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Ernährung Diabetes mellitus Typ 2

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Die Menge macht das Gift.

genau. und das trifft auch auf kohlenhydrate zu.

natürlich befinde ich mich nicht in ketogenese, sonst hätte ich ja auch nicht zugenommen. die grenze liegt bei jedem menschen woanders. ich esse 50-70g kohlenhydrate täglich und trete nie in ketogenese. atkins sagt nur, bei unter 20g ist auf jeden fall jeder in ketogenese, bei manchen menschen liegt diese grenze höher.

es gibt hinweise darauf, dass gesättigte fettsäuren nur in verbindung mit vielen kohlenhydrate schlechte blutwerte verursachen, ansonsten wären sie reine energielieferanten und die werten verbessern sich sogar.

bei leuten, die low carb diäten machen, stellte man des weiteren fest( u.a. in einer bbc reportage gezeigt), dass diese am ende eines tages auf die gleiche kalorienzahl kommen, wie ein normal essender durchschnittsbürger, der einen größeren anteil an kohlenhydraten hat. man wird bei viel fett einfach schneller satt und bleibt es länger, man isst volumenmäßig weniger (natürlich hat fett mehr kalorien, aber man ist auch von weniger satt).

mein eigener diabetologe meinte übrigens, dass meine form der ernährung sehr gut ist. ich listete genau auf was ich esse. desweiteren half mir die ernährung auch mit den geschlechtshormonen. mein zyklus stabilisierte sich und ich bin fruchtbarer als zuvor (es gibt einen engen zusammenhang zwischen insulinausschüttung und testosteronbildung in den ovarien).

finde für dich heraus, was das beste ist, wo die grenze bei dir liegt, mit welcher nahrung du dich am besten fühlst. viel frisches gemüse und ein bisschen frisches obst schadet nie. ich denke, da hat auch praxa nichts dagegen. ;-D

p`rasxa


genau. und das trifft auch auf kohlenhydrate zu.

Der vergleicht hinkt ja nun etwas. KH machen schlimmstenfalls dick, aber schädigen nicht den Körper, wie zb. die Arterien.

es gibt hinweise darauf, dass gesättigte fettsäuren nur in verbindung mit vielen kohlenhydrate schlechte blutwerte verursachen, ansonsten wären sie reine energielieferanten und die werten verbessern sich sogar.

Da sehe ich nicht wirklich einen Sinn dahinter, aber da ich es im Moment nicht besser weiß, lassen wir das mal so stehen.

bei leuten, die low carb diäten machen, stellte man des weiteren fest( u.a. in einer bbc reportage gezeigt), dass diese am ende eines tages auf die gleiche kalorienzahl kommen,

Das will ich auch gar nicht abstreiten.

man wird bei viel fett einfach schneller satt und bleibt es länger, man isst volumenmäßig weniger (natürlich hat fett mehr kalorien, aber man ist auch von weniger satt).

Umgekehrt wird eher ein Schuh daraus.

KH sättigen mehr und halten auch länger an. Natürlich muss man hier Unterschiede machen, zwischen "langsamen" und "schnellen" KH. Bei, zum Beispiel Weißbrot gebe ich die recht, man kann sehr viel davon essen und es hält auch nicht lange an. Bei Vollkornbroten ist es das Gegenteil.

Fettige Nahrungsmittel kann man in grossen Mengen essen, ohne dass man sich satt fühlt, da sich bei Fett, dass Sättigungsgefühl erst nach etwa 20 Minuten einstellt.

Durch die lange Verweildauer im Magen sättigt Fett zwar schon ganz gut, aber bezogen auf die aufgenommene Energiemenge wesentlich schlechter, als komplexe Kohlenhydrate mit Ballaststoffen, wie zb. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse etc..

Bei gleicher Energiemenge wird man nach einer fetthaltigen Mahlzeit schneller wieder Hunger bekommen als bei einer ballaststoffreichen, kohlenhydratreichen Mahlzeit.

Hungergefühl wird unter anderem durch einen niedrigen Blutzuckerspiegel ausgelöst. Da KH (Glucose) zwar in Fett, Fett aber nicht in Glucose umgewandelt werden, kann es selbst nach einer fettreichen Mahlzeit, schnell wieder zu einem Hungergefühl kommen.

