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Kennt sich jemand mit Blutzuckerwerten aus?

Rfene:RedetR'eixme


@ the-caver

Ich geh völlig konform mit deiner Aussage.

Deshalb sprach ich auch von Genzwerten und nicht von Werten, die aus dem Ruder laufen.

Wenn ich nüchtern einen Zuckerwert von 200mg/dl habe ist totsicher irgendwas nicht mit mir in Ordnung – und das wird dann auch ziemlich sicher ein Diabetes sein – keine Frage.

Aber du schreibst es ja bereits: "einen gewissen Stellenwert".

Und genau darüber hinaus sollte die Bedeutung nicht gehen.

Auch die recht sichere Aussage, dass man mit einem Nüchternzucker wert unter 100 kein Diabetes hat kann man nur mit der Bestimmung des HbA1c bestätigen und nicht nur mit dem Nüchternzucker alleine.

Auch starke Diabetiker haben unabhängig ihrer Insulineinnahme auch mal gesunde Nüchterwerte.

Ergo sind die Nüchterzuckerwerte ALLEIN als Diagnose – zumindest in einem bestimmten Rahmen recht sinnlos.

Nicht Umsonst gibt es Langzeitzuckermessung – weil man das eben allgemein in der Medizin weiß.

myaki#tia


148 ist nicht gerade toll.Bei wirklich gesunden steigt der Wert nie über 140...ich würde mal einen OGTT machen damit du siehst wo Du stehst

Ich hatte auch nach einem KH rechen essen *Nur 155 * und beim OGTT der 1 Stunden Wert von 220 und 2 Stunden 148...also Prädiabetes

1y9Mienzxi91


Zwischen 80 und 120 ist normal.

m[akietixa


richtig..und bis 140 nach 10 Liter Cola und 20 Brtchen...alles was drüber ist , ist nicht normal

d,oCby


Hallo,

ich las vorhin mit Erschrecken auf diversen Webseiten, dass die Referenzwerte für einen Nüchternblutzucker schon vor einigen Jahren nach unten gesenkt wurden, offenbar von 110 mg/dl auf 99 mg/dl.

Deshalb hätte ich eine Frage, bevor ich besser bei einem Arzt einen Termin vereinbare und ihn darauf ansprechen sollte, wie folgende Werte einzuordnen sind, da meine bisherigen Ärzte nie etwas sagten.

Vor etwa 10 Jahren war die Glucose im Serum bei 92 mg/dl. (Nüchtern, BMI von 19).

Irgendwann in den Jahren danach, kann ich mich an einen Wert bei etwa gut 110 erinnern, es gab seitens des Labors eine Bemerkung, nicht weil der Referenzbereich überschritten war, sondern bzgl. der Messung. Leider habe ich dazu keine Unterlagen, dem Arzt interressierte das damals allerdings nicht, war kein Thema im Rahmen einer Routineuntersuchung.

Jetzt, im Dezember 2014 lag der Wert bei 99 mg/dl (Serum/Plasma?), später Vormittag gemessen, ebenfalls nüchtern. In diesem Zeitraum November/Dezember hatte ich beinahe täglich reichlich an Süssigkeiten gegessen und über Weihnachten um so mehr, bis etwa Mitte Januar. Je mehr ich von den Süssigkeiten (Schoki und ähnliches) "frass", desto mehr bekam ich Heißhungerattacken. Mein BMI lag zum Jahresbeginn dann bei 20, mit relativem 5 kg Übergewicht (Bauchfett).

Vor zwei Wochen lag der Wert bei 104 mg/dl (Serum/Plasma?), am Vormittag gemessen (anderer Arzt, der im Rahmen einer anderen Untersuchung diesen Wert mitbestimmte, aber gleiches Labor). Hier war ich auch nüchtern, der Arzt sagte auch nichts dazu.

Ich habe im Januar auch die Notbremse gezogen, keine Süssigkeiten mehr und habe jetzt auch weniger Heisshunger. Jetzt habe ich wieder etwas abgenommen, BMI bei gut 19, im Sommer liegt er als bei 19. Ich werde bald 50 Jahre alt.

Bahnt sich da womöglich etwas an? Ein sich einschleichender, beginnender Diabetes und vollkommen unbemerkt?

Warum sagen die Ärzte nichts, wenn es doch seit einigen Jahren gilt, dass ab 100 mg/dl ein Prädiabetis vorliegt?

Muß ich handeln?

T\äubchIen55


Hallo,

kann es sein, dass der BZ-Wert steigt, wenn man wenig gegessen hat und seine Broteinheiten am Tag nicht erreicht?

Für mich ergibt sich da ein Widerspruch.

Mteist0er_GlaMnxz


Was meinst du mit "seine Broteinheiten am Tag nicht erreicht"?

Es gibt keine Vorgabe, wie viele Kohlenhydrate man zu essen hat.

Sinkt der Blutzucker zu tief, schüttet die Leber Glukose aus, was den Blutzucker steigen lässt. So als Idee zur Frage.

T{äubcxhen55


@ Meister_Glanz

ich habe Kenntnis von einem Diabetiker, dass er von seinem Arzt 12 BE pro Tag genehmigt bekommen hat. Gemessen an der Kost eines Tages, die er zusich nimmt, erscheint mir das zu viel. Er behauptet aber, wenn er viel ißt und sich nicht an die Vorgaben hält, seien die Messergebnisse nach dem Essen niedrig.

M0eister@_Glaxnz


Niedrig oder zu niedrig?

Wenn die Werte so in Ordnung sind, dann würd ich mich nicht an diese Vorgabe halten. Zumal ich sowas sowieso schon etwas speziell finde. Gut, bei einem Typ-2-Diabetiker ists sicher wichtig, dass man nicht über die Stränge schlägt. Aber obs mit starren Vorgaben sinnvoll erreicht wird, weiss ich nicht. Es geht ja um eine ausgewogene Ernährung.

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