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Diabetes diagnostiziert

beild\ebu hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

leider wurde mir bei einer Routineuntersuchung Diabetes diagnostiziert. Hatte letztens eine Toleranzgrenze von 200 nur ganz knapp unterschritten (195). Um ganz sicher zu gehen, hat man mich nun zu einem Blutzuckerbelastungstest eingeladen und der fiel deutlich aus:

Nüchtern: 100

nach 1std: 220

nach 2std: 256

Mein Langzweitwert war gut und gerade deswegen konnte die Ärztin nicht verstehen, wieso der Unterschied so gravierend war (Deswegen auch der Blutzuckerbelastungstest). Das heißt also praktisch, dass ich im Anfangsstadium bin oder?

Zweite Frage:

Wie kann ich mich nun vergewissern, zu welchen Typ Diabetes ich gehöre? Wie können die Ärzte das aufdecken?

Dritte Frage:

Und das verstehe ich in diesem Fall nicht. Ich bin gerademal 26 Jahre alt und ernähre mich gut und treibe Krafttraining. Es gibt nur Wasser zu trinken, kein FastFood, kein Alkohol, kein Rauchen, so gut wie keine Süßigkeiten im Monat. Ich habe nicht mal Zucker zuhause, bin praktisch schlank bis leicht gut gebaut. Ich kann mir das nur mit Nudeln oder Reis erklären, zwecks der Kohlenhydrate.

Vor allem fühl ich mich absolut gut, sofern ich mal nicht nur 3-4 Std. geschlafen habe.

Ich dachte zunächst daran, dass ich das wahrscheinlich bereits mehrere Jahre unentdeckt mit mir schleppe, aber das egalisiert ja praktisch der Langzweitwert oder nicht?

Hängt das vielleicht mit einer Hormonstörung oder Stress zusammen?

Ich hatte vor 5 Jahren eine Schliddrüsenunterfunktion und nahm deswegen Tabletten. Das hat sich gebessert, jedoch hatte ich zu Beginn des letzten Jahres wieder eine Schliddrüsenunterfunktion. Beide Male lag der Wert bei 4,50 oder sowas. Das hat sich nun auch gebessert, seit 8 Monaten keine Tabletten mehr und chronisch ist es auch nicht. Aber von irgendwoher muss sowas ja auch kommen ???

Was mich nun wieder zum Nachdenken bringt:

Ich trinke zwar kein Alkohol mehr, aber nur weil ich davon erbrechen muss. Da haben früher 2-3 Getränke ausgereicht und ich war am nächsten Tag komplett abgemeldet, verbrachte praktisch den ganzen Tag nur auf dem Klo und "kotzte" mir wortwörtlich die Seele aus dem Leib (auch wenn ich nicht betrunken, sondern nur leicht angetrunken war). Dachte das liegt daran, dass ich einfach nicht viel vertrage, aber das bringt mich jetzt zum Nachdenken.

Bzgl. Stress frage ich deswegen nach, weil ich momentan genau in der Prüfungsphase bin und allgemein ein komplett nervöser, gestresster Mensch bin. Der Arzt meinte, dass das zwar durchaus die Werte beeinflussen kann, jedoch meistens nur bei gravierenden Sachen, wie einem Autounfall oder ähnlichem.

Habe z.B. gestern eine Prüfung verhauen und hab mir seitdem nur noch Vorwürfe gemacht, weil genau diese Prüfung über meine Zukunft entscheidet. Klingt banal, aber mein Körper reagiert auch hier komplett Eigen, bin praktisch nicht mehr Herr meiner Sinne. Das kristallisiert sich vor allem bei meiner Flugangst heraus. Ein Tag vor einem geplantem Abflug reagiert mein Körper aufgrund meiner Psyche komplett verrückt. Muss hier dann stets den ganzen Tag nur noch erbrechen. Das geht dann immer ganze zwei Tage so bis ich entweder kurzfristig gegen den Flug entscheide oder bis ich am Ziel ankomme bzw. den Tag darauf.

Als der erste Wert bereits höher ausfiel und der Doc. meinte, dass der zweite normalerweise niedriger ausfallen wird, half das nicht unbedingt zur Beruhig, eher wurde ich komplett nervös, kalte nasse Hände und war mir praktisch sicher, dass der noch höher ausfallen wird. Was ja nun eingetreten ist.

