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Nebenwirkungen Metformin

myarion )aus' wien


bei 250mg am tag sind magen/darmprobleme aber wirklich sehr selten.

die normale dosierung ist meist 2x1000mg täglich.

probier mal ein lactosefreies präperat,ich lese im logiforum öfter,dass das bei manchen besser verträglich ist.250mg am tag haben eigentlich auch keine wirklich therapeutische wirkung.

sYcharecklRichkra-nxk


Nebenwirkungen bei mir: Bluthochdruck bis zum Bersten. Wenn ich auf die Knie gehe und wieder aufstehe, sehe ich sogar weiße Punkte, was man auch als Sterne bezeichnet.

m,arrion KaSus wiexn


spricht eher für niedrigen BD

das hab ich i mmer wenn ich systolisch unter 100 bin

AfhornOblaxtt


Man führe dem Körper einfach keine KH mehr zu.

Völlig logisch, denn der Körper kann nicht anders, er muß daraus Glucose machen, man prügelt also Glucose in ihn herein. Das Insulin wirkt aber nicht mehr oder die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig.

Wie dumm, dem Körper dann damit zu drangsalieren.

Wenn ich aber dem Körper keine KH's mehr gebe, wird auch keine Glucose zur Verfügung gestellt, die "abgebaut" werden muß, es gibt keinen Anstieg, alles wunderbar.

Und im Gegenteil, die Behauptung, man schädigt den Körper in 4 Tagen ohne KH's ist eine Denke aus dem Mittelalter, und man darf auch keine Kartoffel mit dem Messer schneiden....Blödsinnig....

Man kann mit kompletter Reduktion von KH (ca. 50 g sind super) in Diabetes Typ 2 heilen. Man lese das Buch von Dr. Rainer Limpinsel: Diabetes heilbar in 28 Tagen, man ernähre sich zum Beispiel nach urgeschmack.de oder im Trias-Verlag gibt es ein Buch mit einem KH reduziertem Programm.

Da jibbet dat keine ausgeflippten Blutzuckerpeaks mehr, woher auch?

Ich lebe seit über einem Jahr so, habe wunderbar abgenommen, der Langzeitblutzuckerwert ist 5,5 und meine Diabetologin gratuliert mir immer wieder....

Die Blutzucker bei mir sind immer gleich: nüchtern 89, eine Stunde nach einer Mahlzeit 129, nach 2 STunden 105.

Werte von früher über 200 – die sind einfach durch falsche Ernährung sprich Fütterung der überlasteten Bauchspeicheldrüse entstanden. Das ist ja nicht nur bei mir so....

Sehe ich an meinem Vater: der isst munter und unbedacht alles in sich rein, da freuen sich die Hersteller von Medikamenten, weil – ohne jeddet nicht.

Fakt ist: man kann ohne KH's, das Gehirn verblödet auch nicht, anfangs hat man vielleicht leichten Schwindel für 14 Tage, weil sich der Körper umstellen muß.

Wo kaum KH's da auch keine erhöhten Blutzuckerwerte. So isses.....

Ketogene Ernährung (oder fast)

m8arioan abus wixen


Man kann mit kompletter Reduktion von KH (ca. 50 g sind super) in Diabetes Typ 2 heilen.

nein kann man nicht

wenn man sich KH arm ernährt,kann man werte wie ein gesunder haben

aber wenn man KH wieder "normal" isst,wird an den BZ-werten sichtbar,dass die heilung keine heilung war.

ich lebe auch sehr KH reduziert(LOGI),meine werte sind bombig

allerdings wenn ich "normal" essen würd,würden meine BZ-werte deutlich zu hoch sein.

s;ofia34j-39 ja^hre alxt


:)D

AvhoWrnbxlatt


aber wenn man KH wieder "normal" isst,wird an den BZ-werten sichtbar,dass die heilung keine heilung war.

Warum sollte man wieder "normal" essen? Ich sehe keinen Grund, die Krankheit wieder züchten zu müssen.

Ich esse so genußvoll wie nie vorher im Leben – wozu sollte ich das wieder ändern in das, was mich definitiv krank macht?

