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Glimepirid statt Metformin?

b?aerliT6257


hallo urmel,

vorab mal zu dieser diabetologin würde ich auch nicht mehr gehn >:(

auch bei mir wurde letztes jahr im august diabetes festgestellt.

ich habe leider immer noch sehr wenig ahnung da es mir fast so geht wie dir manchmal versteht man die welt nicht mehr.

aber marion aus wien ( sie scheint sehr viel ahnung zu haben hier im forum und in anderen auch) hat mir den tip gegeben mich im logi forum mal umzuschauen.

und das ist wirklich gut.

ausserdem glaub ich dass du eher zu wenig isst, bei uns gibts morgen auch pfannkuchen allerdings in der suppe, weil ich die noch übrig hab.

ich werde aber keinen essen da das für meinen bz die hölle ist.

ich koch mir was leckeres für mich allein und da darfs dann auch ne richtig gute portion sein.

ich habe jetzt in den 14 tagen wo ich so mehr oder weniger logi mache (ganz kapiert hab das ganze noch nicht aber ich hoffe bald meine bücher darüber zu bekommen) meinen nüchternzucker von 156 auf 120 runterbekommen.

also schau dich da mal um.

lg

baerli

U!rmehl_y83w


Nein die sieht mich heute auch das letzte mal beim Papiere abholen....

Warum glauben alle ich esse zu wenig??

Ich hab meine 3 Hauptmahlzeiten und futter zwischendurch eben was wie Karotte, Gurke,Radieschen, oder auch mal einen halben Apfel o.ä. Ich bin satt mit dem was ich esse.

Vor dem Diabetes hab ich zum teil wo ich abgenommen hab viel weniger gegessen, da war es nur mittags was die 2 andern Hauptmahlzeiten ersetze ich durch Wasser und Tee....

Doch ich esse einen Pfannkuchen...Ich hab extra kein normales mehr sonden Vollkorn mehrl, da dies ja wohl langsamer in zucker umgewandelt wird /werden soll...Meine Kinder werden die Pfannkuchen damm mit Marmelade essen und ich hol mir auf dem Heimweg von der Arbeit ein paar Spargel dazu.

2erlei zu kochen ist bei uns fast unmöglich....Da es momentan total stressig ist ....Grosse zur schule, den kleinen weg, dann ab zur arbeit, dann muss ich schon wieder den kleinen holen, und dann soll ich aber auch schauen dass das Mittagessen fertig ist wenn die grosse um 13h nach hause kommt...

Deswegen sagte ich ja, ich hab so viel umgestellt und auch meine Family zieht mit dass ich da nicht noch mehr umstellen werde, ( auch wenn sich meine EX -Diabetologin auf den KOpf stellt und mit den Füssen wackelt)

Meine Mutter hatte gestern von ihre langjährigen Freundin besuch ( hat schon ü 20 jahre Typ1 ) ist noch blind dazu und meister ihr Leben perfekt....Ihr sagte ich was ich über den Tag so esse was ich umgestellt habe usw...Und sie meinte dass es so vollkommen ok sei...Auch wenn der Langszeitwert sich nun wo eingestellt hat, sagte sie ist es besser so wie ein ständiges AUF und AB von dem Wert( natürlich noch wieter unten wäre es noch besser) und es ist ja nicht soo viel zu hoch (4,1-6,2 ist ja der Normwert und ich bin bei 6,9)

Ach ja heut früh war mein BEZ doch wirklich mal gut ich hate 105, keine ahung warum denn gestern Abend hatte ich 2 Löffelchen Eis von meinem Mann probiert... Aber mir solls recht sein wenn er so wiet unten ist..

m0arion( a1us wxien


es muss jeder SEINEN weg finden,wie er mit seiner erkrankung umgeht.

und DU musst eben DEINEN finden.

ich habe mich eben-auch weil die infos vom arzt für mich superunpassend,superunverständlich(hilfe-warum viele "gute" KH ???)usw.waren selber informiert+mir überlegt wie MEIN weg sein soll,den ich jetzt mein leben lang gehen will/muss.

will ich weiterleben wie bisher?

will ich aktiv werden,auf mich schauen+spätfolgen möglichst vermeiden?

ich komme selber aus dem gesundheitswesen,habe allerdings immer gemerkt,dass ärzte zu wenig zeit haben,manchmal unpassende empfehlungen geben,teilweise aus unwissenheit,teilweise weil sie duch die kranke kasse,duch "gesellschaften" fast gezwungen werden,manchmal wirklich blöde ratschläge zu geben.

sowohl in Ö wie auch in D sehen die diabetikerempfehlungen sehr unlogisch aus-gesunde KH,wenig fett usw.

