicht der Haut/Oberhaut) bilden ...]

[ EX – PUSTEL: ein z.Bsp. mit Eiter (infektionös > Akne) gefülltes Bläschen nennt die Med. > Pustel ... Papeln sind ... + Pusteln können (!) als sog. Primäreffloreszenzen der Haut bei eben diesen spez. Erkrankungsformen, wie der Akne u.a. Hauterkrankungen auftreten.]

... Meine Vermutung ist, dass es sich hierbei nicht um eine 08-15 Akne handelt, sondern um etwas anderes. ...

Dass es sich, meiner Meinung nach, immer noch grds. um AKNE und um keine andere Form von Hauterkrankung bei Dir handeln dürfte, liegt an Deinem Bericht, dass zu Beginn der ärztlichen Behandlung(en) ein Benzoylperoxidpräperat einigermaßen erfolgreich zum Einsatz kam.

Akne verläuft (behandelt und/oder unbehandelt – leider!) in sog. Schüben.

Da gibt es Zeitfenster die oft auch größer mehrere Monate sein können, in der die Akne oft spontan gut am Ausheilen vorlegt, um dann in einem Anflug nur innerhalb oft weniger Stunden wieder zu ihrem Vollbild "aufzublühen". Erschwerend kommt oftmals dazu, dass dann dieser weitere Schub in einer stärker ausgeprägten Verlaufsform als ursprünglich auftritt.

Ganz so, wie du es offensichtlich an Dir auch bemerkt hast.

Dies geht dann mit einer event. massiven Steigerung der Anzahl an Effloreszenzen, und/oder auch einer Ausdehnung auf weitere Körperregionen einher (Bsp. erst Gesicht > dann Schulter-/Rückenpartie, etc.).

Letztendlich kann auch ein Generalisieren, also ein Übergang in eine schwerere Verlaufsform erfolgen Bsp. acne conglobata (mit Knotenbildung, teilweise mehrkammrigen Abszessen und Zystenbildung > diese Form hinterläßt je nach exponierter Hautregion teils tiefe Narben).

Sorry, genau das wolltest Du hier eigentlich nicht unbedingt lesen ... geb’ ich Dir uneingeschränkt Recht – unser "Problem" als betroffener Patient aber: ...

Die Medizin/Dermatologie nennt (in tatsächlicher Unkenntnis über die genauen Zusammenhänge) immer noch sog. "multifaktorelle Einflussparameter" – endogene Faktoren (z.Bsp. psychsomat. Indikatoren > Stress, hormonelle Umstellungen, etc.), wie exogene Faktoren (z.Bsp. Nahrungs-/Genusmittel, Medikamente, etc.) als mögliche Auslöser und/oder "Verstärker" für AKNE und ihre jeweilige Ausprägung am Patienten!

Dies ist so mannigfaltig, wie wir Patienten in unserer individuellen Ausprägung.

Wer hätte das jetzt gedacht? :=o

Genau deshalb ist es wohl der einzig sinnvolle Ratschlag bzw. Tipp den ich Dir bzw. auch allen gleichsam betroffenen MitLesern geben möchte: mit einem (Fach)Arzt, hier dem Dermatologen (~Hautarzt) erst das genaue Erscheinungsbild/die Ausprägung und Schwere des pathologischen Manifests klären – denn nur in Grundlage dieser exakten Kenntnis entwickelt der Dermatologe für und meist auch zusammen mit seinem Patient die hoffentlich maßgebliche Therapieform.

Das eigentliche und "größte" Problem bei Akne stellt die (Eigen)Disziplin des Patienten im Bereich der medikamentösen Behandlung dar ... denn Akne braucht Zeit, Zeit und noch viel mehr Zeit ... und das heißt Geduld, Geduld und noch mehr Geduld – leider!

Vier bis sechs Wochen aktiver BehandlungsMarathon sind da keine Seltenheit – meist lohnt sich das "eiserne Durchhalten" dann aber für den Patienten ...

Ein WermuthsTropfen bleibt ... und bestätigt offensichtlich eine in der med. Dermatologie nicht unumstrittene Theorie: Akne kommt und Akne vergeht – Linderung > JA, Heilung > NEIN (zumindest bedingt (!) ... eine "InitiialZündung" zum vollkommenen Verschwinden der Akne - bei minderschweren Ausprägungsformen - scheint jedoch möglich)

Damit gebe ich mein persönliches Erfahrungsmaß bestätigend wider, da ich offensichtlich zu der statistischen Gruppe der "Ausreißer" gehöre, deren Krankheitsverlauf vor gut 15 Jahren angefangen von der "vulgären papulopustolosa acne" in steter Verschlechterung hin auf eine "acne conglobata", in bis heute ihrer schwersten Verlaufsform der zystischen Ausprägung, mir das "herkömmliche Leben" durchaus negativ bereichert!

