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Plötzlich heftigster Haarausfall

Nhina/238x6


Haarausfall kann auch durch Magnesiummangel kommen. Ich würde einfach mal Tabletten nehmen und Fußbäder mit Magnesium machen. Habe letztens einen Bericht gesehen, in dem mehrere Frauen aufgrund dessen Haarausfall hatten. Grade nach AB-Einnahme.

M~e1lpo5mexne


Das ist ein guter Tipp, danke dafür! :)^ Ich glaube, Magnesium-Tabletten habe ich sogar noch im Haus, dann will ich doch gleich mal eine nehmen.

Ansonsten gibt es hier nichts Neues, aber das ändert sich ja hoffentlich bald. Ich erwarte von meinem Hormontest-Ergebnis, dass es genauso schlecht aussieht wie immer (mindestens - wenns noch schlimmer geworden ist hätte ich zumindest da wahrscheinlich die Ursache der Probleme), aber gerade auf den Hautarzt Dienstag bin ich gespannt. Die Haarwäsche vorgestern war auf jeden Fall wieder zum heulen. :-(

SycUqoulks aRaspxs


Valproinsäure hat aber völlig andere Einsatzgebiete als zur Schlafhilfe; hab gerade mal nachgeschaut. :-o Es gibt dafür sicherlich bessere Möglichkeiten, wenn man kein richtiges Schlafmittel nehmen will (eine wäre z. B. L-Tryptophan). Ich würde mir jedenfalls gut überlegen, die Säure weiter einzunehmen, wenn sie diese Nebenwirkung haben können. Auch über lange Jahre eingenommen, bedeutet das nicht zwingend, ein - nicht ganz harmloses - Mittel immer weiter zu vertragen.

MEelpoumxene


Ja, ich weiß, wofür Valproinsäure eigentlich ist und ich habe sie früher auch mal viel höher dosiert bekommen gehabt - allerdings auch da nicht wegen des eigentlichen Einsatzgebietes, sondern als SSRI-Ersatz, weil ich SSRI nicht vertrage. Es hat schon seine Richtigkeit, dass ich diese - wenn auch kleine - Dosis bekomme und ohne geht es mir sehr schlecht. Aber auf jeden Fall vielen Dank für den nochmaligen Hinweis, ich habe mir jetzt auch einen Termin beim Psychiater geben lassen, um noch einmal über eventuelle Alternativen zu reden, aber da wird es wohl nichts geben, weil Valproinsäure schon die total schräge Alternative zu dem, was ich eigentlich bräuchte, ist. :)z

Ansonsten: Meine Hormonwerte waren gut, mein Testosteron sogar im Normalbereich. :-o Normalerweise würde ich mich super freuen, jetzt hält sich die Freude eher in Grenzen, weil es eine doch relativ harmlose Ursache gewesen wäre.

Der Hautarzt heute hat mir gefühlte zehn Liter Blut abgenommen: Für Tests für Eisen, Zink, Vitamin D, irgendwelche seltenen Antikörper, Schilddrüse... zudem hat er einen Abstrich genommen, was potentielle Pilzerkrankungen feststellen soll. Ansonsten sagt er, dass es kein vernarbender Haarausfall ist (also die Haare durchaus wieder nachwachsen können), aber der Ausfall ist definitiv da. Ich habe jetzt ein hochdosiertes Zinkpräparat und eine Lösung, die ich zweimal am Tag auf die Kopfhaut auftragen muss. Die kann wohl erstmal aber alles schlimmer machen, bevors besser wird... na super. :-| Aber immerhin habe ich jetzt etwas hier, ich kann mich Ende der Woche für die ersten Blutergebnisse melden und in zwei Wochen, wenn ohnehin meine Muttermal-OP ansteht, bekomme ich dann auch die "langsamen" Ergebnisse und der Arzt schaut sich die Kopfhaut nochmal an. Er hat mir aber auch klar gesagt, dass mein Problem immer noch vom Antibiotika kommen könnte - drei Monate wäre da so die Zeit, wo so etwas "nachwirkt", weil das so ein Haarzyklus-Zeitraum wäre. Und dementsprechend brauchen auch Therapien so etwa drei Monate, bevor sie anschlagen.

