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Frage zu Panik und niedriger Zucker

LyaraxGina hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen

Ich bin mal wieder total verunsichert. Ich habe beim Internisten eine Blutuntersuchung machen lassen.

Gestern gegen elf Uhr und ich war nicht nüchtern. Ich habe drei Stunden zuvor ein Crossain und ein Brötchen mit Marmelade gegessen. Sie wusste das ich nicht nüchtern bin. Heute habe ich die Ergebnisse bekommen unf sie sagte es wäre alles in Ordnung bei mir. Hat sich alles angeguckt. Jetzt guck ich zu Hause auf dem Zettel steht Blutzucker nüchtern 60. Hier liegt die Grenze bei 75.

sie sagte aber komischerweise nichts dazu.

Komisch ist auch das ich davon nichts gemerkt habe. Ich leide unter einer starken Angststörung. Ich habe gutr vier Stunden gestern genau vor dem Blutabnahme extreme Panik gehabt. Kann die Panik den Wert so sinken lassen?

Heute früh hab ich nüchtern mit einem Gerät zu Hause gemessen da war er 90. Er ist immer so um die 90.

ich kann beim Arzt auch nicht wieder fragen langsam wird es peinlich

Antworten
B;eni>taB.


Croissants und Marmelade sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt. Völlig normal.

Und bei einem gesunden Menschen kommt da die Bauchspeicheldrüse an und sie macht, wozu sie da ist. Schmeißt Insulin auf den Markt.

Und dann hat halt auch ein körperlich gesunder Mensch eben mal nen Zucker von 60. Eigentlich auch noch normal. Würde hier 45 stehen, würde ich mal hinterm Ohr kratzen und nachdenken.

Aber so ist es ein völlig normalere Prozeß, der auch nicht hinterfragt werden müßte.

Schon verwunderlich, dass Du, obwohl kein Diabetiker, überhaupt ein BZ Meßgerät benutzt.

Zeugt auch von den Auswirkungen einer Angsterkrankung. Statt sich da reinzuknien und alle Symptome behandeln zu lassen, wie man mit Panik umgeht, sich da eingehend beliest und jede Maßnahme einer Therapie nutzt, wird sich auf Nebenkriegsschauplätze wie dieser noch völlig im Rahmen ausfallende Blutzucker gestürzt....

Das lenkt davon ab, sich ernsthaft mit eine tiefgreifenden Therapie zu beschäftigen.

Panikattacken kann man lindern bis ganz heilen. Dazu bedarf es aber einer sehr disziplinierten Änderung des eigenen Verhaltens. Was man lernen könnte....

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