Ich weiß, ich klammer mich an Kleinigkeiten, aber ich würde am liebsten schon alle Einzelheiten aus dem Weg räumen, bevor ich mich nun komplett auf meine Krankheit fokussieren kann. Mir geht's praktisch nicht darum, das ich das habe, sondern ob das vielleicht eine Reaktion auf eine anderen, tiefgründigere Ursache sein könnte. Ich meine, erst die Schilddrüse, nun das, mein nervöses Bild, das ich oft habe, leichtes zittern seit der Geburt. Depressionen die ich mal früher klammheimlich hatte (hab praktisch nun mein Leben etwas umgekrempelt, um seitdem mir ein positives Weltbild erschaffen). Kann das Ganze nicht vielleicht auf eine viel größere Erkrankung hindeuten, Tumor oder ähnlichem? Mein Blutzucker war früher sogar meist etwas zu niedrig und nun die komplette Umkehr.

Wie war das bei euch?

PS: Habe meinen Termin mit meiner Ärztin in 2 Wochen erst. Werde das alles dann nochmal erfragen. Würde mich nur interessieren, wie das bei Anderen so war. Ob davor irgendwelche Symptome auf die Krankheit hingedeutet haben, allgemeine Befinden schlecht war usw.

Antworten
B}enBitaB.


Jeder Diabetesarzt kann rausfinden, um welchen Typ Diabetes es sich handelt.

Bei einem Ernährungsmediziner wirst Du mit Schulungen und Informationen sehr gut versorgt.

In bin in jetzt so einem Diabeteszentrum der Ernährungs-Docs aus dem TV. Meine frühere normale Diabetesärztin hat schlechte Berater in der Praxis gehabt, die haben nach dem Wissen von vor 30 Jahren dumm dahergeredet.

Heute habe ich bei den Ernährungs-Docs umfassende Beratungen hinter mir. Nur durch Ernährung konnte ich (Typ 2) mich so weit wieder runterfahren, dass ich gar nicht mehr in die Diabetesprogramme aufgenommen werde, damit die Krankenkasse das überhaupt bezahlt.

Es gibt inzwischen über 80 Ernährungs-Mediziner in ganz Deutschland.

Bei Diagnose Typ 1 wird das Geschehen und die Behandlung natürlich anders verlaufen.

Ich hatte Netzhautblutungen, als ich auf meinen Diabetes aufmerksam wurde. Es war die 1. Frage des Augenarztes. Ich wußte damals von nichts.

OPldBrxide


@ bildebu

leider wurde mir bei einer Routineuntersuchung Diabetes diagnostiziert.... - ...Habe meinen Termin mit meiner Ärztin in 2 Wochen erst

Das irritiert mich irgendwie. Wenn bei Dir Diabetes diagnostiziert wurde, warum erst in zwei Wochen ein neuer Termin? Was sollst Du bis dahin tun?

bAildexbu


Ich war in Labor heute und die haben mir die Ergebnisse dann gleich mitgeteilt nach jeder Blutentnahme. Das war es dann. Den Rest bespreche ich dann mit der Ärztin und der Termin ist in zwei Wochen. Ich habe jetzt selbst die Diagnose Diabetes gestellt, weil ich eben über 200 bin. Ist ja eindeutig.

X;irKain


Zu dem Diabetes kann ich nichts sagen, aber dazu:

Ich hatte vor 5 Jahren eine Schliddrüsenunterfunktion und nahm deswegen Tabletten. Das hat sich gebessert, jedoch hatte ich zu Beginn des letzten Jahres wieder eine Schliddrüsenunterfunktion. Beide Male lag der Wert bei 4,50 oder sowas. Das hat sich nun auch gebessert, seit 8 Monaten keine Tabletten mehr und chronisch ist es auch nicht. Aber von irgendwoher muss sowas ja auch kommen ???

Wer hat dir denn den Schrott erzählt?

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist zu 99,9% chronisch.

Wenn die Werte wieder in Ordnung sind, muss man die Tabletten genau so weiter nehmen damit der Wert genau so bleibt wie er war. Sonst fällt er wieder.

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist etwas, was man entweder hat oder eben nicht.

Hat man sie, muss man die Tabletten ein Leben lang nehmen und maximal die Dosis anpassen, wenn die Werte schlecht sind.

Wurde eine Ursache dafür gefunden? die häufigste ist die autoimmune Ursache Hashimoto.

Und menschen, die bereits eine autoimmunerkrankung haben neigen dazu weitere zu entwickeln, wie zBsp Diabetes.

O|lhdBrxide


Moment:

leider wurde mir bei einer Routineuntersuchung Diabetes diagnostiziert.

Ich habe jetzt selbst die Diagnose Diabetes gestellt, weil ich eben über 200 bin. Ist ja eindeutig.

Es hat also kein Arzt zu Dir gesagt "Sie haben Diabetes" ?

Hast Du denn irgendwelche (aktuelle) Beschwerden?

bzibldebxu


Ich bin ja umgezogen und die Ärzte von früher haben bzgl. der Schilddrüsenunterfunktion lediglich den Wert gemessen, aber nie die Ursache ergründet. Hier nun der Arzt gleich eine Blutentnahme durchgeführt bzgl. Hashimoto oder nicht. Das war es zum Glück nicht. Die haben mich aber dann weiter verwiesen auf eine Endokrinologie, um das ganze abzusichern bzw. um zu untersuchen, woher das kommt. Ist ja kein Zufall, dass das damals da war und nun plötzlich wieder da war.

