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Diabetes, Alkohol, Insulin

b$eeTtlejuicxe21


ähm die TE hat Typ eins... da kann man nix weg-diäten....

M9eisDte0r_G'lanxz


Genau so eine Einstellung hatte mein alter Freund Chris, bei dem mit 17 Diabetes diagnostiziert wurde.

Er hat schludrig und geschätzt gerechnet mit dem Insulin, immer fröhlich mit uns alles gesoffen und gefeiert. Denn er wollte auch so sein "wie alle anderen". Immer wieder hatte er stark Überzucker, dann wieder Unterzucker.

Das Problem da war aber, tragischerweise, nicht der Wunsch, wie die anderen zu leben, sondern der – pardon – schlampige Umgang mit der Krankheit.

Ein Typ-1-Diabetiker kann heute normal leben. Was ihm fehlt, ist die körpereigene Insulinproduktion. Ergo muss er sich das Hormon selber zuführen. Das kann natürlich nicht zu 100% so gut funktionieren wie wenns aus dem eigenen Pankreas stammt. Aber abgesehen von diesen Abstrichen, die postprandiale Spitzen hervorrufen können, ist die heutige Insulintherapie sehr gut.

Wichtig ist, wie Praxa schreibt, dass der BZ einigermassen stabil ist. Wenn man weiss, wie man zu spritzen hat bei "normalen" Dingen, dann kann man sich auch "normal" ernähren. Wenn nicht, dann hat man die Wahl, sich sehr schonend zu ernähren, oder die für sich selbst richtige Variante, zu spritzen, zu finden.

Da es beim Typ-1-Diabetiker durch eine spezielle Diät zu keiner Verbesserung der Krankheit kommen kann, höchstens zu einem geringeren Insulinverbrauch, macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, sich speziell KH-arm zu ernähren. Diabetiker sollten sich, wie alle Menschen übrigens auch, möglichst abwechslungsreich, gesund und hochwertig zu ernähren. Dazu gehören auch Ausflüge ins Ungesunde. Wie bei jedem anderen Menschen auch.

Ein wichtiger Faktor bei Diabetes ist übrigens auch die Psyche. Ein zufriedener Diabetiker erreicht normale BZ-Werte viel einfacher als jemand, der sich quält und unter dem Verzicht leidet.

b]eetle<juice:21


Jo MeisterGlanz.. dem ist wohl einfach nichts mehr hinzuzufügen. :)^ :)=

Tyooli!ttl(etxoolate


@ Meister Glanz

Vielen Dank für Deine guten Ausführungen und Erklärungen @:) .

Die Grundstruktur war mir schon bekannt, und natürlich kommt es nur auf die Balance an.

Ich denke, dass ich der TE wohl einfach etwas unbewusst "unterstellt" habe, dass sie nicht nur alles Essen und trinken will, sondern dass dieser "Ich will wie alle anderen sein/ich habe es satt"-Tenor mir eben so bekannt vorkam, und unter Umständen - aber da habt ihr absolut recht - das war eine Unterstellung - auch dazu führen könnte, dass sie "das mit dem Rechnen nicht so genau nimmt" .... :-(

Ihre Worte klangen in meine Ohren eben so sehr nach Chris. Erst hat gegessen was er wollte, ohne zu planen, weil er so sein wollte wie alle anderen...aber noch gerechnet. Dann wurde es ihm immer lästiger, weil er eben sein wollte wie wir...das rechnen immer ungenauer. Hier mal ne Hand voll Gummibärchen etc. Bei Parties war es ganz schlimm...da hat er die Diabetes irgendwann nahezu ignoriert :-/

Das war bei ihm eben der sprichwörtliche "Anfang vom Ende"... :-|

Und der Grund war m.E. dieselbe Einstellung wie die der TE.

Bleibt nur zu hoffen, dass eine identlsche Einstellung nicht zur selben Entwicklung bei der TE führen wird.