Du hast aber nicht Grundsätzlich unrecht mit deiner Behauptung. Verantwortlich für die Sättigung, bei Low Carb, ist aber nicht hauptsächlich das Fett, sondern eher das Eiweiß, welches einen hohen Sättigungsgrad hat. Bei Eiweiß in Verbindung mit Fett gebe ich dir also vollkommend recht, nicht umsonst gilt Käse als einer der besten Sattmacher.

ich denke, da hat auch praxa nichts dagegen. ;-D

Lass mich in Ruhe darüber nachdenken.*grübel, denk*

Nein, da habe ich nichts dagegen. :-D

Ich habe ja auch prinzipiell nichts gegen Low Carb, solange es zeitlich begrenzt ist, nur als Standardernährung halte ich nicht viel davon.

eelfxiw


Hallo Praxa

Ich habe wieder einmal eine Frage an dich. Heute habe ich in einer Zeitschrift "Gesundheitstipp" gelesen, dass mein Blutdruckmittel "Co-Diovan" unter Krebsverdacht steht. Zudem steht in diesem Bericht, dass besonders bei Diabetikern mit Bluthochdruck auffallend viele an Krebs sterben. Na Prost! Ich habe natürlich meinem Hausarzt telefoniert, der ist aber erst wieder ab Montag erreichbar. Nun weiss ich nicht, ob ich dieses Mittel weiternehmen oder es absetzen soll. Ich bin total verunsichert. Es betrifft die Blutdrucksenker der Gruppe Sartane. Ich habe mich eigentlich mit diesem Mittel abgefunden und habe eigentlich keine nennenswerten Nebenwirkungen. Aber eben, jetzt kommt neben der Angst eines Herzinfarktes, Hirschlages noch die Angst vor Krebs.

Elfi

p;raxxa


dass mein Blutdruckmittel "Co-Diovan" unter Krebsverdacht steht

Ja, das Krebsrisiko ist, nach momentanen Wissensstand, ungefähr um 1% erhöht. Wenn man nun bedenkt, wie viel höher das Gesundheitsrisiko durch Bluthochdruck ist, kann man das eine Prozent vernachlässigen.

Medikamente haben nun mal Nebenwirkungen und da kann man oft nur zwischen Pest und Cholera wählen. Bei Diovan, bzw. Sartanen allgemein, überwiegt der Nutzen aber so deutlich, dass man sich da nicht wirklich Gedanken machen sollte.

Also, auf jeden Fall weiter nehmen.

Ich bin mir sicher du nimmst im ganz normalen Alltag, mehr Schadstoffe auf, welche Krebs erregen können, als wie du mit den Tabletten je zu dir nimmst.

eJl@fixw


Hallo Praxa

Herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich fühle mich ein wenig beruhigt. Ich werde am Montag trotzdem meinen HA telefonisch kontaktieren und ihn fragen. Wenn ich nichts über diesen Krebsverdacht gelesen hätte, würde ich mich auch nicht sorgen. Aber jetzt weiss ich es nun mal und möchte etwas anderes schlucken, zumal ich ihn ja auch betreffend des Diuretikas ansprechen möchte.

Nochmals herzlichen Dank. @:)

Elfi

P&aulagmaxrie


Hallo elfiw,

ich bin leider kein Experte in Bezug auf Diabetes, aber da ich auch etwas auf meine Ernährung achten muß, habe ich die Beiträge mit Interesse gelesen. Und dabei ist mir aufgefallen: du hast die Hormonersatztherapie von heute auf morgen abgesetzt!!!!

Das habe ich vor 2 Jahren auch getan mit dem Ergebnis, daß bei mir wirklich alles durcheinandergeraten ist: erhöhte Blutzuckerwerte (kein Diabetes) erhöhter Blutdruck (manchmal 200:100, dann wieder niedrig) stark erhöhte Cholesterinwerte (290).

Und was bei mir das Schlimmste war: Haarausfall und scheußliches Jucken am ganzen Körper. Habe mir auch nur noch Gedanken um meine Gesundheit gemacht und wäre fast durchgedreht! Habe dann wieder auf Anraten der Ärzte mit Hormonen begonnen (obwohl mir das zuwider war, wollte unbedingt von dem Zeug weg) und schleiche mich jetzt – nach 2 Jahren aus: 1/2 Jahr nur jeden 2. Tag, dann jeden 3. usw. Es geht jetzt alles viel besser und ich hoffe, daß ich bald endgültig von HET weg bin.

