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Nicht Arzt gehen aus Angst vor Diagnose und den Folgen

gEummibäxrli hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide schon seit Jahren (Diagnose mit 10, kam da ins KH mit Verdacht auf Diabetes, bin jetzt fast 24) an einer Glucoseintoleranz, hab das jedoch nie so richtig ernst genommen, leider. Werte waren grenzwertig, aber noch gut, so dass kein Anlass zur Sorge bestand. Dementsprechend ungesund ernähre ich mich auch. Geht nicht anders, dazu später mehr.

Immer mal wieder hatte ich Phasen, wo ich Angst hatte, der Diabetes sei ausgebrochen. Zum Arzt bin ich dennoch nur selten gegangen und wenn, dann hieß es, Werte wären okay so, ich könnte weitermachen wie bisher.

Jetzt geht es mir seit einigen Monaten richtig schlecht. Alles abgeklärt, bis auf Blutzucker. Die Ärzte kommen da von selbst nicht drauf, da typische Symptome wie Durst und häufiges Wasserlassen fehlen und ich weise die Ärzte aus Angst (dumm, ich weiß) nicht auf die Glucoseintoleranz hin. Tief im Innersten weiß ich jedoch, dass das die Ursache für die Beschwerden ist. Also nicht mehr "nur" die gestörte Glucosetoleranz, sondern ein handfester Diabetes.

Ich hab mich natürlich belesen und versucht meine Ernährung umzustellen. Bisher esse ich überwiegend Junkfood und viele Süßigkeiten |-o . Doch dabei gibt es zwei Probleme, einmal meine Zuckersucht. Ich brauche was Süßes nach den Mahlzeiten und abends auf dem Sofa. Da denke ich jedoch, mit etwas Disziplin könnte ich das in den Griff kriegen.

Das größere Problem ist mein lieber Körper. Denn der verträgt alles, was unter gesunde Ernährung und Low Carb fällt einfach nicht >:( . Es geht schon damit los, dass ich kein Obst und nur wenig Gemüse vertrage, sei es wegen der Verdauung oder wegen Kreuzallergien mit Pollen. Egal wie vorsichtig ich es versuche, mein Körper streikt und ich leide unter heftigsten Darmkrämpfen und extrem schmerzhaften Blähungen. Ich hab es wirklich versucht, kleine Mengen täglich, um den Körper dann zu gewöhnen. Fehlanzeige. Selbiges Spiel mit Ballaststoffen. Erwische ich nur einen hauch zu viel von den angeblich so gesunden Stoffen, komme ich Tage nicht mehr vom Klo %:| . Ich esse für mein Leben gern Müsli, doch mein Darm scheint Körner nicht zu mögen. Alle 14 Tage eine kleine Portion geht, mehr nicht. Auch hier half es nicht, den Körper langsam an Ballaststoffe zu gewöhnen. Aus diesem Grund scheitere ich auch daran, Vollkornprodukte zu mir zu nehmen.

Milchprodukte gehen auch nur in Maßen, sonst wieder heftige Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Unabhängig, ob lactosefreie Produkte oder nicht.

Dazu kommt, dass ich schon mein Leben lang Untergewicht habe und sehen muss, nicht abzunehmen. Dazu bin ich drauf angewiesen, täglich ausreichend Brot/Brötchen aus Weißmehl, Kartoffeln, Nudeln und Reis zu mir zu nehmen. Auch wegen Migräne, deswegen brauche ich abends Kohlenhydrate. Gerne auch Süßigkeiten, geben die doch Extrakalorien. Fertigpizza ist auch gut, selbstgemachte Pizza vertrage ich nicht :(v Mein Körper ist seltsam, das, was als gesund gilt, lehnt er ab, den Prototypen einer ungesunden Ernährung verträgt er bestens. Zwei Menüs von McDonalds auf einmal? Kein Problem. Aber wehe, ich will mal mehr als 30g Müsli zu mir nehmen %-|