Auf jeden Fall also alles etwas doof, weil mir jetzt nichts kurzfristig die Haare "festhält". Ich lasse mich jetzt überraschen, was ich am Ende der Woche als erste Blutergebnisse bekomme und ob man da etwas schlauer wird. Auf jeden Fall ist der Arzt jetzt involviert und ich hänge nicht mehr alleine in der Luft. Also: Durchhalten ist die Devise (vor allem für meine Haare... bitte, bitte, liebe Haare, haltet durch... %:|)

Mielpomxene


Ergebnisse der Bluttests: Alles supermegaklasse. Gute Schilddrüsenwerte, tolle Eisenwerte, tolle Zinkwerte, selbst mein Vitamin D ist in Ordnung. Die Ergebnisse von dem Antibiotika-Antikörpertest sind zwar erst in zwei Wochen da, aber zumindest im Moment sind alle Werte, die zu hoch/zu niedrig sein könnten und dann Haarausfall verursachen könnten, im super Bereich. Dann muss ich jetzt wohl noch zwei Wochen Haare lassen und hoffen, dass dann die obskuren Tests vielleicht des Rätsels Lösung sind... %:| Die Zinkkapseln kann ich aber ruhig weiter nehmen, sagte man mir... dann mache ich das auch.

Die Lösung, die ich auf die Kopfhaut auftragen muss, vertrage ich übrigens richtig, richtig schlecht. :-( Hab den ganzen Tag Kopfweh davon... da der Arzt mir die als "erste Hilfe" bis zu den Testergebnissen gegeben hat (eigentlich ist die für einen Typ Haarausfall, der nur am Scheitel sitzt und den ich nicht habe), weiß ich jetzt auch gar nicht, ob ich das Zeug weiternehmen will. Ich kann mit den Kopfschmerzen kaum klar denken. %:|

MxeIlpo@menxe


Auch, wenn hier niemand mehr schreibt, nehme ich den Faden einfach weiter als Tagebuch/Berichterstattung. :)z

Habe mir gerade wieder die Haare gewaschen und diesmal wirklich nur noch geheult. Selbst nach dem Auskämmen kamen beim Haarpackung auswaschen nochmal viele Haare herunter, so dass ich einen neuen "Mengenrekord" aufgestellt habe. :°( Gerade, wenn die Haare nass sind, sieht man mittlerweile die ganzen kahlen Bahnen auf der Kopfhaut. Ich weiß, dass ich einfach bis in 14 Tagen Geduld haben muss, weil erst dann die letzten Blutergebnisse und das Ergebnis des Abstrichs da ist, aber es fällt mir so schwer, wo ich das Gefühl habe, dass sich die kahlen Stellen seit letzter Woche verdoppelt haben.

Dieses "Regaine Frauen" Mittel macht mir immer noch Probleme. Eigentlich ist es ja nur für den Anlagebedingten Haarausfall gedacht, der nur am Scheitel sitzt. Entsprechend darf man nur sechs Sprühstöße nehmen. Nun habe ich den Haarausfall aber am ganzen Kopf und weiß gar nicht, wie ich das mit sechs Sprühstößen abdecken soll. Deswegen und aufgrund der Nebenwirkungen habe ich es jetzt nicht mehr genommen, weil ich einfach nicht genau weiß, wie ich das handhaben soll. Wenn hier irgendwer Erfahrungen hat, dann bitte immer her damit!

Ansonsten gibt es hier natürlich nicht viel neues. Die Haare fallen halt einfach nur immer schneller aus. Auch im Alltag verliere ich mehr und mehr Haare... :°(

opnodxisep


Hallo! Es ist schon problematisch, dass Du das einzige Medikament, von dem man sich da eine echte Wirkung versprechen darf - nämlich die Antibabypille mit Östrogen - partout nicht nehmen willst. Auch wenn Dein Östrogenspiegel in Ordnung ist, weiss niemand, wieviel Östrogen Du brauchst, um Deine Haare zu halten!