Mein Rat an Dich: sprich doch auch mal mit deinem Frauenarzt, vielleicht kann er einige deiner Probleme lösen.

Ich bin übrigens auch normalgewichtig: BMX 23, aber nach Absetzen der Hormone habe ich über 10 kg abgenommen (im Nachhinein zuviel Stress wegen 1000 Ängsten.

e\lfixw


Guten Abend Paulamarie

So schön, noch jemand mit Hormonabsetzen und dann solch ein Chaos mit den Blutwerten. *:)

Ja, ich habe einfach von einem Tag auf den anderen mit den Hormonen aufgehört, ich nahm Novofem und habe sie eigentlich sehr gut vertragen. Aber nach so langer Einnahmezeit und dauernder Brustkrebswarnung in den Medien habe ich beschlossen, damit aufzuhören. Und dann ging alles los. Im Januar habe ich aufgehört und im Februar war ich schon mit Bluthochdruck beim Hausarzt. Mit der Diagnose Bluthochdruck kam der zu hohe Blutzuckerwert, was vorher auch nie ein Problem war und der Cholesterin, welcher ebenfalls viel zu hoch war. Ich war nie übergewichtig, habe aber leider den Nachteil, wenn ich zunehme, dann nehme ich vor allem am Bauch zu. :-(

Ich habe den Hausarzt darauf angesprochen, dass ich die Hormone wieder nehmen möchte und er hat mir aber davon dringend abgeraten, da es zu riskant sei mit meinem metabolischen Syndrom. Im Sommer war ich zur Jahreskontrolle bei der Frauenärztin und sie sagte mir auch, sie hätte mir auch vorgeschlagen, jetzt mit meinen 52 damit aufzuhören.

Ich habe nun seit Januar keine Hormone mehr und schwitze und walle aber immer noch täglich und nächtlich xmal. Habe ebenfalls Muskel- und Gelenkschmerzen und zum Teil auch Stimmungsschwankungen.

Und das ganze verunsichert mich dann immer wieder, ich weiss dann nicht, sind meine Beschwerden wechseljahrebedingt oder blutzuckerbedingt oder weiss-was-bedingt. Ich habe mich zu einem richtigen Hypochonder entwickelt, der aber trotzdem nicht dauernd zum Arzt rennt, aber mir zum Teil das Leben recht grau gestalte mit meiner dauernden Angst vor irgendwelcher Krankheit. Uebrigens Haarausfall habe ich auch. Ich wundere mich, dass ich überhaupt noch Haare auf dem Kopf habe. Dann habe ich wieder Magendrücken, dann wieder verschwommenes Sehen usw. usw. Also, ich habe täglich ein anderes Symptom. Mein Mann fragt mich jeweils schon: "So, was haben wir heute?"

Berichte noch ein wenig von dir Paulamarie.

Liebe Grüsse

Elfi

P&a(ulaxmarie


Guten Morgen elfiw,

was soll ich sagen, ich habe mich ja nur in die Diskussion eingeschaltet, weil du so viele "Beschwerden" hast, die ich auch habe bzw. gehabt habe. Ich habe das ja jetzt alles schon 2 Jahre hinter mir, es ist noch nicht gut, aber ich habe wieder Freude am Leben!

Zu deinem letzten Satz: eigentlich kann man das unseren Männern ja nicht verdenken! Ich habe ja einen wirklich lieben Mann, der mich sehr unterstützt hat, aber seine Reaktionen waren sehr ähnlich! Ich habe dann garnichts mehr gesagt.

