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Bewusstlosigkeit

MJerlc?henM hat die Diskussion gestartet


Ich möchte mich zu diesem Thema mal austauschen, denn genau zu Weihnachten ist es mir passiert, dass ich bewusstlos geworden bin...

Seit August 2012 habe ich Diabetes und nun ist "dies" mir passiert... Beim Diabetologen wird man immer gefragt, ob man eine schwere Hypo mit Hilfe hatte... Da dachte ich mir, dass brauchst du mich nicht mehr zu fragen, weil mir das nie passieren wird...

Und ich muss zugeben, dass ich noch Glück hatte, dass es im öffentlichen Raum passiert ist, so dass der Notarzt gerufen wurde...

Habt ihr das auch schon einmal erlebt?? Wie seit ihr damit umgegangen??

Ich habe jetzt auch mehr Angst, dass es mir zu Hause passiert...

Ich bin gespannt auf eure Antworten!

Antworten
M~eistDer_7Glaxnz


Ist mir – zum Glück – noch nie passiert.

Wie ist deine Hypowahrnehmung denn im Allgemeinen? Wenn du damit ein Problem hast, solltest du das vielleicht mal angehen, um ein Absinken des Zuckers frühzeitig zu bemerken. Dann kannst du auch etwas beruhigter in den Alltag gehen.

An sich verfügt der Körper ja über Möglichkeiten, sowas selber zu bekämpfen mit dem Glucosespeicher in der Leber. Wenn der Zucker also zu tief sinkt, wird da reguliert. Sofern die Speicher wegen einer vorangegangenen Unterzuckerung nicht leer sind. Und kein Alkohol im Spiel ist.

Hast du dir vor diesem Zwischenfall auch schon Sorgen gemacht? Du solltest dich davon nicht zu sehr beeinflussen lassen. Es ist eine unangenehme Erfahrung, die man nicht zwingend wiederholen muss. Aber die Sorgen helfen dir dann auch nicht weiter (ok, Stress erhöht den Zucker, von dem her vielleicht schon ...) ;-)

M}elchNexnM


Hallo Meister_Glanz!

Ich freu mich ja so über eine Nachricht!

Dann kann man dir ja nur gratulieren, dass du dies noch nicht erleben durftest! ;-)

An sich ist meine Unterzuckerung super spürbar!! Ich merke diese immer im Kopf und eigentlich auch durch Schwitzen, was allerdings seit der Ohnmacht nicht mehr passiert ist, dass ich so schlimme Schweißausbrüche bekommen habe... Allerdings finde ich diese Unterzuckerungen immer sehr anstrengend! Danach bin ich so körperlich ausgelaugt, dass alles sehr anstrengend ist...

Auf alle Fälle war ich im Supermarkt, hatte es schon gespürt und auch Traubenzucker genommen und sogar eine kleine Cola genommen und Schlückchen davon getrunken... Und an der Kasse bin ich umgekippt...

Ich trau mich nicht, mich in einem so großen Supermarkt auf den Boden zu setzen... Meine Schwester meint, natürlich muss ich das in einer solchen Situation machen... Sie hat ja recht, aber ich trau mich einfach nicht... Mit Stühlen wäre das schon was anderes! Da wäre ich sofort auf einem! :)

Ich habe eigentlich nicht davor angst... Genau so wie du es sagst, ist es! Die Leber hilft dir in der Not (außer du hast Alkohol intus)! Aus diesem Grunde ist meine Angst nicht so groß.. Allerdings wenn ich zum Sport gehe (Fitnessstudio) merke ich meine Unterzuckerungen überhaupt nicht, durch den Sport wahrscheinlich... Aber da lasse ich meine Werte auch höher (180 bis höher - kommt auf die Sportart drauf an)...

Meine Angst liegt eher darin, dass mir das Zuhause passiert.. Ich bin alleine und mir würde hier niemand helfen können... Schon etwas beängstigend!

