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Erfahrungen mit dem Freestyle Libre von Abbott

F7orde1A990 hat die Diskussion gestartet


Ich habe mir den Freestyle Libre von Abbott gerade verschreiben lassen um endlich meinen Zucker besser unter Kontrolle zu bekommen, hat jemand Praxiserfahrungen im Umgang mit dem Gerät?

Antworten
h[erzenDsgute6x9


das kann ich mir nicht leisten , ich glaube die krankenkasse übernimmt die kosten nicht. ich würde mich freuen, wenn du deine erfahrungen damit hier aufschreibst.

A{liceBHargre7aves


das kann ich mir nicht leisten , ich glaube die krankenkasse übernimmt die kosten nicht.

Kommt wohl darauf an bei welcher Krankenkassen man versichert ist

Wiesbaden – Gute Nachrichten für Menschen mit Diabetes: Zwei der größten gesetzlichen Krankenkassen – die Techniker Krankenkasse (TK) und die DAK-Gesundheit (DAK) – übernehmen ab sofort komplett die Kosten für das innovative FreeStyle Libre in Form einer Satzungsleistung für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren. Abbott, der Hersteller des Flash Glukose Messsystems, begrüßt diese Entscheidung und freut sich darüber, dass immer mehr Krankenkassen die Kosten für FreeStyle Libre in Form von Hilfsmittelverträgen bzw. Satzungsleistungen übernehmen.

[[http://www.diabetes-kids.de/artikel/freestyle-libre-ab-sofort-kostenubernahme-durch-die-grossten-gesetzlichen-krankenkassen-4924]]

A|liceH6argreavexs


Hier ist noch ein Urteil vom Bundessozialgericht das Betroffenen weiterhelfen kann [[http://www.diabetes-und-recht.de/erstes-urteil-zu-freestyle-libre-patient-hat-anspruch-auf-kostenuebernahme/]]

h*erz=ensIgutxe69


:)^ danke ... werd ich gleich mal lesen :)= @:)

M:ehrl[inchexn7


Mein Mann (Diabetes Typ II) benutzt das Gerät seit ca. einem halben Jahr und ist hoch zufrieden. Keine kaputten Finger mehr von der Stecherei.

Er zahlt noch 30,- € pro Vierteljahr dazu (also 30,- € für 7 stck. die reichen dann für 14 Wochen). Alle 14 Tage wir das Teil im Arm gewechselt, klappt auch einwandfrei.

Das einzig Negative daran: Viel Plastikmüll. :(v

Mder_li~nchenx7


Achso, er ist bei der Techniker Krankenkasse

M'erliRnWchexn7


Und noch was: das Teil ist sehr genau, man kann auch Tages- und Wochenverläufe/Kurven speichern usw.

Am Anfang hat er zum Vergleich noch ein paar Mal parallel gepiekst, aber das war total identisch :)^

Goadgextiexr


Ich habe einen Sportkollegen, der das nutzt. Das ist so viel besser, beim Ausdauersport eben mal schnell nachsehen zu können, wie die Werte sind. Früher war da immer so eineHängepartie und eine Unklarheit, wie die Werte wohl sind nach etlichen Kilometern, noch zu hoch, schon viel zu niedrig?! Ist für ihn komplett entspannt jetzt. Er muss aber auch selbst zuzahlen.

YuavaGnna


Ich konnte im letzten Sommer den FreeStyle Libre in Zusammenhang mit einer Studie 4 Wochen austesten und war eigentlich sehr zufrieden.

Man muss theoretisch weniger piecksen und hat trotzdem 24h Verläufe, sieht ob man gerade Nachts Spitzen oder Unterzuckerungen hat und was ich sehr praktisch fand: wenn man das Gefühl hat zu unterzuckern (oder auch zu überzuckern) dann kann man mal eben sehen ob der Trend gerade wirklich nach unten (oben) geht oder nicht und hat nicht nur die Momentaufnahme mit dem Blutzuckermessgerät, die vielleicht noch im normalen Bereich ist, aber in den nächsten Minuten rapide abfällt (steigt).

Und wie schon jemand vor mir schrieb: beim Sport ist es auch unschlagbar.

Auch die Auswertungen, die man sich am Computer erstellen kann finde ich super. Man bekommt ohne viel Aufwand eine sehr schöne Übersicht über seine Werte.

Jetzt kommt aber doch noch das "Aber": mir persönlich war das alles zu unhandlich.

Ich weiß nicht warum, aber bei mir haben sich die Werte des FreeStyle Libre teilweise doch sehr von denen des Blutzuckermessgeräts unterschieden, so dass ich trotzdem oft parallel gemessen habe, also leider keine wirkliche Erleichterung für die Finger.

Zudem bin ich Pumpenträgerin und der FreeStyle Libre funkt die Werte leider nicht an meine Pumpe. Mit der Pumpe werte ich aber alles aus, weil dort schon die Daten zu Essen und Insulin drin sind. Das hieß für mich immer manuell die Werte in die Pumpe eintragen oder eben trotzdem messen (sodass das Messgerät gefunkt hat). Ich hatte so dann immer 3 Geräte (Pumpe, Messgerät und FreeStyle Libre) dabei anstatt nur 2.

Und die Klebeflächen der Sensoren haben bei mir leider auch nicht so gut gehalten. Die Fläche erscheint recht klein und gerade im Sommer, wenn man viel schwitzt, dann hat die sich bei mir sehr schnell gelöst, sodass ich den Sensor mit einem großen Pflaster zusätzlich befestigen musste (sah schon heftig aus). Aber vielleicht hat sich die Klebefläche ja inzwischen geändert.

Alles in allem habe ich für mich festgestellt, dass ich auch ohne den FreeStyle Libre gut, wenn nicht sogar besser, zurechtkomme. Trotzdem würde ich jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen es für sich selbst zu testen, weil es einfach ein super Erfindung ist und sehr gut helfen kann :)^

Z>ucke]rpupHpex59


Die AOK PLUS übernimmt auch die Kosten für das Hilfsmittel für Versicherte mit Diabetes, die eine intensivierte Insulintherapie benötigen. Leider keine Kostenübernahme für Diabetiker mit Tabletten und die kein Insulin spritzen.

Am Besten bei der Kasse nachfragen oder gleich zum Diabetologen gehen. Dieser klärt die Notwendigkeit. Ist diese gegeben, so stellt er ein entsprechendes Rezept aus. *:)

hqerz:ensg2ute6x9


hat sich ja bei mir erstmal erledigt, dank trulicity, gesunder ernährung u bewegung muss ich seit ca 6 wochen kein insulin mehr spritzen u nicht so oft messen. da reicht das normale messgerät. meine werte sind super u ich denke, dass ich bald nicht mehr oder nur noch 1x in der woche messen muss.

H ypevrixon


1 Beitrag gelöscht

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