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Blutzuckerwerte

w8ome&iyofujiemhunlxe


mein hba1c wert lag bei der diagnose bei 4,9%, nach zwei monaten gezwungenermaßen low carb bei 4,7%. also alles im grünen bereich.

trotzdem: beim ogtt waren die werte nach 3 h noch über 200. und nach einem normalen essen (mit gemüse , kartoffeln und fleisch) ist er bei mir bei 150-160. nach kuchen, keksen und vollkornbrot !!! auch über 200. also wenn ich kohlenhydrate esse dann nur in form von kartoffeln und ein bisschen obst. brot geht gar nicht und reis, nudeln sowieso nicht.

meine insulinwerte sind übrigens 20-fach ! erhöht, also statt einem wert von 10 einheiten pro ml blut, drei stunden nach dem essen, hab ich 200 einheiten. also zusätzliches insulin wäre ja noch schädlicher.

s~eeQhu_ndi


Also ich muß ehrlich sagen, hier in diesem Faden habe ich mehr gelernt wie sonst wo ....

Danke :)_

Ich habe mir gerade die Logi-Methode angesehen und muß sagen, die scheint garnicht so schlecht zu sein. Werde mich die Tage mal näher damit befassen. Sie erinnert mich an den Ernährungsvortrag in der Reha, allerdings war ich dort wegen einer orthopädischen Sache und man mußte daran teilnehmen. Dort gab es auch diese Pyramide ;-)

Da ich im Moment zwischendurch immer mal wieder messen muß, muß ich auch feststellen, das es bei mir viel das Süsse ist, was den Blutzucker gut ansteigen läßt. Wenn ich sehr wenig oder garkein Süsses esse, schaffe ich einen Nüchternzucker unter 100 ;-D

Meinen Langzeitwert weiß ich leider nicht, mein HA hat nur gesagt der wäre ein wenig zu hoch und ich solle auf Süsses verzichten und sehen das ich den Blutzucker mit Ernährungsumstellung in den Griff bekomme. Er möchte mir ungern noch mehr Medis zumuten, da ich aufgrund einer Schmerztherapie eh schon genug nehme. Ich bekomme allerdings auch ein Blutdruckmedikament, welches den Blutzucker mit senkt ;-D

LG

Adsi:ga


@ womei...

ok, Fettnäpfchen...soviel zum "unrealistischen" Hba1C unter 6% *hust*

Hut ab vor soviel Disziplin !

wie sind deine Nüchternwerte ? wahrscheinlich auch noch super ?

nki9emaxnd00


Die Empfehlung eine Reha an zu streben bezog sich nicht nur auf den beginnenden Diabetes, sonder auch auf die bereits vorhandene Adipositas. Hier wäre eine internistische Rehabilitation mit Schulungsmaßnamen und einer Anleitung zu mehr Bewegung durchaus empfehlenswert.

wTomeiyyoujie|h$unle


huhu asiga,

ja , ich ziehe das auch rigoros durch, ist aber zeitaufwendig und kostet mehr als eine normale ernährung.

etwas interessantes zum nüchternwert:

[[http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php]]

soweit ich weiß werden die infos von einer harvardstudie bezogen.

interessant ist der grenzwert für den nüchternzucker: bis 83 ist normal, alles darüber ist wohl schon schädlich. früher hieß es 110 ist noch normal, heute bekommt man gesagt alles unter 90. die studie weißt auf einen grenzwert von gerade mal 83 hin.

ich schwanke um diesen wert, mal ist es mehr, mal weniger, aber immer unter 100.

auch für den langzeitwert ist der link interessant: über 4,6 % wird man bereits für schäden anfälliger.

ich konnte meinen langzeitwert von 4,9 auf 4,7 senken, aber nur mit eiserner disziplin.

die studie festigt die vermutung, dass die offiziell anerkannten grenzwerte weit nach unten korrigiert werden müssen.

F"lamxe79


strikerhb

mach dich mal über LOGI kundig. Das ist eine Ernährungsumstellung und seeeehr gut bei Diabetes.

ich hatte in der Schwangerschaft Diabetes und ernähre mich seither nach LOGI und meine Werte sind OK.