In der Endokrinologie haben die aber mit dem Ultraschall keinen Knoten gefunden, alles ok. Zur Absicherung dann noch einen Komplett-Check mit Blutentnahme und Urinprobe und da waren die Werte dann gut. (ohne Tabletten seit 8 Monaten). Die Tabletten habe ich damals eigenmächtig abgesetzt, weil ich kein Bock hatte, ein Leben lang von Tabletten abhängig zu sein, da der Körper sich daran gewöhnt und dann immer mehr will und seine eigene Produktion weiter zurückfährt. War vom Arzt damals auch nicht überzeugt. Der hat halt gleich wahllos gemeint, dass ich L-Thyroxin 50mg nehmen soll, nachdem er den Wert gesehen hat. Meinem Anliegen nach, das Ganze erstmal mit Jod zu verbessern, hat der gleich abgewimmelt und meinte, das hilft nicht. War absolut nicht überzeugt vom ihm.

Ich frage mich nur was ich nun noch machen könnte. Blut und Urin wurden abgecheckt. Sollte ich vielleicht meine Organe überprüfen zwecks Tumore oder ähnlichen, vor allem Bauchspeicheldrüse? Gibt's da Spezialisten dazu zu denen ich gehen könnte, die das Innere ergründen?

Ach und nochwas. Bei mir war die Entdeckung rein zufällig. Hätte ich vorher nicht unwissentlich etwas gegessen, dann wär nie der Verdacht aufgekommen, dass ich Diabetes haben könnte, weil mein Blutzucker nüchtern ja normal ist. Meine bisherigen Blutentnahmen waren bei jedem Arzt immer auf nüchternen Magen. Ist das nicht komplett sinnlos? Die Aussagekraft bzgl. des Zuckergehaltes tendiert ja somit gegen Null und mir scheint es so, als wenn das jeder Arzt so machen würde. Ist jetzt komplett doof, weil ich praktisch keine Ahnung habe, seit wann ich das mit mir mitschleppe.

bQiCldeibxu


@ OldBride:

Das nicht. Die Ärztin hat letztens eben nur gemeint, dass mein Zuckergehalt von der Blutuntersuchung zu hoch sei und ich hart an der Grenze wäre mit 195. Sie hat dann gefragt, ob ich davor was gegessen hätte. Das habe ich dann bejaht und dann hatte die eben noch gemeint, dass wir einen Blutzuckerbelastungstest durchführen werden, um den "wahren" nüchternen Wert zu bekommen und um zu vergewissern, dass nichts verfälscht sei.

Im Labor dann heute eben den Test. Und da meinte eben die Laborärztin, dass mein Wert nüchtern gut sei mit 100, aber nach dem zweiten Test (nach 1 Std und vorheriger Einnahme eines solchen zuckerhaltigen Getränks), viel zu hoch mit 220. Normal wäre zwischen 140-170. Der Wert der dritten Entnahme stieg dann nochmal etwas an (auf 256). Haben dann noch eine Urinprobe gewollt und ich durfte dann gehen. Gespräch mit der Ärztin dann in zwei Wochen bzgl. der Ergebnisse. Aber ich warte natürlich ab, aber ich bin da realistisch. Das ist Diabetes, bin deutlich über der Grenze.

b3ild%ebu


Sorry, weiß nicht, wie man Beiträge editieren kann. Mich verwirrt nur der Widerspruch zwischen langfristigen Blutzuckerwert und kurzfristigen. Ist einfach vollkommen konträr, dass der eine was Gutes und der kurzfristige was komplett anderes aussagt.

XjieraZin


Einen einmalig erhöhten Schilddrüsenwert ohne Symptome, würde ich nicht direkt behandeln, sondern nach 3 Monaten kontrollieren.

Es kann aber auch ein bisschen Wahrheit drin stecken und die richtige Dosis für dich wäre eben 25 statt 50.

Das kann man ohne Werte über lange Zeit einfach nicht beurteilen und schon garnicht nur anhand des TSH. man sollte dann auch fT3 und fT4 bestimmen.

Es gibt übrigens auch hashimoto formen, die Antikörpernegativ sind. Dann sieht man auf dem Ultraschall "echoarme" Bereiche.

bpilYdebxu


@ Xirain

Der wurde beim letzten Arzt bestimmt. TSH, fT3 und fT4 waren gut, kein Hashimoto. Habe dir Werte hier irgendwo rumliegen, finde sie gerade nicht. Und die in der Endokrinologie haben dann per Ultraschall einiges untersucht und alles für gut befunden.