Diese Methode ist natürlich für Otto-Normaldenker ohne jegliche Vorstellung, sich damit auseinander zu setzen, ist mühevoll. Und die Angst, etwa am Kaffeetisch die Schwarzwälder Kirschtorte nicht essen zu dürfen, sitzt tief..... Oder sich das Eis verkneifen zu müssen – welch ein Graus.... Nee, lieber mit der alten, schon mit der Muttermilch aufgesogenen Essenstechnik weitermachen.

Nebenwirkungen von Medikamenten werden billigend in Kauf genommen, später auch das Spritzen von Insulin.

Ist natürlich alles unpopulär und kein Arzt empfiehlt das, weil er davon auch ehrlich gesagt keine Ahnung hat, dass es auch ohne geht....

Der ist doch in seiner Ausbildung und den weiteren Schulungen, die natürlich von der Pharmaindustrie angeboten werden, auf das Verkaufen von Medikamenten eingestimmt....

Meine Ärztin will mich immer wieder in die Diabetikerschulung bringen, wenn ich dann sage, meine Langzeitwerte liegen bei 5,5 – wo liegt der Sinn, mich da anders zu ernähren?

Da fällt ihr nüschte, rein gar nüschte ein. Gerade gestern sagte sie wieder: stimmt, es läuft ja optimal. Und abnehmen klappt auch. Sie sagte, dass es kaum jemand überhaupt schafft, mehr als mal 1 – 2 Kilos zu verlieren, ich hätte ja optimales Gewicht.....

m=arion haus< wxien


ich hab ja nicht gesagt,dass man wieder "normal"essen sollte

aaaaaaaaber

wenn man seine KH wieder steigern WÜRDE

WÜRDE man sehen,dass der BZ wieder hoch wird

=keine heilung

p?raxxa


Ein Diabetiker kann auch ganz normal KH zu sich nehmen.

Das Problem ist, dass pro Mahlzeit oft zu viel KH aufgenommen werden. Wenn man 3x täglich, pro Mahlzeit 8 BE (ca. 100g KH) zu sich nimmt, dann ist das natürlich zu viel.

Wenn man nun aber fünf Mahlzeiten täglich, mit je 4-5 BE´s zu sich nimmt, dann bekommen die meisten Diabetiker auch keine Probleme.

Ich bin jetzt von 300g KH täglich ausgegangen, was ich schon für relativ hoch halte.

A'hornVblatt


Ein Diabetiker kann auch ganz normal KH zu sich nehmen.

Das Problem ist, dass pro Mahlzeit oft zu viel KH aufgenommen werden. Wenn man 3x täglich, pro Mahlzeit 8 BE (ca. 100g KH) zu sich nimmt, dann ist das natürlich zu viel.

Wenn man nun aber fünf Mahlzeiten täglich, mit je 4-5 BE´s zu sich nimmt, dann bekommen die meisten Diabetiker auch keine Probleme.

Klar, kann er KH zu sich nehmen, die werden aber vom Körper in Glucose umgewandelt. Wie bitte schön, wenn kein Insulin rankommt, soll die Glucose "gelöscht" werden? Vielleicht durch ausschwitzen?

Es bleibt Fakt: wenn das Insulin Mangelware ist, weil es nicht die Zellen öffnet, muß man die entstandene Glucose durch Medikamente ausbremsen. Es kommt zu Blutzuckerschwankungen.

Ich esse 3 Mahlzeiten pro Tag bei ca. 2000 kcal, der BZ steigt nie über 130 an. Durchschnittswert liegt bei 105.

Soll mir mal jemand mit größerem KH-Verbrauch (über 70 g) nachmachen.....

ptraxxa


Es bleibt Fakt: wenn das Insulin Mangelware ist, weil es nicht die Zellen öffnet, muß man die entstandene Glucose durch Medikamente ausbremsen.

Nein, eben nicht.

Du machst einen Denkfehler, bei einem Typ2er, ist Insulin ja keine Mangelware, im Gegenteil. Er reagiert nur schlechter auf das Insulin.