Manche haben ihren Partner...

Ja, Streß drückt den Wert nach oben -hihi-

Ich finde es allgemein nicht umsetzbar, dass man einen Langzeitwert von 5,6 - 6,5 hat! Die Spanne 80 - 120 ist so minimal... Bei einer IE geht mein Wert um 50 runter... Dann muss man Bewegung mit einberechnen, Streß, die Temperatur, duschen, Essen, Krankheit... Ich finde es so unglaublich schwierig...

Vielen Dank für deine Nachricht!!

P.S.: Ich habe so einen Anhänger (Kette/Armband) im Internet gefunden, wo vorne das medizinische Zeichen drauf ist und hinten steht "Ich habe Diabetes". Das finde ich ja ganz gut, aber sehen es die Menschen in der Not?

Enhemavliger+ Nutzer (g#4o6731Z93)


P.S.: Ich habe so einen Anhänger (Kette/Armband) im Internet gefunden, wo vorne das medizinische Zeichen drauf ist und hinten steht "Ich habe Diabetes". Das finde ich ja ganz gut, aber sehen es die Menschen in der Not?

Die Frage ist immer inwiefern das einem Menschen der durch einen Hypo in die Bewusstlosigkeit gerutscht ist, nützt. An den Maßnahmen für eventuelle Laienhelfer ändert es nichts (hier: Stabile Seitenlage), da die Bewusstlosigkeit im Vordergrund steht und die Ursache nichts an der Maßnahme ändert.

Und wenn dann der Notruf verständigt wird, gehört das Erheben des BZs durch die Rettungskräfte (Sanitäter, Notarzt) ohnehin zum Standard.

Mdeist`er_G#lanz


Meine Diagnose hab ich 2008 bekommen, seither waren meine HbA1c immer zwischen 5,6 und 6, möglich ists also schon. Auch ohne grobe Unterzuckerungen. Mein tiefster Wert lag bei 1,7, aber das war ganz am Anfang, als ich noch nicht so geübt im Umgang mit jedwelchen Situationen war. Sowas passiert mir heute nicht mehr. Aber wichtiger als ein tiefer Langzeitwert ist ja eine stabile Einstellung.

Das fiese am Diabetes ist, dass es beim einen leichter geht als beim anderen. Meiner ist ganz speziell, der erlaubt sehr viel. Unter anderem halt auch eine scharfe Einstellung im Normalbereich, ohne dass ich unter besonders vielen oder starken Hypos zu leiden hätte. Leider erlaub ich mir dadurch auch viel. Aber das ist ein anderes Thema. ;-)

Wenn du im Laden das Gefühl hast, dich setzen zu müssen, dann darfst du das ungeniert tun, da hat deine Schwester schon recht. ;-)

Besser, als wenns dich umhaut. Das wird auch das Personal verstehen. Gibt ja viele Gründe. Schwindel, tiefer Blutdruck, sowas kann allen passieren, da ist eine Hypo nur ein Grund unter vielen. Und wenn du die Cola schon intus hast, bist du an sich ja schon wieder auf dem Weg der Besserung.

Und das mit dem Sport machst du ja auch schon "richtig". Lieber etwas höher rein, damit du das gut überstehst.

An sich weisst du ja, was zu tun ist. Du hast nur diese Angst aufgrund dieses einen Erlebnisses. Ein negativer Moment in dreieinhalb Jahren. Ich würd das abhaken. Denn, was kann dir, realistisch betrachtet, passieren? Und warum kanns dir passieren?

Du könntest nachts unterzuckern. Erfahrungsgemäss wacht man auf. Idealerweise hat man Traubenzucker, Cola oder was auch immer gleich beim Bett. Rein damit, lieber etwas zu viel davon, weiterschlafen. Diese Gefahr kannst du minimieren, wenn du weisst, wie dein Zucker nachts so arbeitet. Sinkt er, steigt er ... also schaust du vor dem Schlafen, dass du kein wirksames Insulin mehr hast und der Wert so hoch ist, dass du nicht wegsinken solltest.

