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Ich mache mir Sorgen um meinen Vater

hiikDle{inxes


parvati, warum hängst du dich da so rein? Es ist doch sein Leben, auch wenn das als Kind schwer auszuhalten ist, wenn die Eltern sich unvernünftig verhalten. Verstehe ich! Aber es ist SEIN Leben und seine Krankheit. Du kannst Hinweise geben und immer wieder auch sagen: "Du, das und das finde ich sehr schwer auszuhalten!", aber mehr kannst du da eigentlich nicht machen. Auch um dich selbst davor zu schützen, nachher sein Ernährungs-/ Diätberater zu sein.

b^ee3tle?jui}ce21


ich finde auch du redest wie von deinem Kleinen Kind aber nicht wie von deinem Vater... er hatte mehr als genug Zeit... ja sagst du, empfindet er evtl anders...

Und natürlich ist das Gewicht nicht gerade gut für einen DMII aber auch schlanke Menschen kriegen ihn... und es ist halt ne andere Baustelle, jetzt Diät zum abnehmen + KH arm + kein Bier + wenig Fett + viel Eiweiß ist auch nicht gut....

das ist schon ne ganze Latte was du hier so von ihm "verlangst".

h9ikWleixnes


wobei ich wirklich noch einmal betonen möchte, dass ich die Sorgen verstehen kann!

_%Parwvatix_


@ hikleines

parvati, warum hängst du dich da so rein? Es ist doch sein Leben, auch wenn das als Kind schwer auszuhalten ist, wenn die Eltern sich unvernünftig verhalten. Verstehe ich! Aber es ist SEIN Leben und seine Krankheit.

Mein Gott, so sehr hänge ich mich nun da auch nicht rein. Das kommt jetzt vielleicht nur so rüber. Klar, ich mache mir Sorgen, aber wer würde das in so einer Situation nicht? Ich sage ihm ja nicht ständig, dass er dies und jenes tun solle. Dafür ist schon meine Mutter zuständig, wobei sie ihm jetzt auch nicht alles aufs Butterbrot schmiert. Da sie selbst weiß, dass sie da oft auf taube Ohren stößt.

Ich weiß auch, dass ich meinen Vater nicht ändern kann und ich weiß auch, dass sich mein Vater in Punkto Essen kaum in eine andere Richtung bewegen lässt und erst recht lässt er sich irgendwas verbieten. Aber ich weiß, dass er für Alternativen offen ist und ich denke auch für sowas wie Diätbier oder andere Brotsorten. Hier entsprechende Anregungen zu erhalten hat da schon mal geholfen. Ich leite die Vorschläge nur weiter und was mein Vater dann daraus macht ist letztendlich sein Bier. Ich will ihm letztendlich auch nur helfen, aber aufzwingen tu ich ihm jetzt auch nichts.

@ beetlejuice21

Und natürlich ist das Gewicht nicht gerade gut für einen DMII aber auch schlanke Menschen kriegen ihn... und es ist halt ne andere Baustelle, jetzt Diät zum abnehmen + KH arm + kein Bier + wenig Fett + viel Eiweiß ist auch nicht gut....

das ist schon ne ganze Latte was du hier so von ihm "verlangst".

Meine Güte, jetzt verdreht doch mal nicht die Tatsachen. Ich verlange rein gar nichts von ihm, außer, dass er vielleicht etwas mehr Vernunft an den Tag legt.

Das, was du aufgezählt hast, verlangt er übrigens von sich selbst. Er will sich ja Kolenhydratarm ernären und auch nicht so viel Fett zu sich nehmen. Dass zuviel Eiweiß und Alkohol nicht gut ist, weiß er auch. Aber, er schafft es einfach nicht diszipliniert zu sein und das ärgert ihn selbst am meisten. Und seinen inneren Frust lässt er dann an anderen aus. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie dünnhäutig er die letzten Wochen war und wie oft er rumjammert. Das regt die anderen Familienmitglieder natürlich auch auf und da ist es dann auch kein Wunder, dass der ein oder andere da mal was zu ihm sagt. Da bin ich dann nicht die einzige.

h2ikl:eines


wenn er selbst was ändern will, verstehe ich dich besser. Dann wäre es aber doch vielleicht besser, er spräche mal mit seinem Diabetologen oder einem Diät-Assistenten, der sich mit seiner Thematik auskennt.