Bei mir, ist es zum Beispiel so, dass ich bei 1,0-1,5 BE kein Insulin zu spritzen bräuchte. Dann habe ich nach zwei Stunden zwischen 120-140 mg/dl. Ich habe einen BE Faktor von 3-4, ein Diabetiker der 1 oder 2 hat, kann ohne Medikamente oder Insulin, auch mehr BE zu sich nehmen, ohne das der Spiegel drastisch steigt.

Natürlich trifft das nur zu, wenn genügend Insulin bereitgestellt werden kann. Wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin auswirft, dann ist es natürlich sinnvoll die KH zu reduzieren.

Soll mir mal jemand mit größerem KH-Verbrauch (über 70 g) nachmachen.....

Es kommt ja nicht auf den Gesamtverbrauch an, sondern auf die Menge, die man pro Mahlzeit zu sich nimmt.

Ich könnte also täglich ca. 100g KH, auf 5 Mahlzeiten verteilt, zu mir nehmen, ohne das ich spritzen müsste.

Jetzt wirst du dich fragen, warum ich es dann nicht mache.

Durch meine Herzkrankheit bin ich in meinem Leben schon genug eingeschränkt, so das ich wenigstens das essen möchte, was mir schmeckt, ohne mir grossartig Gedanken über KH machen zu müssen.

A6hoNrnb|latt


Du machst einen Denkfehler, bei einem Typ2er, ist Insulin ja keine Mangelware, im Gegenteil. Er reagiert nur schlechter auf das Insulin.

Denkfehler hin oder her , schiet egool.... Wer einfach nicht verstehen will, dass jeder Furz KH in nichts anderes umgewandelt werden kann als in Glucose, der versteht die Chemie des Körpers nicht.

Und wenn diese Glucose nicht abgebaut werden kann, weil das Insulin nicht wirken kann oder weil Insulin fehlt, entsteht aus dieser Glucose Fett. Weshalb viele dicke Diabetiker ihr Hüftgold auch nicht wegkriegen..., sie nehmen deshalb auch kaum ab. Und sich wundern...

Wieso ist es so schwer zu verstehen, dass ohne KH's ein stets vorliegender Blutzucker zwischen 85 (nüchtern) und ca. 130 nach einer Mahlzeit bestimmt wird? Das sind doch Schwankungen eines Gesunden!

pIramxa


dass jeder Furz KH in nichts anderes umgewandelt werden kann als in Glucose,

Die böse Evolution. ;-)

Glucose ist nun mal der Energiespender Nummer eins und KH eignen sich halt hervorragend zur dessen Gewinnung.

Und wenn diese Glucose nicht abgebaut werden kann, weil das Insulin nicht wirken kann oder weil Insulin fehlt, entsteht aus dieser Glucose Fett.

Insulin wirkt immer, ansonsten würde man sterben. Es werden bei einem Typ2er nur größerer Mengen benötigt und dies ist halt wirklich nicht förderlich was den Fettabbau betrifft.

Allerdings wird nicht unendlich Glucose verarbeitet. Wenn die Nierenschwelle (ca. 180mg/dl) erreicht ist, dann wird die Glucose über die Nieren ausgespült.

Wenn Insulin fehlt, wie bei einem Typ1er, dann wird Glucose auch nicht in Fett umgewandelt, wie auch, wenn die Glucose nicht in die Zellen gelangen kann.

Wieso ist es so schwer zu verstehen, dass ohne KH's ein stets vorliegender Blutzucker zwischen 85 (nüchtern) und ca. 130 nach einer Mahlzeit bestimmt wird?

Das ist überhaupt nichts schwer zu verstehen.

Ich will nur sagen, dass man als Diabetiker auch ohne Tabletten oder Insulin, je nach Ausprägung der Krankheit, nicht prinzipiell auf KH verzichten muss.

Man muss nur bewusster damit umgehen.

Ich verstehe nicht, warum sich viele Menschen, welche sich KH arm ernähren, immer gleich angegriffen fühlen, wenn man nicht ganz ihrer Meinung ist.

Grundsätzlich habe ich ja nichts dagegen, KH einzusparen, aber halt nur bis zu einem gewissen Grad.