Meeiste-r_GGlanxz


Man darf die Krankheit nicht ignorieren, klar. Aber man sollte ihr auch nicht sein Leben komplett unterordnen. An normalen Tagen beschäftige ich mich vielleicht 30 Minuten mit dem Diabetes und 23,5h mit anderem. Beim Aufstehen messen+spritzen, am Mittag schätzen+spritzen, am Nachmittag messen+ggf. korrigieren, am Abend schätzen+spritzen, dann nochmals messen+ggf. korrigieren+spritzen. Das wars. Klar, wenn ich das Gefühl hab, irgendwas stimmt nicht, mess ich zusätzlich und ess auch was zusätzlich. Man lebt aber mit dem Diabetes, nicht für den Diabetes. Der kleine Schweinehund hat seine grösste Aufmerksamkeitsphase vor der Diagnose bekommen, mehr kriegt er nicht mehr. ;-)

Die Diagnose selbst ist ein Hammer, dann läuft mal alles nur noch für die Krankheit. Je nachdem, wie schnell man mit den Symptomen beim Arzt war, geht das "sanft" vonstatten oder man landet, wie ich damals, mal kurz auf der Intensivstation. Dann folgt die mühsame Einstellungsphase, in der die Werte wohl noch zu hoch sind, man sich aber eigentlich ganz gut fühlt. Und man muss aufpassen, was man isst. Wann man isst, wie viel man isst. Ich hatte das Vergnügen, zwölf Tage im Spital vor mich hin zu dümpeln. Ich war gar soweit, dass ich gerne wieder arbeiten gegangen wäre. Weil mir so langweilig war, ich mich gut gefühlt habe, die Ärzte mich aber einfach nicht gehen lassen wollten.

Der Wunsch nach Normalität, die ich zuvor 26 Jahre lang gelebt habe, wuchs extrem. Als ich dann heimdurfte, ging ich am selben Abend noch mit den Kollegen was Trinken. Ich natürlich nur ein Mineralwasser, traute mich gar nichts. Aber immerhin das gab mir schonmal sehr viel. Ich wurde mit vielen Fragen entlassen. Was darf ich, wie darf ich ... Wie MelchenM auch schreibt. Die Unsicherheit war gross. Am 19. Dezember durfte ich raus. Weihnachten ohne Fondue geht bei uns gar nicht. Aber darf ich das noch essen? Darf ich ein Glas Wein dazu trinken? Ich hätte schon eine Ernährungsberatung bekommen, aber erst etwa einen Monat später. Sind halt gut ausgebucht, die Beraterinnen. Ich hatte einzig die Diabetesberatung, die mir den Weg etwas gewiesen hat. Dank der netten und kompetenten Dame hab ich dann recht schnell Sicherheit gewonnen. Aber es braucht seine Zeit, bis man wieder im Alltag ankommt. Zum Glück gibts heute viele Möglichkeiten, sich Infos zu beschaffen. Internet, Bücher, andere Betroffene ... für jeden ist was dabei.

M8arulrabaxum


Diabetiker sollten sich, wie alle Menschen übrigens auch, möglichst abwechslungsreich, gesund und hochwertig zu ernähren. Dazu gehören auch Ausflüge ins Ungesunde. Wie bei jedem anderen Menschen auch.

Ein wichtiger Faktor bei Diabetes ist übrigens auch die Psyche. Ein zufriedener Diabetiker erreicht normale BZ-Werte viel einfacher als jemand, der sich quält und unter dem Verzicht leidet.

Es wär eine grundlose Unterstellung und eine reine Annahme, eine KH arme ERnährung sei ohne Abwechslung, nicht hochwertig und quälerisch. Diese Gedanken kann man nur "pflegen", weil man sie von vorne herein beschränkend ansieht.

Ich koche Rezepte nach LOGI Kochbüchern, nach Urgeschmack – alles Bücher die gesunde Rezpte en masse parat halten, wo der GEnuss befriedigt wird.

Es ist so: will ich mich mit KH gut ernähren, muß ich auch schauen, was ich zu mir nehme. Vollwertig eben. WEnn ich das ohne KH's mache, muß ich halt auch schauen, wie ich es rundum gut mache. Ich plane meine Einkäufe, ich plane mein Essen.