@ OldBride

nein absolut nicht. Ich bin schläfrig und müde, aber nur weil ich wegen der Prüfungsphase in den letzten drei Tagen jeweils nur 1-4Std pro Nacht geschlafen habe. Bin momentan unter Dauerstrom, eine Prüfung nach der nächsten.

Ansonsten passt alles. Wenn es irgendetwas geben könnte, dass den Verdacht Zuckerkrankheit auslösen würde, dann vielleicht nur, dass ich mich manchmal am Kopf kratze., weil es juckt. Nach einer üppigen Mahlzeit (Reis, Nudeln, Fleisch mit etwas Gemüse) oder Vollkornprodukte muss ich erstmal ne Pause vom Lernen machen. Konzentrationsschwäche. Ich dachte immer, dass das an der Verdauung liegt, weil die ganze Energie dahin geht. Und weil das ja bei vielen so ist :=o

Früher (und das ist jetzt schon zwischen 6 - 3 Jahren her), war ich öfters müde am Tag, träge und blass. Meine Freunde meinten oft, dass ich fertig ausschaue und ich fühlte mich fertig. Etwas Haarausfall kam dann plötzlich auch hinzu. Das habe ich mir aber dann durch die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion erklärt. Vielleicht noch, dass ich kurzsichtig bin. 0,50 und 0,75 wurde vom Augenarzt vor 5 Jahren diagnostiziert. Ist letztes Jahr etwas schlechter geworden. Da habe ich gelesen, dass ja Sehschwäche bei Typ 1 der Fall sein kann. Das ich große Pupillen habe, haben zwar welche öfters gemeint, aber eher weil sie schwarz sind, keine Ahnung ob da vielleicht auch ein Zusammenhang besteht. Aber ansonsten nichts weiteres. Das waren meine Beschwerden in der Vergangenheit. Momentan fühl ich mich pudelwohl und mir geht es prima seitdem Umzug.

Xziraixn


Da habe ich gelesen, dass ja Sehschwäche bei Typ 1 der Fall sein kann.

Kann auch bei Typ 2 vorkommen.

Mein Vater hatte dieses Problem. Der wurde aber auch mit 600 Zucker ins Krankenhaus eingewiesen.

R ai!nexr8


Hallo Bildebu,

der Anstieg zum 2-Stunden-Wert kann durchaus dadurch zustande gekommen sein, dass du dir Stress und roße Sorgen gemacht hast. Stress treibt den BZ nach oben. Aber am Ende ist es positiv, dass du mit diesem Wert die Diagnosegrenze überschritten hast. Viel schlimmer wäre gewesen, wenn dich deine Ärztin mit 195 oder sogar mit 199 nach Hause geschickt hätte und wenn bis zur nächsten Untersuchung in 2 Jahren oder so der BZ immer höher geworden wäre. Mit 195 ist deine BZ-Automatik nahezu genauso gestört wie mit 200.

Ich würde an deiner Stelle einen Termin bei einem Diabetologen machen. Der Fachmann wird dich gründlich auf Typ1-Diabetes untersuchen. Auch bei der Wahl der geeigneten Therapie hat er die besseren Erfahrungen.

Alles Gute, Rainer

b_i;ldIebxu


@ Rainer

Danke für die Auskunft. Ich bin bei Experten für Diabetologie und andere Stoffwechselstörungen untergekommen. Kann ich vielleicht selber irgendwie erahnen, um welchen Typen es sich handelt. Ausschlusskriterien, oder irgendwelche Hinweise, die eindeutig auf eine der beiden Typen hinweist?

Ich bin zumeist nach dem Krafttraining erschöpft, fühle mich aber am nächsten Tag häufig voller Tatendrang. Wenn ich jedoch mal nicht trainieren gehe, ändert sich meine Motivation, Energielevel etwas zum Negativen in den nächsten Tagen. Ist das vielleicht ein Hinweis für Typ 2?

Bzgl. Kohlenhydrate wollte ich nun fragen, wie viele da am Tag in Ordnung wären. Ich hab meistens um die 200 - 300g (186cm, 78kg) durch Roggenbrot, Reis, Nudeln, Kartoffeln zu mir genommen. Hab gelesen, dass 1kg pro Körpergewicht besser wäre. Wie kann ich mit so einer geringen Menge zunehmen, möchte ja Muskeln aufbauen :/

XjiDraxin


Baut man Muskeln nicht eigentlich mit Eiweißaufnahme auf statt Kohlhydrate?

Ich denke du solltest da mal einen Ernährungsberater befragen (übernimmt zum Teil auch die Krankenkasse! Erst recht bei vorhandener Indikation, wie zBsp einem Diabetes egal welcher Typ)

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