Das zu meinem Dilemma. Nun sitze ich hier mit manifestiertem Diabetes, weiß genau, wie gefährlich das ist, zumal ich schon typische Symptome einer länger bestehenden Erkrankung habe {:( . Ich will was ändern, weiß aber wirklich nicht, wie ich das hinkriegen soll. Zum Arzt traue ich mich auch nicht, weil ich nicht einsehen will, dass der Mist mich erwischt hat und ich einfach zu viel Angst vor dem Leben mit der Diagnose habe. Ernährungsumstellung ist wie gesagt nicht möglich, übergewichtig bin ich nicht, bleibt nur die Insulintherapie :[] Und das packe ich nicht. Weder das regelmäßige Messen, noch das Spritzen und schon gar nicht das nach Plan essen müssen. Ich weiß, dass sich in den letzten Jahren was geändert hat, aber ein Anh. Plan essen ist es immer noch für mich. Schrecklich die Vorstellung, ich verschätze mich mit dem Insulin, bin pappsatt und muss dann dennoch weiteressen. Oder ich bin krank, habe null Hunger und muss wegen des Blutzuckers trotzdem was essen %:|

Ist es eigentlich immer noch so, dass man zur Einstellung mit Diabetes 14 Tage ins Krankenhaus muss? Seit dem Krankenhausaufenthalt wegen des Verdachts auf Diabetes, was sich dann ja erst mal nicht bestätigt hat, hab ich in der Beziehung ein echtes Trauma.

Sorry für den langen Text, der vermutlich ziemlich dämlich klingt. Ich weiß nicht mal, was ich damit bezwecken will, an der Realität ändert sich ja doch nichts.

Antworten
LEucki32


Diabetes Patienten spritzen nur bei schweren Diabetes. Die meisten nehmen Tabletten.

Du weiß nicht mal ob durch Diabetes hast, Blutzucker kann man selber zu Hause messen.

Kohlenhydrate bei Migräne sind suboptimal. Daher ernähren sich viele Patienten Ketogen. Sinkt auch die Blutzuckerspiegel.

XviraZin


Das zu meinem Dilemma. Nun sitze ich hier mit manifestiertem Diabetes, weiß genau, wie gefährlich das ist, zumal ich schon typische Symptome einer länger bestehenden Erkrankung habe {:(

Aber du hast die Diagnose doch nicht mal. Du weißt nicht sicher, ob du manifesten Diabetes hast.

Sorry aber, geh zum Arzt. Lass Zucker UND Schilddrüse abklären.

Übrigens bin ich mir relativ sicher, dass Zucker mit untersucht wurde. Es werden ja immer bestimmte Laborparameter bestimmt (Kleines und großes Blutbild) und bei mir wird IMMER der Langzeitzucker (hb1ac oder so) mitbestimmt, obwohl ich noch NIE Probleme mit dem Zucker hatte.

Dein Essverhalten passt eher zu einer Schilddrüsenüberfunktion, solltest du überprüfen lassen.

Und sollte es eben doch die Diabetes sein, ist das gut behandelbar.

Mein Vater landete vorletztes Jahr mit einem Zucker von 600!!!! auf der Intensivstation. Nach 1 Woche durfte er nach Hause. Nach 3 Monaten Diabetesschulung ging er wieder arbeiten und lebt seit dem wie zuvor auch, nur dass er jetzt eben spritzen muss.

X#ir`axin


3 Wochen Diabetisschulung.... Mei oh mei, da waren meine Finger und mein Hirn mal wieder nicht verbunden.

LnucBi532


Wenn du doch Diabetes hast und es nicht behandeln lässt, könntest du ggf. in Coma liegen oder Gliedmaßen verlieren. Ein andere Folge ist Schlaganfall.

Zudem tun die Spritzen nicht weh.

g\ummZib<ärli


Ihr habt ja recht, es hilft nichts, ich muss zum Arzt {:(

Ich sorge immer dafür, dass die Blutzuckerwerte nicht bestimmt werden beim Arzt |-o Weil sie halt immer grenzwertig bzw. zu hoch sind.