Lebensmittelangebote/Sonderangebote von früher lasse ich links liegen. Da habe ich früher eben große Mengen gekauft, weil eben billig – und dann mußte das eben weg, sprich es wurde dann im größeren STil gefressen. Sollte ja nicht umkommen....

Heute, wo ich gezielt einkaufe, gebe ich wesentlich weniger aus für Nahrungsmittel als früher. Es ist verblüffend. Grundzutaten: alles übersichtlich. Pro Woche 400 g Fleisch, 200 g Fisch, 3500 g verschiedene Gemüse, 2 Kiloeimer Joghurt 10 %ig, 700 g Obst, 1 kg Pilze, Nüsse, Leinsamen, gutes Pflanzenöl.

b^ee"tlejui1ce2x1


und was hat das jetzt mit der TE und ihrem bisherigen Leben zu tun, welches sie möglichst so weiterleben will...??

Sie kann essen was sie will und wann sie will, sie sollte es nur vorher wissen, da dürfen die schlimmsten bösesten KHs bei sein...

MOeister|_FGLlanz


Es wär eine grundlose Unterstellung und eine reine Annahme, eine KH arme ERnährung sei ohne Abwechslung, nicht hochwertig und quälerisch. Diese Gedanken kann man nur "pflegen", weil man sie von vorne herein beschränkend ansieht.

Es ist auch ein Unterschied, ob man seine Ernährung umstellen muss, bzw. sollte oder nicht. Beim Typ 2 ist das halt gegeben. Es sei denn, man ist bereit, Medikamente zu nehmen und seine Krankheit ggf. zu verschlimmern, weil man den Lifestyle nicht aufgeben will, der einem da zum Teil reingebracht haben wird. Wenn ich jahrelang alle gegessen habe, gehörts zur Normalität, wenn ich auch mit der Krankheit weiterhin alles essen darf. Zumal bei MelchenM das Gewicht ja absolut kein Problem darstellt.

Und ja, ich sähe es für mich als sehr beschränkend an, wenn ich mich KH-arm ernähren müsste. Ich muss nicht jeden Tag Unmengen an Kohlenhydraten verschlingen. Aber ich will nicht Erbsenzählen. Es reicht, wenn ich die KH berechnen muss. ;-)

Ich habe übrigens nicht gemeint, dass eine KH-arme Ernährung nicht abwechslungsreich sein kann. Mir persönlich würde halt nur was fehlen. Klar gings auch ohne. Aber ich seh, wie erwähnt, keinen Grund dazu. Ob 2IE oder 10. Die Nadel wird gesteckt.

L7ouidsiaxna


Marulabaum, Du fährst die LOGI-Schiene. Das ist okay, aber es geht hie ja um die TE, die einen Typ1 hat. Da kommt es einfach nur drauf an, sich die KH ordentlich zu spritzen und regelmäßig zum DM-Check zu gehen.

Es ist angewöhnte "Lebensqualität", zu meinen man bräuchte Brot und Reis und Kartoffeln.

Die Menschen in Mitteleuropa essen seit Jahrhunderten Kartoffeln und noch länger essen sie Brot. Wenn Du sie komplett aussparst in Deiner Ernährung, ist das okay - für Dich. Aber mach es nicht zur Doktrin, nur weil Du es für Dich und Dein Übergewicht so entschieden hast. Die TE wiegt 52kg.

Ich achte auch auf KH, aber das ist meine persönliche Nummer, die ich da fahren, damit haben die anderen nichts zu tun.

Die TE muß sich an ihren DM gewöhnen und lernen, mit ihm zu leben und dabei ein gutes Maß an Lebensqualität zu haben, und zwar bis ins Alter - ohne Spätfolgen.

Myelc`henM


Ui, das muss ich mir alles mal in Ruhe durchlesen und mir nützliche Tipps rausschreiben !

