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Dyshidrotisches Ekzem: Erfahrungsaustausch

Miullexmaus hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich jucke mich im Moment mal wieder kaputt. Ich darf den zweiten Schub in diesem Jahr über mich ergehen lassen. Anfangs hat sich dieses nette Ekzem " nur " auf den Händen niedergelassen. Doch jetzt darf sich auch mein Fuss daran erfreuen. Ich bin echt total verzweifelt. Gibt es denn nichts anderes als Cortison? Nebenbei bemerkt wirkt dieser Mist eh nicht bei mir. Ich bin warscheinlich schon Cortisonresistent *g*. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet, vielleicht hat ja jemand den Kampf gegen die Bläschenarmee gewonnen.

Antworten
jPustxu


ad dishydrotisches ekzem

hi du,

ich habe es auch, mir hilft einigermaßen gegen die bläschen die creme elidel, ist kein cortison und hilft, die bläschen auszutrocknen.

liebe grüße

justu

b1inB-onIlinxe


RE: dishydrotisches Ekzem

Hallochen!

Ich habe auch so kleine Wasserbläschen an drei Fingern. Die kommen und gehen seit nunmehr etwa 4 Jahren.

Meine Hautärztin hat dies als dishydrotisches Ekzem diagnostiziert. Jedoch habe ich bislang kein wirkliches Gegenmittel gefunden.

Cortisoncreme hilft nur bedingt (eigentlich nur wenn die Haut bereits aufgerissen ist um diese wieder zu heilen), Bläschen bleiben erhalten. Andere Cremes haben mir auch noch nicht richtig weitergeholfen.

Auch auf dem homöopatischen Weg bin ich noch nicht wahnsinnig weiter. Wasserbäder mit Beigabe von Rescue-Tropfen (Bach-Blüten) helfen zumindest, den Juckreiz zu lindern und die Bläschenbildung etwas zu vermindern.

Habe letztens gelesen, Aloe-Vera würde ebenfalls gegen Ekzeme wirken. Bin jetzt dabei, dies zu testen. Gehe allerdings davon aus, dass der Test wohl eine längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Ich bin jetzt seit einer Woche dabei und zumindest sind keine weiteren Bläschen erschienen und die Haut noch nicht aufgeplatzt.

Kann ja später noch einmal berichten, wenn ich den "Test" abgeschlossen habe.

Bis dann

bhin-onJlitn^e


Könnte auch etwas anderes sein!!

Hallo,

ich bins wieder.

nachdem ich in den letzten Jahren zwei Hautärzte aufgesucht habe, die mir beide sagten, dies sei ein "dishydrotisches Ekzem" seine ich nun die (ekelige) Lösung gefunden zu haben

Ich war letztens wegen meines Sohnes (anderes Thema) bei der Kinderärtzin und habe einfach gefragt, ob sie sich wohl mit Ekzemen auskennt (sie ist auch gleichzeitig praktizierend in einer Kinderklinik).

Ich habe ihr meine Finger gezeigt und sie sagte sofort: klar, das ist Skabies (Kräzt-Milben). Ich konnte das nicht glauben, da ich mich hierüber bereits "schlau" gemacht hatte und überall nur gelesen habe, dass bei einem Befall auch schwarze kleine "Flecken" zu sehen sind - außer den nach innen liegenden Wasserbläschen. Ich habe solche dunklen Flecken nirgendwo sehen können. Die Kinderärztin kam dann mit Ihrer "Leuchte" und wir haben nachgesehen. Und tatsächlich, man konnte in diesem hellen direkten Licht wenige dunklere - minikleine - Flecken erkennen.

Sie sagte mir, Kräzt-Milben können einen befallen wenn sie entweder mit verletzter Haut in Kontakt kommen oder wenn das Säue-Basen-Gleichgewicht des Körpers nicht stimmt. Dann ist die Haut besonders anfällig oder "schmackhaft" für Milben.

Es gibt hiergegen rezeptfrei das Mittel ANTISCABIOSUM 25% - 200 g oder gegen Rezept z.B. Jucatin.