[[http://www.logi-methode.de/theorie.html]]

gibt auch ein Forum:

[[http://forum.logi-methode.de/]]

Das ist nicht schwer und man wird satt *schwör* und man nimmt ab ....

wOomeiyopuji!ehuHnle


ich bin überrascht wieviele hier in dem faden für logi sind. das ist doch auch eine form von low carb, wenn auch eine sanfte.

ich bin auch befürworterin.

jedoch bin ich in anderen diabetes fäden auf heftige gegenwehr gestoßen. tut daher gut einige unterstützende dinge hier zu lesen...

FNlam9e79


Was sagen denn die Gegner?

Mir wurde LOGI sogar von meiner Diabetologin empfohlen und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den (meinen) BZ Werten tatsächlich gut (seeehr gut) tut und ich keinen Hunger leiden muss und trotzdem abgenommen habe....

Würden mich die Gegenargumente wirklich mal interessieren.

Und in dem LOGI Forum sind auch viele, die Diabetes haben.

wvomeiyDo1uj%iehuGnle


na, da kommt immer dieses universalargument, welches keine konkrete wissenschaftliche studie zur grundlage hat, sondern sich lediglich darauf stützt, dass sich die menschen seit ein paar tausend jahren so ernähren. (vor dem ackerbau hunderttausende jahre ähnlich wie low carb), nämlich folgendes argument:

"aber der körper braucht doch viele kohlenhydrate als energielieferant. weniger kohlenhydrate, weniger energie"

das stimmt so allerdings nicht. kohlenhydrate sind zwar nötig, jedoch bei weitem nicht so viele wie wir heutzutage essen. die kohlenhydratmenge bei bestimmten low carb formen, z.b. logi, ist völlig ausreichend (atkins ist natürlich eine andere sache).

meine beiden diabetologen wollten mir weißmachen, dass ich auch ja viele kohlenhydrate essen soll. ich mach aber logi, oder so etwas ähnliches (ein bisschen weniger kohlenhydrate als logi noch), damit mein zucker stabil bleibt. einzig meine endokrinologin meinte wörtlich: "viele kohlenhydrate sind ja auch schlecht, egal in welcher form". UND: ich nahm sogar zu mit kohlenhydratarmer ernährung, was gut ist für mich, denn ich bin untergewichtig. meine haut ist rein, keine pickel mehr, mein zyklus hat sich stabilisiert und mein zucker ist stabil. wer heilt, hat recht, würde ich sagen!

p4rax&a


Ok, ich habe nicht so die Erfahrung wie praxa, aber sollte man es bei Typ2 nicht erst mit Metformin versuchen bevor man Insulin spritzt ?

Aus wirtschaftlicher Sicht natürlich. ;-)

Eine Insulintherapie ist wesentlich teurer, als eine mit Metformin.

Man muss natürlich schon unterscheiden. Bei jemanden, der nach dem Essen einen Höchstwert von 160 mg/dl hat, macht Metformin schon noch Sinn. Bei jemanden, der allerdings nach dem Essen regelmäßig über die Nierenschwelle kommt (ca. 180 mg/dl), da wäre Insulin sicherlich sinnvoller.

p(raxxa


mein hba1c wert lag bei der diagnose bei 4,9%, nach zwei monaten gezwungenermaßen low carb bei 4,7%. also alles im grünen bereich.

??? ??? ???

Eine Verbesserung von rund 10 mg/dl und eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Wenn du vorher 7% gehabt hättest und jetzt 6%, dann würde ich dir vielleicht auch recht geben mit : wer heilt, hat recht.

Aber so, steht der Aufwand, in keinerlei Verhältnis zum Erfolg.

Bei 4,9% kannst du vorher ja auch nicht viel falsch gemacht, es sei den du hattest wirklich das "Glück", dass der Diabetes erst wenige Wochen vor dem Labortermin entstanden ist.