Habt Ihr eventuell Ratschläge und Tipps, die mir hier weiterhelfen können?

Zu der, von Dir hier aufgerufenen Erscheinungsform der Akne, bietet Dir Dein Dermatologe mit hoher Wahrscheinlichkeit folgendes an:

(Wenn nicht? > teile ihm Deine Kenntnisse darüber mit und berate Dich darüber mit ihm!)

zur äußeren Anwendung (~ lokale Therapie)

sollten weiterhin die betroffenen Hautareale mit sog. Syndets (~ seifenfreie) Waschlotionen (z.Bsp. von SEBAmed/Eucerin, etc.) gereinigt werden ... anschließend die Effloreszenzen mit einem lokal angewandten antibiotisch-monosubstanziellen Präparat (z.Bsp. Erythromycin, u.a.) oder einem antibiotisch-kombinierten Präparat (z.Bsp. Erythromycin+Zink(II)Acetat-Dihydrat = Zineryt, u.a.) behandeln – dies wird für 1x morgens und 1x abends empfohlen;

Innerliche Therapie (~ Medik. zum Einnehmen)

Als Mittel der Wahl bei allen Formen der endogen bedingten Akne hat sich das Tetrazyklin (Antibiotikum; ... und seine Abkömmlinge) erwiesen. Diese hemmen die fettspaltenden Enzyme u.a. von "Propionibacterium acnes" und wirken so bereits in sehr geringerer Dosis. Zu Beginn einer solchen Therapie, die durchaus simultan (~ neben) der, der äußeren Anwendungen laufen kann, wird meist eine hohe Initiial-Dosis mit Senkung auf eine VerweilDosis bzw. Dauermedikation (Bsp. 1g runter über 500-250 mg bis zuletzt 50 mg/in Applikation von 1x/2x tgl.) von z.Bsp. Minocyclin empfohlen.

HINWEIS: Alle hier – mit Ausnahme der WaschSyndets – genannten MedikamentenWirkstoffe sind verschreibungspflichtig! Deshalb wird der (Fach)Arzt stets mit Dir als Patienten über Sinn, die Wirkung und auch die möglichen Begleitumstände/Nebenwirkungen dazu ausführlich sprechen. Er wird das Medikament, die Dosis und die Anwendungszeit für Dich festlegen.

Er ist und Er bleibt für Dich DER ANSPRECHPARTNER!

Aus genau den Gründen erscheint es wichtig, dass Du einen zeitnahen Termin bei Deinem Dermatologen (des Vertrauens/Deiner Wahl ...) zur Abklärung/Befundung Deiner akatuellen Hautprobleme, vereinbarst.

Für diesbezügl. Rückfragen – gerne, jederzeit (!) im Rahmen meiner Möglichkeiten.

In diesem Sinne – alles Gute + gute Besserung! @:)

LG - Yonas *:)

Y2ona]s4.x0


Nachsetzer ...

Ich war da wohl stellenweise etwas zu schnell auf der Tastatur unterwegs ... und obendrein auch noch schlampig Korrektur gelesen :=o + |-o - I'm so sorry!

... folgende TastaturUnfälle und ihre Korrektur:

... PAPEL: also eine Vorwölbung der Hut entsteht ...

richtig: "... also eine Vorwölbung der Haut entsteht ..."

... endogene Faktoren (z.Bsp. psychsomat. Indikatoren ...

richtig: "... (z.Bsp. psychosomatische Indikatoren ..."

... gebe ich mein persönliches Erfahrungsmaß bestätigend wider, ...

richtig: "... gebe ich ... wieder ..."

... Deiner akatuellen Hautprobleme, ...

richtig: "... aktuellen ..."

:)=

Weitere BuchstabenDreher im Text unterwegs? ... ???

(Hat DER heut' nix besseres vor?) ... denkt sich da bestimmt der ein oder andere MitLeser ... doch, hat ER - bin ja auch schon weg!

... eine abschließende Bitte: macht diese "Korrekturitis" hier nicht zu einem eigenen Fadenthema - Danke! 8-)

Alles Gute + weiterhin gute Besserung!

LG - Yonas *:)

B-lackf@orxestMan


Hallo Jonas und alle Anderen,

entschuldigt die späte Antwort!