Ich habe das Jucatin bekommen. Dabei muß man den ganzen Körper drei Tage hintereinander abends mit der Lotion einreiben. Es hat an den befallenen Stellen an der Hand tierisch gejuckt!!!!!!!

Nach ca. 7 Tagen soll man die Lotion nochmals auftragen, um evtl. nachgewaschsene Milben abzutöten.

Ich habe den Befall - wie schon gesagt - "nur" an drei Fingern. Dort, wo ich bislang die kleinen Wasserbläschen sehen konnte, löst sich nun die obere Schicht der Haut komplett ab. Auch dabei juckt es und es kommt bei mir zu ziemlichen Rissen in der Haut (blutend). Aber ich muß sagen, unter der abgelösten Haut kann ich keine weiteren Punkte (oder Bläschen) erkennen. Wenn sich die Haut sonst abgelöst hat, habe ich immer wieder kleine Bläschen sehen können.

Mir hilft die Lotion anscheinend.

Probier es mal aus.

j6usxtu


ad aloe vera

hallo bin-online,

kannst du mich bitte auf dem laufenden halten, wie aloe vera bei dir wirkt? habe schon öfter darüber gelesen.

liebe grüsse

justu

kquk_idenxt


>:( ich habe das jetzt schon seit ca. 2 jahren, keine ahnung wie ich es bekommen hab und wie ich es wegbekomme

habe eine kortisoncreme verschrieben bekommen und so ein paar natürliche cremes die alle nichts geholfen haben

bläschen sind zwar nicht mehr so viele da dafür is die haut runzlig und seit ich aufgehört habe mir regelmäßig irgendwelche cremes raufzuschmieren scheint es wiederzukommen

ich habe dieses (wieauchimmerichesnennensoll) an der innenseite der linken hand und zwischen ein paar fingern auf beiden händen

am anfang hatte ich es nur zwischen ein paar fingern und es war auch zeitweise großteils weg nur kommt immer wieder

es wäre nett wenn ihr mich über diese neue behandlungsmethode usw. auf dem laufen halten könntet

bitte e-mail schicken an kukident@gmx.at wenns was neues gibt :-|

L7ena1p97x9


Hallo,

ich hatte dieses ätzende Ekzem etwa 2,5 Jahre lang. So war es bei mir:

- schlimmer morgens beim Aufwachen oder wenn mein Heuschnupfen stark war

- juckende durchsichtige Bläschen

- Haut war hart und trocken und löste sich kreisförmig um die ehemaligen Bläschen ab, war ständig offen und rissig, besonders im Winter

- im Winter überwog die Trockenheit, im Sommer der Juckreiz und die Bläschen

- es fing an am linken Ringfinger, setzte sich fort am linken Mittelfinger und zugleich kleinen Finger, dann Mittel- und Ringfinger der rechten Hand

- probiert habe ich: Rescue, viele Hautcremes, Tannolact, Urinbäder (jaaa) Cortison

- geholfen hat mir: quasi nichts richtig, aber einiges ein bisschen. Tannolact: minderte etwas den Juckreiz, aber unwesentlich; Rescue: half wenns ganz akut war; Hautcremes (super find ich Protect und Repair von Excipial) halfen, dass die Haut nicht gar so rissig und offen war; Urinbäder: halfen am besten gegen den Juckreiz, aber danach die Hautcreme nehmen, weil sonst alles trocken wird. Nachts beim Schlafen trug ich Baumwollhandschuhe (Apotheke) damit ich mich nicht blutig kratzte.

Seit Anfang dieses Jahres hat das Ekzem angefangen, zu verschwinden. Im Moment hab ich nichts, nur die Haut fühlt sich etwas rauer an als am Rest der Hand. Und wenn ich stark Heuschnupfen hab, juckt es ein bisschen. Aber wirklich nur leicht.