2012 war ich bei einem Endokrinologen, wegen der Schilddrüse. Da war der Blutzuckerwert gut (120 2h nach zwei Nutellatoasts), aber der Langzeitwert mit 6,5 grenzwertig. Schilddrüse top.

2014 wurden Blutzucker noch mal bestimmt, als ich mit Verdacht auf Schlaganfall ins KH kam, da war der Wert bei 180 mg/dl, was aber auf den Stress und die 3 Tafeln Schokolade und zwei Tüten Gummibärchen 2h vor der Blutabnahme geschoben wurde. Schlaganfall war es zum Glück nicht, aber die erste Migräneattacke.

2015 wurde dann noch mal Blutzucker bestimmt, nüchtern lag er bei 75mg/dl, der Langzweitzuckerwert lag bei 6,2, was meine Ärztin damals okay fand.

Seitdem hab ich das Thema verdrängt %-| Die Schilddrüse wurde seitdem immer mal wieder untersucht, die ist super. TSH liegt bei 1,2.

Ich weiß auch nicht, warum ich vor der Diagnose (und ja, ich bin sicher, dass sie so kommen wird) so eine Angst habe. Momentan denke ich, lieber sterbe ich dran, bevor es zur Realität wird und ich mich dem stellen muss :-X

Das mit der ketogenen Diät klingt interessant, allerdings sagt mein Schmerztherapeut genau das Gegenteil ":/ . Zumal ich auch da wieder das Problem habe, nicht auf meine benötigte Kalorienzahl zu kommen und das meiste vom dem, was gegessen werde darf, nicht vertrage.

Xhiraxin


2015 wurde dann noch mal Blutzucker bestimmt, nüchtern lag er bei 75mg/dl, der Langzweitzuckerwert lag bei 6,2, was meine Ärztin damals okay fand.

Nüchternzucker is genauso hoch wie bei mir. Sogar eher "niedrig".

Wenn dein Langzeitzucker hoch ist, kann das auch durchaus an den 3 Tafeln Schokolade am Tag liegen ;-)

Ich würde an deiner Stelle mal schauen, warum du 3 Tafeln Schokolade brauchst um nicht abzunehmen. Da stimmt etwas nicht bei dir. Klar beneide ich dich darum, aber es ist doch stark ungewöhnlich.

Du solltest mit deiner Hausärztin auch darüber reden, dass du eben diese hohe Kalorienzahl brauchst um nicht abzunehmen. Schreib ruhig mal eine Woche Kalorien auf.

giummXibäyrli


Meinst du, der Langzeitzuckerwert kann auch durch ungesunde Ernährung erhöht sein, ohne dass Diabetes vorliegt? Als Kind war mein Nüchternzucker immer grenzwertig hoch, lag so um die 100-110mg/dl. Der oGTT war als Kind jedoch immer okay, jetzt wurde er schon ewig nicht mehr gemacht.

Ungewöhnlich ist mein Stoffwechsel, das stimmt. Ich brauche am Tag rund 3500kcal um mein gewogt zu halten, wenn ich zunehmen will, müssen es schon um die 4000kcal sein %:| . Klingt verlockend für fast alle, ich finde es sehr anstrengend. Denn esse ich mal zwei Tage weniger, ist direkt wieder Gewicht weg und bis das dann wieder drauf ist, dauert es.... Daher ist eine Low Carb Ernährung nicht praktikabel für mich, leider. Ursache unbekannt bzw. laut Ärzten "ist halt so"

Süßigkeitenkonsum werde ich dennoch stark reduzieren, da bin ich wild entschlossen. Und Montag lasse ich mir einen Termin beim Hausarzt zwecks Blutuntersuchung geben %:| . Der weiß nicht mal was von der Glucoseintoleranz bei mir, hab den Hausarzt gewechselt und "vergessen" das zu erwähnen.

B<eniJtaB.


Sorry, aber so viel Unvernunft auf allen Ebenen....