Es ist nun schon etwas besser geworden, alle 2,5 bis 3 Wochen tauchen plötzlich wieder dicke Pickel und Entzündungsherde auf, die entweder ohne "aufzugehen" verschwinden, oder dann einen Eiterhut bilden und nach Öffnung dessen und der Entfernung des Eiters wieder verheilen.

Mein Arzt hat mir Isotrexin verschrieben, welches auch bei lokaler Anwendung Besserung mit sich bringt, auf dem ganzen Gesicht möchte ich es nicht anwenden, da ich gerade in der aktuellen Zeit sonst viel zu schnell einen Sonnenbrand bekomme und das sicherlich auch nicht für eine gute und gesunde Haut förderlich ist.

Zudem hat er mir wieder die Anwendung von Isotretinoin ans herz gelegt, jedoch in Tablettenform. Da ich schon viel negatives darüber gelesen habe, will ich das jedoch unterlassen.

Mein Apotheker sprach mich auf meine Darmflora an und empfahl mir eine Entschlackung/Entgiftung, da er meint, es könne da her kommen. Ich verspüre auch öfters eine leichte Übelkeit und ein faules Gefühl im Bauchbereich, sodass eine Candidose oder Ähnliches in Betracht kommen könnte. Was haltet ihr davon? Sollte ich das versuchen und wenn ja, gibt es Produktvorschläge?

Mit den besten Grüßen

Yroonas4x.0


Hallo BlackforestMan ...

… on the road again!

... entschuldigt die späte Antwort!

…gar nich’ für! + absolut kein Problem ... eher im Gegenteil (!) Schön von Dir zu lesen! :-)

Es ist nun schon etwas besser geworden, ...

Das freut mich für Dich! :)z

Zugegeben, für dich wohl ein nicht unbedingt befriedendes Ergebnis, ABER ein dennoch u.U. entscheidender Entwicklungsgrad.

Deine Acne zeigt offensichtlich keine signifikante Ausprägungsänderung (Stand zum EingangsPost) in Form ihres Auftretens und der Art der von Dir beschriebenen Effloreszenzen sowie keine Lokalitätsverschiebung bzw. keine dahin mögliche Ab-/Einwanderung in andere Körper(Haut)Areale, oder?

Sie bleibt also bisher auf die Gesichtsregion beschränkt.

Dies würde auch weiterhin für die Anwendung einer sog. "Basistherapie" sprechen.

Dass das sehr wahrscheinlich auch zutreffen mag, entnehme ich Deiner Feststellung:

Mein Arzt hat mir Isotrexin verschrieben, welches auch bei lokaler Anwendung Besserung mit sich bringt, ...

Also Dein HautArzt sieht es in diesem Punkt offens. ebenso und hat Dir mit ISOTREXIN (Wirkst.: IsoTretinoin = Vit.A-Säure-Derivat = chem. Verbindung/Abkömmling die aus einer sog. MutterVerbindung entstanden ist ... Creme/Salbe/Gel?) ein hochpotentes sog. komedolytisches Vitamin-A-Säure-Präparat zur lokalen Anwendung (auf der Haut/zum Auftragen) via Applikator auf den Effloreszenzen verordnet (~Basistherapie). Gut so. :)^

... auf dem ganzen Gesicht möchte ich es nicht anwenden, da ich gerade in der aktuellen Zeit sonst viel zu schnell einen Sonnenbrand bekomme ...

Photosensibilisierung – ist eine med./fachl. Bezeichnung für diese leidige NebenWirkung und mit einer der wichtigsten Sicherheitshinweise für den Patienten, während der lokalen Anwendung des Präparates die intensive Sonnen- bzw. UV-Strahlenexposition der behandelten Krankheitsareale (inkl. event. großflächig mitbehandelter UmgebungsAreale!) nach Möglichkeit in jedem Falle zu vermeiden! :)z

... denn durch diese "quasi-Hypersensibilisierung" neigt das so exponierte Hautareal schon bei nur geringster UV-Kontamination zu Reizungserscheinungen, angefangen – wie bekannt - bei mäßigen bis schweren Sonnenbränden bis hin zu u.U. tatsächlichen Verbrennungen (!) mit teilweiser Exfoliation (Blasenbildung mit teilw. Ablösung mind. der Epidermis). :-o

Bei normaler Anwendung (gem. ärztl. Rat bzw. Beipackzettel) und Beachtung der Sicherheitshinweise wird das Präparat i.d.R. problemlos gut vertragen!

Zudem hat er mir wieder die Anwendung von Isotretinoin ans Herz gelegt, ...

Das würde für eine sog. "systemische (Iso)Retinoidbehandlung" sprechen. Diese käme, für schwere bis sehr schwere Ausprägungsformen der Acne (siehe dazu bitte 2. Beitrag, oben) in Betracht.

