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Diabetes und Augen/Netzhaut-Diagnostik

l\in~dex4 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

gerade war ich zur jährlichen Kontrolluntersuchung beim Augenarzt(Diabetes-Programm).

Ich nehme die vorgegebenen Untersuchungen sehr ernst und hatte bisher auch bezüglich meiner Augen keine "Warn-Diagnose".

Heute jedoch stellte der Augenarzt fest, dass ich

-beginnenden Grauen Star habe und

-leichte Flecken auf der Makula/Netzhaut!

Mein Langzeit-Zuckerwert lag bei 7,7 - also erhöht!

Nun machte mir der Augenarzt Angst, indem er sagte, das müsse abgeklärt werden, denn wenn die Ursache nicht altersbedingt ist, sondern der Zucker das Problem ist, würde es Schwierigkeiten für mich geben.

Die vorgeschlagene Unteruchung wird nicht von der Krankenkasse gezahlt und soll mich ca.150€ kosten!

Wenn es für mich sinnvoll ist, zahle ich das natürlich.

Ich mache mir aber Gedanken, ob es nicht nur "Geld in die Kasse des Arztes" spülen soll!?!

Hat jemand in dieser Richtung schon Erfahrung und was würdet Ihr mir raten?

Immerhin sind 150€ viel Geld und ich habe sie nicht mal eben so zur Verfügung!

Würde mich über Reaktionen freuen und wünsche Allen einen schönen Tag und viiiieeel Gesundheit

*:)

Antworten
ADsixga


Die vorgeschlagene Unteruchung wird nicht von der Krankenkasse gezahlt und soll mich ca.150€ kosten!

Sagt wer ? Der Arzt ? Die KK ? Und was soll das für eine Untersuchung sein ?

lAindxe4


Hi, Asiga

die Untersuchung heisst "OCT" und mein Augenarzt hat mir gleich gesagt, dass ich dafür selbst zahlen muss, weil die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt!

Er hat mir ein Prospekt mitgegeben, worauf er auch den evtl. Preis handschriftlich draufgeschrieben hat (105,50€), sollte noch eine Angiografie dazu kommen, wird sich der Preis um 40€ erhöhen!

sEubitoox43


Hallo Linde,

heute vormittag war ich zur Kontrolle bei dem hier: [[http://www.drheinichen.de/]]

Eine OCT wurde bei bei mir (Langzeit-Zuckerwert 7,0) auch schon gemacht, hat aber keine 150 Euro gekostet. Eine Angiografie wurde auch gemacht (in der Augenklinik), die wurde von der Krankenkasse bezahlt. Eine Angiografie macht man nicht so "nebenbei", da gehört immer ein Anästhesist dazu, jedenfalls wurde mir das so erklärt und das war auch der Grund, warum das in der Augenklinik gemacht wurde. Man bekommt ja ein Kontrastmittel injiziert und wenn der Teufel es will, kann es da zu Zwischenfällen kommen und dann ist der Anästhesist der angesagte Spezialist.

Eine OCT ist für Diabetiker bei Netzhautveränderungen schon sinnvoll und sollte auch regelmäßig wiederholt werden, um die Entwicklung evtl. Netzhautschäden zu beurteilen.

lQindex4


Danke, subito43, für Deine Reaktion!

Bin inzwischen aktiv geworden und habe bei meiner KK angerufen und dort mit kompetenten Leuten gesprochen.

Mir wurde geraten, wenn es erforderlich sei, zunächst eine Angiografie(Kassenleistung) machen zu lassen.

Für mich ist aber die Aufregung jetzt etwas zurückgegangen, denn der Augenarzt hat ja in meinen Dia-Pass wieder "o.B." bei der diesjährigen Kontrolle eingetragen und das heisst für mich, er will nur eine IGEL-Behandlung anstreben!

Wer kriegt denn KEINE Angst, wenn es um das Augenlicht geht?!?! :-/

Ich warte jetzt erst mal ab und habe einen ärztlichen Befund vom Augenarzt für den Hausarzt angefordert. Dort muss ja etwas vermerkt sein, wenn eine OCT-Untersuchung notwendig ist!

Also, danke nochmal für die Reaktionen und genießt den Tag! :)^

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