Man kann sich zu Ernährungsberatern begeben. Aber davor steht der Arzt mit der Abnahme von Blut. Und ich kenne das gar nicht anders, da wird der BZ immer mitbestimmt. Ist ein Routinewert.

Und man könnte sich ein BZ Messgerät besorgen, den Zucker selbst messen.

Meinen Diabetes habe ich jedenfalls gezüchtet mit Unmengen von Süßigkeiten und dem Essen von Dingen, wo die Bauchspeicheldrüse hoffnungslos überfordert wurde. Heute leide ich an den Folgen dieser Unvernunft. Geschädigte Augen, die Beine schlecht durchblutet, Fettleber, Diabetes, hohe Fettwerte,

Hätte ich nur... Aber habe ich nicht. Wenn ich irgendwas anders machen würde im Leben, dann das.

Und der Verzicht auch Zucker und KH ist 3 Wochen für den Körper ein wenig Hölle. Und was Du nicht verträgst, wird nicht so viel sein, dass unter den 1000 Lebensmitteln nichts für Dich übrig bleibt. Kann sogar passieren, dass Du dann viele Sachen wieder verträgst.

Du bist für Dich verantwortlich. Entweder bist Du ernsthaft interessiert, etwas zu ändern und es auch zu tun oder es ist einfach nur Rumgeeiere.

XYiryaRin


Naja wenn dein Nüchternzucker bei 75 liegt, dann kann dein Körper das anscheinend eben doch noch runter hauen (also ausgleichen)

Ich würde da wirklich den Hausarzt befragen, der kennt sich am besten aus.

Wichtig ist ja auch, wie hoch geht der Zucker nach einer normalen Mahlzeit. Geht er in ausreichend Zeit wieder runter.

Da kann ein Zuckerprofil hilfreich sein.

Wurde bei mir in der Reha gemacht.

Meines sagte zBsp aus, dass der Zuckerwert nüchtern schon eher niedrig ist. Nach dem Frühstück ging der Zucker ganz normal hoch, baute sich aber wieder bis zum Mittagessen adäquat ab. Auch nachts war er in Ordnung.

Ich glaub das waren 5 oder 6 Messungen an einem Tag damals. Dadurch konnten sie eine Zuckerproblematik ausschließen, was bei meinem Körpergewicht (bin übergewichtig) ja nicht unbedingt selten ist.

h+erzenasgutle69


Ab zum Diabetologen, dort wird ein Zuckertest gemacht u Dir wird geholfen. Wenn Du Diabetes hast gibt es dort auch Schulungen und Du erfährst viel zum Thema gesunde Ernährung. Da gibrt es sicher auch guten Rat wegen der Kohlenhydrate. Trau Dich u geh zum Doc. Unbehandelter Diabertes tut jetzt noch nicht weh, hat aber böse Spätfolgen. Auch darüber wird in den Schulungen geredet und Du kannst Deine Fragen stellen. Alles Gute @:)

p8el)zti`er8x6


Eigentlich klingt das mit dem stark erhöhten Kalorienbedarf/stark erhöhten Grundumsatz eher nach einem Diabetes 1 denn nach Diabetes 2 bzw. Insulinresistenz. Außerdem: Wurde schon mal eine Mukoviszidose ausgeschlossen?

gBummi%bärlxi


Oh, noch mehr Antworten :-D

Ja, ich war lange Zeit absolut unvernünftig, das ist mir klar. Und hab bewusst dafür gesorgt, dass der BZ nie beim Arzt bestimmt wurde. Hilft jetzt nur nicht mehr. Ich möchte gerne was ändern, falls es dafür noch nicht zu spät ist. Habe jetzt seit Donnerstag nur noch sehr wenig Süßigkeiten gegessen und drauf geachtet, etwas weniger bzw. gesundere KH zu mir zu nehmen. Ganz ohne KH kann und will ich nicht. Ebenso Süßigkeiten. Ich schaffe es nicht, radikal drauf zu verzichten. Anstatt einer Tafel Schokolade als Mittagessen esse ich nun Vollkornbrot zum Mittag und erlaube mir danach dann zwei Stück Schokolade. Ist für mich schon eine große Leistung, zumal mein Darm vehement protestiert. Ich hoffe, der gewöhnt sich dran.

