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Hba1c innerhalb der Toleranz, Nbz neuerdings bei 100

M[eiste r_Gblanz


Natürlich kannst dus absichern lassen, aber ausser Kosten wird das kaum was bringen. Dein Lifestyle, deine Werte, da spricht nichts für Diabetes. Bist du familiär vorbelastet? Sonst würd ich mir da keinen Kopf machen.

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Die Großmutter mütterlicherseits bekam so mit 70+ Jahren wohl Diabetes Typ II, also Altersdiabetes im wahrsten Sinne des Wortes.

Der blieb m.W. unbehandelt. Sie setzte sich selber unter eine strenge Diät und wurde 84 Jahre.

Ansonsten ist mir keine Erkrankung in Richtung Diabetes bekannt.

C0alli?oxpe


Naja...500 ist dann das andere extrem...

Diabetes Typ I halt.

M{elCE77


Hallo,

ich bin seit etwas mehr als 20 Jahren Diabetikerin und kann Dir folgendes empfehlen

geh ruhig zum Internisten und lasse den NBZ nochmals kontrollieren.

Dazu muss ich mal etwas zu meiner Geschichte schreiben

Mit ca. 13 Jahren war ich schon wie immer als Kind recht übergewichtig und kam von selber auf die Idee, das meine Blutwerte mal überprüft werden sollten. Mein HBa1c lag im Norm bereich, jedoch mein NBZ nicht wirklich.

Nun gut die Geister der Medizin streiten sich darüber , doch muss man sich alle Faktoren ansehen, was leider nicht jeder Mediziner beachtet.

Da aber auch die Leberwerte bei mir nicht so ok waren, wurde meine Leber auch untersucht und es kam eine Fettleber heraus, die man auf mein Übergewicht leider schob.

Nun wurden deshalb meine Blöutwerte weiterhin in regelmäßigen Abständen von einem halben jahr immer wieder geprüft.

Der NBZ immer latent zu hoch, der sollte nämlich eigentlich eher bei 70-90 liegen, doch der HBa1c war ok.

Ich hatte im Laufe meiner Kindheit immer wieder und auch in der Jugend, wiederkehrende Bauchschmerzen die so stark waren, dass ich nicht mehr liegen konnte, sie strahlten in den Rücken aus.

Man sagte immer wieder der Magen wäre es ohne eine differenzial Diagnostik zu machen.

Als ich dann 16 war, bekam ich auf einmal stetig ansteigende Durst Anfälle und auch was mit dem Magen, so daß ich zum Arzt ging.

Was soll ich sagen

von Stund an war ich Diabetikerin.

Warum wurde er also nicht rechtzeitig erkannt, weil es sich bei mir um einen erblich bedingte Pankreatitis handelte, die eben schleichend zu einem Diabetes führt.

Du sagtest Deine Großmutter hatte Typ 2 Diabetes, das ist ebenfalls eine schleichende Form des Diabetes. Die ist nicht von jetzt auf gleich mit allen unnormalen werten da, wie der Typ 1 er.

Desweiteren ist dieser Diabetes also der Typ 2 er tatsächlich auch eine Vererbungssache, wie die Wissenschaft erst jüngst heraus gefunden hat.

Bei verschiedenen Erkrankungen die vererbt werden können, können diese auch schon etwas früher als bei der vorherigen Generation auf treten, müssen es aber auch nicht.

Um Dich jetzt auf der sicheren Seite zu wiegen, also nochmal mein Rat, lasse die Werte von einem Internisten nun regelmäßig überprüfen, mache vielleicht auch mal einen Glukosetolleranz test , dabei wird erstmal der NBZ gemessen, anschließend bekommst Du eine Glukoselösung zu trinken und es wird nach 2 und 4 Stunden ermittelt, wie der Bz sich verhält, der beste Weg heraus zu finden, ob der NBZ bei Dir eher eine Normalität ist oder ob doch Handlungsbedarf besteht.

Ich wünsche Dir alles Gute und das der Diabetes Dich nicht erwischt hat

Liebe Grüße

MtelCx77


@ Meister_Glanz

Natürlich kannst dus absichern lassen, aber ausser Kosten wird das kaum was bringen. Dein Lifestyle, deine Werte, da spricht nichts für Diabetes. Bist du familiär vorbelastet? Sonst würd ich mir da keinen Kopf machen.

Ersten sollte die Gesundheit keine Kostensache sein!

Zweitens selbst der beste Lifestyle kann einen Diabetes nicht verhindern, frage dazu mal Udo Walz, Hally Barry, Markus Steiner!

MjeqiIs?ter}_GlaMnz


Darum frage ich ja auch, ob er familiär vorbelastet ist. Halle Berry und Matthias Steiner sind zudem Typ-1-Diabetiker, was man mit solchen Werten nun wirklich ausschliessen kann. Ich bin mit 54 mmol/l ins Spital gekommen, da gehts dir einfach nur mies.

Klar sollte man bei der Gesundheit nicht sparen, wenn nun aber keine Anzeichen bestehen (resp. lediglich ein nicht besonders auffälliger Nüchternwert, auch wenn da die Grenzwerte immer wieder rumjongliert werden), kann man sich den Test auch sparen. Wenns an einem nagt und man wirklich sicher sein will, dann soll man testen, um ruhig schlafen zu können. Kein Problem.

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