_xP?arvEati~_


Agnes Link beinhaltet einen Interessanten Ansatz. Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, dass Belehrungen nicht weiter helfen und mein Vater wird von Ärzten auch schon genug belehrt. Jemanden für etwas zu motivieren, ist da durchaus besser. Aber wie kann man einen Diabetiker motvieren? Welche Anreize kann man so einer Person geben?

moaZrion- aus TwiUen


so wegen fett+so

es gibt sogar eine ernährungsform die bewusst viel fett aber kaum KH empfiehlt

gerade für menschen die abnehmen wollen,diabetiker sind

[[http://lchf.de/]]

ich ernähre mich sehr fett+eiweissreich,dafür aber sehr KHarm

habe innerhalb von wenigen wochen von 64 auf 52kg abgenommen.

und halte mein gewicht,trotz grosser kalorienmengen seit langem bei ca 47-49kg

mein BZ ist wunderbar,alle anderen werte wie blutfette haben sich drastisch verbessert

ReaignerT8


@ Parvati

Er will sich ja Kolenhydratarm ernären und auch nicht so viel Fett zu sich nehmen. Dass zuviel Eiweiß nicht gut ist, weiß er auch.

Du beschreibst hier ganz deutlich, was viele Leute von Diabetikern erwarten: eine asketische Ernährung fast ohne KH, fast ohne Fett und fast ohne Eiweiß. Dass dein Vater nicht sein restliches Leben mit so eine Ernährung fristen will, das ist verständlich. Es ist zum Glück auch gar nicht nötig. Wenn man die KH einschränkt, dann spricht nichts dagegen, seine Ernährung mit mehr Eiweiß und mehr Fett genussvoll zu gestalten. Zu so ein Leben, bei dem man nicht jeden Tag darben muss und trotzdem die Aussicht bekommt, ohne diabetische Folgeerkrankungen lange gesund zu leben, kann man bestimmt auch deinen Vater motivieren. Sogar ein oder zwei Flaschen Diätbier dürften dabei noch drin sein.

Allerdings bekommst du das mit deiner Fettphobie ganz bestimmt nicht hin, deshalb stehst du auf verlorenem Posten. Solche Sachen wie "Diabetesheilung" mit Buchweizen kannst du übrigens vergessen. Es gibt noch vieles anderes, was so angepriesen wird und die meisten Diabetiker habe auch schon etliches davon ausprobiert. Glaube mir, ein Wundermittel war noch nie dabei. Dabei gibt es das Wundermittel: weniger KH essen und der BZ steigt mit Wirkung für die gleiche Mahlzeit weniger an. Das kann jeder mit seinem BZ-Messgerät nachprüfen, dafür werden keine aufwändigen Studien gebraucht. Wenn du trotzdem eine Studie zu der von Marion empfohlenen LOGI-Ernährung haben willst, dann sieh dir mal [[http://www.rehazentren-bw.de/fileadmin/s0_rehazentren/downloads/Diabetes-Studie.pdf die hier]] an.

m+arionv aus awieUn


Aber wie kann man einen Diabetiker motvieren?

denke,da gibts kein allgemeingültiges patentrezept.kurz nach meiner diagnose vor 2 jahren,bin ich klarerweise stundenlang vor dem rechner gesessen.hab kopfschüttelnd gängige ernährungsvorschläge gelesen mit wenig fett,genug GUUUUUTEN KH....und mich einfach nur gewundert.wie kann man nur viel gute KH empfehlen,wo ein diabetiker die eben "nicht verträgt"?wäre ja so,als würde man einem katzenhaarallergiker einen job/wohnung im katzenheim empfehlen*g*

bin dann ins logi-forum gestolpert,mal stundenlang im diabetesteil gelesen+eben genau dort das gefunden,was ich selbst für richtig,schlüssig+für mich passend gefunden habe.die erfahrungsberichte von betroffenen dort haben mir mut gemacht,es zu packen,und die gewissheit mit meinem neuen lebensbegleiter gut+dauerhaft gut auskommen zu können.

-und das ohne "verzicht"auf leckeres essen.

mein arzt hat geschmunzelt,mich wohl nicht für voll gehalten,aber nachdem er eh weiss dass ich mach was ICH will,hat er nicht viel dazu gesagt.inzwischen bin ich sein paradepatient.schon mal der hba1c abfall in den ersten 6? wochen von 11,7 auf 8,0 und ab dann nurmehr werte zwischen 5,8-6 haben ihn sehr erstaunt-anfangs

was deinen vater motivieren könnte,wird wohl eher er wissen.

bei mir wars halt der erfolg,die deutlich besseren werte,die schnelle+dauerhafte abnahme und den erfolg auf medikamente verzichten zu können.ich habe zwar dann mit dem metformin wieder angefangen,weil mein NÜ-BZ immer a bissi höher war,als ich es für mich wollte.

pgraxxa


und dick wird man von den KH nicht vom fett

Das ist nicht ganz richtig. Man wird dick, indem man mehr Kalorien aufnimmt, als man verbraucht.