Auch die sauteure Eisendepotspritze kommt mir seltsam vor. Die meisten kaufen sich bei Bedarf für kleines Geld Eisentabletten oder besser A bis Z Vitamine im Drogeriemarkt und sind glücklich damit. Ich nehme davon nur 2 Tabletten pro Woche statt 1 täglich, weil ich die dann besser vertrage. Auch wenn Du eine Depotspritze kriegst, kommt damit erst einmal ein gewaltiger Stoß Eisen direkt ins Blut und Leber, bis sich daraus langsam ein Depot entwickelt.

Auch Deine einjährige Zahnbehandlung - also ich weiß nicht. Bei meiner Frau und mir geht das Ruck Zuck und fertig ist (wir haben verschiedene Zahnärzte). Vielleicht solltest Du Deine Auswahlkriterien für einen "guten" Arzt noch mal überdenken?

S/cqoul<s R1asxps


Ich finde ein wenig problamatisch, wenn Fragen gestellt werden: "Wie ändere ich das ... was mir gerade so zu schaffen macht?" und im Folgenden eigentlich signalisiert wird, dass man am Laufenden möglichst nichts ändern möchte. ":/ Dann ist es schwierig, noch weiteren Rat zu geben.

RkegRenmäxdchen


Hey! Ich leide auch an Haarausfall durch das PCO-Syndrom.

Du musst keine Pille nehmen. Abnehmen, eine kohlenhydratarme Kost, viel Sport etc. sind der erste Schritt, dass das Testosteron wieder sinkt. Dann hört auch der Haarausfall auf.

Ich nehme unterstützend noch Myo-Inositol. Seitdem habe ich gar keinen Haarausfall mehr.

M1elpoVmenxe


Ui, plötzlich so viele Antworten! @:)

@ onodisep

Die Pille will ich in der Tat nicht nehmen und ich werde lieber alle Haare verlieren, als daran etwas zu ändern. Das liegt übrigens nicht nur an meiner Sturheit, sondern an medizinischen Dingen, die leider meine FÄ nicht so wirklich verstehen will. Sowohl mein Hausarzt als auch mein Psychiater, die mich mit meinen anderen Medikamenten versorgen, haben mir schon immer von der Pille abgeraten. Der Hautarzt meinte zudem am Dienstag, nachdem er sich die Hormonergebnisse angesehen hat, dass der Haarausfall nicht von den Hormonen kommt, also hoffe ich einfach mal, dass er auch recht hat, denn sonst war es das mit meinen Haaren. Als ich vor zwei Jahren übrigens einen extrem schlechten Östrogenwert und einen viel zu hohen Testosteronwert hatte, hatte ich keinen Haarausfall...

Die A-Z Vitamine nehme ich auch brav, aber das reicht für meinen Eisenspeicher leider nicht. Die "richtigen" Eisentabletten aus der Apotheke macht mein Magen nicht mit, mir wird furchtbar übel davon. Selbst die "Ökovariante" Kräuterblut aus dem Reformhaus klappt nicht, weswegen ich jetzt seit so vielen Jahren die Infusionen bekomme. Die Depotsache bekomme ich aber erst seit ein paar Jahren, vorher durfte ich alle sechs Wochen zur Infusion, was ich doch sehr lästig fand. Ich nehme also an, dass das alles schon seine Richtigkeit hat.

Und das mit dem Zahn... joa, da muss ich dir leider Recht geben. Der ZA hat das echt verhauen. Das war auch gar nicht mein "normaler" Zahnarzt, sondern ein Endodontologe, weil der Zahn so viele Kanäle hatte und das mit Mikroskop behandelt werden musste. Gebracht hats alles nichts, der Endodontologe hat sich ewig geweigert den Zahn zu ziehen bis ich dann irgendwann (nach einem Jahr!) die Nase voll hatte und meinen normalen Zahnarzt überredet habe, den Zahn zu ziehen. Ergebnis: Zahn war nie haltbar gewesen, Lektion gelernt: Nicht mehr zu diesem Endodontologen. Hat aber mit dem Haarausfall nichts zu tun. ;-)

@ Scqouls Rasps

Ich bin nicht ganz sicher, was du meinst. Natürlich suche ich nach einer Möglichkeit, das zu ändern, aber solange noch kein Ergebnis feststeht und alles, was bisher getestet wurde, super aussieht (Hormonwerte, Eisenwerte, Zinkwerte, Schilddrüse) und vom Arzt ausgeschlossen wurden und die restlichen Ergebnisse noch nicht da sind... was soll ich denn dann machen?