Warum es weg geht? Keine Ahnung, zumindest keine sachliche. Meine persönliche Theorie beruht nur auf Gefühl: Seit ich denken kann, hatte ich immer mal Ausschläge, sieht man schon auf den Babyfotos. Als ich etwa 15 war, bekam ich ein Ekzem im Gesicht, rund um den Mund, knallrot. Es juckte, brannte und die Haut löste sich in Fetzen. Solang ich es schlimm fand blieb es, als ich es irgendwann hin nahm ging es weg!

Damals hab ich mir oft gewünscht, sowas doch an den Händen statt im Gesicht zu haben.

Auch das dyshidrotische Ekzem an den Händen hat mich dann sehr gestört, es ging im Herbst 2001 los. Nun, ab etwa Ende 03 dachte ich nicht mehr drüber nach, und prompt verschwand es.

Wahrscheinlich krieg ich dann in einigen Jahren wieder was, rechne zumindest damit... aber ich bin froh dass es nun erstmal weg ist. Glaube, dass es bei mir irgendwas mit dem Ertragen von Nähe vs. Distanz zu tun hat, aber das führe ich nun nicht weiter aus.

Meine Quintessenz: Solche Ausschläge haben wohl Ursachen, die tiefer sitzen, und für die Medizin noch lange nicht ergründlich sind.

LG Lena

MQaehneVnscxhaf


Dishydrotisches Ekzem - mögliche Ursache

Hallo!

Ich habe seit vier Wochen diese Bläschen an den Händen und anschließend rissige Haut. Die Hautärzin hat mir Cortison verschrieben, da wurde es noch viel schlimmer. Nun hat mir eine Homöophatin erklärt, dass es eine Allergie ist gegen die Emulgatoren in den Cremes. Ausgelöst wurde das Ganze bei mir also durch eine neue Handcreme, begünstigt durch meine schon vorhandenen Allergien (Heuschnupfen, Neurodermitis). Die Creme, die ich vorher immer benutzt hatte, war zufällig emulgatorfrei. Dadurch, dass auch die verschriebene Cortisonsalbe den Emulgator enthielt, wurde alles natürlich noch viel schlimmer. Nun mache ich gar nichts mehr, und tatsächlich kommen keine neuen Bläschen, und die Haut heilt (sehr langsam). Zusätzlich, so die Homöophatin, könnte ich noch Zinkpulver auf die Haut auftragen (gibts in der Apotheke). Das habe ich bisher aber noch nicht ausprobiert.

w_akmkwo


ja, das habe ich auch manchmal. immer, wenn es knallig heiß wird

im sommer. ursache unbekannt. jedenfalls kann der schweiß nicht

aus der haut raus, weswegen sich solche bläschen bilden.

fing vor drei jahren an. da hat mir der hautarzt, bei dem ich wegen

lichenruber planus und neurodermitis in behandlung war, eine

salbe aus eucerin und salicylsäure(ja, aspirin) verschrieben.

wird unter anderem in hühneraugenpflastern verwendet, weil löst

die haut auf.

hat im ersten jahr garnicht geholfen, was aber daran lag, daß ich

alle bläschen aufgestochen habe, woraufhin die handflächen total

austrockneten und sich anschließend großflächig abgelöst haben.

das war schmerzhaft.

im jahr darauf habe ich mich beherrscht, nichts aufgestochen und

immer vor dem schlafengehen die hände eingeschmiert. nach ca.

zwei wochen waren die bläschen sichtbar ausgetrocknet(braune

verfärbung unter der haut), jedoch ohne fiese wunden. eine woche

später hat sich wiederum die haut geschält, war aber nicht schlimm,

weil unten drunter war ja schon fast wieder verheilt.

dieses jahr wieder zwei schübe. beide male mit salicylsalbe

erfolgreich besiegt.