Sicherlich, aber Marion hat auch nicht ganz unrecht.

KH an sich machen nicht Dick, aber durch KH wird Insulin produziert wird und dieses hat nun mal die Eigenschaft, dass es die Speicherung von Fett begünstigt.

Was deinen Vater betrifft, wird es schwierig werden, ihn zu ändern.

Ich denke es ist sinnvoller, dass ihr erst mal dafür sorgt, dass er vernünftig spritzt, damit der Diabetes gut eingestellt ist und somit Spätfolgen vermieden werden können.

Das ist erst einmal das wichtigste.

Dein Vater muss jetzt Insulin spritzen und das alleine ist schon eine große Umstellung für ihn und da bringt es nichts, wenn man ihn nötigt, sein Leben nun komplett umzustellen.

Gebt ihm erst mal die Zeit, sich an das Insulin zu gewöhnen, danach kann man, in kleinen Schritten, immer noch versuchen, sein Leben gesünder zu gestalten.

_TPa/rvaBti_


@ marion aus wien & Rainer8

Ich verteufel Fett und Eiweiß ja nicht gänzlich. Bei Fett kommt es ja auch immer darauf an, was man zu sich nimmt. Letztendlich muss auch jeder selber wissen, welche Ernährungsform er für richtig hält. Außerdem muss man auch Vorerkrankungen beachten. Es gibt nun mal auch Personen, die dürfen oder können sich einfach nicht zu Eiweiß- und Fettlastig ernähren. Bei meinem Vater ist nämlich auch das Problem, dass er keine Gallenblase mehr hat – hab ich übrigens auch nicht mehr. Und wir merken beide, dass zu viel Fett uns nicht gut tut. Da ist es auch egal, ob es pflanzliches oder tierisches Fett ist. Das sind dann halt auch die Dinge, die man neben der Diabetes noch beachten muss. Daher wird es auch nie für alle, und auch nicht für alle Diabetiker, die richtige Ernährungsform geben.

Da ich heute meine Eltern besuchen war und wir noch mal kurz das Thema angeschnitten haben, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass für mein Vater eine ausgewogene Ernährung noch mit das beste ist. Also schon auch Kolenhydrate, aber eben nicht zu viel und auch nicht unbedingt zu viel Fett. Letzteres ist ja durchaus auch mit einer Kolenhydratarmen Ernährung durchaus möglich. Das Eiweiß haben wir da jetzt einfach mal unbeachtet gelassen.

Ich habe auch mal das Eiweißbrot und das Diätbier vorgeschlagen. Ersteres schmeckt meinen beiden Eltern nicht so wirklich und ist ihnen auf Dauer auch zu teuer. Das Diätbier hat mein Vater noch nicht probiert und will es nach seiner Aussage auch nicht. Er geht davon aus, dass es eh nicht schmecken wird. Na gut, muss er selber wissen.

Außerdem bin ich bezüglich dem Brot noch auf eine andere Idee gekommen: Ich habe mal vor längerer Zeit ein Quarkbrot gebacken. Habe das Rezept noch mal raus gesucht. Auf Grund des hohen Quarkanteils, der Eier, gemahlenen Nüsse oder Mandeln und des eher niedrigen Anteils an Mehl, ergeben laut Rezept 5 Scheiben davon eine Broteinheit.

Mein Vater fand die Idee mit dem Quarkbrot so gut, dass er das jetzt selber mal backen möchte und ausprobieren will, wie sich das auf den Zucker auswirkt.

@ Rainer8

Allerdings bekommst du das mit deiner Fettphobie ganz bestimmt nicht hin

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Fett, wie oben schon beschrieben.

Solche Sachen wie "Diabetesheilung" mit Buchweizen kannst du übrigens vergessen. Es gibt noch vieles anderes, was so angepriesen wird und die meisten Diabetiker habe auch schon etliches davon ausprobiert. Glaube mir, ein Wundermittel war noch nie dabei.

Wenn man keine Ahnung hat... :-X Und lese bitte auch mal richtig, was ich schreibe. Ich sehe Buchweizen nicht als Wundermittel. Das es Diabetes nicht heilen kann, ist mir auch klar. Ich habe nur gesagt, dass es es Blutzuckerregulierend wirkt und das ist durchaus schon wissenschaftlich belegt. Es gibt auch ein Land – frag mich jetzt nicht welches, das müsste ich nochmal raus suchen – wo Buchweizen erfolgreich bei der Diabetesbehandlung unterstützend eingesetzt wird. Es wird auch nur als eine ergänzende Therapie angesehen. Mehr nicht!