@ Regenmädchen

Wow, ich wusste nicht, dass das PCO-Syndrom an sich auch Haarausfall verursachen kann! Ich hab das schon so viele Jahre und hatte bisher keine Probleme in der Richtung, aber ich nehme an, irgendwann kanns halt losgehen. Nur hat der Arzt jetzt ausgeschlossen, dass es an meinen Hormonen liegt. :-/ Ich werde mich aber trotzdem mal nach diesem Myo-Inositol erkundigen, davon habe ich noch nie gehört! Danke für den Tipp! :)^

RPegenmtädcxhen


Haarausfall (=androgenetische Alopezie) ist neben Akne, Hirsutismus und einer unregelmäßigen Periode eines der häufigsten Hauptsymptome des PCO-Syndroms.

Wie hat dein Arzt denn ausgeschlossen, dass der Haausfall hormonell bedingt ist?

Das Pulver allein ist wie die Pille und überdeckt die Symptome. Das eigentliche Problem ist meist schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, Insulinresistenz, Diabetes Typ 2 oder Übergewicht.

Du hast vorher geschrieben, dass du 100 Kilo wiegst. Dein Testosteron ist vermutlich wegen deinem Übergewicht erhöht. Allein 10% Gewichtsreduktion reichen schon aus, um die Symptome zu lindern und beheben die Krankheit an ihrer Ursache.

Ich hab mit der Diagnose auch abnehmen müssen. Das war echt hart, aber die Effekte sind besser als mit Pille. Das kann ich wirklich jeder übergewichtigten Frau mit PCOS nur raten. Alles andere hat krasse Risiken und Nebenwirkungen und behandelt das Problem nicht bei der Ursache.

MOelpoxmene


@ Regenmädchen

Also der Hautarzt hat sich die Hormonwerte angeschaut (ob die FÄ noch was dazugeschrieben hat weiß ich nicht, die hatte sie ja rübergefaxt), nahm dann sein Vergrößerungs-Dingsda (also diese Lupe, mit der er sich Muttermale und eben Haare anschaut) und meinte, er glaube eben nicht, dass ich androgenetische Alopezie hätte. Erstens müssten da die Hormonwerte extremer sein und zweitens müsste der Haarausfall anders sein, nämlich mehr auf den Scheitel konzentriert. Bei mir ist das aber rundherum so, am ganzen Kopf eben, und er meinte, ich hätte auf den ersten Blick "diffusen Haarausfall". Das einzige, was er mir anbieten konnte, bis die Ergebnisse da wären wäre aber eben dieses Regaine Frauen, was für diesen PCO-Haarausfall wäre; er würde zwar nicht denken, dass ich das hätte, aber es würde auch nicht schaden und er würde ja sehen, dass ich ziemlich verzweifelt wäre und gerne direkt eine Therapie hätte. Mehr hat er dazu nicht gesagt.

Hat das Pulver die gleichen Nebenwirkungen wie die Pille? Also Thromboserisiko erhöht, Einfluss auf Stimmung und Libido usw? Als bei mir das PCO-Syndrom vor Jahren zum ersten Mal auftrat fiel das auf, weil meine Periode ausblieb - das war zu der Zeit, als ich wegen der Valproinsäure so viel zugenommen hatte. Die FÄ sagte mir damals, dass PCO-Syndrom oft von dem Medikament kommen würde und verschrieb mir ein pflanzliches Mittel namens "Agnus Femina", mit dem meine Periode dann nach ein paar Monaten auch wiederkam. Auch das PCO-Syndrom hat sich dadurch deutlich gebessert (man sieht im Ultraschall nicht mehr so viele der Bläschen).

Als vor zwei Jahren der Testosteronwert so erhöht war und auch eine Insulinresistenz festgestellt wurde, habe ich übrigens noch 115 Kilo gewogen. Nachdem ich die Valproinsäure runterdosierte (auf ein Viertel von dem, was ich vorher hatte), habe ich dann automatisch eben wieder abgenommen, auf jetzt 100 Kilo, wo es leider etwas zu stagnieren scheint. Es ist also nicht so, dass ich nicht versuche, abzunehmen; bin halt nur mal wieder auf dem Punkt angelangt, wo jetzt wegen dem Medikament nichts mehr runterwill. Ich bin mir sicher, dass ein Absetzen des Medikamentes die Pfunde wieder purzeln lassen würde, denn ich habe in all den Jahren an meiner Ernährung eigentlich nichts verändert; ich esse jetzt genauso, wie ich mit 74 Kilo und dann mit 115 Kilo gegessen habe.