ich habe es mit einer allergie verglichen-wenn ich katzenhaarallergiker bin,hol ich mir ja auch nicht ne gruppe katzen ins haus.

wenn ich diabetes hab,warum soll ich von dem viel essen,was mir einen hohen BZ-spiegel beschert?

ist ja völliger blödsinn,wenn man das logisch betrachtet....

als ich meine diagnose bekam,habe ich eben versucht herauszufinden,wie ich weiterleben will

was will ich, was will ich nicht?

womit kann ich gut leben,mit was nicht?

habe viel gegoogelt,und bin bald auf logi,aufs logiforum gestossen.

ja das ist das richtige für mich hab ich mir gedacht.

und der erfolg gibt+gab mir recht+ich habe nicht das gefühl auf was verzichten zu müssen.

ich esse viel,ich esse oft,aber eben die dinge,die den BZspiegel nicht hoch ansteigen lassen,

habe mir auch einen hometrainer gekauft+radle halt beim lesen oder TV guggen.

mein hba1c ist innerhalb von wenigen wochen von 11,7 auf 6,4 gefallen,mein gewicht um knapp 20%gefallen.

natürlich kann man weiteressen wie man sonst gegessen hat,mit insulin anfangen+die überschüssigen KH einfach "wegspritzen"-das aber kam für mich nicht in frage-auch weiteressen und auf den BZ pfeiffen war keine alternative.habe brav einige monate metformin geschluckt,das hat sicher beim abnehmen geholfen,und habe dann 6 monate nach diagnose mit einem hba1c von 6,1 damit aufgehört.

selbst mein doc,der anfangs sehr skeptisch war,mich müde belächelt hat ob meiner pläne+ziele,ist jetzt sehr begeistert.meine ziele,die ich mir bei diagnosestellung gesetzt habe,habe ich schneller,leichter+besser erfüllt,als ich anfangs gedacht habe.ich betrachte meinen diabetes als ständigen lebensbegleiter,mit dem ich noch viele jahre bestmöglichst auskommen muss,mich "anfreunden"musste.und ich bin halt ein sturschädel-was ich erreichen WILL das ziehe ich durch.

baba

marion

UFrmegl_83xw


Siehst du Marion genau das meinte ich was du schreibst....

Ich hab so meinen Weg bisher gefunden gehabt....Dass ich auch abgenommen habe...Und plötzlich sind es aber 3kg mehr....

Ich werde heute mittag mal nach diesem Logiforum da schauen...Vll ist das ja auch etwas für mich...

Ich habe mir mein Ziel gesetzt, dass ich am 1.6. 2013 in ein Brautkleid in Grösse 44 passe...Das ist mein Ziel und genau da will ich hin....Auch wenn es schwer ist...Aber ich hab nun seit August 2 Hosen nummern kleiner....Nur sieht man es nicht, ich zumindest nicht....

Ich war mit meinem Langzeitwert meine ich beim ersten mal bei 15 oder 16 und bin dann runter auf 6,5 und jetzt dann eben wieder hoch....

Und was ich denke , ist dass wenn ich eine gute Diabetologin/Diabetologen habe der einem auch mal zuhört und nicht nur rein kommt und 2 min später wieder draussen ist dass dies mir auch gut tut....

Und was ein sturschädel anbelangt so bin ich auch..:wenn ich ein Ziel habe dann muss ich da hin "koste esd was es wolle" sage ich mir immer....

Und ich mach es ja fast so wie du..Ich steppe abends mit der Wii 30 min während ich GZSZ schaue....2 sachen in einem und nicht so langweilig wie im Fitnessstudio

p+raxxa


Das war nicht nur einmal wo das passierte...Und auch in der Apothke hiess es der Wert ist viel zu weit unten...Ich war insgesamt 3 mal unter 70...

Unter 70 mg/dl ist nicht tragisch und vollkommend normal, erst Werte unter 50 mg/dl kann man als Unterzuckerung bezeichnen. Eine richtige Hypoglykämie beginnt bei 40 mg/dl.

Das du dich schon bei 55 mg/dl sehr schlecht gefühlt hast, lag wahrscheinlich daran, weil du schlecht eingestellt warst und hohe Werte gewohnt warst.

Umgekehrt gibt es Diabetiker (meist insulinpflichtige), welche so extrem eingestellt sind, dass sie eine Hypoglykämie erst bei Werten deutlich unter 40 mg/dl wahrnehmen.

Deine "Variante" ist da schon die bessere, da bei Werten um die 50 mg/dl nichts passieren kann (Bewusstlosigkeit), da der Körper noch genügend Zucker in Blut hat.