Im Wissen, dass du, wenn du nicht aufwachen solltest trotz Hypo, eine Leber hast, die dir hilft. Und wenns mal etwas zu trinken gab am Abend, dann wird noch etwas gegessen, damit die Lagerhallen in der Leber anständig gefüllt sind. Kein Problem. Glaubs mir. ;-)

Das Armband ist wohl etwas aus der Rubrik nice to have. Aber im Notfall brauchst du dann schon jemanden, der weiss, was es bedeutet, Diabetes zu haben. Und wenn, wird der auch eher einen Notarzt rufen als nach der nächsten Glucagon-Spritze zu suchen. Also ... wenns dir gefällt, dann trag es, aber im Notfall wirds dich nicht retten. Dir aber auch nicht schaden. ;-)

MPelSchegnM


@ Kramuri:

Vielen Dank für deine Sichtweise! Ja, so siehts wohl aus -lach-

@ Meister_Glanz:

Wie machst du das nur mit diesen bomben guten Werten? Ich werde das nie schaffen! :)

Ich war schon zwei Mal in Bad Mergentheim in der Diabetesklinik. Die ist super! Deshalb hatte ich mich nach meiner Diagnose auch super damit ausgekannt, die haben mich super geschult! :) Ganz dickes Lob!

Wie tief ist 1,7??

Du hast schon recht. Aber diese Erfahrung hätte ich nicht wirklich haben brauchen!! :)

Aber, wie du sagst, es ist abgehakt...

Wahrscheinlich hätte ich mich mit der Kette einfach sicherer gefühlt, ich weiß es nicht... Nachdem ich eure Einträge gelesen habe, möchte ich sie doch nicht mehr...

Vor dem Schlafen ist auch so ne Sache... -haha-

Ich hatte mal eine Zeit, da bin ich nachts schweißgebadet aufgewacht und dann habe ich Cola getrunken und weitergeschlafen... Oder ich hatte auch mal eine (mehrere :)) Fressattacke(n).. Da hab ich alles reingestopft... Allerdings sahen die Werte danach auch sehr schlecht aus... Schwer die ganzen verschiedenen Sachen einzuschätzen, Süßgikeiten, Brot usw...

Alkohol ist schwer für mich! Aber ich trinke wirklich fast nie etwas :) Ich bin immer der Spielverderber ;-) Aber das macht mir nichts! -hihi-

Was bedeutet bei dir scharfe Einstellung?? Wie machst du deine guten Werte? Verzichtest du auf Kohlenhydrate?? Dein Zielwert ist dann 100??

Bevor ich hier wieder abdampfe, möchte ich das noch gerne wissen :)

Denn ich möchte die auch!

M-eis?ter_AGlanxz


Mein Ziel sind Werte zwischen 4 und 6 mmol/l. Am liebsten lieg ich so um die 5 rum. In mg/dl wären das so zwischen 72 und 108, ungefähr. Mal gelingts, mal nicht. Momentan hab ich eine Phase, in ders nicht so gelingt. Drum war mein letzter Wert auch bei 6,0. Mal schauen, ob der noch steigt bei der nächsten Kontrolle. Ich weiss aber, dass auch das wunderbar ist, drum mach ich mir da keinen Kopf. Ich möchte lediglich möglichst tiefe Werte (also an sich gesunde), solange ich diese ohne grossen Aufwand erreichen kann.