Anders kann ich mir die 4,9% eigentlich nicht erklären.

meine insulinwerte sind übrigens 20-fach ! erhöht, also statt einem wert von 10 einheiten pro ml blut, drei stunden nach dem essen, hab ich 200 einheiten. also zusätzliches insulin wäre ja noch schädlicher.

In diesem Fall würde es mich mal interessieren, wie eine 26 jährige und schlanke Frau, so eine starke Insulinresistenz entwickelt.

Wurde da schon mal eine These aufgestellt und wurden schon mal die Antikörper bestimmt?

Es ist bei diesen Werten, ja nur eine Frage der Zeit, bis die Bauchspeicheldrüse ganz ihre Arbeit einstellt und sich ein Typ 1 Diabetes entwickelt. Natürlich kannst du dies eine zeitlang hinauszögern, mit deiner jetzigen Ernährung (ja, da würde ich sie sogar empfehlen ;-) ), aber ich befürchte irgendwann könnte es trotzdem passieren, dass du ein Typ 1 Diabetiker wirst.

die studie festigt die vermutung, dass die offiziell anerkannten grenzwerte weit nach unten korrigiert werden müssen.

:|N

Ja, am besten auf 50 mg/dll, den dann könnte man jeden zum Diabetiker machen, was die Pharmaindustrie sicherlich begrüßen würde.

Man darf nicht vergessen, dass ein großer Anteil von Studien, im Hintergrund, von Pharmakonzern "gesponsert" werden

Dazu sage ich nur, traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.

Betrachten wir uns doch mal unseren Körper. Bei einem Wert von ca. 180 mg/dl, beginnt er den Zucker über die Nieren ausspülen.

Jetzt stellt sie mir die Frage, warum er dies nicht schon bei zb. 140 mg/dl macht, was ja eigentlich Sinn machen würde, wenn man davon ausgeht, dass Nüchternwerte von rund 80 mg/dl, schon zu hoch wären.

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen und ein Nüchternwert um die 100 mg/dl, ist sicherlich noch kein Problem.

Aysixga


@ praxa

Ich z.B. hatte bei der Diagnose nach (kohlehydratreichem) Essen auch Werte von 200mg/dl, bekam Metformin und die Werte gingen auf 140 mg/dl zurück.

So meinte ich das - wieso also hätte ich gleich mit Insulin anfangen sollen ?

Wenn Metformin nicht so gut hilft, oder man Dauerdurchfall bekommt, dann ist das natürlich anders...(wobei es da ja auch noch die Sulfonylharnstoffe gibt ?)

Aber zurück zur TE...ich hatte auch schon den Verdacht, dass es evtl ein Typ1 ist, der sich nicht ganz hopplahopp entwickelt ?

LG Asiga

wuomei"you'jiehu_nle


In diesem Fall würde es mich mal interessieren, wie eine 26 jährige und schlanke Frau, so eine starke Insulinresistenz entwickelt.

Wurde da schon mal eine These aufgestellt und wurden schon mal die Antikörper bestimmt?

1. natürlich wurde bereits ein antikörpertest gemacht. der war negativ.

2. mein endokrinologe bestätigte mir, dass vor allen schlanke junge frauen mit pcos oft eine starke insulinresistenz entwickeln. so selten sei das gar nicht (natürlich dachte ich am anfang so etwas würde nur übergewichtigen passieren, aber das wies er vehement zurück: bei schlanken würde das nur seltener untersucht, es sei aber oft bei pcos der fall)

3. die nierenschwelle liegt bei jedem menschen unterschiedlich hoch/niedrig. es gibt leute mit einer nierenschwelle von 140 mg/dl, aber auch welche mit fast 200. vor allem leute mit mody haben eine niedrigere schwelle.

mir fällt auf, du gibst kaum an, woher du deine informationen beziehst, praxa. ein paar links wären nicht schlecht zum nachvollziehen und nachlesen. 8-)

4. meine verringerung des hba1c wertes von 4,9 auf 4,7 % ist für mich ein großer erfolg, denn man muss auch folgendermaßen denken: ich hatte mit dieser ernährung kein einziges mal einen unterzucker, was ich früher mit der "normalen" ernährung öfter hattee. d.h. ich habe nun weder unterzuckerungen noch zu hohe werte, sondern es hat sich auf beiden seiten stabilisiert. davor schwankten meine werte zwischen 50 und 200. inzwischen zwischen 70 und 120. und insgesamt ergab es trotzdem eine senkung, obwohl ich keinen unterzucker mehr habe, das ist das eigentlich überraschende daran.

sehr interessante diskussion hier, ich mag den faden :)^

4.

pkraxa


@ Asiga

bekam Metformin und die Werte gingen auf 140 mg/dl zurück.