Die TE hat einen Namen und der lautet, für alle, Melanie :)

Ich gehe nicht schlampig mit meiner neuen Erkrankung um ! Ich habe bloß nocht nicht so den Dreh raus mit diesen ganzen Kohlenhydraten und das damit verbundene ausrechnen ect... Aber mit der Zeit kann es ja nur werden ! Ich messe mich täglich fünf Mal am Tag oder auch mehr ! Ich fahre Auto, also kann ich auch nicht verantwortungslos sein, denn ich möchte niemanden im Straßenverkehr verletzen !!!! Also ich habe den Führerschein, ich werde erst wieder fahren, wenn meine Werte in Ordnung sind ! Ich habe mit einem 600 Wert angefangen und das braucht nun mal ein bisschen Zeit diesen druchgehend auf die guten Werte zu bringen..

Ich weiß solche Dinge wie, 3 Schoko-Bong sind 1 KE, 7 Gummibärechen (auch 7g) sind auch 1 KE, ein Eiskugelding befüllt mit gekochtem Reis sind auch 1 KE...

Aber ich verhalte mich leider noch so, daß ich auf Sachen verzichte und diese lieber umgehe, wie z.B. anstatt einen Kakao zu trinken trinke ich nun lieber einen Kaffee (dieser hat schließlich keine KE!) und dazu muss ich sagen, ich habe vor meiner Erkrankung keinen Kaffee getrunken, nie ! Oder FastFood habe ich seitdem auch noch nicht wieder gegessen.. Aber ich muss mich wohl mal trauen... Sonst wird das ja nie was...

Moeiste)r_Glainxz


Du bist auf gutem Weg!

Ich gehe nicht schlampig mit meiner neuen Erkrankung um ! Ich habe bloß nocht nicht so den Dreh raus mit diesen ganzen Kohlenhydraten und das damit verbundene ausrechnen ect... Aber mit der Zeit kann es ja nur werden ! Ich messe mich täglich fünf Mal am Tag oder auch mehr ! Ich fahre Auto, also kann ich auch nicht verantwortungslos sein, denn ich möchte niemanden im Straßenverkehr verletzen !!!! Also ich habe den Führerschein, ich werde erst wieder fahren, wenn meine Werte in Ordnung sind ! Ich habe mit einem 600 Wert angefangen und das braucht nun mal ein bisschen Zeit diesen druchgehend auf die guten Werte zu bringen..

Sehr gut. Schau, dass du diesen Umgang mit der Krankheit beibehältst, dann tutst du dir und deiner Umwelt Gutes.

Aber ich verhalte mich leider noch so, daß ich auf Sachen verzichte und diese lieber umgehe, wie z.B. anstatt einen Kakao zu trinken trinke ich nun lieber einen Kaffee (dieser hat schließlich keine KE!) und dazu muss ich sagen, ich habe vor meiner Erkrankung keinen Kaffee getrunken, nie ! Oder FastFood habe ich seitdem auch noch nicht wieder gegessen.. Aber ich muss mich wohl mal trauen... Sonst wird das ja nie was...

Genau. Trauen. Nicht alles auf einmal. Aber nach und nach. Du musst jetzt nicht anfangen, Kaffee zu trinken, nur weil der keine KH hat. Bleib beim Kakao. Ist übrigens ein "dankbareres" Getränk als zB. Cola, weil die fetthaltige Milch die Aufnahme der Kohlenhydrate verlangsamt und du dafür sehr gut spritzen kannst, resp. natürlich auch musst.

Bezüglich Fastfood musst du halt wissen, was du möchtest. Ich selber bin seit der Erkrankung einmal beim Burgerkönig gewesen und einmal bei seinem Konkurrenten mit dem M. Früher war ich ab und an da. Ich bin davon weggekommen, weil ich mich etwas daran störe, für wenig Gegessenes viel zu spritzen. Aber möglich ists natürlich. Am Dönerstand dagegen trifft man mich ab und zu. Die zuckern ihre Brötchen nicht. ;-)

Taste dich dran, schau, was du weiterhin machen möchtest und lass, was dir überflüssig erscheint.

