» »

Gestationsdiabetes? Oder nicht?

P#ieff%kxe hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen!

Könntet Ihr mir bitte eine Einschätzung bzgl meiner BZ-Werte geben?

Ich bin 37, in der 29.SSW und bringe außer quasi sämtliche Risikofaktoren, die man so haben kann mit.

Gestern wurde der Routinemäßige oGTT gemacht. Da ich von meiner statistischen Gefährdung weiß, habe ich in den letzten Monaten immer mal wieder Nüchtern-BZs mit dem Handmeßgerät bestimmt (auf der Arbeit). Diese lagen zwischen 69 und 83 mg/dl, was ich für normal halte.

Der oGTT wurde mit einem Handmeßgerät nicht ganz aktuellen Datums durchgeführt, die Stick-Packung wurde zwischen den Messungen gewechselt, das Gerät neu "codiert".

Das Ergebnis des oGTT war nüchtern (nachdem die Glukoselösung direkt davor angerührt wurde) 92mg/dl, der 1h-Wert war 171 mg/dl (Grenze je nach Quelle 90-95 nüchtern, 180 nach 1h) Ich bat anfangs um eine Zweitbetimmung des NüBZ, was als unnötig zurückgeiesen wurde, wie auch die Bitte um den 2h-Wert.

Als Ergebnis wurde mir mitgeteilt, ich habe einen manifesten Gestationsdiabetes und müsse zum Diabetologen, der wegen der schlechten Werte vermutlich direkt mit Insulin beginnen würde. Bis dahin soll ich eine möglichst kohlenhydratfreie Kost einhalten. Es wurde Blut für den HbA1c und MBG abgenommen, die Ergebnisse seien in 1 Woche da, dann gäbs auch die Überweisung, um einen Termin könnte ich mich schonmal kümmern.

Da ich die Testergebnisse allenfalls grenzwertig unter den Voraussetzungen fand, habe ich heute bei uns im Labor NüBz und HbA1c bestimmen lassen (richtig Labor, kein Handgerät).

Ergebnis:

Nü BZ 82 mg/dl (72-106)

HbA1c 5,5% (<6,1%)

Ich bin jetzt echt ratlos, wie es da weiter gehen soll. Ich halte aktuell die angegebene Diät ein, schadet ja nicht für ne Woche und zu dick bin ich eh... Ich würde eigentlich lieber eine normale Mischkost einnehmen, die Süßigkeiten etwas reduzieren inkl Obst und dann in 2 Wochen nochmal zum oGTT unter Laborbedingungen gehen. Bis dahin kann ich problemlos jeden 2.Tag oder so einen NüBZ selber auf dem Handgerät machen.

Was soll ich machen? %:|

Ist das wirklich schon ein Gestationsdiabetes?

Warum zum Teufel will man mich direkt mit Insulin beschießen ??? ??

Das widerspricht irgendwie alles meiner Weltanschauung zum Thema Diabetes, die ich bisher auch beruflich mitbekommen habe %:|

Antworten
jGadex80


Hallo Pieffke,

soweit ich weiß, wird ein einmal auffälliger oGTT nicht korrigiert (also wiederholt) wenn er unter den richtigen Messbedingungen durchgeführt wurde, da ein unentdeckter/ schlecht eingestellter Gestationsdiabetes sehr unangenehme Folgen für Mutter und Kind haben kann. Auch macht man zwischen einem "echten" Gestationsdiabetes (2 Werte im oGTT schlecht) und einer gestörten Glukosetoleranz od. einer gestörten Nüchternglukose (1 Wert schlecht bzw. NüBZ schlecht) beim weiteren Vorgehen erstmal keinen Unterschied. D.h. man versucht zunächst eine Ernährungsumstellung und kontrolliert regelmäßig die Werte. Beim überwiegendem Teil der Frauen reicht die Ernährungsumstellung/Diät und es ist keine Insulintherapie nötig.

Der offizielle Grenzwert für den 1 h – Wert ist 180 mg/dl. Jedoch weiß man mittlerweile, dass schon ab einem Wert von 160 mg/dl nach 1 Stunde das Risiko für das Kind steigt einen Hyperinsulinismus zu entwickeln. D.h. das die eigene Insulinproduktion des Kindes steigt, was u.a. zu einer stärkeren Gewichtszunahme führt und das Risiko für "Unterzuckerung" nach der Geburt erhöht. Deshalb wird jetzt teilweise als 1 h- Wert-Grenze 160 mg/dl empfohlen.

Soviel zur Theorie.

Ich hatte auch nen auffälligen ogTT. Der 1 h -Wert lag deutlich über 180 mg/dl (NüBZ und 2h-Wert waren nicht mal grenzwertig) Ich habe das zunächst nicht wahrhaben wollen und den Test angezweifelt, da er unter stationären Bedingungen und "Bettruhe" durchgeführt wurde. Und es ist ja auch erstmal nen Schlag, solche Diagnose zu bekommen.

