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Pseudo-Hypoglykämie gefährlich?

Hjexennmeist~er_74 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

hat jemand Erfahrung mit Pseudo-Hypoglykämien? Ich habe kein Diabetes (vom Arzt mehrmals festgestellt) und trotzdem bekomme ich öfters Beschwerden, die einer echten Hypoglykämie ähneln. Wenn ich dann BZ messe, ist er meist zwischen 80-110.

Manchmal (eher selten) habe ich auch eine echte Hypoglykämie, die dann mit Traubenzucker recht schnell verschwindet und es mir danach auch gut geht.

Wenn ich eine Pseudo-Hyp. habe, brauche ich Stunden, bis ich wieder einigermaßen auf den Beinen bin, aber dennoch noch wackelige Beine habe. Bei versch. Ärzten war ich schon (Hausarzt, Kardio usw), da ist alles unauffällig.

Ist es denn nun so, dass eine Pseudo-Hyp. gefährlich werden kann? Die Vital- und BZ Werte sind ja recht normal.

Hexenmeister74

Antworten
R^ainxer8


Nein, gefährlich ist dabei nichts - nur unangenehm.

kpo\ltrxast


Ich habe Hypoglykämie und gelernt, damit umzugehen und bin schon seit "ewigen Zeiten" nicht mehr zusammengebrochen.

Und Pseudo-Hypoglykämie (höre den Begriff zum ersten mal) KANN nicht gefährlich sein, weil es ja nur "pseudo" ist.

PS$schtbiesxt


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