Moelc=henM


Und ich habe gestern ein hables Glas Wein getrunken... Mein Wert war aber schon relativ unten 99 hatte ich, ich nahme fünf Schlucke Cola (das sind bei mir 1 KE), nach einer Stunde habe ich wieder gemssen und er war bei 100, ich nahm sicherhaltshalber noch eine KE zu mir und trank dann das Glas Wein... Ich fühlte mich sehr schlecht an diesem Abend.. Weil ich mich (für meine Verhältnisse) unterzuckert gefühlt habe.. Ich habe gemssen und er lag bei (ich weiß es nicht mehr genau) 120 oder 107... Ich glaube ich habe noch eine KE zu mir genommen.. Aber ich fühlte mich die ganze Zeit in unterzucker, was ja aber nicht so war... Jetzt stell ich mir die Frage, wie soll das aussehen, wenn ich mal in einer Bar bin?? Ich kann ja nicht jede Stunde messen, oder doch?!? Ach, ich dachte gestern nur über mein Befinden nach...

Und seit heute habe ich ein neues Blutzuckermessgerät.. Es ist einfach nur wow ! Ich kann meine KEs eingeben, die Insulineinheiten und auf dem Comupter mit aufzeichnen lassen (also noch eine Kurve)

Ich drück euch ganz lieb !!!

b6e(etlej6uice2x1


also je nachdem wie "frisch" das bei dir alles so ist, gibts ne einfache Theorie.

Du hast wohl schon länger mit immens hohen BZ werten gelebt (wenn ich hier 600 lese). Der Körper gewöhnt sich daran, empfindet das als normal... wenn man ihn jetzt reguliert auf wirklich normale werte, sagen wir so um die 120... dann ist das für dich subjektiv wie ein Unterzucker... auch da muss der Körper sich wieder dran gewöhnen.

Erinnert mich sooo an eine ältere Dame bei miener ausbildung... Typ 1 Diabetiker laut Hausarzt, wurde von uns im Pflegedienst 3 x täglich besucht... spritze standard einheiten egal was sie gegessen hat (es wurden nur welche aufaddiert bei zu hohen werten) und die lief ständig mit einem BZ von 500 und so herum... die spritze täglich mehr als 100 IE und jegliche Bemühungen von uns der Arzt solle sie mal anders einstellen waren umsonst.

Egal, diese Frau ist wirklich bald ins Koma gefallen als sie aus irgendeinem Grund dann mal nen BZ von 120 hatte... so schlechth ab ich noch nie jemanden gesehen....

dagegen sprangen dann Grundschüler um mich herum die nen BZ von 40 hatten... weil sie vergessen hatten das Pausenbrot zu essen aber natürlich dafür gespritzt hatten, auf meine Frage ob es denen nicht schlecht ginge kam nur ne leicht verlangsamte Reaktion und nach nem dicken Glas Apfelsaft waren die wieder fit...

Der körper ist halt keine Maschine und gewöhnt sich an vieles.

M^eist]e%r_Gxlanz


Genau so ists. Der Körper braucht seine Zeit, bis er sich von den hohen Werten wieder an die Normalwerte gewöhnt. Auch das pendelt sich mit der Zeit wieder ein und die Hypowahrnehmung wird besser.

Wenn du Rotwein trinkst, kannst du durchaus jede Stunde messen, wenn du das Gefühl hast, du müsstest deinen Zucker überwachen. Zumindest am Anfang. Immer macht das ja keinen Sinn. Der enthält nämlich keine KH. Bier erhöht ihn dagegen, wobei er dann rasch wieder auf normal sinkt (bei mir).

bTee.tlejQuicex21


eigentlich ist bei alkohol ja das schlimme NACH dem trinken, da kann man voll abrauschen in eine Hypoglykämie und schläft und kriegt es nicht mit... das ist die angst die viele bei Alkohol haben.

Da gehts auch nicht um mal ein bierchen, da gehts um Trinkgelager.

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