Aber ich hab nun seit August 2 Hosen nummern kleiner....Nur sieht man es nicht, ich zumindest nicht....

Das passt ja irgendwie nicht zusammen, da muss ja irgend etwas "verschwunden" sein.

Hast du schon mal daran gedacht, dass du möglicherweise Fett verloren und Muskeln aufgebaut hast. Dann siehst du natürlich auf der Waage nicht viel, aber unter dem Strich, wäre das natürlich viel gesünder.

wenn ich diabetes hab,warum soll ich von dem viel essen,was mir einen hohen BZ-spiegel beschert?

ist ja völliger blödsinn,wenn man das logisch betrachtet....

Ja und nein.

Man muss das natürlich von Patient zu Patient unterschiedlich sehen. Wenn man nach einer Scheibe Toastbrot einen BZ von 200 mg/dl hat, dann sollte man KH sicherlich meiden. Ist der BZ aber zb. bei 130-140 mg/dl, dann kann schon weiterhin KH essen.

Natürlich nicht in rauen Mengen, aber wenn man zb. die Mahlzeiten in 5-6 Mahlzeiten aufteilt, dann sollte es dann auch mit KH funktionieren.

Es bringt ja auch nichts, wenn seine Essgewohnheiten komplett umkrempelt und dabei die Lebensfreude darunter leidet.

Wie du aber schon gesagt hast, jeder muss für sich selber heraus finden, welcher der beste Weg für sich ist.

UYrmel_x83w


Das mit den Muskeln meinte meine HÄ gestern auch, meine Diabetologin ja aber nicht, die ist der meinung dass ich nicht genug Bewegung habe...

Auf die Hosengrösse bin ich stolz wie oskar, endlich bei 48 angelangt zu sein...das heisst noch 4 grössen und ich bin bei 44, hört sich ja eigentlich nich so viel an, aber dennoch ist es eben ein weg da hin...aber da hin will ich...

Dass ich kein Spargeltarzan werden kann ist mir klar...Aber so weit wie ich die Kg´s runter bekommen soweit geh ich auch..Bis ich mich wohlfühle...Mein Traumgewicht wäre ja wirklich 70kg würde mir reichen ( bin 176 gross)...aber das sind eben nunmal jetzt auch etwas über 20kg die da runter müssen....

m|arioWn* aus wxien


ja-das wichtigste ist ja lebensfreude,genuss....zu erhalten-nie das gfühl zu haben,sich kasteien zu müssen.

jeder ist anders-jeder diabetes auch

;-D

ich steige mit brot z.b. super an mit dem BZ,kann aber recht viel obst essen,ohne dass mein BZ verrückt spielt.

zum gewicht-nicht ständig auf die waage steigen-besser ist,die umfänge im auge zu behalten-geht am besten mit ner hose ;-D ich habe seit meiner grossen gwichtsabnahme nix mehr abgenommen von den kg her,merke aber deutlichst an meinen jeans,dass diese schlottern ;-D irgendwie hat sich mein körper zum besseren verändert,auch wenn man das an der waage nicht sieht ;-D

wichtig ist es auch ziele zu haben-aber erreichbare-wenns dann noch besser geht als vorher gedacht,kann man sich ja freuen-aber sich vorher zuviel vorzunehmen kann dann zum frust führen-also ist ja wirklich kontraproduktiv-auch viele kleinere schritte führen zum erfolg ;-D

baba

marion

a/gentlQeman2-00x6


Wie wärs denn mit morgens anstatt Müsli zu essen es mal mit Magerquark zu probieren?

Theoretisch kann es auch Quark mit 20%Fett sein.

Esse ich morgens immer auf der Arbeit, dazu gibt es dann meistens noch 25gr Leinsamen, 60grKirschen(Leider meistens aus dem glas, ist auf der Arbeit halt einfacher) und 25gr Proteinpulver(Vanille, Schoko oder Banane), um noch etwas Geschmack und Abwechslung reinzubringen.

Und na ja, die Diabetologin hat net so ganz unrecht, mit den Kindern raus, reiten und bissl WII ist net wirklich Sport.

Wie wärs denn mit einem Crosstrainer für zuhause?

Optimal wäre es natürlich draussen joggen zu gehen.

Kraftsport ist auch super, leider zieren sich die meisten Frauen davor, da man ja zu viele Muskeln aufbauen könnte... :-o

aJgentleCman200x6


Ach ja, und so schnell baut man (leider!!) keine Muskeln auf, wie man immer denkt.

Schön, wenn das so wäre...

Es mag ein paar genetisch gesegnete geben, die nur eine Hantel ansehen müssen, um breit zu werden, aber die breite Mehrheit der Menschen hat es nicht so einfach, im Gegenteil..

Cuontxo


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