Wie ich das mach ... ich spritze mein Insulin gemäss den gegessenen KH. Und ich spare nicht. Ich habe halt das Glück, dass ich einerseits recht gut schätzen kann, andererseits aber wohl auch noch eine gewisse Restaktivität oder irgendwas anderes habe, das mich unterstützt und den Zucker nicht zu hoch fliegen lässt. Ein Rezept dafür hab ich leider nicht, würds gerne mit allen teilen. ;-)

Mein Diabetes ist sowieso speziell. Habe zB. keine Antikörper, die beim Typ 1 ja an sich da sein müssten. Aber bei meiner Geschichte wurde ein Typ 2 ausgeschlossen. Am Ende ists mir auch egal, ich esse, ich spritze, ich messe, alles gut. ;-)

1,7 mmol/l sind ca. 31 mg/dl.

MRel8chenxM


Ich würde dir das Rezept sofort abkaufen ;-)

Der Faktor muss doch aber auch stimmen und der verändert sich ja doch mal...

Ich möchte auch mal den Basalratentest machen, aber ganz ehrlich, ich schaff es nicht so viele Stunden nichts zu machen und nichts essen zu können...

Dann kann man dir auch hier nur herzlich gratulieren, dass dich dein Körper so damit unterstützt! :)

Acht Jahre hast du ihn... Ich hoffe ich werde auch mal so gut mit meinem "Kumpel" umgehen können -hihi-

Jemand hat mal zu mir gesagt, "Dein bester Freund, der dich nie verlässt"...

Hopla 31, das ist wirklich sehr sehr niedrig, aber hatte wohl jeder mal am Anfang...

Ich weiß noch ganz genau, wie ich die Diagnose überbracht bekommen habe, wie die ersten Tage, sogar Wochen waren!!

Auf bald Meister_Glanz :)

Ich war mal ziemlich am Anfang meiner Diagnose hier und da habe ich dich auch schon gelesen gehabt :)

M(eister_#Glanz


Die Faktoren ändern, ja. Aber man merkt sowas ja relativ schnell, wenn man sich nicht sehr speziell abwechslungsreich (was die Mengen angeht) ernährt. Ich hab bei meiner vorletzten Stelle mehr oder weniger täglich in der Kantine gegessen, da waren die Kohlenhydrate mehr oder weniger gleich, ich hab die Spritzmenge nur angepasst, wenns mal Kartoffeln als Stärkebeilage gab. Da wars auffällig, wenn ich mal einen unerwartet zu hohen Wert hatte. Also gabs das nächste Mal halt noch eine IE mehr und meist hats gepasst. Bis sich der Faktor mal wieder gegen unten korrigiert hat und ich zu einem unerwarteten Snack am Nachmittag kam. ;-)

Beim Basal profitiert ich davon, dass die Ärzte damals im Krankenhaus mal eine Dosis vorgeschlagen haben, die auch heute noch passt.

Wie ich mal gelesen hab, kann man diesen Test auch an zwei Tagen machen. Damit man nicht so lange zu fasten braucht.

Ich betrachte den Diabetes übrigens nicht so sehr als Kumpel, ehrlich gesagt ist er eher ein nervendes Aas. Aber halt nunmal da. Also geb ich dem Pflänzchen Wasser. Mehr aber auch nicht. Heisst, er ist wohl Teil meines Lebens, aber ein möglichst kleiner. Damit muss er leben. Muss ich ja auch mit ihm. ;-)

Den niedrigen Wert verdanke ich einer Unachtsamkeit. Ich hab gemessen, mein Wert war viel zu hoch. Also hab ich korrigiert. Und erst danach gemerkt, dass meine Finger nicht sauber waren. Seither achte ich darauf, die Hände zu waschen vor der Messung. Und unerklärlich hohe Werte prüfe ich nochmals nach.

SHavethernight


Ich bin beim Arzt schon öfters vor Schmerzen bewusstlos geworden. Früher hielt ich das für normal, heute weiß ich, dass das nicht nötig gewesen wäre, wenn man eine Betäubung verwendet hätte. Seitdem gehe ich nicht mehr zum Arzt.

MzelchienxM


@ Meister_Glanz

Ich muss aber etwas machen, sonst -ich weiß auch nicht- bin ich halt faul.. Ich wusel immer rum... :)

Deshalb wird das nichts mit den Tests! Die Werte müssen auch passen, damit man in den Test starten kann!

