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Blutzuckerwerte

p{raxxa


denkst du , ich hatte diese gespräche nicht?

Ja, das denke ich.

Ansonsten wärst du nicht so hilflos, was zum Beispiel eine Schulung betrifft. Für jemanden der angeblich das persönliche Gespräch sucht und sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt, wäre dies nämlich das kleinste Problem.

Deine These bezüglich des Unterzuckers in Verbindung mit einer Insulinresistenz, solltest du auch mal überdenken.

Stichwort: Glucagon

....außerdem, wirkt das Insulin nicht urplötzlich nach 3-4 Stunden stärker und die Insulinresistenz ist temporär verschwunden.

Ich kenne keinen einzigen Diabetiker, welcher nur alleine wegen einer Insulinresistenz, in eine Hypoglykämie geraten wäre und ist somit, mit Sicherheit, auch kein Hauptsymptom.

wlomeiyoWuji&e3hunle


ich kann dir nur sagen, dass du mit deiner vermutung unrecht hast.

und dieses forum ist zum gedanken- und erfahrungsaustausch da , um neue ideen zu bringen usw..

dass du alles andere abschmetterst, nur weil du gewisse dinge in deinen "vielen vielen" jahren erfahrung noch nicht gesehen hast, spricht auch für sich.

deine erfahrungen sind halt deine, und meine sind meine. jeder hat das recht dies auszudrücken und darf dafür nicht runtergeputzt werden (auch wenn die anonymität des internets dazu einlädt, der versuchung halten eben nicht alle stand, wie man sieht!)

will nur hilfe und infos anbieten, sonst nichts.

pQraxxa


ich kann dir nur sagen, dass du mit deiner vermutung unrecht hast.

Wo liegt den dann das Problem?

Wenn ich unrecht habe, dann bist du wahrscheinlich nicht hartnäckig genug.

dass du alles andere abschmetterst, nur weil du gewisse dinge in deinen "vielen vielen" jahren erfahrung noch nicht gesehen hast, spricht auch für sich.

Ich schmettere nichts ab.

Bei Low Carb bin ich und wie du bei dir siehst, auch einige Diabetologen, geteilter Meinung.

Prinzipiell lehne ich es ja nicht ab, aber als "Standardernährung", halte ich es nun mal, nicht für gut.

Bei der Insulinresistenz ist es halt nun mal so, dass es so nicht stimmt, wie du es schreibst. Wenn dies so wäre, dann müsste/sollte jeder Diabetiker mit einer Insulinresistenz, einen Glucagon-Pen mit sich führen.

Du wirst aber mit 100% Sicherheit keinen Arzt finden, der dies verschreiben, bzw. empfehlen würde.

Bei einer Resistenz, verbunden/verursacht durch ein PCO-Syndrom, möchte ich dir aber gar nicht widersprechen. Erstens, ist dies nicht wirklich mein "Hauptgebiet" und zweitens spielen hier so viele Hormone eine Rolle, so das deine Behauptung schon richtig sein kann, dass hier Unterzuckerungen gehäuft auftreten.

und darf dafür nicht runtergeputzt werden

???

Wenn du das schon als "runtergeputzt" auffasst, dann wirst du aber bestimmt häufig "runtergeputzt". ;-)

Wenn du es so aufgefasst hast, war dies nicht meine Absicht und ich entschuldige mich dafür.

Assigxa


womei...

Hast du zufällig Hashimoto ? Das wäre auch eine Erklärung für Unterzuckerungen

LG Asiga

sie|ehuWnZdxi


Wollte nur mal HALLO sagen und Euch allen einen schönen Tag wünschen @:) @:) @:)

Ich habe nun beschlossen, so kann es nicht weiter gehen. Ich muß definitiv soweit es geht auf das Süsse verzichten :-( . Aber so wirklich weiß ich nicht wie. HILFEEEEEEEEE, bitte um Tips ...............

