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Bitte um Auskunft wegen Unterzucker

CWa%oi(mhxe


Also bei 23 mg/dl würdest du nicht mehr an deinem Rechner sitzen und könntest auch keine vernünftigen Sätze mehr schreiben.

Ich war bei 28mg/dl durchaus noch dazu fähig..

MFe;isteNr_Glxanz


Ich lieg mit Werten um 2 mmol/l auch nicht flach, obwohl ich nur sehr selten einen derart tiefen Wert hab. Aber angenehm ist sowas nicht. Hoffe, mittlerweile hat sich das Ganze gebessert.

bMeet%leMjuixce21


Ähm umrechnungsfaktor war *18 oder Meister Glanz?

Das heißt mit ca 36mg/dl stehst du noch aufrecht? Aber du bist Diabetiker oder? Spritzt du insulin? Dann ist das bei dir nur wenn du dann nichts isst obwohl gespritzt? Oder schwankt es auch so extrem?

Ich weiß bei unter 40mg/dl seh ich schon sternchen und ich säße dann nicht am PC sondern hätte das Telefon in der Hand...

Mdeisterx_Glanz


Mal 18, genau. Ich hab sehr selten Werte unter 3, wenn, dann meist nach einem Essen im Restaurant, wenn ich falsch geschätzt hab, oder bei Gerichten, die nicht gut abzuwiegen sind. Lasagne zum Beispiel. Ich bin Typ-1-Diabetiker. Spritzen ohne essen mach ich nicht, extreme Schwankungen hab ich eigentlich auch nicht. Meine Werte bewegen sich zwischen 4 und 7 mmol/l, selten mehr oder weniger.

Mein tiefster Wert war mal 1,8, da hab ich an einem nicht sauberen Finger gemessen und dadurch zu viel gespritzt. Aber auch da konnte ich noch in die Küche gehn und mir reinschaufeln, was der Schrank hergab.

p"raxxa


@ Caoimhe

Der Wert wird dann eher über 30 mg/dl gelegen haben (Toleranz der Messgeräte +/- max. 20%).

Bei Werten unter 30 mg/dl ist das Gehirn definitiv unterversorgt und es kommt zu Ausfallerscheinungen, bei ca. 25 mg/dl bekommt man, in der Regel, schon Krampfanfälle und einen Hypoglykämischen Schock (Koma).

Wenn ein Diabetiker, seinen Zucker sehr straff eingestellt hat und ihn immer in einem hypoglykämischen Bereich hält, dann ist es schon möglich, dass selbst Werte unter 30 mg/dl nicht mehr, bzw. nur noch sehr schwach wahrgenommen werden, aber bei einen normal eingestellten Diabetiker und bei einem Nicht-Diabetiker, sollten schon Werte um die 50 mg/dl registriert werden und sich auch leichte Symptome zeigen.

@ Meister_Glanz

Solche Werte wie du geschrieben hast, kenne ich auch, aber das sind Werte, wo bei mir dann schon höchste Eile geboten ist. Da habe ich schon deutliche Symptome, wie Koordinationsstörungen, Sehstörungen und einen sehr hohen Puls und Herzrhythmusstörungen, begleitet von den "normalen" Symptomen wie schwitzen, Nervosität und Heißhunger.

Als Diabetiker habe ich ja, zum Glück, an allen wichtigen "strategischen Punkten" Traubenzucker liegen, den bei solch niedrigen Werten, wäre ich nur schwer in der Lage, mir noch Traubenzucker oder andere BE zu suchen.

MNeiszter_Gjlxanz


Solche Werte machen definitiv keinen Spass. Ausgerechnet als ich so tief war, hatte ich keinen Orangensaft mehr daheim. Traubenzucker hatte ich zwar, aber den nehm ich in der Regel nur, wenn ich unterwegs bin. Seither achte ich darauf, dass wir immer Safttütchen daheim haben.

tjueddaoehvi{sitxavmxaka


also..das sind wärenddessen meine symptome

ich kann nicht mehr kopfrechnen, ich hab amnesie, ich kann mich an mehrer stunden nicht mehr erinnern, das betrifft aber nur das kurzzeitgedächtnis, dies betrifft auch mehrere stunden des gestrigen abends, ich habe schweissausbrüche und hittewallungen, ich fühl mich benommen und hab sehstörungen, ich kann die augen nicht mehr auf nahstellen, sie sind die ganze zeit auf fern gestellt...ich habe sprechstörungen und wortfindunsstörungen, desweiteren kribbelt mein kopf.