Meine ersten Tagesprofile (BZ-Messungen) waren erstmal ganz unauffällig. Aber im Verlauf wurden meine Werte immer schlechter und meine Diät immer strenger. Insulin brauchte ich nicht. Mein Sohn kam dann etwas zu leicht aber ganz problemlos zur Welt.

Ich kann Dir den Diabetologen nur "empfehlen". Er wird Dich beraten und einschätzen können, wie sich Deine Werte nach einer Ernährungsumstellung entwickeln und ob überhaupt Insulin nötig sein wird.

Ich wünsche Dir alles Liebe @:)

jzad:e80


Achso, die Grenzwerte sind beim Gestationsdiabetes etwas "strenger" als beim "normalen" Diabetes, v.a. die Nüchternwerte (Grenze 90 mg/dl)

PrieffGkxe


Danke für Deine Antwort.

Ja, das mit den strengeren Werten beim Gestationsdiabetes ist mir so weit bekannt.

Meine Frauenärztin legt nach eigener Aussage auch beim Gestationsdiabetes weiterhin die 180 zu Grunde als Grenze. Damit wären 171 eindeutig drunter. Was dann die Aussage, es müßte wohl direkt mit Insulin behandelt werden auch irgendwie noch irritierender macht.

Was mich halt sehr stört ist die Tatsache, daß der Test nicht regelrecht durchgeführt wurde (Handgeräte dienen nunmal der Therapiekontrolle weil sie eben so ungenau sind) und der grenzwertig erhöhte Nüchtern-BZ ohne Hände waschen nach hantieren mit der Zuckerlösung erhoben wurde ohne ihn dann zu verifizieren. Das sollte man nämlich auch auf jeden Fall tun, bevor man die Diagnose stellt, auch wenn der Test regelrecht und mit erlaubter Meßmethode durchgeführt wird, was er ja nichtmal wurde.

Sie macht also die (ja nicht unerhebliche Diagnose) an einem einzigen grenzwertig erhöhten Ergebnis fest, welches nicht ordnungsgemäß erhoben und nicht kontrolliert wurde. Natürlich sagt die Richtlinie, man kann bei einem einzelnen erhöhten Wert schon vom Gestationsdiabetes sprechen. Allerdings nur wenn die Meßmethode ordnungsgemäß war und der Wert kontrolliert wurde.

Heute war der nüBZ deutlich unter 90 und alle anderen Male auch.

Ich hab auch kein Problem damit, zum Diabetologen zu gehen. Ich finde nur die Vorstellung mich mit Insulin behandeln zu wollen bei einer mehr als wackeligen Diagnose ziemlich hmm ungewöhnlich. Ich werde das ohne gesicherte Diagnose so nicht mitmachen habe ich beschlossen.

j>adex80


die Aussage, es müßte wohl direkt mit Insulin behandelt werden auch irgendwie noch irritierender macht.

diese Aussage finde ich auch irritierend. Man versucht eigentlich schon zunächst eine Ernährungsumstellung bzw. macht erstmal Tagesprofile. Ich habe mal gelesen, dass weil der HbA1c sehr hoch war direkt mit Insulin begonnen wurde – das sind vielleicht Erfahrungswerte, ab wann man davon ausgehen kann, dass man es mit Diät nicht mehr hinbekommt ???

Generell ist man aber auch bei der Behandlung recht konsequent und "zackig". Wenn es trotz Ernährungsumstellung Ausreißer gibt – auch bei wenigen- wird mit Insulin therapiert. Einfach wg. den möglichen Folgen.

Verunreinigungen der Hände können die Werte tatsächlich ganz schön beeinflussen, diese Erfahrung habe ich auch mal gemacht. Wenn Du Deinen Nüchternwert selbst mißt, wie lange vorher hast Du dann nicht gegessen?

Wenn ich richtig Stress/od. Angst hatte, waren meine Werte übrigens gruselig (Adrenalin hebt den BZ). Am Tag meines 2. Staatsexamens hatte ich nen nüchtern BZ von 120 mg/dl.

Ich hoffe Der Diabetologe kann Dir helfen, vielleicht wiederholt er ja auch den Test. *:) *:) *:)

Psieffxke


Vielen Dank für Deine ausführlichen Gedanken dazu.

Wenn ich selber messe, dann hab ich halt seit abends nichts mehr gegessen. Ich esse meist noch sehr spät. Also so von 23-8 bin ich dann nüchtern außer Wasser und nem Tee ohne alles.

Vor dem Test sollte ich ab 16:00 nüchtern sein, hab ich mich auch dran gehalten.