Chapt|.Picxard


Hallo,

kenne das dysh. Ekzem sehr gut, habe es jetzt so seit ca. 5 Jahren und behandele es jetzt seit ca. 3 Jahren intervallartig mit einer speziellen Cortisoncreme (Celestan-V- bzw. Betnesol) und trage auch des nächtens Baumwollhandschuhe, aber nur noch wenn es garnicht geht. Neben dem Cortison pflege ich die Haut mit einer harnstoffhaltigen Creme. Habe Symptome an Händen und Füßen und fühle mich an manchen Tagen echt schlecht, weil alle Arbeiten sehr schmerzhaft sind durch die vielen kleinen Hautverletzungen. Trage dann auch Stoffhandschuhe im Job, bin Krankenpfleger und leide wirklich wie ein räudiger Hund. Um allen Spekulationen gerecht zu werden, habe ich mich an einer Uni-Klinik austesten lassen auf alle dermatologische Möglichkeiten hin. Natürlich habe ich auch den Weg der Naturmedizin bzw. Homöopathie beschritten, leider ohne Erfolg. Ich habe das Ekzem auch mehrere Male besprechen lassen, alles war umsonst. Das Cortison macht es erträglich und meine ganze Hoffnung liegt darin, daß die Haut sich so alle 7 Jahre verändert, vielleicht mildern sich dann meine Symptome. Vielleicht hat ja von Euch noch einer nen heißen Tip oder einen neuen Therapieansatz.

D4EMEEE


ne alternative??

hi,

habe das dish. ekzem nun seit 2 jahren. jeder arzt hat mir bisher immer gesagt es handele sich um eine veranlagung mit der ich leben müßte... ich habe 35 jahre ohne den scheiss gelebt und diese aussage von einenm "arzt" ist komplett inakzeptabel...

daraufhin wurde mir von freunden ein anderer arzt empfohlen, der mir eröffnete, das sich zu 95% um eine evtl. durch lebensmittel hervorgerufene unverträglichkeit handelt. daraufhin habe ich einen mora unverträglichkeitstest gemacht. am ende stand ich mit 4 din a seiten voll mit sachen die ich nicht vertrage. hauptsächlich handelt es sich um geschmacksverstärker, konservierungsstoffe und alles mit E. aber auch weizen, roggen, weißer reis, gemüse, obst waren auch dabei. nach dem Unverträglichkeitstest wurden mir auch globoli mitgegeben, die ich 3 x am tag einnehmen soll und zusätzlich soll ich noch diät halten und die schädlichen sachen weglassen. das gelingt mir gut zu hause, aber ich bin 2-3 tage die woche auf geschäftsreise und da ist es quasi unmöglich den ganzen kram zu umgehen. daher ist das ekzem auch wieder ausgebrochen. mittlerweile nehme ich mir mein essen mit, was ganz schön lästig ist. selbst in guten lokalen kommen die ganzen konservierungsstoffe, Es, geschmacksvertärker etc vor. seit mitte august hat mir mein arzt die Mora - Ausleitung ans herz gelegt, die ich auch seitdem mache. Mora ist im übrigen die sog. Bioresonanz-methode. seit ich nun 1-2 in der woche an der maschine sitze, ist mein ekzem nicht mehr ausgebrochen, und selbst wenn ich etwas gegessen habe, bekomme ich momentan kein ekzem mehr, sondern nur noch die trockene abschuppende haut. mein arzt mein, ich müßte die mora-therapie noch ungefähr ein halbes jahr machen, dann wären die unveträglichkeiten beseitigt. vor der therapie hatte ich jede woche ein ekzem, bevor das verheilte war schon das nächste da. bisher kann ich das nur empfehlen. nach aussage meines arztes (laienhaft wiedergegeben), wird bei der mora therapie die schwingungen der allergene aufgenommen im gerät zu 100% umgewandelt, so daß die gegeninfo gebildet werden kann und durch die gegenschwingung wird die unverträglichkeit neutralisiert. klingt irgendwie nach unwahrscheinlichem zauber, (war am anfang sehr skeptisch) aber ich merke diesen zauber nun am eigenen körper, ich habe zwar noch trockene hände, aber kann sie wieder ohne schmerzen bewegen. und diese freiheit geniesse ich jetzt wieder mit vollen zügen. wer mehr wissen möchte oder einen arzt in seiner nähe sucht der das anbietet hier ein link:

[[http://www.med-tronik.de/html/mora-therapie.html]]

gute besserung!