Ich nehme an, dass du wahrscheinlich echt recht hast und meine Werte vielleicht jetzt besser sind, weil ich eben seit dem letzten Bluttest 15 Kilo abgenommen habe. :)z Wie es mit dem Insulin aussieht wurde dieses mal leider nicht mitgetestet.

Hirsutismus habe ich aber immer noch - allerdings ebenso meine schlechte Ernährung (esse zwar nicht viel Süßes, aber auch nicht gerade viel Obst und Gemüse) und meinen Bewegungsmangel. :-/ Da darf ich mir nichts vormachen, ich bin ein echter Stubenhocker und man merkt es.

Das Pulver interessiert mich jetzt echt, ich habe das gerade mal gegoogelt und auch einen Artikel gefunden, in dem beschrieben wird, dass es wie SSRI wirkt (die ich ja nicht vertrage, weswegen ich ja diese dickmachende Valproinsäure nehmen muss). Bei der FÄ habe ich jetzt erstmal keinen Termin, weil so viele andere Arztbesuche anstehen, aber vielleicht kann ich ja mal meinen Psychiater fragen, ob er sich mit dem Zeug auskennt und das vielleicht verschreiben kann. Dann müsste ich nur noch bei der FÄ anrufen und fragen, ob ich das auch zusammen mit dem Agnus Femina nehmen kann. Es sei denn, es hat die gleichen Nebenwirkungen wie die Pille, dann kommt es für mich nicht in Frage.

Auf jeden Fall vielen Dank für die Hilfe, die Infos scheinen mir echt Gold wert zu sein! @:) Nachdem meine Periode wiederkam und der Ultraschall besser wurde habe ich mich nämlich im Grunde seit Jahren nicht mehr mit meinem PCO-Syndrom beschäftigt, weils mich ja nicht stört und meine FÄ meinte, das sei eigentlich harmlos.

Mwajxa27


Hallo,

ich hatte vor einigen Jahren auch extremen Haarausfall durch erhöhtes Androstendion. Mein Haarausfall war auch diffus und nicht nur am Scheitel. Bei mir hat Regaine sehr gut geholfen. Nachdem sich der Haarausfall anfänglich verstärkt hat, ließ er dann nach und es wuchsen neue Haare nach.

Wenn ich durch Stress Haarausfall bekomme, hilft es auch. Ich habe immer Regaine auf Vorrat zuhause.

Bist du sicher, dass du die Kopfschmerzen vom Regaine bekommen hast?

R>egesnmädcxhen


Myo-Inositol ist frei verkäuflich und ein Nahrungserngänzungsmittel. Es gehörte früher zu der Gruppe der B-Vitamine und ist völlig harmlos.

Bis auf eventuelle Magen-Darm-Probleme bei einer sehr hohen Dosis sind keine Risiken und Nebenwirkungen bekannt - besser ist es aber, die Inulinresistenz an ihrer Wurzel zu behandeln. Übergewicht und eine IR oder ein Diabetes Typ 2 fallen ja nicht vom Himmel, sondern kommt durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel.

Es ist mega hart, auf Zucker, Weizen und Fleisch zu verzichten, aber das Ergebnis ist ein gesunder Körper. Das sollte man sich immer vor Augen halten! @:)

Also mein Haarausfall ist auch eher diffus, schaden kann ein Versuch nicht und abnehmen tut bei Übergewicht wirklich keinem weh. Bevor du gar keine Lösung hast und diverse teure Mittelchen probierst, wäre das vielleicht die erste Baustelle.

R\egenmHädxchen


Ich kann übrigens auch Vitamin B Komplex von Ratiopharm empfehlen. Da ist fast alles drinne, was auch in Priorin drinne ist, es kostet aber nur ein Viertel! :-X

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