Man sollte halt wenigstens so viele KH zu sich nehmen, damit eine Ketose verhindert wird, dass wären ca.100-150 Gramm. Bei viel Aktivität, eventuell etwas mehr.

Die Ketose ist und bleibt halt ein Notprogramm und nicht jeder fühlt sich dabei auch wohl. Erschwerend kommt hinzu, dass der erhöhte Eiweißbedarf, bei Diabetikern mit Nierenproblemen, auch nicht wirklich förderlich ist.

A5hornBblatxt


Die Ketose ist und bleibt halt ein Notprogramm und nicht jeder fühlt sich dabei auch wohl. Erschwerend kommt hinzu, dass der erhöhte Eiweißbedarf, bei Diabetikern mit Nierenproblemen, auch nicht wirklich förderlich ist.

Aha, diese Weisheit, man müsse mehr Eiweiß essen, ist mir aber nun völlig fremd.

Und Notprogramm? Wo besteht eine Not und wieso? Das ist meines Erachtens nur Kopfkino und sicherlich nicht aus Erfahrung beigetragenes,

Ich esse nie anders, meine Blutwerte haben sich seit dieser Essensweise von schlecht auf supernormal gewandelt. Da auch nicht mehr Eiweiß gegessen werden muß, wie hier angedeutet, leiden auch nicht die Nieren, warum auch....

Ich esse mich 3 x am Tag so richtig satt, ich mache bei schönem Wetter Radtouren von über 30 km, ohne da irgendwas zu mir zu nehmen, ich bin eigentlich nie müde, schlafe 6 STunden pro Tag und fühle mich besser als zum Beispiel mit 40 (bin ja bereits jenseits der 60).

Heute war ich zum Brunch, da gab es tolle Sachen, die ich mir rausgepickt habe. Es war der 65. Geburtstag eines Freundes, seit 12 Jahren Diabetiker mit mindestens 30 kg Übergewicht, seine Frau dito. Was sie aßen, war natürlich klar: och, heute spritzen wir eben mehr Insulin.....

Jepp – da will ich nie hin. Werde ich wohl auch nicht, es gibt nix zum Runterspritzen und Nebenwirkungen von Metformin muß ich auch nicht befürchten. Dem Essen sei Dank. Nix anderem....

poraxxa


Aha, diese Weisheit, man müsse mehr Eiweiß essen, ist mir aber nun völlig fremd.

Ja, ich habe Eiweißbedarf geschrieben, dass war etwas unglücklich gewählt. Eiweißzufuhr wäre das richtige Wort.

Da auch nicht mehr Eiweiß gegessen werden muß

Zwangsläufig wird man aber mehr Eiweiß zu sich nehmen, irgendwas muss man ja essen und nur Fett wird ja wohl schwierig.

Und Notprogramm? Wo besteht eine Not und wieso?

Weil der Körper immer vermeiden wird, an die Fettreserven zu gehen. Diese werden erst angegriffen, wenn nichts anderes mehr zu Verfügung steht.

Die Fettspeicher werden ja nur dafür angelegt, um Hungerzeiten zu überstehen. Das mag in der heutigen Zeit, überflüssig sein, so funktioniert der Körper aber halt nun mal.

Wenn die Ketose unser "Hauptprogramm" wäre, dann ist es fraglich, ob es heute noch den Menschen gebe würde, bzw. ob er sich so entwickelt hätte.

Jetzt wirst du wohl sagen, meine Fettreserven werden gar nicht angegriffen, da ich genügend Fett zu mir nehme.

Das funktioniert aber auch nur, weil du unbegrenzt Zugriff darauf hast. Wenn man zwischendurch, immer wieder Hungerphasen zu durchleben hätte, dann kommt man, mit der Ketose alleine, schnell an seine Grenzen.

Sicherlich wäre für uns, die im Überfluss leben, die Ketose die bessere Alternative. Allerdings muss man sich auch vor Augen führen, was passieren würde, wenn man die KH "abschaffen" würde. Es müsste mehr Obst und Gemüse angebaut werden und es müsste auch deutlich mehr Fleisch/Fisch gezüchtet werden.

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