Also, ich mußte die Hormone schon um die 40 nehmen, weil ich eine Totaloperation der Gebärmutter hatte. Fand sie nie wirklich toll, habe dann aber auch wegen der Krebsangst beschlossen, sie von heute auf morgen abzusetzen. Dann begann das Stoffwechselchaos und auch meine Haut spielte verrückt. Außerdem bekam ich eine Haarfollikelentzündung und büschelweise Haarausfall. Daraufhin empfahl mir der Prof in der Hautklinik Regaine zu nehmen. Die andere Alternative: Hormone, die er mir für meine Haut wärmstens ans Herz legte. Regaine habe ich nicht vertragen, also nahm ich wieder die Hormone. Dazu mußte ich von heute auf morgen Blutdrucksenker (Votum – ein Olmesartan) einnehmen, weil ich wirklich sehr hohe Blutdruckwerte hatte. Tabletten gegen Cholesterin habe ich mich geweigert zu nehmen, weil ich davon wahnsinnige Muskelschmerzen bekam. Jetzt hast Du geschrieben, daß Sartane unter Krebsverdacht stehen. Na bravo, Hormone setzte ich wegen Krebsrisiko ab und nehme Sartane und bin jetzt wieder so weit wie vorher. Also, da ich trotz Sartanen ja immer noch so verrückt schwankenden Blutdruck habe (seit ich versuche, mich aus HET auszuschleichen. Ich nehme jetzt jeden 3. Tag eine) habe ich gestern abend gegoogelt und beschlossen, auch dieses Medikament abzusetzen.

Meine Blutwerte werden 1/2-jährlich kontrolliert und in Zeiten des größten seelischen Stresses (Angst vor Krankheiten, teilweise nicht unbegründet) waren Blutdruck, Cholesterin und Zuckerwerte am höchsten. Vor allem als ich vor lauter Sorgen nur noch 43 kg gewogen habe (ich bin 1.60 groß)

Also Fakt ist: ich versuche jetzt mein metabolisches Syndrom auf natürliche Weise in den Griff zu bekommen. Weiß nicht so genau, wie das gehen soll.

Ich lasse jetzt weitgehend Fertigprodukte (wegen des Salzgehaltes) weg. Versuche, den Alkohol einzuschränken (obwohl 1 Glas Wein oder Bier zum Essen schon gut ist), esse weniger Kohlenhydrate (meine Ernährung war bis jetzt KH-betont), Bewegung habe ich so und so genug. Auf Latte macchiato verzichte ich nicht. Fehler? Aber, was das allerallerwichtigste ist: ich versuche Streß zu vermeiden, sprich, mich nicht über alles und jedes aufzuregen. Bei mir ist ja das Glas nie halb voll, sondern immer halb leer.

Habe überlegt, ob ich es mal mit autogenem Training versuche, ist aber für mich wahrscheinlich nicht geeignet, weil ich viel zu "hibbelig" bin. Ach übrigens, wenn ich zunehme, nehme ich auch nur am Bauch zu. War aber schon immer so.

Werde berichten, was mein Blutdruck ohne Medikamente so macht.

Also, ich denke, daß du massiv in den WJ bist. Versuche, wie auch immer, deinen Stress abzubauen und du wirst sehen, es wird besser. Und vor allem, die ständige Angst nützt ja nichts, denn dadurch steigen die Blutzuckerwerte!

Alles Liebe

p#ra;x]a


Auf Latte macchiato verzichte ich nicht. Fehler?

Nein, dass ist ja nur Milch und Espresso und eventuell ein paar Schokoflocken. Wenn du nicht gerade 2 Liter täglich trinkst, dann genieße es weiter.

Werde berichten, was mein Blutdruck ohne Medikamente so macht.

Was denkst du?

Er wird wohl ansteigen, alles andere wäre eine Überraschung. Das erhöhte Krebsrisiko ist so verschwindend gering, vor allen Dingen gegenüber dem Nutzen des Medikaments, so dass du dir wirklich überlegen solltest, ob du es absetzt.

Mit unseren täglichen Nahrungsmittel, sei es durch das Nahrungsmittel selbst oder dessen Verpackung, nimmst du sicherlich mehr krebsförderende Stoffe zu dir, als mit dem Medikament.

e`lfxiw


Ich melde mich mal wieder. Also, ich werde morgen meinen Hausarzt kontaktieren und versuchen, am Dienstagabend einen Termin bei ihm zu bekommen, damit ich das Mediproblem besprechen kann. Ich kann nicht früher, da ich morgen bis 18.00 Uhr arbeiten muss und am Dienstag nur bis 17.00 Uhr. Aber irgendwie beschäftigt mich diese Studie und ich schlucke einfach nicht vorsätzlich etwas, bei welchem ich weiss, dass es krebserregend sein kann. Ich weiss Praxa, da muss ich dir auch recht geben, in meinem Alltag nehme ich sicher schlimmere Sachen zu mir, welche ebenfalls krebserzeugend sind. Aber von denen weiss ich es nicht bewusst. Ich weiss, als ich noch geraucht habe, habe ich meinem Körper Schlimmeres zugemutet.