Und Benita, ja, es gibt im Bereich der KH freien Lebensmittel wirklich nicht viel, was ich vertrage. Im Grunde nur Fleisch und Eier. Obst und Gemüse gehen nicht aus verschiedenen Gründen. Und selbst Naturjoghurt enthält KH, wie ich feststellen durfte. Mein Neurologe würde eh die Krise kriegen, wenn ich KH komplett weglasse. Ich auch, ehrlich gesagt.

Montag lasse ich mir einen Arzttermin geben. Auch wenn der Langzeitwert garantiert zu hoch ist... Selbst messen hab ich auch schon überlegt. Problem, ich fange an zu hyperventilieren und breche in Tränen aus, wenn ich im Internet nur das Bild eines Messgeräts sehe %:| . Alleine dieser Stress wird den BZ schön hochtreiben, glaube ich. Ich weiß, dass das alles völlig irrational ist. Ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass das Problem da ist.

Pelztier, ich habe seit 14 Jahren auffällige bzw. grenzwertige Zuckerwerte. Das spricht gegen Typ 1, damit lebt man nicht 14 Jahre mehr oder weniger problemlos ohne Behandlung. Ich kam schon untergewichtig zur Welt und das Problem mit dem Grundumsatz besteht schon immer, seit meiner Geburt. Wurde ständig untersucht im Kindesalter, alle Ärzte meinen, ist halt so. War bei meinen Eltern bis Mitte 30 auch so, danach hat es sich normalisiert. Schlank sind beide immer noch.

Mukoviszidose wurde, soweit ich weiß, nie getestet. Das geht doch eher mit Atemwegsproblemen und Lungenerkrankungen einher, oder? Da hab ich nie Probleme in dem Bereich. Und auch hier die Frage, kann das wirklich über 24 Jahre unerkannt bleiben? Ist ja schließlich angeboren.

Und noch eine Frage, Joch war neulich beim Augenarzt und da wurde so ein Foto meiner Netzhaut gemacht. Alles in Ordnung, wunderbar, wie die Ärztin fand. Auf dem Flyer stand, dass man damit Nervenschädigungen bei Diabetes in einem sehr, sehr frühen Stadium entdecken könnte, oft noch vor der Diabetesdiagnose. Kann mich das etwas beruhigen?

Vielen Dank nochmals für eure Antworten und ein schönes Wochenende *:)

BSenitxaB.


Ich weiß von meinem Diabetes, weil die Netzhaut eben Probleme machte....

Und nein, ein Blutzucker geht nicht hoch, weil man zum Arzt geht. Allein die Annahme ist schon irrig.

Vielleicht wäre bei viel Fleisch und so die Ernährung mit "Low carb high fat für Einsteiger" nach Deinem Geschmack. Gibt ein tolles Büchlein von GU.

Ich mache mir meine Süßigkeiten selbst. Meist mit Xylit (Birkenzucker) oder Xucker. Auch da gibt es genügend Rezepte.

Zum Beispiel in

Goodbye Zucker (Goldmann Verlag).

Ich backe und nehme mir. bei Feierlichkeiten meinen eigenen Kuchen mit. Da kann ich dann zuschlagen...

Ich mache auch mein Nutella selbst, ohne dass ich da KH reintue, da sind höchstens die eigenen nicht vermeidbaren KH drin.

p!elztiemr86


Mukoviszidose kann sehr unterschiedlich verlaufen, also auch (zumindest für eine längere Zeit) subklinisch mit kaum oder gar keinen atemwegsbezogenen Symptomen, sondern bspw. nur einer Tendenz zur "schlechten Nahrungsverwertung" und Untergewicht trotz adäquater Nährstoffzufuhr. Muko kann sowohl die exokrine wie die endokrine Funktion der BSPD betreffen, und bei manchen Patienten stehen diese Probleme zeitlebens im Vordergrund.

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