Du hast recht, man kann die Tests auf verschiedene Tage verteilen...

Ich hätte auch gerne eine Kantine bei der Arbeit... -hihi- die unerwarteten Snacks kenne ich allzu gut :)

Also stimmt das, wenn die Hände schmutzig sind, kann es die Werte verfälschen?! Nur nach oben oder auch nach unten??

Darf ich dich was persönliches fragen??

Hast du eine Partnerin/ einen Partner?

Ist es genauso als ohne Partner?? Wahrscheinlich macht es auch einen Unterschied, ob der Partner auch den Diabetes hat oder nicht?!

Manchmal frage ich mich, wie das Leben mit einem Partner mit Diabetes an der Seite wäre?

Seit der Diagnose hatte ich keinen Partner mehr... Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich keinen mehr möchte... So unterbewusst...

@ Savethenight

Wie meinst du das?? Wo hattest du Schmerzen? Schmerzen sind nie normal...

Nun ja... Ärzte sind auch nicht so mein Fall, aber immerhin können die schauen, ob alles im Normbereich liegt... Also muss ich ab und an zu einem ;-)

@ ALLE (die heimlich mitlesen ;-) )

Wer Diabetesbedarf hat und es nicht mehr benötigt, kann es an folgende Anschrift schicken:

Insulin zum Leben

c/o Biokanol Pharma GmbH

Kehler Straße 7

76437 Rastatt

Ich hatte damals auch restliche Teststreifen und hatte keine Ahnung, wohin ich es schicken kann.. Ich finde es heutzutage auch noch traurig, dass ich es weggeschmissen hatte, obwohl es jemanden hätte helfen können, von daher ist das keine Werbung, sondern einfach nur ein guter Tipp!

S}avuethKen}ight


Ich hatte die Schmerzen während Operationen am Fuß. Den hätte man auch betäuben können.

Myeistaer_Gla|nz


Also stimmt das, wenn die Hände schmutzig sind, kann es die Werte verfälschen?! Nur nach oben oder auch nach unten??

Ich würde sagen, eher gegen oben. Vor allem natürlich, wenn man etwas Zuckerhaltiges gegessen hat und noch was davon an den Händen trägt. Früchte zB. Oder auch Gebäck. Lohnt sich schon, die Finger sauber zu haben.

Darf ich dich was persönliches fragen??

Hast du eine Partnerin/ einen Partner?

Ist es genauso als ohne Partner?? Wahrscheinlich macht es auch einen Unterschied, ob der Partner auch den Diabetes hat oder nicht?!

Manchmal frage ich mich, wie das Leben mit einem Partner mit Diabetes an der Seite wäre?

Seit der Diagnose hatte ich keinen Partner mehr... Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich keinen mehr möchte... So unterbewusst...

Ja, wir sind seit etwas über acht Jahren zusammen, also etwas länger als ich den Diabetes mit mir rumtrage. Wie es ist, Diabetes ohne Partner zu haben, weiss ich also nicht aus persönlicher Erfahrung.

Grundsätzlich ist der Diabetes mein Problem und soll in der Beziehung keine Rolle spielen. Klar war ich froh, dass sie mich im Krankenhaus besucht hat. Und auch mal einen Traubenzucker in der Tasche rumträgt. Ein gewisses Verständnis für hypobedingte Aussetzer hat sie auch. Hab sie damals auch mal zur Schulung im Krankenhaus mitgenommen. Aber sonst muss sie sich da um nichts kümmern.

MHelchexnM


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!!

Es gibt wohl nicht viele Diabetiker, die meine Erfahrung auch machen durften ;-)

Vielen Dank für das nette Gespräch Meister_Glanz!!

Auf bald?! :)

M}eisterZ_Gl{axnz


Aber klar doch :p> (energievermindert)

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