Nachdem Dein Arzt mit seiner vorgehenden Therapieempfehlung (rein lokal, basisth. mit ~Isotrexin) eigentlich von einer eher üblichen (leichten) Acneverlaufsform (noch ~acne vulgaris) auszugehen scheint, würde ich diesen nun erneut "ans Herz gelegten Rat", ein so schweres Therapeutikum [(Iso)Retinoide zum einnehmen :|N ] jetzt einzusetzen, als – mit Verlaub (!) – vollkommen widersprüchlichen Therapieansatz bezeichnen!

... und – NEIN ! Finger weg ! ... das wäre hier, in Deinem, uns vor beschriebenen AcneAufkommen, der sprichwörtliche "Schuß mit Kanonen auf Spatzen" (alle ornithophilen Gensinnungsgenossen mögen das bitte großzügig überlesen ;-D ...).

Ums anschaulich genug und einigermaßen kurz zu machen > das Zeug schreddert auf dem Weg zu den Pickeln wirklich alles, was so im Weg rumsteht/-hängt, bzw. irgendwann mal stand oder hing ]:D ... Da bleibt grundsätzlich nix heil (!) ... sorry, ich (pers.) kenne leider keine wirkliche Ausnahme.

... für alle "M.A.S.H.-Veteranen": das Zeug wirkt ungefähr so, wie der "orangeAgent" 8-) ... bis zum letzten (Feigen)Blatt ... da is dann alles ab! ... zurück bleiben im absoluten "worst.case" am Schluß nur die Pickel, immer noch im Gesicht und dann am Hintern, zwischen den Backen und als (zystische) "Körnung-an-den-Juwelen" |-o Holla-die-WaldFee, da kommt doch Freude auf! :-X

Der fairen Vollständigkeit halber: Sicher, gibt es da die ein oder sicher auch die andere positive Erfahrung dritter MitLeserInnen – das steht natürlich hier außer Frage ... :=o

Und, Ja - nichts gegen unsere sehr leistungsfähige chem. Pharmaindustrie ... da ist wirklich sehr sehr viel Gutes bei :)z ... aber wenn man die sündhaft teuren hölzernen Balkon-/GartenMöbel von Teak nach unbrauchbar oberflächenveredeln möchte – bitte sehr. ;-D Dieser Erfolg sei einem jeden gegönnt. (sorry, für diese Umleitung!) ... ich würde wahrschein- lich von der Admin hier auf Dauer aus dem Forum ausgeschlossen, würde ich meinen pers. Erfahrungbericht mit diesem Zeugs, auch nur ansatzweise versuchen, hier zu posten. :=o

... und, ich rede nicht von meinen Erfahrungen mit Substanzen aus dem Baumarkt.

Da ich schon viel negatives darüber gelesen habe, will ich das jedoch unterlassen.

... unter den derzeitig hier definierten Gegebenheiten – sicher die richtige Entscheidung. :)^ :)z


BREAK – Hab' heute Rufbereitschaft - Sorry, hier klingelt gerade das (rote) Telefon ... :-o

Zur therapeutischen Darmsanierung als sinnvoll nächsten bzw. simultanen Schritt hin zu einer erreichbaren Gesundung (weg von der Acne) – also dem möglichen Einsatz von z.Bsp. SymbioLact, SymbioFlor, Perenterol, Ackerschachtelhalm, Salbei und Kamille, etc. werde ich Dir bzw. Euch (MitLeserInnen) wohl zeitnah, aber zu einem späteren Zeitpunkt nochmal auf den Kecks gehen ...

Soweit hier erst mal alles Gute + Gute Besserung!

LG - Yonas *:)

B4la@ckfo.restMan


Hallo!

Vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps!

Ich verwende weiterhin Isotrexin und zurzeit zeigt sich die Anfangsverschlechterung, vor der mich mein Dermatologe auch gewarnt hat - Unangenehm! Dennoch halte ich an der Behandlung konsequent fest. Ich habe in einem Monat einen Termin bei ihm und wenn sich bis dort hin der Zustand der Haut nicht merklich gebessert hat - Denn eine Verbesserung sollte laut Packungsbeilage, Arzt und Apotheker in mindestens 2 Wochen, also nach maximal 6-wöchiger Behandlungszeit auftreten - den Rat annehmen eine sytemische Behandlung mit Isotretinoin vorzunehmen. Ich werde dann berichten, wie es mir ergeht :)z

Mit den besten Grüßen :)D

Yyona|sx4.0


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