LG

s<t{rikterhb


Huhu,

ich bin es ..der striker...ich habe diese Diskusion eröffnet, weil bei mir ein plötzlicher Blutzuckerwert von 207 (Mitte Oktober) festgestellt worden ist. Bei einer Routineuntersuchung.

Kurzes Update:

Ich bin dann nach Erhalt des ersten Befundes zum Test in die Apotheke.....nach 2 Stunden (Frühstücke) ein Wert von 113.

2 Tage später beim Arzt Blut abnehmen lassen und für die Erinnerungswerte (Langzeittest)....kann mich nicht so fachspeziefisch ausdrücken. Der HbA1c Wert lag bei 5,6%. Man sagte mir.....guter Wert. Es wurde dann ein BZ-test gemacht nach 2 Stunden Frühstück. Der Wert lag bei 81. Guter Wert. Ich habe mich in dieser Woche einfach mal darauf konzentriert was ich esse und wieviel. Süßigkeiten so gut wie weggelassen. Mehr bewegt. Wo dieser hohe Wert Mitte Oktober von 207 herkommt, ist schon komisch. Kann mit Stress zusamenhängen und dadurch das ich gerade einen Infekt hinter mir hatte, bei Messung. Ich hoffe das war nur ein Schuß vor den Bug und ich komme um eine Diabhetis umzu und bin Gesund. Werde jetzt immer mal zwischendurch mal zum Messen gehen um ganz sicher zu sein. Wollte das nur mal loswerden.

Liebe Grüße

striker

sEee&hundxi


Hallo Striker,

das hört sich doch gut an. Ich drücke Dir die Daumen das es so bleibt :)z

LG

s_trikexrhb


Danke Seehundi.....das lieb von Dir. Dir aber auch alles Gute !

sXupe{rmxom64


Bei Low Carb bin ich und wie du bei dir siehst, auch einige Diabetologen, geteilter Meinung.

Prinzipiell lehne ich es ja nicht ab, aber als "Standardernährung", halte ich es nun mal, nicht für gut.

Warum nicht? Was spricht aus bewiesener, wissenschaftlicher Sicht dagegen?

p1raxxa


Wahrscheinlich genau so viel, was dafür spricht. ;-)

Durch den verzehr von KH werden Endorphine ausgestoßen, welche das Wohlbefinden steigern. Durch fehlen von KH, mögliche Heißhungerattacken und schlechte Laune.

Kartoffeln, Reis, Nudeln etc., sättigen länger.

Zu viel Eiweiß ist nicht gut für die Nieren und kann zu Gicht/Rheuma führen, sowie Nierensteine fördern.

Zu viel Fett kann die Fettwerte verschlechtern und damit anfälliger für Herz/Kreislauferkrankungen machen.

Eine Ernährung, welche auf bestimmte Nährstoffe verzichtet, kann langfristig zu Mangelerscheinungen führen. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen teilweise KH, um richtig verstoffwechselt zu werden.

Muskeln arbeiten am effektivsten, bei einem Mix aus Fetten und Kohlenhydraten und das Gehirn arbeitet mit KH auch am besten.

Ökologisch gesehen, ist eine normale Ernährung günstiger. Eiweiß- und fetthaltige Nahrungsmittel verbrauchen mehr Ressourcen, als kohlenhydratreiche Nahrungsmittel.

Gewichtsabnahme ist eine" kleine Lüge", da die Glykogenspeicher geleert werden und dadurch auch etwa 3 Kilo Wasser verloren werden. Gut, kann man vernachlässigen, wollte es nur mal erwähnt haben.

Die positiven Wirkungen einer Low Carb Ernährung, halte ich ja nach wie vor nicht für schlecht und ist sicherlich einer der besseren Methoden abzunehmen.

..... aber halt kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Die Wahrheit liegt wohl, wie meistens, dazwischen. 300 Gramm KH pro Tag benötigt man sicherlich nicht und unter 100 Gramm pro Tag sind auch nicht OK. Die goldene Mitte, mit ca. 150-200 Gramm KH pro Tag, sollte ein guter Kompromiss, zwischen einer Low Carb- und eine normalen Ernährung sein.

P]aul@amMarie


Hallo, meine Blutzuckerwerte sind immer an der oberen Grenze des Normbereichs (übrigens auch mein Cholesterin, allerdings schon weit über der Norm) wenn ich seelischen Stress habe.

Gruß

souperrmomx64


Durch den verzehr von KH werden Endorphine ausgestoßen, welche das Wohlbefinden steigern. Durch fehlen von KH, mögliche Heißhungerattacken und schlechte Laune.

Na, für die genannten Folgen kenne ich haufenweise Gegenbeispiele, die nämlich durch viele KH und die ständigen Blutzuckerschwankungen Heißhungerattacken bekamen – und mein Wohlbefinden und das vieler anderer ist ohne viel KH deutlich gestiegen. vielleicht merken nämlich erst wenn sie sie weglassen oder reduzieren, dass die Verdauungsprobleme/ blähungen & Co. von zu vielen KH/ zu viel Brot etc. kommt – und sind immer mächtig überrascht. Aber es spricht ja auch keiner von KH-frei.

Kartoffeln, Reis, Nudeln etc., sättigen länger.

Das würde ich so aber auch nicht pauschalieren. Durch die viele Stärke wird der BZ auf Achterbahn geschickt – und Nährwert haben die auch nicht – außer vielleicht die Kartoffen.

Zu viel Eiweiß ist nicht gut für die Nieren und kann zu Gicht/Rheuma führen, sowie Nierensteine fördern.

Nein, die gesunden Nieren passen sich problemlos einer erhöhten Aufnahme an. Zu Gicht führt ein erhöhter Harnsäurespiegel – ein sehr häufiger Grund dass diese Harnsäure nicht ausgeschieden werden kann, ist ein erhöhter Blutzucker- und Insulinspiegel. Auch zu viel Fruchtzucker lässt den Harnsäurespiegel drastisch ansteigen. Die Frage ist doch: Was heißt ZU VIEL??

Zu viel Fett kann die Fettwerte verschlechtern und damit anfälliger für Herz/Kreislauferkrankungen machen.

Na, also das ist ja nun durch zahlreiche wissenschaftliche Studien inzwischen widerlegt worden. Da solltest du dich mal auf den neuesten wissenschaftlichen Stand bringen – aber nicht bei der DGE – sondern durch die Studien. ;-)

Eine Ernährung, welche auf bestimmte Nährstoffe verzichtet, kann langfristig zu Mangelerscheinungen führen. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen teilweise KH, um richtig verstoffwechselt zu werden.

Wo verzichte ich denn auf KH oder Nährstoffe, wenn meine Basis viel Gemüse und Salat sowie etwas Obst darstellt? Dazu ausreichend Milchprodukte? Damit bekomme ich garantiert mehr Nährstoffe als jemand, der 2 Mahlzeiten am Tag mit Brot und 1 mit Nudeln als Basis hat. Außerdem bekommt man dadurch mehr als Genug KH.

Muskeln arbeiten am effektivsten, bei einem Mix aus Fetten und Kohlenhydraten und das Gehirn arbeitet mit KH auch am besten.

Nein, es werden keine KH gebraucht sondern Glucose. Und für kurzfristige Belastung sind KH sicherlich wertvoll, für längere Ausdauer eher die Fettverbrennung. Wenn die richtig trainiert wird, funktioniert sie auch besser als zu Beginn.

Ökologisch gesehen, ist eine normale Ernährung günstiger. Eiweiß- und fetthaltige Nahrungsmittel verbrauchen mehr Ressourcen, als kohlenhydratreiche Nahrungsmittel.

Ökologisch – oder doch ökonomisch? Natürlich sind KH billiger – und die Firmen verdienen daran auch mehr: Billig produziert – teuer verkauft (und selbst an Billignudeln verdienen sie noch genug). Das mit dem Ressourcenverbrauch ist sicherlich richtig – aber dafür enthalten sie auch mehr Nährstoffe – und außerdem gehören Eiweiß und Fett nunmal zu den essentiellen Nährstoffen – KH nicht.

Gewichtsabnahme ist eine" kleine Lüge", da die Glykogenspeicher geleert werden und dadurch auch etwa 3 Kilo Wasser verloren werden. Gut, kann man vernachlässigen, wollte es nur mal erwähnt haben.

Das ist der Grund, warum ich darauf immer hinweise. Aber das ist auch der grund, warum z.B. kurzfristige Diäten nichts bringen – und wenn man seine Ernährung dauerhaft umstellt, dann verliert man auch deutlich mehr – und zwar FETT, weil das Wasser dann schon weg ist. Und außerdem baut sich unter eiweißreicher und fettbewusster mehr fettfreie Körpermasse auf als unter KH-reich.

Die positiven Wirkungen einer Low Carb Ernährung, halte ich ja nach wie vor nicht für schlecht und ist sicherlich einer der besseren Methoden abzunehmen.

:)= :)=

..... aber halt kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Es IST eine ausgewogene Ernährung. Hast du dir die LOGI Pyramide schon mal angesehen?

Die Wahrheit liegt wohl, wie meistens, dazwischen. 300 Gramm KH pro Tag benötigt man sicherlich nicht und unter 100 Gramm pro Tag sind auch nicht OK. Die goldene Mitte, mit ca. 150-200 Gramm KH pro Tag, sollte ein guter Kompromiss, zwischen einer Low Carb- und eine normalen Ernährung sein.

Das kommt ganz darauf an, was für Ziele vorhanden sind, wie viel man sich bewegt und wie man damit klarkommt (Gesundheit & Wohlbefinden). Für Gesunde, Schlanke und Aktive reichen 150 g aus – 200 g bringen sie auch nicht um.

Bei Insulinresistenz und Bewegungsarmut und ggf. Übergewicht reichen auch 80 g.

w$omeiy`ouji-ehunxle


supermom64: :)^

bin absolut deiner meinung. mein wohlbefinden hat sich auchdrastisch gesteigert, obwohl die ernährung (also meistens die zubereitung) aufwendiger ist. aber die launen oder die heißhungerattacken sind so gut wie weg. blutzuckerachterbahnfahrten fördern eben gerade den heißhunger.

das mit den nährstoffen ist ein häufigen argument. "isst du nicht brot, kartoffeln, nudeln, reis, fehlt dir was"...das ist falsch gedacht, bzw. nicht weit genung. wenn man das alles durch gemüse ersetzt, dann hat man im endeffekt viel mehr vitamine spurenelemente usw intus. sich an gemüse satt zu essen mit etwas fleisch als grundlage hat mehr nährstoffdichte als ein aufgeblähtes (im wahrsten sinne des wortes) brot.

viele grüße aus frankreich (wo die leute die meisten gesättigten fettsäuren verzehren und gleichzeitig am längsten mit auf der welt leben)

s eehZundi


blutzuckerachterbahnfahrten fördern eben gerade den heißhunger.

ist das so ??? ??? ?? Sorry kenne mich da einfach noch zu wenig mit aus.

Habe es diese Woche einfach nicht geschafft mich mal mit der Logi-Sache zu beschäftigen, aber das interessiert mich schon sehr. Vielleicht fange ich da doch nachher mal ein wenig mit an, damit ich morgen dementsprechend schon ein wenig einkaufen kann.

viele grüße aus frankreich

oh Du Glückliche/er, ist eines meiner Lieblingsländer und nicht nur des Essens wegen ;-)

LG aus dem Ruhrpotts

p?raxTa


die nämlich durch viele KH und die ständigen Blutzuckerschwankungen Heißhungerattacken bekamen

Da gebe ich dir vollkommend recht, aber da reden wir von den "sinnlosen" KH wie zb. die Brötchen bei McDonald. KH sind ja nicht gleich KH.

Das würde ich so aber auch nicht pauschalieren. Durch die viele Stärke wird der BZ auf Achterbahn geschickt – und Nährwert haben die auch nicht – außer vielleicht die Kartoffen.

Von Achterbahn kann nicht die Rede sein, diese Lebensmittel halten den Zuckerspiegel eher konstant. Das kann dir jeder Diabetiker bestätigen, der regelmäßig misst.

Was die Nährwerte betrifft, auch viele Gemüse sind nicht gerade "Nährwertbomben".

Nein, die gesunden Nieren passen sich problemlos einer erhöhten Aufnahme an.

Beim Abbau von Proteinen entsteht Harnstoff.

Eine übermäßige Aufnahme von Eiweiß führt zu einer erhöhten Harnstoffmenge, deren Entsorgung zu einer Belastung für die Nieren werden kann.

Na, also das ist ja nun durch zahlreiche wissenschaftliche Studien inzwischen widerlegt worden.

Die Realität sieht aber anders aus, dass hatte ich aber schon mal geschrieben. Die Laborergebnisse, meiner Ärzte zeigen, dass sich bei etwa bei 4 von 10 Patienten die Fettwerte verschlechtern. Gut, wie weit da noch andere Faktoren mitspielen, kann ich nicht abschätzen (habe ja keine Akteneinsicht), aber es zeigt, dass ein Risiko besteht.

ein sehr häufiger Grund dass diese Harnsäure nicht ausgeschieden werden kann, ist ein erhöhter Blutzucker- und Insulinspiegel.

Richtig, aber auch nur bei einem entgleisten, bzw. schlecht eingestelltem Diabetes.

Die Frage ist doch: Was heißt ZU VIEL??

Zu viel ist es dann, wenn es schädigt. Da wird es keine allgemein gültige Formel geben, da jeder Mensch nun mal unterschiedlich ist.

Wo verzichte ich denn auf KH oder Nährstoffe,

Es geht darum, dass KH zum Verstoffwechseln benötigt werden.

Nur mal ein Beispiel, was natürlich nicht stimmt, sondern nur verdeutlichen soll, was ich meine.

Wenn 10 mg Vitamin C, 20 Gramm KH benötigen um vom Körper richtig verarbeitet und aufgenommen zu werden und diese 20 Gramm sind nicht vorhanden, dann kommt es irgendwann zu Mangelerscheinungen.

Nein, es werden keine KH gebraucht sondern Glucose.

Na, jetzt aber mal nicht Klugscheissen. ]:D

Das ist mir schon klar, dass Glucose verbrannt wird. Diese wird aber aus KH gewonnen und nur aus KH. Der alternative Brennstoff sind Ketonkörper, welcher aus Fett gewonnen wird.

Du hast es ja richtig beschrieben, KH für kurzfristige Belastungen und Ketone für längere Belastungen. Deshalb macht es Sinn KH zu essen, damit der Körper nicht auch bei normalen Belastungen an seine Fettreserven muss. Es sei den man muss ein paar Kilos verlieren.

Ökologisch – oder doch ökonomisch?

Suche dir aus, was dir lieber ist. ;-)

Bei Insulinresistenz und Bewegungsarmut und ggf. Übergewicht reichen auch 80 g.

Ja, kurz- bis mittelfristig.

Eine Insulinresistenz hängt ja meist mit einem Übergewicht zusammen(Ausnahmen bestätigen die Regel ;-) ), wenn dies beseitigt ist, hat man auch oft, kein Resistenzproblem mehr.

Danach muss man halt bewusst weiter essen. Man wird ja nicht direkt durch KH dick, sondern deshalb, weil man mehr isst, als man verbrennt. Wenn ich 3000 Kalorien, mit Gemüse und Obst zu mir nehmen würde, dann nehme ich auch zwangsläufig zu.

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