Zudem kommt ja bei mir auch noch dieses Diuretika, welches in meinem Präparat enthalten ist und für meine Diabetes nicht gerade von Vorteil ist. Ich möchte dies einfach besprochen haben.

Ich habe das Gefühl, dass ich einfach zu viele Baustellen habe. Einerseits ist es diese Diabetes, bei welcher ich mich so schwer tue, dann die richtige Ernährung dazu, damit ich aber trotzdem nicht zu stark abnehme, dann kommen noch meine Wechseljahre, die auch nicht gerade stabilisierend auf mich wirken. Irgendwie ist dies alles für mich völlig verwirrend und ich bin total verunsichert und ich fühle mich überhaupt niergends aufgehoben und nur verloren. Irgendwo müsste ich wie ein Gottvertrauen haben, das mich beruhigt und mir das Gefühl gibt, das kommt schon gut. Und das fehlt mir. Rund um gibt es nur gesunde, leistungsfähige, positive, sorglose Leute und ich sitze da und hinterfrage alles, weil mein Körper mich total im Stich gelassen hat und ich überhaupt kein Vertrauen mehr habe.

Ich weiss, das tönt jetzt alles so jammrig und negativ. Aber so fühle ich mich auch im Moment.

Elfi

pRraxxa


Zudem kommt ja bei mir auch noch dieses Diuretika,

Schraube die Hoffnung aber nicht so hoch. Es ist möglich das es einen Diabetes verschlechtert, es muss aber nicht sein.

Ich habe das Gefühl, dass ich einfach zu viele Baustellen habe.

Wahrscheinlich hast du gar nicht viele Baustellen, sondern nur eine, welche die ganzen Symptome auslöst. Von dem Diabetes kommt dies aber sicher nicht.

Ich weiss jetzt nicht mehr, ob ich dir diese Frage schon gestellt habe: Warst du schon bei einem Endokrinologen?

Rund um gibt es nur gesunde, leistungsfähige, positive, sorglose Leute

Das wäre schon sehr ungewöhnlich, liebe Elfi.

Da hat der eine oder andere, sicher auch sein Päckchen zu tragen, nur lässt er sich nichts anmerken und/oder spricht nicht darüber.

weil mein Körper mich total im Stich gelassen hat

Dein Körper hat dich nicht im Stich gelassen, du lebst ja schließlich noch und ewig bleibt keiner 20 Jahre. ;-)

Der Mensch wird nun mal älter und bekommt seine Wehwehchen, der eine mehr, der andere weniger.

Glaube mir, auch wenn der Spruch abgedroschen klingen mag, es kann immer schlimmer kommen. Ich habe in den letzten Jahren, in Familien- und Bekanntenkreis, so viel Elend bezüglich Krankheiten gesehen, da kannst du froh sein, dass du "nur" deine Probleme hast.

Du bist im Moment natürlich etwas überfordert mit deiner Situation, aber du wirst dies kurz- oder mittelfristig, in den Griff bekommen, da bin ich mir ganz sicher. :)_

e^lfixw


Hallo zusammen

Ich berichte wieder einmal von der Diovan-Diabetes-Front. *:)

Ich habe am Montag meinen Hausarzt betreffend Co-Diovan und Krebsverdacht kontaktiert. Ich musste ihm dann diesen Artikel faxen und konnte dann ca. in 3 Stunden nochmals anrufen. Er hat mir gesagt, dass er bis jetzt nichts gehört habe, dass die Sartane auffallend mehr Krebsfälle hervorrufen. Er werde dies aber weiter abklären. Er ist zwar erstaunt, denn wenn in der Schweiz ein Medikament so in Verruf komme, werde es blitzartig vom Markt genommen und alle Aerzte werden angewiesen, dieses nicht mehr zu verschreiben. Er hat mir auch gesagt, dass die Blutdrucksenker der Gruppe Sartane weltweit am meisten verschrieben werden. Zudem sei es auch oft so, dass Diabetiker gleichzeitig Bluthochdruck haben und auch oft Sartane verschrieben bekommen. Darum auch die Aussage, dass viele Diabetiker nach Einnahme von Sartane an Krebs versterben. Er könne mir auch selbstverständlich einen ACE-Hemmer verschreiben, wenn ich zu beunruhigt sei. Der Nachteil des ACE-Hemmers sei, dass viele Patienten Husten bekommen, müsse aber nicht sein. Es ginge ums Probieren. Ansonsten werde er dies bis zu meinem nächsten Termin (10.12.2010) abklären und dann könnten wir ausführlich darüber reden.

Wir sind jetzt so verblieben, dass ich bis zum nächsten Termin mein Co-Diovan weiter einnehme. Ich habe ihn auch noch wegen dem Diuretika angesprochen. Er sagte mir, bei meinem Blutzucker sei diese Diuretika-Dosis vernachlässigbar. Bin mir nicht ganz klar, was er damit gemeint hat, aber egal. Ich vertraue ihm jetzt einmal so und werde beim nächsten Termin dies auch noch einmal erwähnen.

Elfi

s0uper0msom64


Also:

1. Ist eine KH-reduzierte Form bei Diabetes die ideale Ernährungsform.

2. Es gibt sogar eine Diabetiker-Studie einer Klinik darüber: [[http://www.logi-methode.de/fileadmin/user_upload/Presse/LOGI_in_Natuerlich_Gesund_Munter.pdf]]

3. Es gibt auch andere, dass Fett gesund und lebenswichtig ist: [[http://www.dr-kuklinski.info/publikationen/nahrungsfett.pdf]]

4. Es gibt gerade ein tolles neues Buch zum Thema Fett: Mehr-Fett-brauchen-gesund-schlank

Da sind viele aktuelle Studien und Meta-Analysen erwähnt, die die Aussagen belegen. Und es wird auch beschrieben, welche unsinnigen Beobachtungen letztlich zu der Behauptung "Fett mach fett und krank" geführt haben.

e4lxfiw


Hallo zusammen

Ich habe schon wieder ein neues Problem.

Ich bin schon seit fast einer Woche stark erkältet, fühle mich schlaff und schlapp und kann dadurch nicht mein tägliches Sportprogramm durchziehen. Jetzt mache ich mir natürlich wieder Sorgen wegen meinem Blutzucker. Ich versuche schon, mit dem Essen bewusst umzugehen, aber ich hatte immer das bessere Gewissen, wenn ich täglich meine mindestens 30 Minuten Sport absolvieren konnte. Wie soll ich vorgehen? Auf was soll ich achten, damit der Blutzucker schön unten bleibt trotz sportlose Zeit. Ich schaue schon, dass ich möglichst wenig KH zu mir nehme, aber genügt dies?

elfi

pJraxxa


damit der Blutzucker schön unten bleibt trotz sportlose Zeit.

Vergiss deinen Zucker, solange du krank bist. Alles was du jetzt versuchst ist eh sinnlos.

Bei einer Erkältung/Grippe ist der Blutzuckerspiegel immer höher, in der Regel, auch bei Menschen ohne Diabetes. Ich bekomme meinen Zucker bei einer Erkältung, selbst mit Insulin, nicht vernünftig in den Griff.

Wie sollst du es den dann hin bekommen?

Wichtig ist jetzt, dass dein Körper genug Kraft hat, um die Erkältung zu bekämpfen. Da ist es jetzt eher kontraproduktiv, wenn du dich auf Sparflamme ernährst. Gib deinen Körper genügend Energie, auch die "bösen" KH und dann sollte die Erkältung, spätestens nach zwei Wochen, verschwunden sein. Danach kannst du deine Ernährung wieder umstellen.

Mit dem Sport solltest du dann aber noch eine Woche, nach dem die Erkältung auskuriert ist, warten.

Die Tatsache das du dich besser fühlst, heisst nicht, dass die Erkältung komplett ausgeheilt ist. Der Körper kann im "Hintergrund" immer noch damit kämpfen. Deshalb lieber noch eine Woche Schonzeit.

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