DII

m ar`gaxu


Hallo,

ich hatte das gleiche Problem über viele Jahre. Das Jucken machte mich wahnsinnig und ständig riss meine Haut ein. Durch Zufall lernte ich dann die Creme "Allpresan sensitive 3+ Schaumcreme für sehr trockene Haut" Diese Creme enthält 15% Urea und Nachtkerzenöl.

Man bekommt sie in der Apotheke.

Mir hat diese Creme sehr gut geholfen. Anfangs habe ich die Hände ca. 8 mal am Tag eingecremt, manchmal auch mehr. Nachdem die Bläschen abgeheilt waren, benutzte ich die Creme noch 3 mal täglich. Seitdem ich diese Creme regelmäßig verwende, kommen die Bläschen nur noch selten und dann sind es auch nur noch wenige Bläschen. Sobald ich merke, dass das Exem wieder im Anmarsch ist, creme ich die Hände gleich wieder häufiger ein.

cylaud.i6x69


Hallo,

mein Sohn leidet seit Jahren am dyshidrotischem Ekzem(an einem Fuß).Wir haben so eigentlich alles an Salben und Creme ausprobiert. Er hat jetzt vom Hautarzt Tannosynt Lotion bekommen.Das tragen wir mit dem Q-Tip auf und dann kommt Mull dünn zwischen die Zehe. Es wird besser, ist aber noch nicht ganz weg.

Von den Allpresan Produkten wurde es ganz schlimm.

Aber dass ist das doofe an dieser Krankheit, bei jedem hilft etwas anderes, man kann nur probieren.

N!ovacexlla


Hallo zusammen,

ich selber (27) leide mittlerweile schon seit mindestens 15 Jahren an diesem Ekzem. Auslöser ist bei mir wohl eine Klebstoffallergie. Was leider auch Pflaster miteinbezieht. Genau dadurch ist es nämlich wohl beim allerersten Mal ausgebrochen. Und zwar an beiden Händen und beiden Füßen. Da mir damals kein Arzt sagen konnte um was es sich handelt bin ich von Pontius zu Pilatus gelaufen und es wurde immer schlimmer. Einmal als Warzen behandelt, dann als Fußpilz, dann mit irgendeinem Laser und schließlich konnte mir die Uniklinik in Frankfurt/Mai helfen. Früher habe ich Cremes namens Basodexan und Hydrodexan bekommen. Ich glaube im Hydrodexan war auch Cortison enthalten. Letzteres gab es auch nur gegen Rezept. Mittlerweile habe ich 2 Rezeptfreie Mittel, die sehr gut helfen. Wie meine Vorrednerin, benutze ich Tannosynt, aber in der flüssigen Version für meine Fußbäder - zum Glück habe ich die Blasen nicht mehr so oft an den Fingern. Das Fußbad benutze ich wenn es schlimmer wird. Sonst nehme ich Tannolact-Creme, die auch sehr gut gegen das Brennen und Jucken hilft.

Wie ich gerade festgestellt habe, bekomme ich diese Blasen nur noch im Sommer, immer dann wenn ich mit meinen Füßen eben barfuß in Sandalen unterwegs bin. Ich vermute mal daß durch den Kontakt mit etwaigen Klebstoffen in den Schuhen die Blasen immer DANN wiederkommen. Jetzt muß ich mir mal irgendwas einfallen lassen wie ich das umgehe...

cvlauUdi6x69


Mein Sohn hat ca. 2 Wochen im Jahr Ruhe, da ist der Fuß heil,nämlich im Urlaub wenn er fast nur Barfuß läuft oder in Flip Flops.Bei ihm ist es extremer wenn die Füße schwitzen und er halt Schuhe trägt.

Die Betroffenen tun mir echt leid, denn es ist eine Qual.Meine Hoffnung ist noch, das es mit der Pubertät verschwindet(er ist 12 J.)

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