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Kraftraining, Übergewicht und Co.

Sntahlhalmmexr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

es wird öfters empfohlen eine Gewichtsreduktion zu erreichen, nicht nur zur Diabetesprävention sonder auch gegen viele anderen Erkrankungen (ich schreibe es trotzdem mal hier rein, da sicher einige auch Erfahrungen damit haben). Nun frage ich mich wie es aussieht, wenn man zunimmt und dadurch mäßiges Übergewicht hat laut BMI, aber das nachweislich größtenteils durch die Muskeln kommt, die ja bekanntlich schwerer sind als z. B. Fett. Nachweislich dadurch, dass Körperfettmessungen ergeben, dass der Fettanteil des Körpers gesunken ist und auch bestimmte Umfänge, speziell Bauchumfang gesunken sind.

Rein logisch betrachet ist ein schwerer (übergewichtiger Körper lt. BMI) muskulöser Körper, theoretisch doch wesentlich besser in der Lage den Blutzucker zu verstoffwechseln als sagen wir mal ein 10% leichterer Körper, der aber wenige Muskeln hat.

Ein Extrembeispiel wären die Klitschkos, die nen BMI von +27 haben, aber kaum nen Gramm fett am Körper haben.

Gehe ich richtig in der Annahme, dass mit Gewichtsreduktion eigentlich eher die Fettreduktion gemeint ist?

Antworten
cCan´t^ miss| hallQoween


Gehe ich richtig in der Annahme, dass mit Gewichtsreduktion eigentlich eher die Fettreduktion gemeint ist?

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!

_"ParTvatix_


Den BMI kann man sowieso in die Tonne kloppen. Der ist nicht wirklich aussagekräftig, erst recht nicht, wenn mann gut trainiert ist ;-)

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