Ich hab sehstörungen und seh alles verschwommen und irgendwie in zeitlupe.. es kommt mir ehr wie ein film vor und nicht echt...

heute gehts mir etwas besser, war gestern noch im krankenhaus, die haben mich nicht untersucht ich wurde nur auf dem flur gefragt, was ich hätte...darauf hin sagten sie mir, das wäre neurologisch und sie hättten keine neurologie, ich solle mir n krankenhaus mit neuro suchen...blutzucker haben sie Nicht gemessen, obwohl ich es mehrfach erwähnte...nur, dass mein messgerät bestimmt kaputt wäre...ich erwähnte auch, dass die werte meines mannes normal wären, worauf ich angemotzt wurde...

t^ueddVaehvistitVxavvmaka


Ps: jetzt gehts mir gut, mein blutzucker liegt bei 112

M5eisterF_Glxanz


Oje ... hast du den Zucker dann wieder selbst hochgebracht? Ich hoff, du kriegst bald raus, was da los ist.

tBueddaeh2visitxa3vma<kxa


ne, ich hab gerad n hotdog gegessen ]:D

Ich hab auch absolut keine Ahnung wie ich weiter vorgehen soll..

Ich habe Hashimoto Thyreoiditis, Eisen und Vitamin D-Mangel..könnte es damit zusammen hängen? @:)

t)uededaehcvisi`txavmaxka


Könnten die obengenannten Symptome denn von einer Unterzuckerung kommen oder ist das ehr unwarscheinlich und ich such einfach in der falschen Richtung? @:)

M eis5ter_xGlanz


Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Schilddrüse durchaus einen Einfluss haben kann.

WGatch-TVheRaxin


Habe den Faden mit Spannung gelesen, denn ich habe dasselbe Problem.

Habe übrigens auch Hashimoto.

Das Problem mit dem Blutzucker habe ich seit etwa 5-6 Jahren, würde ich tippen. Die Momente, in denen das auftritt, werden aber immer häufiger. Es passiert nun beinahe täglich. Meine Ärzte hat das bisher nicht interessiert. Die Antwort ist dann entweder "Woher wollen Sie denn wissen, ob das eine Unterzuckerung ist?" oder "Seien Sie doch froh, da müssen Sie sich wegen Diabetes keine Sorgen machen bei den niedrigen Werten". Dass mich das Problem zunehmend belastet und mir den Alltag erschwert, das scheint niemanden zu kümmern.

Habe noch gedacht, vielleicht esse ich wirklich zu wenig, könnte ja auch sein. Deshalb hab ich in den letzten Tagen mehr gegessen als sonst, häufige kleine Mahlzeiten, wie ein Müsli zwischendurch. Trotzdem kam es mitunter schon eine Stunde später zu bekannten Symptomen. Bei mir äußert sich das so:

Zittern, vor allem Hände und Arme.

Mir wird unglaublich heiß, regelrechte Schweißausbrüche.

Ein dumpfes Gefühl im Kopf, eine Mischung von drückendem Schmerz und Leere.

Wenn es ganz schlimm kommt, werde ich irgendwie aggressiv, z.B. unterwegs möchte ich die Leute am liebsten anschreien, dass sie mir aus dem Weg gehen, damit ich möglichst schnell irgendwo was essen kann.

Natürlich hab ich Traubenzucker jetzt immer dabei.

Fruchtsaft trinke ich Zuhause jetzt auch immer, wenn es passiert.

Ich werd mal mitlesen, wie es bei Euch weitergeht. Auch werde ich sobald wie möglich, nochmal einen Arzt darauf ansprechen und drängen, dass das endlich mal untersucht wird.

MSeisYter?_Glanxz


"Seien Sie doch froh, da müssen Sie sich wegen Diabetes keine Sorgen machen bei den niedrigen Werten".

Eine ziemlich fatale Aussage. Diabetiker dürfen viele Sachen nicht oder nur unter Strenger beobachtung machen. Dies nicht, weil sie Diabetes haben, sondern weil die Gefahr der Unterzuckerung droht. Grad Autofahren ist für insulinpflichtige Diabetiker scheinbar ein ziemliches Thema (ich selbst fahr nicht Auto, hab nur darüber gelesen), weil die Behörden strikte sind, was die Bedingungen für den Führerschein angeht (Vor Fahrtantritt einen BZ von mind. 7 mmol/l, nie unter 5 während der Fahrt etc.). Dies schränkt ein. Leidet nun jemand ohne Diabetes oft unter Unterzuckerungen, ist dies also keinesfalls zu verharmlosen. Abklären wär auch da nicht falsch. Wenn dann die Ärzte das Ganze verharmlosen, ists nicht wirklich toll.

W3atHczhT|he Rain


Ja, ich weiß, ein guter Freund von mir hat Diabetes. Er meinte auch, ich solle das ernst nehmen und unbedingt abklären lassen, weil Unterzuckerungen auch das Gehirn schädigen könnten.

Habe irgendwie noch keinen guten Arzt gefunden, auch was Hashimoto angeht, fühle ich mich sehr damit allein gelassen. Immer wird man belächelt und weggeschickt.

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