Andererseits war das auch der erste fieberfreie Tag seit meiner Nasenseuche vom Wochenende. Das kann ja durchaus genau wie Streß mal Einfluß nehmen.

Die Stunde zwischen den Werten hab ich am CTG verbracht, wo sie mir immer erzählten ich hätte Wehen und alle 3 Minuten einer gucken kam und sie zweimal die Ärztin riefen, weil angeblich die Herztöne schlecht wurden, es wurde über Krankenhauseinweisung spekuliert. Im Grunde hab ich am CTG gesehen, daß da eigentlich nichts wirklich schlimmes ist, aber beruhigt hat mich der Aufstand nu auch nicht wirklich....

Ich warte jetzt erstmal ab, was beim Labor welches bei der Frauenärztin abgenommen wurde so rauskommt, aber ich gehe mal davon aus, daß es so unauffällig ist wie das von heute. Nebenher werd ich noch ein paar Nüchternwerte machen. Und je nach Ergebnis des Gesprächs nächste Woche werde ich mal Kontakt zu der Diabetesberaterin bei uns aufnehmen und ggf mit ihr den Test wiederholen wenn ansonsten alles andere unauffällig war.

Wenn es ein Gestationsdiabetes ist, bin ich für zackige und aggressive Behandlung dankbar und würde da auch entsprechend mitmachen. Aber ich will eine saubere Diagnose. Nicht so ein, wird wohl so sein, fangen wir mal an... Daß ich generell irgendwann wohl mal nen Typ II entwickeln werde ist mir ja klar, also bin ich für die Diagnose an sich offen. Wenn es denn so ist.

jbade8{0


Andererseits war das auch der erste fieberfreie Tag seit meiner Nasenseuche vom Wochenende. Das kann ja durchaus genau wie Streß mal Einfluß nehmen.

Das kann auf jeden Fall Einfluß nehmen und das würde ich auch erwähnen! Man sollte den oGTT eigentlich nicht während akuter Infekte bzw. direkt im Anschluss durchführen. Stresshormone des Körpers (neben Adrenalin auch v.a. Kortisol) erhöhen wie gesagt den Blutzucker.

Nen Typ 2 Diab. werde ich wohl leider auch entwickeln :(v . Ich habe zwar auch eine familiäre Belastung dafür, aber der Hauptgrund liegt einfach in meiner Lebensführung/Ernährung. Das finde ich so schlimm, dass ich das nicht einfach ändere.

Naja, ich drück Dir die Daumen für die letzten Wochen, ist gar nicht mehr so lang hin bis zum ET :)z

mZidnighvtladxy41


keine sorge wegen dem insulin. sind deine werte zu hoch, muss was unternommen werden. tabletten sind für dein baby zu gefährlich, deshalb das insulin. wenn du glück hast , verschwindet der diabetes nach der schwangerschaft wieder und wenn nicht kannst du das mit sport u gesunder ernährung oder eben tabletten in den griff kriegen.

ich mußte in der schwangerschaft auch insulin spritzen.danach wieder tabletten.

der diabetologe wird dir das richtige raten. alles gute

P*ieffxke


@ midnight lady

Danke. Ich glaube halt nicht, daß meine Werte zu hoch sind. Wenn es denn so ist, würde ich das natürlich auch behandeln. Aber die Behandlung ist sehr zeitaufwendig und nervig und das mache ich nur, wenn ich auch wirklich einen Grund habe.

@ all

Ich greife jetzt zur Selbsthilfe und hab mir einen Akku Check bestellt und werde einfach mal ein paar entsprechende Tagesprofile anfertigen. Falls die gut sind, sind wir alle beruhigt, falls sie mich nach den Laborwerten doch zum Diabetologen schickt, hat der schonmal ne Grundlage und muß mich nicht erst mit dem Gerät ausstatten und mich ne Woche später wieder zum Wertegucken einbestellen. Schadet ja nicht.

Und wenn ich das Gerät dann nicht mehr brauchen sollte, freut Oma sich, wenn es ein neues gibt.

CNaoZimhxe


Richtig superduper klingen deine Werte nicht. Ich würde beim Diabetologen auf ein zweites OGTT bestehen mit venösem Blut. Und auf jeden Fall die Werte ab jetzt konsequent selbst im Blick behalten! Messgeräte können bis 20% Abweichung haben, macht bei 83 immerhin ggf. nen Wert von knapp 100! Beim Zucker in der Schwangerschaft wäre ich übrigens lieber 10x übervorsichtig als einmal nachlässig.

p?raxxa


Es stellt sich die Frage, was für ein Test durchgeführt wurde.

Wurde ein Suchtest (50g Glucose) oder ein "echter" oGTT (75g) durchgeführt?