Ist natürlich auch etwas grenzwertig.

Ich hätte ohne Insulin, Werte zwischen 200-250 mg/dl und mit Metformin alleine würde ich meine Werte nie auf ein anständiges Maß bekommen, zumindest dann nicht, wenn ich meine Lebensqualität halbwegs behalten möchte.

Als bei mir, vor über 10 Jahren Diabetes festgestellt wurde, habe ich gleich auf Insulin bestanden. Ich nehme zwar auch noch etwas Metformin, aber nur weil ich einen relativ hohen BE Faktor von 3 habe und mit dem Metformin etwas weniger spritzen muss.

So meinte ich das – wieso also hätte ich gleich mit Insulin anfangen sollen ?

Weil Insulin, dass einzigste ist, was wirklich vernünftig wirkt und keine Nebenwirkungen hat, zumindest dann nicht, wenn man es in einem normalen Rahmen spritzt. Die Gefahr einer Hypoglykämie ist natürlich vorhanden, tritt aber in der Regel nur am Anfang öfters auf, wenn man noch unerfahren ist. Später ist eine Hypoglykämie eher die Ausnahme und meist auf einen "Rechenfehler" zurückzuführen.

Schädlich wird es auch, wenn sehr hohe Dosen gespritzt werden müssen, bei zum Beispiel einer sehr hohen Insulinresistenz, aber da kann man dann eh nur zwischen Pest und Cholera wählen.

.....entweder zu hohen Blutzucker oder zu viel Insulin.

Wie schon gesagt, es ist natürlich eine teure Therapie und viele Ärzte versuchen dies aus Kostengründen, so lange wie möglich hinauszuzögern. Hinzu kommt auch, dass viele Patienten "Angst" haben, zu spritzen.

Für mich ist es auf jeden Fall mehr Segen, als Fluch.

...(wobei es da ja auch noch die Sulfonylharnstoffe gibt ?)

Davon halte ich nun überhaupt nichts, dass einzigste was dafür spricht, ist die gute Wirksamkeit der Medikamente.

Doch die Nachteile, wie Gewichtszunahme durch das viele Insulin, Unterzuckerungen, das Versagen der β-Zellen nach längere Einnahme, sowie die mögliche Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen, halte ich für zu gravierend.

@ womeiyoujiehunle

dass vor allen schlanke junge frauen mit pcos

Das ist wohl wahr, aber ich finde keine Andeutung von dir, dass du PCOS hast. Wenn ja, dann frage ich mich, warum du das Metformin dann nicht nimmst. Als Off-Label-Use bei PCOS bietet sich Metformin doch an und für deinen Diabetes sowieso. Wenn du es wirklich nicht vertragen solltest, kannst du es ja immer noch absetzen.

die nierenschwelle liegt bei jedem menschen unterschiedlich hoch/niedrig.

Ja, aber nicht bei 140 mg/dl, zumindest nicht bei einem gesunden Menschen. Bei Mody ist es auch nur der Typ 2 (oder 3, ich bin mir nicht ganz sicher) wo die Nierenschwelle herabgesetzt ist. Ansonsten wird die Nierenschwelle immer bei 180 mg/dl liegen, plus/minus 10 mg/dl.

d.h. ich habe nun weder unterzuckerungen noch zu hohe werte,

Unterzucker hattest du vorher auch nicht, sondern "nur" einen zu niedrigen Zuckerspiegel. So überraschend ist das gar nicht, dass du nun weniger Probleme hast. Durch deine momentane Ernährung, hast du natürlich weniger Insulin im Blut und dein Blutzucker wird nicht so stark "runtergedrückt".

Was mich mehr überrascht, ist das du auf Werte um die 50 mg/dl gekommen bist, denn das spricht nicht wirklich für eine Insulinresistenz.

mir fällt auf, du gibst kaum an, woher du deine informationen beziehst, praxa. ein paar links wären nicht schlecht zum nachvollziehen und nachlesen. 8-)

Das liegt daran, dass ich mein Wissen nicht von Doktor Google beziehe, sondern aus meiner Erfahrung, sowie aus Gesprächen mit Menschen, die täglich damit konfrontiert sind, wie zb. Diabetiker, Ärzte und Diabetesberater.

Dazu muss ich sagen, dass ich das Glück habe, das meine Ärzte auch sehr gesprächsbereit sind, was ja leider nicht immer der Fall ist.

Hinzu kommt, dass meine Freundin (Typ 1 Diabetikerin) in einem Diabetikerverein ist und ich dadurch gut an Informationen komme, sei es durch Gespräche und/oder durch Vorträge.

Sicherlich mag da auch nicht alles zu 100% wahr sei, aber auf jeden Fall besser als irgendwelche Studienberichte aus dem Netz, welcher teils aus dem Zusammenhang gerissen sind oder wo nötiges Hintergrundwissen fehlt, wie zum Beispiel, die Auftraggeber eine Studie.

Ein gutes Beispiel wäre da Avandamet (Rosiglitazon), da wurde in einigen Studien, einfach unter den Tisch gekehrt, dass bei Einnahme ein stark erhöhtes Herz/Kreislaufrisiko besteht, obwohl es bekannt war. Das wurde so geschickt gemacht, dass sogar mein Arzt, darauf "hereingefallen" ist. Inzwischen wurde das Medikament, zum Glück, vom Markt genommen.

wnomeiy%ounjiehuxnle


Das ist wohl wahr, aber ich finde keine Andeutung von dir, dass du PCOS hast. Wenn ja, dann frage ich mich, warum du das Metformin dann nicht nimmst. Als Off-Label-Use bei PCOS bietet sich Metformin doch an und für deinen Diabetes sowieso. Wenn du es wirklich nicht vertragen solltest, kannst du es ja immer noch absetzen.

ganz einfach: durch die ernährung habe ich das nun nicht mehr bzw. es geht immer mehr zurück.(hormonspiegel usw.) das hatte ich aber bereits mehrfach geschrieben.

Was mich mehr überrascht, ist das du auf Werte um die 50 mg/dl gekommen bist, denn das spricht nicht wirklich für eine Insulinresistenz.

natürlich, das ist sogar eines der hauptsymptome. durch die mehrfach überhöhte menge an insulin wird nach 3-4 h die glucose doch in die zellen gedrückt, der überschuss wird über die nieren ausgeschieden. so gerät man, auch und vor allem ! mit insulin resistenz, in den unterzucker.

Das liegt daran, dass ich mein Wissen nicht von Doktor Google beziehe, sondern aus meiner Erfahrung, sowie aus Gesprächen mit Menschen, die täglich damit konfrontiert sind, wie zb. Diabetiker, Ärzte und Diabetesberater.

denkst du , ich hatte diese gespräche nicht? ich habe mich ausführlich damit beschäftigt. infoquellen anzugeben ist nun mal ehrensache, wenn man den link hat, stellt man diesen den anderen zu verfügung. natürlich könnte ich auch das wiedergeben, was mir die diabetesberater, bekannte diabetiker und ärzte sagen, was ich auch teilweise tue. das internet ist eine wunderbare informationsquelle. wenn man weiß wie es zu nutzen ist und wie man informationen filtern kann, eine der besten quellen, die es gibt. man sollte das internet als infoquelle nicht per se verteufeln. wir sind ja schließlich auch hier im forum...

offen für neue infos, alte dinge überdenken, überholtes über bord werfen, neues ausprobieren, mit bedacht und viel lesen vorher. mir hats jedenfalls geholfen.

hört euch an, was die berater und ärzte sagen, ABER DENKT WEITER, nutzt alle quellen.

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