Es ist ja nicht nur bei Buchweizen... Es gibt viele Pflanzen die eine bestimmte Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Viel Wissen darüber ist nur im Laufe der Zeit verlorgen gegangen und wird jetzt letztendlich nur neu wiederentdeckt. Ich weiß noch, wo ich vor Jahren im Internet und auch von Ärzten belächelt wurde, wenn ich sagte, dass Cranberries bei Blasenentzündungen helfen können. Und jetzt? Jetzt weiß eigentlich fast jeder um die Wirkung der Frucht.

m?arionw ausx wien


Außerdem bin ich bezüglich dem Brot noch auf eine andere Idee gekommen: Ich habe mal vor längerer Zeit ein Quarkbrot gebacken. Habe das Rezept noch mal raus gesucht. Auf Grund des hohen Quarkanteils, der Eier, gemahlenen Nüsse oder Mandeln und des eher niedrigen Anteils an Mehl, ergeben laut Rezept 5 Scheiben davon eine Broteinheit.

hat kaum KH das stimmt,aber dafür sehr viel fett.dachte ihr wolltet das vermeiden?

R=ainexr8


Hallo Parvati,

es klingt schon mal gut, dass dein Vater selbst auch etwas ändern will. Das Quark-Nuss-Brot ist bestimmt viel besser als das Eiweißbrot. Bleibt zu hoffen, dass es ihm einigermaßen schmeckt. Er kann ja auch Ausnahmen machen und sich z.B. am Sonntag morgens und abends eine Scheibe echtes Brot gönnen. So etwas lässt sich durchaus einbauen, nur ein Tag komplett mit echtem Brot wäre nicht so gut.

Es tut mir leid, dass ihr beide keine Galle mehr habt. Ich weiß aber aus der Erfahrung von anderen, dass man auch ohne Galle viel Fett essen kann. Der Gallsaft wird ja in der Leber gebildet und in der Galle nur eingedickt, deshalb ist das mit der entsprechenden Vorsicht möglich. Ohne Galle darf man auf jeden seinen Fettkonsum nur langsam steigern. Außerdem sollte man möglichst viel von den kurz- und mittelkettigen Fetten wählen, weil die zur Verdauung keinen Gallsaft benötigen. Es gibt zwei Fette, die dafür besonders gut geeignet sind: das Milchfett (Butter, Sahne, ...) und das Kokosöl. Dein Vater kann sich also (nach langsamer Eingewöhnung) durchaus mit weniger Brot und mehr Butter gut satt essen. Wenn du sagst, dass er gerne deftig isst, dann schmeckt ihm bestimmt das Gemüse mit reichlich Butter angerichtet auch viel besser und er isst davon mehr. Im Gegenzug muss er natürlich bei den Kartoffeln sparen und sich dort mit einer zufrieden geben. Versucht das mal, es ist viel besser für seinen Diabetes und dick macht es – wenn es im Austausch gegen die KH erfolgt – auch nicht. Fett hat zwar doppelt so vile Kalorien wie KH, es macht aber auch mehr als doppelt so gut satt, so dass man weniger davon braucht.

Nun noch kurz etwas zum Unterschied von Preiselbeeren (ist seit Urzeiten bekannt) oder Cranberries gegen Blasenentzündung und Buchweizen gegen Diabetes. Ersteres ist eine wirksame Therapie, während letzteres lediglich eine Therapieergänzung sein kann. Das Problem besteht darin, dass den Diabetikern suggeriert wird, wenn Sie Buchweizen, Zimt o.ä. zu sich nehmen, dann können sie ihren Diabetes damit auf wundersame Weise in den Griff bekommen. Das funktioniert eindeutig nicht und das sollte man den Diabetikern auch ganz deutlich sagen. Als Ergänzung ist dagen nichts einzuwenden, vielleicht bringt es ja langfristig ein kleinens bisschen was. Als Therapie ist es eindeutig nicht geeignet, während es sich bei der Reduzierung der KH um eine einfache, leicht durchzuführende wirkungsvolle und jederzeit überprüfbare Therapie handelt.

LG Rainer

_<Parvxatix_


Woher willst du wissen, wieviel Fett drin ist? Du weißt doch gar nicht, wie das Verhältniss der Zutaten ist. Es enthält zumindest nicht soviel Fett wie ein Eiweißbrot. Und irgendwo muss man ja Abstriche machen. Kommt ja auch immer darauf an, wieviel man von etwas isst. Fett kann man ja auch an vielen anderen Stellen einsparen.

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