Da kein 2 Stunden Wert ermittelt wurde (welcher bei einem oGTT auf jeden Fall ermittelt werden muss), gehe ich davon aus, dass es ein Suchtest war und in diesem Fall wären die 171 mg/dl definitiv zu hoch.

Andererseits müsste dann auf jeden Fall noch ein normaler oGTT gemacht werden um den Verdacht auf einen Schwangerschaftsdiabetes zu bestätigen. Weshalb dieser dann nicht noch gemacht wurde, verstehe ich ehrlich gesagt nicht.

jFade~80


Wurde ein Suchtest (50g Glucose) oder ein "echter" oGTT (75g) durchgeführt?

genau das habe ich mich auch gerade noch gefragt. es bleibt nur der gang zum diabetologen mit allen befunden.

PUiefxfke


Ne, es war ein kompletter oGTT mit 75g. Den 2 Stunden Wert machen sie dort nur, wenn die Befunde grenzwertig sind war die Aussage. Ich hatte drum gebeten, den auf jeden Fall zu machen, wurde aber wie die Kontrolle des (fraglich) zu hohen NüBZ abgelehnt.

Aber da der Test ja auch mit einem entsprechend validierten Analyseverfahren durchgeführt werden muß und die Handmeßgeräte nicht erlaubt sind und die frgl auffälligen Werte nicht wie eigentlich erforderlich (zumindest wenn man schon ein nicht erlaubtes Analyseverfahren benutzt) kontrolliert wurden, ist das eigentlich auch egal...

p*raUxa


Den 2 Stunden Wert machen sie dort nur, wenn die Befunde grenzwertig sind war die Aussage.

Dann verstehe ich erst recht nicht, warum der zwei Stunden Wert nicht noch ermittelt wurde, denn mit 92 mg/dl und 171 mg/dl sind doch zwei Werte grenzwertig.

und die Handmeßgeräte nicht erlaubt sind

Das ist heutzutage schon in Ordnung, dass man auch kapilläres Plasma zur Bestimmung nimmt.

Ich habe bei meinen dreimonatigen Kontrolluntersuchungen, zwischen venösen und kapillären Plasma, noch keinen Unterschied feststellen können. Voraussetzung ist natürlich ein halbwegs aktuelles Messgerät.

Anhand deiner Werte und deinem HbA1c denke ich aber nicht, dass ein Schwangerschaftsdiabetes vorliegt. Zumindest kein Diabetes, was eine Insulinbehandlung nötig machen würde.

Der Diabetologe, wird den Test ja wohl auch noch mal durchführen und auch den zwei Stunden Wert ermitteln, spätestens dann hast du Gewissheit.

P8ieffxke


@ praxa

Formal sind die Handmeßgeräte für die weiterhin Diagnosestellung nicht zulässig. Sie weiß nicht ob ihr Gerät plasmakalibriert ist oder nicht, dann würde der Grenzwert eh bei 95 für dieses Gerät liegen. Kapilläres Plasma darf benutzt werden, aber nur wenn das Gerät dafür auch entsprechend zugelassen ist. Meistens reichen die Handgeräte ja auch wirklich aus, aber wenn so krumme Werte und so merkwürdigen Bedingungen rauskommen, glaub ich da erstmal nix. Und wenn man sie dann nicht zumindest einmal kontrolliert, dann wirds dadurch nicht glaubwürdiger finde ich.

@ all

Ich habe gestern bei uns im Labor aus Plasma einen NüBZ gemacht, der war mit 82 in Relation zu den dort validierten Grenzwerten (72-106) mehr als unauffällig. In einem alten Personaluntersuchungslabor habe ich einen Wert von 85 nüchtern bei mir gefunden, gleiches Labor, gleiches Verfahren, gleiche Grenzen. Die allermeisten nicht-diabetischen Patienten liegen dort auch um den Dreh.

Gerade habe ich mit Omas (altem) Akkuchek getestet, da lag ich bei 69.

Alle übrigen Werte die ich mit dem Gerät auf der Arbeit (neuer plasmakalibrierter Akkucheck) erhoben habe lagen zwischen 69 und 83. In der Summe der 5 oder 6 Werte gehe ich mal davon aus, daß selbst bei dem bestehenden Meßfehler von 10- selten 15% den die gerne mal haben, da zumindest nichts wirklich auffälliges dabei war. Die 8 Stunden Nüchternheit die gefordert wären, hatte ich da sicherlich auch nicht immer.

Ich bin gespannt, was mir mein bestellter Akkucheck so sagen wird, wenn er eingetroffen ist und was meine Gynäkologin nächste Woche so zu sagen hat, wenn ich bei ihr zur Kontrolle des CTG bin.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Diabetes oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Stoffwechsel und Hormone · Übergewicht


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH